Jeder Vierte schläft auf einem Boxspringbett – die meisten wissen nicht, von wem

YouGov-Umfrage im Auftrag von Mozart Bett: 60 Prozent der Besitzer können keinen einzigen Hersteller nennen. Zugleich würden drei von vier Kaufwilligen online bestellen

Jeder Vierte schläft auf einem Boxspringbett – die meisten wissen nicht, von wem

25 Prozent der Deutschen schlafen auf einem Boxspringbett. Wer es gebaut hat, wissen die wenigsten: 60 Prozent der Besitzer können spontan keine einzige Boxspringbett-Marke nennen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die YouGov im Auftrag von Mozart Bett unter 2.100 Erwachsenen in Deutschland durchgeführt hat.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Bekannt ist das Bett, nicht sein Hersteller

In der Gesamtbevölkerung ist die Lücke noch größer. 72 Prozent aller Befragten fällt auf die Frage nach Boxspringbett-Anbietern kein Name ein. Selbst als YouGov eine Liste mit Marken vorlegte, erkannte jeder Dritte (33 Prozent) keine davon wieder.

Dabei ist das Boxspringbett kein Nischenprodukt. Neben dem Viertel, das derzeit darauf schläft, haben weitere 9 Prozent früher eines besessen. Gut jeder Dritte kennt das Bett also aus eigener Erfahrung, den Namen dahinter aber meist nicht.

Kauf ohne Probeliegen und ohne Namen

Die Wissenslücke trifft auf einen Markt, der sich ins Internet verlagern könnte. Jeder vierte Befragte plant in den nächsten zwölf Monaten sicher (5 Prozent) oder möglicherweise (20 Prozent) die Anschaffung eines Boxspringbetts. Drei von vier dieser Kaufwilligen können sich vorstellen, online zu bestellen.

Am offensten sind die Jüngsten. Unter den 18- bis 24-Jährigen erwägt fast jeder Zweite (48 Prozent) einen Kauf, und 64 Prozent von ihnen würden das Bett im Netz bestellen. Ab 55 Jahren lehnen 38 Prozent den Onlinekauf ab, nur 33 Prozent sind dafür offen.

„Die Zahlen zeigen, wie wenig ein Bett über seinen Hersteller verrät. Selbst wer jede Nacht darauf schläft, kann den Namen meist nicht nennen. Im Onlinehandel wird das nicht leichter, sich von anderen Anbietern abzuheben, denn dort reihen sich Modelle mit ähnlichen Fotos und ähnlichen Versprechen aneinander. Für uns ist das ein Grund, nicht nur online zu verkaufen, sondern auch mit eigenen Showrooms präsent zu sein. Dort lernen Kunden den Hersteller kennen, nicht nur das Modell“, sagt André Jonker, CEO und Co-Founder von Mozart Bett.

Über die Umfrage

YouGov hat im Auftrag von Mozart Bett im 2.100 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Quelle: YouGov.

Mozart Bett ist die digitale Boutique für individuelle, maßgefertigte Betten, die anspruchsvolles Design, europäische Handwerkskunst und technologische Innovation vereint. Als digitaler Pionier und Direct-to-Consumer-Marke setzt Mozart Bett auf einen innovativen Betten-Konfigurator, der die Komplexität der Auswahl auflöst und es Kundinnen und Kunden ermöglicht, intuitiv und einfach ihr perfektes Bett zusammenzustellen.

Kontakt
Mozart Bett
Daniel Pechlof
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
015779783946
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https://www.mozart-bett.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • boxspringbett (Wikipedia)
    Das Boxspringbett, auch Amerikanisches Bett oder Continentalbett genannt, ist ein Schlafsystem, bei dem anstelle eines Lattenrostes ein gefedertes Untergestell die Basis bildet. Boxspring bedeutet ganz wörtlich übersetzt Kastenfeder, wird aber auch als Federkernkasten übersetzt und beschreibt im Wesentlichen den Aufbau des Untergestells. Dieses Untergestell besteht aus einem Rahmen, der meist aus Massivholz gefertigt ist und die Federung umgibt. Meist sind Boxspringbetten mit Bonellfedern (Federkern oder Taschenfederkern) ausgestattet. Je nach Hersteller können bereits im Boxspringuntergestell mehrere unterschiedliche Lagen an Federn verarbeitet sein. Auf dem Boxspring liegt eine Matratze und darauf meist noch eine zusätzliche Auflage (Topper) aus einer ein bis drei Finger dicken Schicht Schaumstoff, dem weichsten Teil des Ganzen. Besonders populär sind Boxspringbetten in den Vereinigten Staaten und Kanada, aber auch in Skandinavien haben sie eine lange Tradition. In Deutschland wächst der Marktanteil des ursprünglich unter der Bezeichnung Kastenmatratze bekannten Systems.
  • Schlaf (Wikipedia)
    Der Schlaf oder das Schlafen ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie). Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme. Verhältnismäßig neu sind Bestrebungen, kulturelle und geschichtliche Unterschiede und Veränderungen in den Schlafgewohnheiten zu dokumentieren und zu beurteilen. Dies soll eines Tages ermöglichen, genauere Informationen über die evolutionären Ursachen des Schlafs zu ermitteln.
  • Umfrage (Wikipedia)
    Die Befragung ist eine Methode vieler Wissenschaften und deren Forschungsrichtungen. Sie dient dazu, systematisch Informationen über Einstellungen, Meinungen, Wissen und Verhaltensweisen von Menschen zu gewinnen. Sie kann mündlich oder schriftlich (z. B. mittels Fragebogen), standardisiert oder frei erfolgen. Vor allem im Journalismus sowie für mündliche Befragungsmethoden in der Wissenschaft ist die Bezeichnung Interview auch gebräuchlich. Die Begriffe Umfrage bzw. Meinungsumfrage sind vor allem in der Politik oder der Wirtschaft üblich, um repräsentative Aussagen bezogen auf Gruppen oder die Gesamtbevölkerung zu erhalten. Diese können ebenfalls mündlich (z. B. Telefonumfrage) oder schriftlich erfolgen. Eine immer häufiger eingesetzte Form ist die Online-Befragung über das Internet.
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