leopard.ki bringt KI-Berater für Messtechnik zur AMB 2026

Vom 15. bis 19. September 2026 zeigt leopard.ki auf der AMB in Stuttgart live bei messwelk, wie sein KI-Berater wyler.leo.ki zum passenden WYLER-Messgerät führt – und stellt mit leo.page 5.0 die nächste Produktgeneration vor.

leopard.ki bringt KI-Berater für Messtechnik zur AMB 2026

leopard.ki, ein Softwareunternehmen aus Talheim (Baden-Württemberg), ist vom 15. bis 19. September 2026 auf der AMB in Stuttgart vertreten – live am Stand der messwelk GmbH (Halle 9, Stand D21). messwelk ist seit 1966 deutsche Generalvertretung der Schweizer WYLER AG und hält seit 2022 Anteile an dem Präzisionsmesstechnik-Hersteller. Gezeigt wird wyler.leo.ki, ein KI-Berater, der Besuchern der messwelk-Website hilft, aus dem umfangreichen WYLER-Produktprogramm das passende Messgerät zu finden.

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Kein Chatbot, sondern die Brücke zwischen Homepage und Vertrieb

messwelks Programm reicht von Präzisions-Richtwaagen über elektronische Neigungsmessgeräte bis zu Systemen für die geodätische Langzeitüberwachung. Welches Gerät für eine konkrete Anwendung infrage kommt, ist für Laien selten auf Anhieb erkennbar. wyler.leo.ki setzt deshalb nicht auf eine Suchfunktion, sondern fragt Besucher nach ihrer tatsächlichen Anwendung – was gemessen werden soll, auf welcher Oberfläche, mit welcher Genauigkeit, unter welchen Bedingungen – und empfiehlt auf dieser Grundlage die passenden Geräte.

„Unser Berater ist kein Chatbot, sondern die Brücke zwischen Homepage und Vertrieb“, sagt Martin Spieß, Gründer und Geschäftsführer von leopard.ki. „Er übernimmt genau den Teil des Gesprächs, der in einem komplexen technischen Umfeld am schwierigsten ist: aus einer Anwendung eine Anforderung zu machen und daraus das passende Produkt abzuleiten.“

leo.page 5.0: neue Generation des KI-Beraters

Parallel zur Messe stellt leopard.ki leo.page 5.0 vor, die neueste Generation seines KI-Beraters. Im Look and Feel ist sie kaum noch von einer gewöhnlichen Unternehmenswebsite zu unterscheiden – eine bewusste Entscheidung, um Berührungsängste mit KI-Werkzeugen abzubauen, bevor sie überhaupt entstehen. Die neue Version bringt eine deutlich breitere Funktionspalette mit, mit dem Ziel, dass sich der Berater wie ein natürlicher Teil der Website anfühlt statt wie ein nachträglich aufgesetztes Werkzeug.

Über den Maschinenbau hinaus: weitere Branchen, weiterer Markt

wyler.leo.ki ist eine von mehreren, bewusst unterschiedlichen Installationen. leo.page läuft auch bei RiCE UP, einem Berliner Bio-Onigiri-Hersteller – dem ersten Projekt von leopard.ki außerhalb des B2B-Maschinenbaus – und bei der LDB-Gruppe, einem Logistikunternehmen, dort als Wissens- und Orientierungswerkzeug über mehrere Standorte hinweg. Erste Projekte in der Immobilienbranche laufen ebenfalls bereits an. Zudem bereitet leopard.ki für 2027 den Eintritt in den Schweizer Markt vor, mit einer geplanten Niederlassung in Bern.

Wer zwischen dem 15. und 19. September auf der AMB in Stuttgart ist, kann wyler.leo.ki live am Stand von messwelk in Halle 9, Stand D21 ausprobieren. Mehr zum Hintergrund im ausführlichen Blogartikel von leopard.ki.

Über leopard.ki

leopard.ki entwickelt leo.page, einen KI-Berater für Unternehmenswebsites, der Besuchern hilft, aus ihrem individuellen Bedarf die passenden Produkte oder Informationen zu finden. Das Unternehmen mit Sitz in Talheim (Baden-Württemberg) wurde von Martin Spieß gegründet und ist branchenübergreifend im Einsatz, unter anderem im Maschinenbau, in der Logistik und im Einzelhandel.

Pressekontakt leopard.ki Martin Spieß Talheim, Baden-Württemberg Tel.: +49 (0) 7133-96945-24 E-Mail: ms@leopard-ki.com www.leopard-ki.com
KI-Kennzeichnung: KI-unterstützter Inhalt

Kontakt
leopard.ki
Martin Spieß
Prinz-Eugen Straße 13/1
74388 Talheim
071339694524
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http://leopard-ki.com

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Chatbot (Wikipedia)
    Ein Chatbot (IPA: [ˈt͡ʃɛtˌbɔt] ), auch Chatterbot oder kurz Bot, ist ein textbasiertes Dialogsystem, das Chatten mit einem technischen System erlaubt. Er hat je einen Bereich zur Textein- und -ausgabe, über die sich in natürlicher Sprache mit dem System kommunizieren lässt. Chatbots können, müssen aber nicht in Verbindung mit einem Avatar benutzt werden. Technisch sind Chatbots näher mit einer Volltextsuchmaschine verwandt als mit künstlicher oder gar natürlicher Intelligenz. Mit der steigenden Computerleistung können Chatbot-Systeme allerdings immer schneller auf immer umfangreichere Datenbestände zugreifen und daher auch intelligente Dialoge für den Nutzer bieten, wie zum Beispiel das bei OpenAI entwickelte ChatGPT oder das von Google LLC vorgestellte Language Model for Dialogue Applications (LaMDA). Solche Systeme werden auch als virtuelle persönliche Assistenten bezeichnet. Es gibt auch Chatbots, die gar nicht erst versuchen, wie ein menschlicher Chatter zu wirken (daher keine Chatterbots), sondern ähnlich wie IRC-Dienste nur auf spezielle Befehle reagieren. Sie können als Schnittstelle zu Diensten außerhalb des Chats dienen, oder auch Funktionen nur innerhalb ihres Chatraums anbieten, z. B. neu hinzugekommene Chatter mit dem Witz des Tages begrüßen. Heute wird zum Beispiel durch digitale Assistenten wie Google Assistant und Amazon Alexa, über Messenger-Apps wie Facebook Messenger oder WhatsApp oder aber über Organisationstools und Webseiten auf Chatbots zugegriffen. Auch enthalten immer mehr Websites Chatbots für die Kommunikation mit den Nutzern.
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