In Podcastfolge 3271 zeigt Ernst Crameri, warum Einstellung, Extra Leistung und echte Schaffenskraft den Unterschied machen.
Viele Menschen warten darauf, dass andere ihre Leistung anerkennen. Sie fragen sich, warum sie mehr tun sollen, wenn es ihnen angeblich niemand dankt. Ernst Crameri hält genau diese Haltung für gefährlich. Wer nur dann Leistung bringt, wenn sofort Anerkennung zurückkommt, macht sich abhängig von der Reaktion anderer. In Podcastfolge 3271 stellt er deshalb eine klare Gegenposition auf: Nicht mit angezogener Handbremse leben, sondern die Extra Meile gehen und Verantwortung für die eigene Einstellung übernehmen.
Crameri beschreibt anhand einfacher Alltagssituationen, wie deutlich Engagement sichtbar wird. Ein motivierter Mitarbeiter, ein aufmerksamer Kellner oder ein Unternehmer, der mit Freude bei der Sache ist, wirken völlig anders als Menschen, die nur das absolute Minimum erledigen. Genau diese Haltung entscheidet darüber, ob Arbeit als Last oder als Teil eines erfüllten Lebens erlebt wird.
Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die persönliche Einstellung. Crameri macht deutlich, dass negative Gedanken häufig negative Wirkungen nach sich ziehen. Wer ständig mit Widerstand, Frust und Ablehnung auf sein Leben schaut, erlebt vieles entsprechend schwer. Wer dagegen bewusst auf Freude, Leichtigkeit und Schaffenskraft setzt, verändert nicht automatisch alle äußeren Umstände, wohl aber den eigenen Umgang damit.
Auch Beziehungen und Business spielen in der Folge eine zentrale Rolle. Was gut ist, muss gepflegt werden. Eine starke Partnerschaft bleibt nicht von alleine stark. Ein gutes Business entwickelt sich nicht ohne Einsatz weiter. Dankbarkeit bedeutet deshalb nicht nur, etwas wertzuschätzen, sondern auch Verantwortung dafür zu übernehmen, dass es weiter wachsen kann.
Crameris Botschaft ist klar: Wer nur jammert, wartet und auf Anerkennung hofft, gibt zu viel Verantwortung ab. Wer dagegen all in geht, seine Haltung überprüft und das pflegt, was ihm wichtig ist, schafft eine völlig andere Ausgangsbasis für Erfolg und Erfüllung.
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- Dankbarkeit (Wikipedia)
Dankbarkeit ist ein positives Gefühl oder eine Haltung in Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird. Man kann dem Göttlichen, den Menschen oder sogar dem Sein gegenüber dankbar sein, oder allen zugleich. Geschichtlich gesehen stand und steht die Erfahrung der Dankbarkeit im Blickpunkt einiger Weltreligionen. Sie wurde intensiv diskutiert von Moralphilosophen wie etwa Adam Smith in seiner Theorie der ethischen Gefühle (1759). Das systematische Studium der Dankbarkeit begann innerhalb der Psychologie um das Jahr 2000, ausgehend von der Positiven Psychologie. - Einstellung (Wikipedia)
Einstellung steht für: Propositionale Einstellung (Philosophie) Einstellung (Psychologie), Bereitschaft, in bestimmter Weise auf Personen, Situationen oder Vorstellungen wertend zu reagieren Einstellung (Arbeit), Begründung eines Arbeitsverhältnisses Einstellung (Film), englisch Shot, kleinste Einheit des Films: eine ohne Unterbrechung aufgenommene Folge von Einzelbildern Einstellung, vorgeburtliche Kindslage (in der Geburtshilfe), siehe Kindslage#Einstellung (Praesentatio) Anpassung der Dosis eines Medikaments, siehe Dosis#Pharmakologie Justierung Einstellungen steht für: Konfiguration (Computer), beispielsweise „Systemeinstellungen“ Siehe auch: Einstellung des Verfahrens (Begriffsklärung) Werkseinstellung Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Einstellung beginnt - Erfolg (Wikipedia)
Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg. - Lebensfreude (Wikipedia)
Lebensfreude ist das subjektive Empfinden der Freude am eigenen Leben. In der Literatur findet sich der Begriff oftmals kombiniert mit weiteren erstrebenswerten positiven Attributen wie Selbstbewusstsein, Vitalität, Optimismus, Kreativität und Glücklichsein. Lebensfreude wird als das Gegenteil von Anhedonie und Depression beschrieben oder als das, was der Mensch anstrebt, will er eigene Depressionen überwinden. - Motivation (Wikipedia)
Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …