Piding, 02.11.2026. Eine professionelle Geschäftsanschrift, zuverlässig bearbeitete. Post und ein digitaler Briefkasten für den ortsunabhängigen Zugriff: Mit seinem ersten Standort in Piding bietet Spitzoffice Unternehmen, Selbstständigen und Gründer:innen eine flexible Alternative zum eigenen Büro.
Hinter dem neuen Angebot steht Benjamin Braun, der selbst mehrere Anbieter für Geschäftsadressen ausprobierte und dabei wiederholt enttäuscht wurde. Mit Spitzoffice entwickelte er deshalb einen Service, bei dem persönliche Betreuung und ein verlässlicher Umgang mit der Geschäftspost im Mittelpunkt stehen. Weitere Standorte in Berlin, Hamburg und München sind bereits geplant.
Eine Geschäftsadresse muss vor allem zuverlässig sein
Nicht jedes Unternehmen benötigt eigene Büroräume. Viele Selbstständige arbeiten von zu Hause, Unternehmen führen ihre Teams dezentral, und Gründer:innen möchten ihre laufenden Kosten gerade in der Anfangsphase möglichst gering halten. Andere Unternehmer:innen leben im Ausland, benötigen für ihre geschäftlichen Aktivitäten jedoch einen professionellen Standort in Deutschland.
Eine Geschäftsadresse oder ein Virtual Office bietet in diesen Fällen eine flexible Lösung: Unternehmen erhalten eine feste Anschrift für ihre geschäftliche Kommunikation – ganz ohne eigenes Büro. Je nach Angebot kann die Adresse unter anderem auf der Website, im Impressum, gegenüber Kund:innen und Geschäftspartner:innen sowie als ladungsfähige Geschäftsanschrift und sogar für den Handelsregistereintrag genutzt werden.
Entscheidend ist jedoch, dass die Post an diesem Standort zuverlässig angenommen, zugeordnet und bearbeitet wird. Gerade bei behördlichen Schreiben, Vertragsunterlagen oder anderen vertraulichen Dokumenten können Verzögerungen und Fehler erhebliche Folgen haben – wie der Gründer Benjamin Braun selbst erleben musste.
Die Idee entstand aus eigenen schlechten Erfahrungen
Der Gedanke zu Spitzoffice entwickelte sich aus einer Situation, die Benjamin Braun selbst als Unternehmer erlebte. Nachdem er mit seiner Familie von Berlin in den Raum Salzburg gezogen war, benötigte er weiterhin eine verlässliche Geschäftsadresse für sein Unternehmen in Berlin, das die Familie über viele Jahre hinweg aufgebaut hatte.
Dafür testete er mehrere bestehende Angebote. Doch die Erfahrungen entsprachen nicht dem Service, den er erwartet hatte: Postsendungen kamen nicht oder verspätet an, vereinbarte Weiterleitungsrhythmen wurden nicht eingehalten und teilweise wurden sogar vertrauliche Schreiben fremder Unternehmen falsch zugestellt.
Für einen Unternehmer, der sich auf wichtige Geschäftspost verlassen muss, waren solche Fehler nicht nur ärgerlich, sondern ein ernst zu nehmendes Risiko. Schließlich entstand daraus ein ebenso einfacher wie konsequenter Gedanke: Wenn sich kein Anbieter finden lässt, der den gewünschten Service zuverlässig umsetzt, muss ein solcher Service eben selbst aufgebaut werden. So entstand Spitzoffice mit dem ersten Standort in Piding im Berchtesgadener Land.
Geschäftsadresse und Virtual Office für unterschiedliche Unternehmensmodelle
Die Gründe für die Nutzung einer externen Geschäftsadresse sind vielfältig. Einzelunternehmer:innen und Freiberufler:innen möchten häufig vermeiden, ihre private Wohnanschrift öffentlich im Internet angeben zu müssen. Gründer:innen benötigen einen professionellen Standort, möchten sich jedoch noch nicht langfristig an eigene Gewerberäume binden. Und für digitale Unternehmen, Remote-Teams oder Unternehmer:innen mit häufig wechselnden Aufenthaltsorten kann ein Virtual Office eine praktische Lösung sein.
