Sonntag in Weilburg: Barockes Flair trifft Einkaufsvergnügen

Verkaufsoffener Sonntag am 11. Oktober von 12 bis 18 Uhr in Weilburgs Altstadt / Residenzmarkt mit rund 40 Ausstellern / Schausonntag bei Interliving Zeller und Schnitzeltag bei Bistro Zeller

Sonntag in Weilburg: Barockes Flair trifft Einkaufsvergnügen

Am 11. Oktober findet in der Weilburger Innenstadt ein verkaufsoffener Sonntag statt

Weilburg, im Oktober 2026. Durch die Altstadt bummeln, das besondere Flair des Residenzmarktes genießen und in Ruhe einkaufen: Dazu lädt Weilburg am 10. und 11. Oktober ein. Anlässlich des 37. Barocken Residenzmarktes öffnen die Geschäfte in der Innenstadt am Sonntag von 12 bis 18 Uhr ihre Türen. Die Wirtschafts-Werbung Weilburg e. V. (WWW) lädt Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region ein, Marktbesuch und Einkaufsbummel miteinander zu verbinden.

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„Wer zum Residenzmarkt kommt, kann das in aller Ruhe mit einem kleinen Einkaufsbummel verbinden, sich auch Zeit für die Geschäfte nehmen. Hier gibt es persönliche Beratung, vielfältige Angebote und manches zu entdecken, das man beim schnellen Einkauf im Alltag übersieht. Mit jedem Einkauf vor Ort tragen wir dazu bei, dass unsere Region gestärkt wird und Weilburg eine lebendige und attraktive Stadt bleibt“, sagt Wolfgang A. Eck, Vorsitzender der Wirtschafts-Werbung Weilburg.

Ein Wochenende voller Entdeckungen

Der Residenzmarkt findet am Samstag, 10. Oktober, und Sonntag, 11. Oktober, jeweils von 12 bis 18 Uhr statt. Am Samstag um 13 Uhr eröffnen Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch und die Leiterin des Stadtmarketings Vanessa Bäcker den Markt offiziell. Rund 40 Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren ihr Handwerk und ihre Waren in der Altstadt. Eine besondere Premiere feiern die „Damen von Hohem Stand“: In prächtigen Rokoko-Gewändern flanieren sie über den Markt und sorgen mit Witz und interaktiver Unterhaltung für besondere Begegnungen. Barocke Spiele auf dem Marktplatz laden Jung und Alt zum Mitmachen ein. Das niederländische „Dweilorkest WIJ uut Zender“ aus Weilburgs Partnerstadt Zevenaar begleitet das Marktgeschehen an beiden Tagen mit mitreißender Musik.

Auf dem König-Konrad-Platz warten ein Kinderkarussell, Kinderschminken und Mitmachaktionen auf die jüngsten Gäste. Der Kultur- und Technik Club Merenberg präsentiert historische landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte. Ein Flohmarkt lädt zum Stöbern ein, zahlreiche gastronomische Stände sorgen für eine genussvolle Pause. Auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten: Das Bergbau- und Stadtmuseum öffnet an beiden Tagen bei freiem Eintritt, das Weilburger Schloss bietet stündlich Führungen zu den regulären Eintrittspreisen an.

Schausonntag und Schnitzeltag bei Zeller

Ein weiteres Ziel am Sonntag ist Interliving Zeller im Weilburger Gewerbepark, Viehweg 8. Von 11 bis 17 Uhr lädt das Möbelhaus zum Schausonntag ein. Besucherinnen und Besucher können sich in der Möbel- und Küchenwelt umsehen und Anregungen für ihr Zuhause sammeln. Der Schausonntag findet ohne Beratung und Verkauf statt. Zur Begrüßung lädt Zeller auf ein Glas Sekt ein. Das Bistro Zeller ist ebenfalls geöffnet und bietet einen Schnitzeltag sowie weitere Bistro-Aktionen an.

„Der Sonntag hält viele gute Gründe für einen Ausflug nach Weilburg bereit: Unterhaltung für die Familie, einen entspannten Einkaufsbummel und Zeit zum Genießen. Wir freuen uns auf alle, die unsere Stadt und ihre Unternehmen entdecken möchten“, so Eck.

Die Wirtschafts-Werbung Weilburg (WWW) ist ein Zusammenschluss der Händler, Handwerker, Gastronomen, Dienstleister und Industrieunternehmen der Region. Die WWW will die Attraktivität der Region Oberlahn und Stadt Weilburg an der Lahn als Einkaufsstadt erhöhen und damit die Zufriedenheit der Kunden steigern sowie neue Kunden gewinnen. Vorhandene Kaufkraft soll in der Region bleiben, um Arbeitsplätze zu sichern und unsere Region für die Menschen attraktiv zu machen. Sowohl die Kunden als auch die Unternehmen sollen von den Aktivitäten profitieren.

Mit über 140 Mitgliedern gibt die WWW der Wirtschaft Weilburgs eine Stimme und organisiert im guten Einvernehmen mit der Stadt und anderen Initiativen viele Events und Aktionen. Die WWW ist Interessenvertreter der Region „Oberlahn“ und ist für alle an der Region Interessierten offen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Sonntag (Wikipedia)
    Der Sonntag ist im bürgerlichen Kalender des deutschsprachigen Raums und des Großteils der Welt der siebte und somit letzte Wochentag; so ist es auch im internationalen Standard ISO 8601 festgelegt. Geschichtlich war der Sonntag der zweite Tag der spätantiken Planetenwoche und als „Tag der Sonne“ (lateinisch dies solis) dem Sonnengott geweiht. Im Jahr 321 erklärte Kaiser Konstantin I., im Zuge seiner Christianisierung des Römischen Reiches, den Dies solis zum verpflichtenden Feiertag für Römer und auch für die Juden, Christen und Mithrasanhänger. In früheren Jahrhunderten dagegen galt der Sonntag als erster Tag der Woche. Darauf verweist der Mittwoch, der in der Mitte der Woche lag, also der vierte Wochentag war. Da nun der Sonntag der letzte Tag und der Montag der erste Tag der Woche sind, trifft die Bezeichnung für den Mittwoch nicht mehr zu. Vor allem in jüdischen, muslimischen und christlichen Bereichen gilt der Sonntag noch als erster Wochentag. Nach jüdischer Tradition beginnt die siebentägige Woche mit dem ersten Tag der Woche (יום ראשון; transkribiert: Jom Rischon), die in den Feiertag Schabbat als den siebten Tag einmündet. Der jüdische Tanach, das christliche Alte Testament, beginnt mit der Schöpfung in sechs Tagen mit einem darauf folgenden Ruhetag (1. Mose 1,3–2,3 ). Dass sich im Christentum der Sonntag zum Wochenfesttag entwickelte und den jüdischen Schabbat, den letzten Tag der Woche, ablöste, hängt unter anderem mit der neutestamentarischen Auferstehung Jesu Christi zusammen, die an einem „ersten Tag der Woche“ (Mt 28,1 ) geschehen sein soll. Älteste Handschriften, in griechischer Sprache, die den Text von Mt 28,1 enthalten, stammen aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. Frühe Christen nannten diesen Tag Herrentag (griechisch κυριακὴ ἡμέρα kyriakē hēmera). Das griechische kyriakē hēmera wurde im Lateinischen mit dies dominica wiedergegeben. Romanische Sprachen haben diese Bezeichnung aufgenommen und nennen den Sonntag daher „Domenica“ (italienisch), „Domingo“ (spanisch) und „Dimanche“ (französisch).
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