In Podcastfolge 3220 von „Ergebnisorientiert“ spricht Ernst Crameri darüber, warum große Ziele Zeit brauchen, Rückschläge dazugehören und Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als kurzfristige Motivation.

Podcast 3220: Grosse Ziele brauchen einen langen Atem

Ernst Crameri, Unternehmer, Coach und Autor des Podcasts „Ergebnisorientiert“

Große Ziele faszinieren viele Menschen. Doch sobald Ergebnisse nicht schnell genug sichtbar werden, beginnt bei vielen bereits der Zweifel.

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Genau hier setzt Ernst Crameri in Folge 3220 seines Podcasts „Ergebnisorientiert“ an. Seine Botschaft: Wer langfristig etwas Großes erreichen will, muss aufhören, nur in Wochen oder Monaten zu denken.

Menschen überschätzen häufig, was sie in kurzer Zeit erreichen können. Gleichzeitig unterschätzen sie massiv, was über viele Jahre oder Jahrzehnte möglich ist. Für Crameri ist genau dieses falsche Zeitgefühl einer der Gründe, warum viele ambitionierte Vorhaben zu früh beendet werden.

Rückschläge, Gegenwind und schwierige Phasen gehören aus seiner Sicht nicht nur dazu. Sie zeigen auch, wie ernst jemand sein Ziel tatsächlich meint.

Solange alles funktioniert, ist Durchhalten einfach. Entscheidend wird es erst dann, wenn Pläne scheitern, Ergebnisse ausbleiben oder der nächste Schritt mehr Kraft kostet als erwartet.

Crameri fordert deshalb dazu auf, eine klare Vision zu entwickeln und sich immer wieder bewusst zu machen, wohin der eigene Weg führen soll. Wer sein Ziel kennt, kann Schwierigkeiten besser einordnen und bleibt auch dann handlungsfähig, wenn es unbequem wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage, von wem Menschen lernen. Crameri empfiehlt, sich konsequent an Personen zu orientieren, die bereits dort angekommen sind, wo man selbst hinmöchte.

Denn gute Ratschläge allein reichen nicht. Entscheidend sind Erfahrung, bewährte Strategien und die Fähigkeit, Wissen tatsächlich in Umsetzung zu bringen.

Seine zentrale Botschaft lautet: Große Ziele brauchen einen langen Atem.

Wer langfristig denkt, Rückschläge aushält, seine Vision nicht aus den Augen verliert und bereit ist, immer wieder aufzustehen, schafft die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.

Weitere Impulse zu Zielklarheit, Durchhaltevermögen, persönlicher Entwicklung und langfristigem Erfolg gibt Ernst Crameri in der Crameri Academy.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Durchhaltevermögen (Wikipedia)
    Ausdauer bezeichnet die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen Ermüdung und die schnelle Regenerationsfähigkeit nach einer Belastung (insbesondere hinsichtlich sportlicher Betätigungen).
  • Erfolg (Wikipedia)
    Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg.
  • Motivation (Wikipedia)
    Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • Vision (Wikipedia)
    Vision (lateinisch visio ‚Anblick‘, ‚Erscheinung‘) steht für: Vision (Religion), übernatürliche Erscheinung als religiöse Erfahrung Unternehmensvision, langfristige Vorstellung von einem Unternehmen; siehe Strategie (Wirtschaft) #Vision und Mission Vision (Thomas Mann), Text von Thomas Mann, 1893 Vision (Album), Musikalbum von Kurdo, 2017 Vision (Messe), ehemalige Messe für Bildverarbeitung Vision, Comicfigur aus dem Marvel-Universum; siehe Figuren aus dem Marvel-Universum #Vision Vision Capital, britische Investorengruppe Mount Vision, Berg auf Black Island, Ross-Archipel, Antarktis Filme: Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen, deutscher Film, 2009 Vision, Originaltitel des französisch-japanischen Films Die Blüte des Einklangs, 2018 Die Vision steht für: Die Vision, ehemalige Band aus Ost-Berlin Siehe auch: Halluzination Visi On Vizzion
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