Spitzoffice bietet deshalb verschiedene Modelle, die sich an den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens orientieren. Die Geschäftsadresse kann beispielsweise für die geschäftliche Korrespondenz und die Außendarstellung genutzt werden. Das Virtual Office geht über die reine Bereitstellung einer Adresse hinaus und bietet die Möglichkeit, den eigenen Firmensitz bei Spitzoffice anzumelden. Die Adresse kann dann entsprechend im Impressum, in der Gewerbeanmeldung oder für den Eintrag ins Handelsregister genutzt werden. In beiden Fällen können Selbstständige und Unternehmer:innen auch den digitalen Briefkasten sowie den Telefonservice von Spitzoffice nutzen.
Der digitale Briefkasten macht Geschäftspost ortsunabhängig verfügbar
Ein zentraler Bestandteil des Spitzoffice-Angebots ist der digitale Briefkasten: Eingehende Sendungen werden am Standort entgegengenommen und dem jeweiligen Unternehmen zugeordnet. Abhängig vom vereinbarten Service werden die Briefe anschließend geöffnet und digitalisiert, sodass die Inhalte sofort ortsunabhängig eingesehen werden können – ohne Verzögerungen. Die Originale werden einmal in der Woche per Post weitergeleitet.
Das Angebot ist eine direkte Konsequenz aus den Erfahrungen, die der Gründer selbst machen musste. „Auf wichtige Schreiben, zum Beispiel vom Finanzamt, kann man einfach nicht mehrere Tage lang warten“, so Benjamin Braun dazu. „Darauf brauche ich sofort Zugriff.“ Auf Wunsch können sogar Pakete und Einschreiben entgegengenommen werden.
Mit Telefonservice lokal und professionell auftreten
Zur Geschäftsadresse und zum Virtual Office bietet Spitzoffice auch einen professionellen Telefonservice: Unternehmen erhalten Wunsch eine lokale Telefonnummer, über die sie für Kund:innen und Geschäftspartner:innen erreichbar sind. Eingehende Gespräche können direkt an eine gewünschte Nummer weitergeleitet oder persönlich im Namen des Unternehmens entgegengenommen werden. Dabei nehmen die Mitarbeitenden die zuvor vereinbarten Informationen und Rückrufdaten auf und leiten sie zuverlässig weiter.
So können auch Selbstständige, kleine Unternehmen und ortsunabhängig arbeitende Teams nach außen professionell und persönlich auftreten, ohne ein dauerhaft besetztes Sekretariat unterhalten zu müssen. Die lokale Telefonnummer schafft zugleich eine regionale Präsenz am gewählten Spitzoffice-Standort.
Erster Spitzoffice-Standort in Piding – weitere in Planung
Der erste Spitzoffice-Standort befindet sich in Piding im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land. Die Gemeinde liegt nahe Bad Reichenhall und unmittelbar an der Grenze zu Österreich. Auch Salzburg ist in kurzer Zeit erreichbar. Die Lage ist besonders für Unternehmer:innen interessant, die im österreichischen Grenzraum leben oder arbeiten und gleichzeitig einen Unternehmensstandort in Deutschland benötigen zugänglich.
Anders als ein anonymer Postweiterleitungsdienst wird der Standort persönlich betreut. Für Benjamin Braun ist dieser direkte Bezug ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts: Kund:innen sollen wissen, wer ihre Post entgegennimmt und an wen sie sich bei Fragen wenden können. Im Spitzoffice sitzen echte Menschen, die für Kund:innen erreichbar sind.
Piding bildet den Anfang eines größeren Standortnetzes. In naher Zukunft sollen weitere Spitzoffice-Standorte in Berlin, Hamburg und München folgen. Damit können Unternehmen künftig zwischen verschiedenen regionalen Präsenzen wählen und eine Geschäftsadresse passend zu ihrem Tätigkeitsgebiet, ihrer Zielgruppe oder ihrer gewünschten Außenwirkung nutzen. Trotz des geplanten Wachstums soll die persönliche Betreuung ein fester Bestandteil des Angebots bleiben.
