Martin Schulze in den Bundeswirtschaftssenat des BVMW berufen

Christoph Ahlhaus (Bundesgeschäftsführer BVMW) und Martin Schulze (CEO BusinessCode)

Bonn, 10.09.2026. Martin Schulze, Geschäftsführer der BusinessCode GmbH aus Bonn, ist in den Bundeswirtschaftssenat des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) berufen worden. Mit der Berufung würdigt der BVMW Schulzes unternehmerische Leistungen sowie sein Engagement für Digitalisierung, Innovation und den Mittelstand.

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Seit 1999 entwickelt BusinessCode maßgeschneiderte Softwarelösungen für Unternehmen und hat sich zu einem international tätigen Technologiepartner entwickelt. Martin Schulze prägt seit 2018 als Geschäftsführer die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Mit der Ausgründung von BlueBox Systems entstand darüber hinaus eine innovative IT-Tochtergesellschaft, deren digitale Lösungen heute weltweit in der Luftfrachtlogistik eingesetzt werden.

„Die Berufung in den Bundeswirtschaftssenat ist für mich eine große Ehre und zugleich Ansporn, die Perspektiven des innovativen Mittelstands aktiv in den wirtschaftspolitischen Dialog einzubringen. Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen braucht Deutschland starke mittelständische Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten“, sagt Martin Schulze. Über die Berufung freue er sich persönlich sehr, denn sie sei zugleich Anerkennung für die Arbeit des gesamten Teams von BusinessCode.

„Martin Schulzes unternehmerische Laufbahn steht beispielhaft für Innovationskraft, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, technologische Exzellenz mit unternehmerischer Verantwortung zu verbinden. Seine Haltung, Digitalisierung nicht als Selbstzweck, sondern als Instrument wirtschaftlicher Wertschöpfung zu verstehen, entspricht in besonderer Weise dem Geist unseres Bundeswirtschaftssenats“, heißt es in der Begründung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft zur Berufung.

Der Bundeswirtschaftssenat gilt als eines der bedeutendsten Führungsgremien des BVMW. Ihm gehören rund 400 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft an, die gemeinsam Impulse für eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik entwickeln. Die Mitglieder repräsentieren Unternehmen mit einem gemeinsamen Jahresumsatz von rund 120 Milliarden Euro und tragen Verantwortung für mehr als 1,2 Millionen Beschäftigte. Darunter befinden sich zahlreiche Weltmarktführer und Hidden Champions des deutschen Mittelstands.

Eine Mitgliedschaft im Bundeswirtschaftssenat kann nicht beantragt werden. Die Berufung erfolgt ausschließlich auf Vorschlag und würdigt herausragende unternehmerische Leistungen sowie besonderes Engagement für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

