Eine wahre Lebensgeschichte über außergewöhnliche Wahrnehmungen, innere Führung und den Mut, dem Unsichtbaren zu vertrauen
„White Eagle“: Christian Frautschi erzählt von Nahtoderfahrungen und der Suche nach dem Sinn des Lebens
Was geschieht, wenn Erfahrungen das eigene Weltbild erschüttern? Was bleibt, wenn der Verstand keine Erklärung mehr findet? Und kann eine Begegnung an der Grenze zwischen Leben und Tod den Blick auf das gesamte Leben verändern?
In seinem neuen Buch „White Eagle – Gespräche über den Sinn des Lebens“ erzählt Christian Frautschi seine außergewöhnliche Lebensgeschichte. Der Schweizer Therapeut, Medium, Autor, Verleger und Unternehmer berichtet von Wahrnehmungen, Grenzerfahrungen und Nahtoderlebnissen, die ihn seit seiner Kindheit begleiten und seinen Lebensweg nachhaltig geprägt haben.
Dabei ist „White Eagle“ weder ein klassischer Ratgeber noch eine theoretische Abhandlung über Spiritualität. Frautschi erzählt von einem tatsächlich gelebten Leben – von Kindheit und Beruf, von Erfolg und Verlust, von schweren Motorradunfällen, Zweifeln, inneren Wendepunkten und der Frage, was geschieht, wenn sich Erfahrungen nicht mehr mit einem ausschließlich rationalen Weltbild erklären lassen.
Ein Leben zwischen unternehmerischem Erfolg und außergewöhnlichen Erfahrungen. Christian Frautschi wurde 1960 in der Schweiz geboren. Nach seiner Berufslehre als Automechaniker führte ihn sein Weg zunächst in die Selbstständigkeit. Mit 23 Jahren wurde er Unternehmer und baute sich ein erfolgreiches Berufsleben auf.
Gleichzeitig begleiteten ihn bereits seit seiner Kindheit Wahrnehmungen und Erfahrungen, über die er lange Zeit kaum sprach.
Zu den einschneidendsten Erlebnissen seines Lebens gehören schwere Motorradunfälle und Nahtoderfahrungen. Sie veränderten nach Frautschis Darstellung seinen Blick auf Leben, Tod und Bewusstsein grundlegend.
Lange versuchte er, diese Erfahrungen mit sich selbst auszumachen.
Aus Angst, missverstanden zu werden. Aus Unsicherheit. Und weil sich manches nur schwer in Worte fassen lässt.
Genau dieses jahrelange Schweigen ist ein zentraler Bestandteil von „White Eagle“. Das Buch erzählt nicht nur von außergewöhnlichen Erlebnissen, sondern auch davon, was es mit einem Menschen macht, Erfahrungen in sich zu tragen, für die sein Umfeld möglicherweise keine einfachen Erklärungen besitzt.
Wer oder was ist „White Eagle“? Im Zentrum des Buches steht Frautschis Verbindung zu White Eagle.
Frautschi beschreibt White Eagle als eine geistige Führung, die ihn über viele Jahre begleitet. In inneren Dialogen entstehen Fragen und Antworten, Erinnerungen werden aufgerufen und entscheidende Stationen seines Lebens neu betrachtet. Diese Gespräche bilden zugleich eine erzählerische Struktur des Buches.
Dabei geht es immer wieder um grundlegende menschliche Fragen:
Warum erleben wir bestimmte Wendepunkte?
Welche Bedeutung können Leid, Verlust und Krisen bekommen?
Wie findet ein Mensch seine Aufgabe?
Was bedeutet Vertrauen?
Und gibt es einen Sinn, der sich vielleicht erst dann erkennen lässt, wenn man das eigene Leben rückblickend als Ganzes betrachtet?
Frautschi stellt diese Fragen nicht aus philosophischer Distanz. Er verbindet sie mit seiner eigenen Biografie.