Interessierte können sich persönlich beraten lassen und gemeinsam mit dem Spitzoffice-Team klären, welche Form der Geschäftsadresse, des Virtual Office oder der Postbearbeitung zu ihrem Unternehmen passt. Weitere Informationen sind unter https://www.spitzoffice.com/ erhältlich.
Kontakt
Spitzoffice
c/o Salanje GmbH
Salzstraße 13
83451 Piding
Telefon: 08651 / 999 90 90
https://spitzoffice.com/kontakt/
Spitzoffice bietet Geschäftsadressen und virtuelle Büros für Unternehmen, Selbstständige und Gründer. Zum Angebot gehören die persönliche Postannahme, ein digitaler Briefkasten, die Postweiterleitung sowie ergänzende Telefonservices. Gegründet von Benjamin Braun, setzt Spitzoffice auf verlässliche Abläufe und persönliche Betreuung vor Ort. Der erste Standort befindet sich in Piding im Berchtesgadener Land nahe Salzburg. Weitere Standorte in Berlin, Hamburg und München sind geplant.
Weitere Informationen: https://spitzoffice.com
Kontakt
Spitzoffice
Benjamin Braun
Salzstraße 13
83451 Piding
08651 / 999 90 90

https://www.spitzoffice.com/
- Berchtesgadener Land (Wikipedia)
Das Berchtesgadener Land ist eine Region im äußersten Südosten Bayerns, die von den Berchtesgadener Alpen umrahmt wird und wie eine Halbinsel vom österreichischen Bundesland Salzburg eingefasst ist. Seine Gebietsfläche entsprach bereits ab 1155 dem „geschlossenen Waldbezirk“ bzw. dem Kernland des Klosterstifts Berchtesgaden, das 1380 zur Reichsprälatur und 1559 zur reichsunmittelbaren Fürstpropstei Berchtesgaden erhoben wurde. Auch nach der Säkularisation von 1803 und der damit verbundenen Auflösung der Fürstpropstei hat sich das Berchtesgadener Land bis heute eine kulturgeschichtliche und soziokulturelle Eigenständigkeit bewahrt. Dazu gehören u. a. Bräuche wie das Weihnachtsschießen, das Buttnmandllaufen oder die eigene Berchtesgadener Tracht wie auch das Alleinstellungsmerkmal, die kleineren Ortsteile noch immer als Gnotschaften zu bezeichnen. Das Berchtesgadener Land bildet heute mit den fünf Gemeinden Berchtesgaden, Bischofswiesen, Marktschellenberg, Ramsau und Schönau am Königssee sowie den gemeindefreien Gebieten Eck und Schellenberger Forst den südlichen Teil des nach ihm benannten Landkreises Berchtesgadener Land. Seine viel besuchten Sehenswürdigkeiten wie Kehlsteinhaus, Königssee, Salzbergwerk und Ramsauer Kirche zählen zu den wichtigsten Urlaubszielen in Bayern. Über das Gebiet des Berchtesgadener Landes erstreckt sich zudem das 1990 mit dem Prädikat „UNESCO-Biosphärenreservat“ ausgezeichnete Biosphärenreservat Berchtesgaden (auch Alpenpark Berchtesgaden), das sich aus dem Nationalpark Berchtesgaden und dem Nationalparkvorfeld zusammensetzt und 2010, nun den ganzen Landkreis einbeziehend, zum Biosphärenreservat Berchtesgadener Land erweitert wurde. Höchste Erhebung im Berchtesgadener Land ist der 2713 m ü. NHN hohe Watzmann, dessen markante Silhouette über dem Berchtesgadener Becken zum Wahrzeichen der Region geworden ist. - Digitaler Briefkasten (Wikipedia)
Online-Brief (vereinzelt auch elektronischer Brief oder digitaler Brief) ist ein Oberbegriff für elektronische Nachrichten, die sicherer sein sollen als eine herkömmliche E-Mail. Sie sollen eine höhere Authentizität von Absender und Empfänger, besseren Datenschutz und eine stärkere Integrität bieten als eine unverschlüsselte E-Mail, die oft mit einer Postkarte verglichen wird. Langfristiges Ziel ist ein rechtssicheres Kommunikationsmittel, das gegenüber dem Papierbrief Kosten spart. Bekannte Beispiele sind De-Mail, der E-Postbrief der Deutschen Post und in der Schweiz IncaMail. - Piding (Wikipedia)
