Kursanbieter digitalisieren: kutego® kombiniert Onlinebuchung, KI-ChatBot und IoT-Türöffner

Berliner SaaS-Anbieter bündelt Onlinebuchung, Abrechnung, KI-ChatBot, Zutrittskontrolle und Kursrücktrittsversicherung in einer modularen Cloud-Plattform

Kursanbieter digitalisieren: kutego® kombiniert Onlinebuchung, KI-ChatBot und IoT-Türöffner

Logo der Kutego GmbH / kutego® Kursverwaltungssoftware

Wer Kurse anbietet, verbringt einen erheblichen Teil der Arbeitszeit nicht mit dem Kurs, sondern mit dessen Verwaltung: Plätze vergeben, Wartelisten führen, Ausfälle nachholen, Beiträge einziehen, Bescheinigungen ausstellen. Die Kutego GmbH stellt mit kutego® eine branchenunabhängige Kursverwaltungssoftware bereit, die diesen Prozess von der Onlinebuchung bis zur Rechnung abdeckt. Mehr als 1.000 Unternehmen im deutschsprachigen Raum arbeiten nach Angaben des Anbieters mit der Plattform.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Die Ausgangsbeobachtung des Berliner Unternehmens: Der administrative Kern ist über Branchen hinweg nahezu identisch, die Unterschiede liegen im Detail. Eine Schwimmschule braucht Leistungsstufen und Abzeichen, eine Hundeschule die Koordination von Mensch und Tier, ein Verein die Beitragsabrechnung, eine Fahrschule Ratenzahlung je Fahrschüler. kutego® ist deshalb modular aufgebaut: Anbieter aktivieren nur die Bereiche, die sie tatsächlich benötigen.

Viele Branchen, ein System

Ausgearbeitete Einsatzprofile liegen derzeit unter anderem für Schwimmschulen, Hundeschulen, Yogastudios, Tanzschulen, Vereine, Akademien, Coaching- und Beratungsangebote, Firmenschulungen, Erste-Hilfe-Kurse und Fahrschulen vor. Diese Aufzählung ist keine Begrenzung: Weil das System modular aufgebaut ist, lässt es sich auf nahezu jedes Kurs-, Termin- oder Mitgliedsgeschäft anwenden – auch auf Angebote, für die es bislang keine eigene Branchenseite gibt. Die Ausprägungen unterscheiden sich dabei deutlich: Schwimmschulen verwalten Leistungsstufen von Bronze bis Gold samt automatisch erzeugten Zertifikaten, Erste-Hilfe-Anbieter arbeiten mit Firmen-Sammelbuchungen und Teilnahmebescheinigungen, Vereine mit digitalen Mitgliedsausweisen und automatischer Beitragsabrechnung, Coaches mit Staffelpreisen und automatisch berechneten Anfahrtspauschalen. Für Mitglieder des Verbandes pro Hunde e.V. bestehen Sonderkonditionen.

KI-ChatBot antwortet mit den eigenen Kursdaten

Seit 2024 ist unter der Marke kutego.ai™ ein KI-ChatBot Teil der Plattform. Er beantwortet Anfragen auf der Website des jeweiligen Anbieters – zu Kursangebot, Preisen, Zeiten und Standorten – und wird dafür ausschließlich auf den Daten dieses Anbieters trainiert, nicht auf fremden Inhalten. Die Antworten erfolgen mehrsprachig und in Echtzeit. Kommt der Bot nicht weiter, übernimmt ein Mitarbeiter den laufenden Chat; dafür stehen Warteschlange, Mitarbeiter-Dashboard und vollständige Chat-Historie bereit. Abgerechnet wird pro Anfrage.

Zutrittskontrolle ohne Netzwerkinstallation

Neben der Software steuert kutego® physische Hardware vor Ort. Ein QR-Code-Scanner übernimmt den Check-in und prüft dabei sowohl die gebuchte Kurszeit als auch den Rechnungsstatus des Teilnehmers. Der QR-Code-Türöffner öffnet elektrische Türschlösser vollautomatisch zur gebuchten Kurszeit und kommuniziert über eine integrierte Mobilfunk-SIM – ein WLAN oder eine Netzwerkinstallation am Kursort ist nicht erforderlich. Damit lassen sich auch Standorte ohne dauerhafte Betreuung nutzen, etwa angemietete Hallen oder Trainingsplätze.