Vom Unternehmer zum Therapeuten und Medium. Nach weiteren tiefgreifenden persönlichen und spirituellen Erfahrungen veränderte Christian Frautschi sein Leben erneut. Heute arbeitet er als Therapeut und Medium und begleitet Menschen, die aus verschiedenen Ländern zu ihm kommen. Gleichzeitig ist er Autor, Verleger und Unternehmer.
Frautschi selbst beschreibt einen entscheidenden Abschnitt seiner Entwicklung als Öffnung seiner „goldenen Hände“. Mit diesem Begriff verbindet er den Beginn seiner heutigen therapeutischen und spirituellen Arbeit.
In „White Eagle“ zeichnet er diesen Weg nach – vom jungen Automechaniker über den erfolgreichen Unternehmer bis zu einem Menschen, der schließlich beginnt, jene Wahrnehmungen anzunehmen, über die er zuvor lange geschwiegen hatte.
Eine wahre Geschichte statt fertiger Antworten. „White Eagle“ möchte dabei keine wissenschaftlichen Beweise für spirituelle Phänomene liefern.
Das Buch dokumentiert Christian Frautschis persönliche Wahrnehmungen und Erfahrungen.
Gerade darin liegt sein besonderer Ansatz: Leserinnen und Leser sollen nicht davon überzeugt werden, eine bestimmte Weltsicht zu übernehmen. Vielmehr lädt die Lebensgeschichte dazu ein, eigene Vorstellungen von Bewusstsein, Leben, Tod, Vertrauen und Sinn zu hinterfragen.
Das Buch richtet sich besonders an Menschen, die sich für Nahtoderfahrungen, Spiritualität, innere Führung, Bewusstsein, außergewöhnliche Lebenswege und die Frage nach dem Sinn des Lebens interessieren.
Denn möglicherweise beginnt die entscheidende Frage nicht damit, ob sich jede Erfahrung erklären lässt.
Sondern damit, welche Bedeutung sie für das Leben eines Menschen bekommt.
Buchinformationen: Christian Frautschi White Eagle – Gespräche über den Sinn des Lebens
Mentoren-Media-Verlag Softcover 280 Seiten 18,90 Euro ISBN: 978-3-98641-361-3 Erschienen am 31. August 2026
Über Christian Frautschi: Christian Frautschi wurde 1960 in der Schweiz geboren und ist heute Therapeut, Medium, Autor, Verleger und Unternehmer. Sein Lebensweg führte ihn von der Berufslehre als Automechaniker über eine erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit bis hin zu seiner heutigen spirituellen und therapeutischen Arbeit.
In „White Eagle“ erzählt er von Nahtoderfahrungen, außergewöhnlichen Wahrnehmungen, persönlichen Krisen und seiner Verbindung zu einer von ihm als White Eagle beschriebenen geistigen Führung.
Frautschi lebt und arbeitet in der Schweiz.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
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- Bewusstsein (Wikipedia)
Bewusstsein (abgeleitet von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, lateinisch conscientia „Mitwissen“ und altgriechisch συνείδησις syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne die Summe der mentalen Prozesse Empfindung (primärer Sinneseindruck), Wahrnehmung (Informationsgewinnung und innere „Abbildung“) sowie Erleben (emotionale und kognitive Reaktion). Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. Die naturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens. - innere Führung (Wikipedia)
Innere Führung ist die Führungskonzeption und -philosophie der Bundeswehr, die sich am Leitbild des mitdenkenden und verantwortungsvoll handelnden Staatsbürgers in Uniform orientiert. Sie verankert Soldaten und Bundeswehr in der deutschen Gesellschaft. Die Innere Führung als „‚Unternehmensphilosophie‘ der Bundeswehr“ bildet die Basis für das Selbstverständnis der Soldaten und verpflichtet sie auf die freiheitliche demokratische Grundordnung. Die Grundsätze der Inneren Führung sind Basis für den militärischen Dienst, das soldatische Selbstverständnis und die Menschenführung. Sie bestimmen die Grenzen von Befehl und Gehorsam und das Prinzip Führen mit Auftrag. Die Innere Führung soll Spannungen mindern, die sich aus den individuellen Rechten des freien Bürgers einerseits und den militärischen Pflichten des Soldaten andererseits ergeben. Ihre Umrisse wurden im Zuge der Wiederbewaffnung Anfang der 1950er Jahre vor Gründung der Bundeswehr entworfen. - Leben nach dem Tod (Wikipedia)
