BITMi und DOAG bündeln ihre Kräfte

Anwenderperspektive stärkt das Verbandsnetzwerk

BITMi und DOAG bündeln ihre Kräfte

Seit September ist die DOAG e.V. assoziiertes Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Mit der neuen Partnerschaft stärken die beiden Verbände die Zusammenarbeit mittelständischer IT-Unternehmen und IT-Anwender für eine effektive und souveräne Digitalisierung.

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„Mit der DOAG gewinnen wir einen starken Partner, der unser Netzwerk hervorragend ergänzt. Gerade für mittelständische IT-Unternehmen ist es entscheidend, die Bedürfnisse und Herausforderungen ihrer Kunden zu kennen und frühzeitig auf technologische Entwicklungen reagieren zu können. Die enge Vernetzung mit einer so großen und vielfältigen Anwendercommunity bietet dafür wertvolle Chancen. Ich freue mich darauf, diese Potenziale gemeinsam mit der DOAG zu erschließen“, erklärt Christian Gericke, Vizepräsident des BITMi.

DOAG: IT-Anwender vernetzen und die digitale Zukunft gestalten

Mit rund 6.000 Mitgliedern ist die DOAG eine der größten unabhängigen IT-Anwendervereinigungen im deutschsprachigen Raum. Sie organisiert sieben Communities – von Datenbanken über Cloud Native bis hin zu Künstlicher Intelligenz – und bietet Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen eine Plattform für den Austausch rund um IT-Technologien.

Die DOAG wird im Präsidium des BITMi von Jonas Janz vertreten. Der DOAG-Vorstandsvorsitzende betont die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Der BITMi gibt dem IT-Mittelstand eine starke Stimme. Wir freuen uns, künftig auch die Perspektive der Anwenderinnen und Anwender in diesen Austausch einzubringen. Denn für eine erfolgreiche digitale Entwicklung müssen technologische Innovationen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die Erfahrungen aus der Praxis zusammenkommen. Gemeinsam mit dem BITMi möchten wir den Dialog zwischen Anwendern, Entwicklern und Unternehmen stärken und Impulse für die digitale Zukunft setzen.“

Die DOAG vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Herstellern und schafft Räume für den Austausch über Erfahrungen, bewährte Methoden, neue Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen. Dazu gehören Konferenzen wie die DOAG Konferenz + Ausstellung und die JavaLand, aber auch Fachpublikationen, Expertenseminare, Schulungen und WebSessions mit Fachvorträgen, Workshops und interaktiven Formaten.

Mit der DevLand – „The Next Generation of Development“ hat sie 2026 eine neue Konferenz ins Leben gerufen, die Entwickler und IT-Entscheider zusammenbringt. Die nächste DevLand findet vom 3. bis 5. März 2027 im Europa-Park in Rust statt. Im Rahmen des Visionary Tracks stehen dabei insbesondere strategische Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, digitale Souveränität und Datenarchitektur im Mittelpunkt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • DOAG (Wikipedia)
    DOAG steht für: DOAG e. V. (ursprünglich kurz für Deutsche Oracle-Anwendergruppe) Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft DOAG Dienstleistungen GmbH DOAG Holding AG
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Software (Wikipedia)
    Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.
  • Softwarehersteller (Wikipedia)
    Ein Softwareunternehmen (auch Softwarehersteller, Softwareproduzent, Softwareanbieter, Softwarehaus oder Softwareprovider) ist ein Unternehmen, dessen primäre Tätigkeit in der Entwicklung, Vermarktung und oft auch im Vertrieb von Software besteht – sei es als Individual- oder Standardsoftware. Häufig erweitert durch ergänzende Beratungs- und Schulungsleistungen.
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