Piding ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land mit etwas über 5000 Einwohnern. Piding, außer dem Gemeindeteil Kleinhögl, ist ein staatlich anerkannter Luftkurort. Die Gemeinde grenzt nördlich an Bad Reichenhall an. - Selbstständigkeit (Wikipedia)
Selbständigkeit (auch Selbstständigkeit oder Eigenständigkeit) steht für: Autarkie, die Umweltunabhängigkeit einer Gruppe oder eines Individuums Autonomie, die Selbstbestimmung bzw. Eigengesetzlichkeit Selbständigkeit (beruflich), Berufstätigkeit auf eigenes finanzielles und soziales Risiko das Unterscheidungskriterium von einem Berg und einem Nebengipfel, siehe Berg #Kriterien für die Eigenständigkeit für Selbstständigkeit als Erziehungsziel siehe Erziehung zur Selbstständigkeit Siehe auch: Einkünfte aus selbständiger Arbeit Eigenverantwortung Self-reliance Unabhängigkeit - Telefonservice (Wikipedia)
Telefonservice, auch Telefondienst oder Telefonsekretariat genannt, ist ein Büroservice, bei dem Auftraggeber und Auftragnehmer zur Anbindung eines Sekretariats die Anrufweiterschaltung im öffentlichen Telefonnetz nutzen. Dabei können insbesondere zwei Arten von Telefonservice unterschieden werden: Die reine Anrufannahme, also das klassische Aufgabengebiet eines Call-Centers. Es besteht hier je nach Anbieter die Möglichkeit, wie bei einer Telefonzentrale, Anrufer an Ansprechpartner weiterzuverbinden. Bei einer Schulung können die Call-Center-Mitarbeiter auch Auskünfte über das Unternehmen geben, ansonsten beschränkt sich die Tätigkeit des Auftragnehmers auf die reine Annahme der Anrufe im Firmennamen des Kunden und ggf. Sekretariatsdienste wie das Weiterverbinden oder Aufnehmen von Notizen. Leistungen sind auch häufig: Bestellannahme von Onlineshop- und Kataloganbietern, Anzeigenaufnahme, Terminvereinbarungen. In Verbindung mit einem Hosted Exchange-Postfach ist es möglich, das virtuelle Sekretariat vom Blackberry aus zu steuern. Die klassische Sekretariatsdienstleistung, bei der kaufmännisch ausgebildete Sekretäre und Sekretärinnen neben der Annahme und dem Weiterverbinden von Anrufen, die Überwachung und Steuerung von Terminen, die Erfassung von Anruferdaten, Schreibarbeiten, Planung und Buchung von Geschäftsreisen sowie einfache Sachbearbeitungsfunktionen für Unternehmen und Freiberufler ausführen. Die Sekretariatsdienstleistung entspricht dabei weitgehend der Tätigkeit einer Vorzimmerdame. Im englischen Sprachraum wird diese Tätigkeit auch als „Virtual assistance“ bezeichnet. Spezialisierungen und besondere Serviceleistungen, zum Beispiel für Rechtsanwaltskanzleien, Werbeagenturen und für Arztpraxen sind üblich. Ein Telefonservice kann sowohl von geschultem wie ungeschulten Personal übernommen werden. Im klassischen Call-Center Bereich werden meist sogenannte „Briefings“, d. h. Schulungen an die ausführenden Mitarbeiter ausgegeben um diese mit der Tätigkeit des Unternehmens vertraut zu machen. Es sind hier neben der Anrufannahme auch weitergehende Dienstleistungen seitens des Call-Centers, z. B. der Einsatz als Service- oder Support Hotline möglich. Im … - Unternehmensgründung (Wikipedia)
Unter einer Unternehmensgründung wird die Gründung bzw. die Errichtung eines Unternehmens verstanden. - Virtuelles Büro (Wikipedia)
Büro-Service, auch Office-Service oder Sekretariatsservice genannt, ist die Dienstleistung eines Unternehmens, für andere Unternehmen Büroarbeiten zu übernehmen, insbesondere typische Tätigkeiten eines Sekretärs.