Die Frage nach einem Leben nach dem Tod eines Menschen ist unter anderem ein philosophisches, religiöses und spirituelles Thema, dessen Erörterung seit dem Altertum bezeugt ist. Zur Beantwortung gibt es verschiedene Ansätze, darunter folgende: Ablehnung: Mit dem Hirntod endet die Existenz eines menschlichen Individuums, denn jede Regung im Denken und Fühlen hat eine messbare elektrochemische Entsprechung im Gehirn. Ein Verstorbener lebt nicht als Subjekt weiter (das wäre Wunschdenken), sondern nur in der Erinnerung der Mitmenschen. Einen Sonderfall der Ablehnung des Weiterlebens nach dem Tod bildet die Ganztodtheorie, eine Lehre christlicher Theologen, der zufolge der Tod zwar der gesamten Existenz des Menschen ein Ende setze, aber eine künftige Auferstehung zu erwarten sei. Annahme eines Lebens nach dem Tod, das als endgültiger Zustand aufgefasst wird. In vielen Religionen wird das menschliche Leben auf der Erde als eine Reifung oder Bewährung gesehen. Nach dem Tod wechsele das Individuum endgültig in einen anderen Seinszustand (Weiterleben in einem Totenreich, Jenseits, Auferstehung, Himmel, Unsterblichkeit, Hölle, Limbus). Reinkarnation: Nach manchen Modellen, die eine Wiedergeburt annehmen, überdauert ein geistiger Anteil des Menschen, seine Seele, den Tod des Körpers. Die Seele, als Träger der Individualität, erscheint später in einem anderen Körper und pflanzt sich von dort aus weiter. - Lebensgeschichte (Wikipedia)
Als Lebenslauf oder Lebensgeschichte wird in der Biografieforschung der Lebensverlauf von Individuen im Kontext zu sozialen oder historischen Rahmenbedingungen bezeichnet. Der Duden definiert allgemeinsprachlich Lebenslauf als „individuelle[r] Verlauf eines Lebens, Lebensgeschichte“. Dausien bezeichnete den Begriff Lebenslauf enger gefasst als den Begriff Biografie, da er häufiger mit der äußeren und objektiven Abfolge innerhalb des Individuums gefasst werde, während Lebensgeschichte vielmehr als eine Erzählung von inneren oder subjektiven Ereignisfolgen zu werten sei. In der Biologie bezeichnet Lebensgeschichte (im Sinne von Lebensablauf oder Lebenszyklus) auch Merkmale, die das Leben eines Organismus auszeichnen. - Men (Wikipedia)
Men steht für: Men (Gottheit), eine phrygische Gottheit Men (Kendō), Kopfschutz der Kendō-Rüstung Name des Sterns Alpha Lupi Originaltitel von Männer sind zum Küssen da, US-amerikanisches Filmdrama von Zoe Clarke-Williams (1997) Originaltitel von Men – Was dich sucht, wird dich finden, britisches Horrordrama von Alex Garland (2022) Men (Zeitschrift), US-amerikanische Zeitschrift Men, Lied von Herbert Grönemeyer, siehe Männer (Lied) Abkürzung des Sternbildes Tafelberg (Sternbild) (lat. Mensa) in der Nomenklatur der Fixsterne Men ist der Name oder Familienname folgender Personen: Men (Bildhauer), altägyptischer Bildhauer und Baumeister Men Rauch, rätoromanischer Schriftsteller Alexander Wladimirowitsch Men (1935–1990), russisch-orthodoxer Religionsphilosoph und Priester MEN steht für: Multiple endokrine Neoplasie in den Typen MEN 1, MEN 2A und MEN 2B Manchester Evening News Ministerstwo Edukacji Narodowej, das polnische Bildungsministerium MEN – Metallwerk Elisenhütte, ein Rüstungsunternehmen Musée d’ethnographie de Neuchâtel, Schweizer ethnografisches Museum Flugplatz Mende-Brenoux (IATA-Flughafencode) Mên ist: der 20. Buchstabe des armenischen Alphabets, siehe Մ men steht für: Mende (Sprache) (ISO-639-3-Code), eine der Mande-Sprachen Siehe auch: Man Meen Menn Mmen - Nahtoderfahrung (Wikipedia)