Kursausfälle versicherbar

Als dritten Baustein bietet kutego® in Kooperation mit der Würzburger Versicherungs-AG eine Kursrücktrittsversicherung an. Teilnehmer können sich bereits bei der Buchung gegen Ausfälle etwa durch Krankheit absichern. Für den Kursanbieter reduziert das die wiederkehrenden Diskussionen um Erstattungen bei kurzfristigen Absagen.

Daten bleiben in Deutschland

Die Plattform wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben; eine Übermittlung in Drittstaaten findet nicht statt. Der Auftragsverarbeitungsvertrag steht nach Vertragsabschluss im Kundenkonto bereit, die technischen und organisatorischen Maßnahmen sind nach Art. 32 DSGVO dokumentiert. Gesichert wird stündlich, verschlüsselt wird im Transit über TLS 1.3.Preislich folgt kutego® einem Modulmodell: Das Grundmodul mit Kunden- und Teilnehmerverwaltung ist kostenfrei, jedes weitere Modul kostet 10 Euro netto pro Monat. Eine Setup-Gebühr fällt nicht an, abgerechnet wird monatlich und monatlich kündbar. Eine 30-tägige Testphase ist ohne Angabe eines Zahlungsmittels möglich.Eine Übersicht der Branchenlösungen findet sich unter https://www.kutego.de/branchen.

Die Kutego GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt und vertreibt kutego®, eine modulare Kursverwaltungssoftware für Schwimmschulen, Hundeschulen, Tanzschulen, Yogastudios, Vereine, Coaches und weitere Kursanbieter. Die Cloud-Plattform bündelt Onlinebuchung, Teilnehmer- und Mitgliederverwaltung, Abrechnung, einen KI-ChatBot sowie IoT-gestützte Zutrittskontrolle per QR-Code. kutego® wird von mehr als 1.000 Unternehmen im deutschsprachigen Raum eingesetzt und ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Geschäftsführer sind Frank Herrmann und Patrick Richert.

Kontakt
Kutego GmbH
Patrick Richert
Pariser Platz 6a
10117 Berlin
08004003055
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https://kutego.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Berlin (Wikipedia)
    Berlin ([bɛr'li:n] ) ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die Großstadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 891 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. In der Agglomeration Berlin leben mehr als 4,7 Millionen Menschen und in der Metropolregion Berlin-Brandenburg mehr als 6,2 Millionen. Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree, Havel und Dahme befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen und Wälder. Berlin wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt war Hauptstadt der Mark Brandenburg, Preußens und des Deutschen Reichs. Im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur weltweit drittgrößten Stadt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterlag die Stadt 1945 dem Viermächtestatus; Ost-Berlin war ab 1949 de facto Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, während West-Berlin eng an die Bundesrepublik gebunden wurde. Mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wuchsen die beiden Stadthälften wieder zusammen und Berlin erhielt seine Rolle als gesamtdeutsche Hauptstadt mit dem Berlin/Bonn-Gesetz zurück. Seit 1999 ist die Stadt Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie der meisten Bundesministerien, zahlreicher Bundesbehörden und Botschaften. Berlin zählt zu den ökonomischen Zentren in Europa. Unter den wichtigen Zweigen der städtischen Wirtschaft sind der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnik, die Bau- und Immobilienwirtschaft, die Finanzwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik, die Logistik sowie das Messe- und Kongresswesen. Die Stadt ist ein europäischer Verkehrsknotenpunkt des Straßen-, Schienen- und Luftverkehrs. Berlin ist ein internationaler Standort für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet seit 2010 hohe Zuwachsraten bei der Zahl der …
  • DSGVO (Wikipedia)
    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union.
  • fahrschule (Wikipedia)
    Fahrschule ist ein Begriff für eine überwiegend privatwirtschaftlich tätige Bildungseinrichtung zum Erwerb der theoretischen Kenntnisse und der Befähigung zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Zum Erwerb von Dienstführerscheinen in den Streitkräften der einzelnen Staaten sowie in Behörden bestehen auch eigene Fahrschulen. Den Betrieb einer Fahrschule und die Eignung zum Fahrlehrer regeln die Staaten durch entsprechende Gesetze. In einigen Ländern Europas können Lernfahrten auf privater Basis durchgeführt werden. Wer gewerblich Fahrunterricht erteilt, benötigt dort den Fahrlehrerausweis/Fahrlehrerlaubnis. Es gibt Staaten, in denen der Besuch einer Fahrschule als Voraussetzung für die Ablegung der Fahrerlaubnisprüfung nicht vorgeschrieben ist. Beispiele hierfür: Die Niederlande, die Schweiz und das Vereinigte Königreich.
  • Hundeschule (Wikipedia)
    In Hundeschulen lernen Hund und Hundehalter unter fachkundiger Anleitung, miteinander umzugehen und zu kommunizieren und in ihrem sozialen Umfeld möglichst konfliktfrei zu agieren.
  • SaaS (Wikipedia)
    Software-as-a-Service – auch bekannt durch sein Akronym SaaS – bezeichnet auf Cloud-Computing basierende Dienstleistungspakete zur Bereitstellung von Anwendungssoftware, welche Unternehmen und Organisationen bei der Umsetzung ihrer internen Prozesse nutzen. Die mit der Bereitstellung verbundenen Dienstleistungen werden durch spezialisierte Anbieter über das Internet (auf der Grundlage bereits vorhandener Internet-Infrastruktur) offeriert und erbracht.
  • Schwimmschule (Wikipedia)
    Schwimmschule bezeichnet eine Einrichtung, die Schwimmunterricht für Kinder, Jugendliche und Erwachsene anbietet. Ziel ist die Vermittlung grundlegender Schwimmfertigkeiten, die Förderung der Wassersicherheit sowie die Schulung weiterführender Schwimmtechniken. Schwimmschulen werden sowohl von privaten Anbietern als auch von Sportvereinen, Schwimmverbänden, öffentlichen Einrichtungen oder Bäderbetrieben organisiert. Der Unterricht findet meist in Hallen- oder Freibädern statt und wird von qualifizierten Schwimmlehrern oder Trainern durchgeführt, die häufig eine anerkannte Ausbildung über Organisationen wie den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) oder die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) absolviert haben. Das Kursangebot umfasst in der Regel Wassergewöhnungskurse für Kleinkinder, Schwimmunterricht für Anfänger, Techniktraining in verschiedenen Schwimmstilen (z. B. Brust-, Rücken-, Kraul- und Delfinschwimmen) sowie Aufbau- und Leistungskurse. Viele Schwimmschulen bieten ergänzend Kurse zur Wasserrettung, Aquafitness oder Wassergymnastik an. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Prävention von Ertrinkungsunfällen, insbesondere bei Kindern.
  • Tanzschule (Wikipedia)
    Eine Tanzschule ist eine meist kommerziell betriebene Einrichtung, die dazu dient, Einzelpersonen, Paaren oder Gruppen Tänze, Bewegungen oder Tanzfiguren sowie mit dem Tanzen verbundene Fertigkeiten zu vermitteln. Schwerpunkte sind in der Regel der Gesellschaftstanz sowie Spezialtänze wie Discofox, Salsa etc. Im Gegensatz zu Tanzschulen sind Tanzsportvereine meist auf den Bereich Tanzsport fokussiert.
  • Verein (Wikipedia)
    Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) oder Klub bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.
  • Zutrittskontrolle (Wikipedia)
    Zutrittskontrolle steuert den Zutritt über ein vom Betreiber festgelegtes Regelwerk „Wer – wann – wohin“, damit nur berechtigte Personen Zugang zu den für sie freigegebenen Bereichen in Gebäuden oder geschützten Arealen auf einem Gelände erhalten. Die Zutrittsberechtigungen können zeitlich begrenzt werden (Ablauffrist, Uhrzeit). Die Zutrittsberechtigung kann von Menschen, z. B. Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes, oder auch von technischen Zutrittskontrollsystemen anhand von Identitätsnachweisen überprüft werden.
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