For more than 25 years, BusinessCode has stood for tailor-made IT solutions. Every day, more than 20,000 users in Germany and abroad work with the Bonn-based IT service provider“s software. Customer proximity and accessibility are just as characteristic as the expertise and competence of its long-standing employees.
Since 1999, logistics has been the company“s core industry. With international clients such as DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics, and Aramex, BusinessCode not only serves a broad customer base but has also built unique industry expertise.
At the heart of its customized IT solutions lies the in-house BCD Suite software library, the result of many years of development work. Combining state-of-the-art technologies with decades of experience and proven solutions, BusinessCode enables its customers to achieve even greater success worldwide.
Since a management buy-out in 2020, responsibility for the company has been shared by ten active employees.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Bonn (Wikipedia)
    Die Bundesstadt Bonn ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Köln im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit 323.587 Einwohnern (31. Dezember 2025) zählt Bonn zu den zwanzig größten Städten Deutschlands. Bonn gehört zu den Metropolregionen Rhein-Ruhr (11,4 Millionen Einwohner) und Rheinland (8,7 Millionen Einwohner) sowie zur Region Köln/Bonn. Die Stadt an beiden Ufern des Rheins war von 1949 bis 1990 Bundeshauptstadt und noch bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Wiedervereinigung 1990 fasste der Deutsche Bundestag 1991 den Bonn/Berlin-Beschluss, infolgedessen der Parlaments- und Regierungssitz 1999/2000 in die Bundeshauptstadt Berlin und im Gegenzug zahlreiche Bundesbehörden nach Bonn verlegt wurden. Seitdem haben in der Bundesstadt der Bundespräsident, der Bundeskanzler und der Bundesrat einen zweiten Dienstsitz, gemäß dem Berlin/Bonn-Gesetz sechs Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz, die anderen neun einen Zweitsitz. Mit der Bezeichnung Bundesstadt stärkt der Bund den Standort Bonn als Sitz zahlreicher Bundesministerien und -behörden. 1948/49 tagte in Bonn der Parlamentarische Rat und arbeitete das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aus, deren erster Parlaments- und Regierungssitz Bonn 1949 wurde. In der Folge erfuhr die Stadt eine umfangreiche Erweiterung und wuchs über das neue Parlaments- und Regierungsviertel mit Bad Godesberg zusammen. Daraus resultierte die Neubildung der Stadt durch Zusammenschluss der Städte Bonn, Bad Godesberg, des rechtsrheinischen Beuel und Gemeinden des vormaligen Landkreises Bonn am 1. August 1969. Bonn ist seit 1951 ein bedeutender Standort der Vereinten Nationen (UN). Die Stadt weist als Sitz von 20 Organisationen der Vereinten Nationen einen hohen Grad internationaler Verflechtung auf, trägt die Bezeichnung UN-Stadt und wird häufig als „Welthauptstadt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ bezeichnet. Zudem sind die beiden DAX-Unternehmen Deutsche Post und Deutsche Telekom in Bonn gesetzlich ansässig. Bonn kann auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die auf germanische und römische Siedlungen zurückgeht, und ist damit eine der ältesten Städte …
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital war (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“.
  • Hidden Champions (Wikipedia)
    Als Hidden Champions (englisch für heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer) werden relativ unbekannte größere Unternehmen (mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz oder mehr als 500 Mitarbeitern) bezeichnet, die in ihrer Branche Marktführer sind. In kleineren Geschäftsbereichen können auch Unternehmen mit weniger Mitarbeitern und Umsatz als solche bezeichnet werden. Der Begriff „Hidden Champions“ wurde als Forschungskonstrukt erstmals 1990 in einer Studie von Hermann Simon, die in der Zeitschrift für Betriebswirtschaft publiziert wurde, in die betriebswirtschaftliche Diskussion eingeführt. Die Kriterien zur Klassifizierung eines Unternehmens als Hidden Champion definierte Simon wie folgt: Sie sind in ihrer Branche die Nummer 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt, oder Nummer 1 auf ihrem Heimatkontinent. Der Jahresumsatz liegt in der Regel unter 3 Milliarden Euro. In der Öffentlichkeit sind sie kaum bekannt, da sie meist inhabergeführt, nicht börsennotiert sind und oft einen Nischenmarkt bedienen.
  • innovation (Wikipedia)
    Innovation (wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“; von lateinisch innovare ‚erneuern‘ abgeleitet) wird in der Umgangssprache im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreich Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion). Der komplementäre Prozess zur Innovation ist die Exnovation, die Abschaffung von nicht mehr wirksamen oder gewünschten Prozessen, Produkten oder Technologien. In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Die Innovation ist ein willentlicher und gezielter Veränderungsprozess hin zu etwas Erstmaligem, „Neuem“. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen.
  • Martin Schulze (Wikipedia)
    Martin Schulze ist der Name folgender Personen: Martin Schulze (Theologe) (1866–1943), deutscher Theologe und Hochschullehrer Martin Schulze (Gewerkschafter), deutscher Gewerkschafter und Politiker, MdV Martin Schulze (Journalist) (1937–2014), deutscher Fernsehjournalist und Moderator Martin Schulze (Regisseur) (* 1973), österreichischer Regisseur Martin Schulze Wessel (* 1962), deutscher Historiker Siehe auch: Martin Schultze (1835–1899), deutscher Pädagoge und Sprachforscher Martin Schultze (Hockeytrainer) (* 1971), deutscher Hockeytrainer Martin Schulz (Begriffsklärung)
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Softwareentwicklung (Wikipedia)
    Die Softwaretechnik bzw. Softwaretechnologie oder das Software-Engineering (SE) beschäftigt sich mit der Herstellung oder Entwicklung von Software, der Organisation und Modellierung der zugehörigen Datenstrukturen und dem Betrieb von Softwaresystemen. Eine Definition von Helmut Balzert beschreibt das Gebiet als Softwaretechnik umfasst eine Vielzahl von Teilgebieten, die in ihrer Gesamtheit die Softwareentwicklung begleiten. Wichtig ist auch die experimentelle Untersuchung von Softwaretechnik, um ihren praktischen Nutzen zu messen und zu verbessern. Zur Beschreibung des „Standes der Technik“ des Fachgebiets gibt es verschiedene Ansätze, unter anderem den Guide to the Software Engineering Body of Knowledge (SWEBOK) der IEEE Computer Society. Die IT-Disziplin Softwaretechnik wird im Sprachgebrauch und als Synonym mit „Softwareentwicklung“ bezeichnet; im sprachlich engeren Sinn steht „Softwareentwicklung“ jedoch für die Tätigkeiten, die innerhalb der Disziplin Softwaretechnik ausgeführt werden. In erweitertem Sinn versteht man unter Softwaretechnik – neben dem Entwickeln – auch das Betreiben von Software unter Nutzung der Informationstechnik und/oder die technischen Geräte und die Systemsoftware, die dazu oder zur Softwareentwicklung verwendet werden.
  • Unternehmertum (Wikipedia)
    Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen …
  • Wirtschaftspolitik (Wikipedia)
    Unter der Wirtschaftspolitik versteht man die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen der Staat regelnd und gestaltend, durch dazu legitimierte Instanzen, in die Wirtschaft eingreift. Wirtschaftspolitik unterliegt dem bestehenden Wirtschaftssystem und bestimmt die Regeln, wie die Wirtschaftssubjekte zusammenwirken sollen. Wirtschaftspolitik ist so ein Teilgebiet der allgemeinen staatlichen Politik.
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