Als Nahtoderfahrung (d. h. Nahtod-Erfahrung) oder Nahtoderlebnis (NTE) wird ein breites Spektrum tiefgreifender persönlicher Erfahrungen bis hin zu sogenannten Transzendenzerfahrungen bezeichnet, die von Menschen gemacht werden, die sich in einer lebensbedrohlichen Situation befunden haben. Dieser Umstand hat zur Begriffsbildung wesentlich beigetragen, allerdings sind gleichartige Erfahrungen auch in anderen Zusammenhängen beschrieben worden. Die Forschung hat eine Reihe von Elementen und Gefühlen identifiziert, die typisch für Nahtoderfahrungen sind. Dazu gehören u. a.: die Erfahrung eines bewussten Seins ohne physischen Körper, Tunnel-, Licht-, Jenseits- und Weltraumerfahrungen, Gefühle von Liebe, Frieden, Geborgenheit und Schmerzlosigkeit und in wenigen Fällen von Angst und Bedrängnis. Einige Betroffene berichten auch von Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen oder Wesen, mit denen sie jeweils kommunizieren. Die Bandbreite der Erklärungen, die für dieses Phänomen angenommen werden, reicht von naturwissenschaftlichen bis hin zu spirituellen Ansätzen. Nahtoderfahrungen werden unabhängig von der Weltanschauung in fast allen Kulturen der Menschheit erwähnt. - Sinn des Lebens (Wikipedia)
Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat die Einordnung der Existenz in einem größeren Kontext des Lebens bzw. Universums zum Thema. So geht es auf der individuellen Ebene um die Einordnung einzelner Handlungen oder Erfahrungen („welchen Sinn hat das für mich?“) im Kontext der individuellen Lebensweise, auf der sozial-ökologischen Ebene um die „Deutung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu seiner Welt steht“, im Kontext der biologischen und sozio-kulturellen Evolution um die Einordnung/Sinngebung des Homo sapiens sowie im näheren Sinn um die Frage nach einer zweckgerichteten (teleologischen) Bedeutung des Lebens im Universum als solches. In einem metaphysischen bzw. religiösen Kontext wird außerdem noch die Sinngebung des gesamten Universums („Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts?“) bzw. das Verhältnis zu einem angenommenen Schöpfer als Sinnstifter thematisiert. Kollektive Fragestellungen lauten z. B.: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier auf Erden?“ oder „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ Hierbei wird diskutiert, ob dieser durch eine äußere Institution vorgegeben ist, etwa ein göttliches Gebot, ob ein bestimmtes Verhalten der Natur entspringt, dass z. B. der Mensch dem Zweck der Fortpflanzung oder Arterhaltung folgt, oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich einen Lebensweg zu wählen, den er als sinnvoll erachtet. Sinnvoll erscheint ein Leben diesbezüglich dann, wenn es einer idealen Wertvorstellung entspricht. Im Vordergrund steht jeweils immer das Bedürfnis und die Fähigkeit des Menschen, sein individuelles und kollektives Leben nicht nur zu erleben, sondern als ein (nach Möglichkeit wertvolles) Ganzes zu begreifen, in dem dann das je Einzelne seinen Platz und damit den gewünschten Sinn hat. - Spiritualität (Wikipedia)
Spiritualität (von lateinisch spiritus ‚Geist, Hauch‘ bzw. spiro ‚ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können verbunden sein mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss.