ARAG Experten erklären, worauf Eltern und Betreuende achten sollten
Ein Sturz vom Klettergerüst, eine Verbrühung in der Küche oder ein verschluckter Gegenstand: Gerade bei Kindern passieren Unfälle in ganz alltäglichen Situationen. Dann kommt es darauf an, ruhig zu bleiben und schnell die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Zum Tag der Ersten Hilfe am 12. September geben die ARAG Experten einen Überblick darüber, was im Ernstfall wichtig ist und warum sich ein spezieller Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kinder lohnt.
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen
Bei Babys und Kleinkindern unterscheiden sich einige Erste-Hilfe-Maßnahmen von denen bei Erwachsenen. Deshalb empfehlen die ARAG Experten insbesondere Eltern, Großeltern und allen Personen, die regelmäßig Kinder betreuen, einen speziellen Erste-Hilfe-Kurs für Säuglinge und Kinder. Dort werden die Besonderheiten der Versorgung von Kindern praxisnah vermittelt. Solche Kurse bieten unter anderem das Deutsche Rote Kreuz, die Malteser oder der Arbeiter-Samariter-Bund an.
Bewusstsein und Atmung prüfen
Zunächst sollte geprüft werden, ob das Kind reagiert und normal atmet. Ist das Kind bewusstlos und atmet normal, sollte es in die stabile Seitenlage gebracht werden, damit die Atemwege frei bleiben. Gleichzeitig muss der Notruf 112 verständigt werden. Ist keine normale Atmung feststellbar oder bestehen Zweifel daran, sollte sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.
Den Notruf richtig absetzen
Wer den Notruf 112 wählt, dem raten die ARAG Experten möglichst ruhig zu bleiben und die wichtigsten Informationen zu nennen: Wo ist der Notfall passiert? Was ist geschehen? Wie viele Verletzte gibt es? Welche Verletzungen oder Beschwerden liegen vor? Anschließend gilt: Auf Rückfragen der Leitstelle warten und das Gespräch nicht selbst beenden.
Wiederbelebung bei Babys und Kindern
Bei Kindern kommt es besonders häufig infolge eines Atemstillstands zu einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Deshalb spielt die Beatmung eine wichtige Rolle. Wer in Erster Hilfe geschult ist, sollte deshalb zunächst fünf Beatmungen durchführen und anschließend mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung beginnen. Dabei wechseln sich Herzdruckmassage und Beatmung im Verhältnis von 30 zu 2 ab. Die Wiederbelebung wird fortgesetzt, bis professionelle Hilfe eintrifft oder das Kind wieder normale Lebenszeichen zeigt.
Wer sich eine Beatmung nicht zutraut, sollte laut der ARAG Experten dennoch keinesfalls untätig bleiben. Auch eine durchgehende Herzdruckmassage kann die Überlebenschancen verbessern und ist deutlich besser als gar keine Hilfe.
Defibrillator kann Leben retten
Befindet sich ein automatisierter externer Defibrillator (AED) in der Nähe, raten die ARAG Experten zu dessen Nutzung. Moderne Geräte verfügen über leicht verständliche Sprach- oder Bildanweisungen, die Schritt für Schritt durch die Anwendung führen und auch von medizinischen Laien sicher bedient werden können. Nach Auskunft der ARAG Experten verfügen viele AEDs zudem über einen Kindermodus oder spezielle Elektroden für Kinder.
Vergiftungen und Verbrühungen gehören zu den häufigsten Notfällen
Deutlich häufiger als zum Herzstillstand kommt es bei Babys und Kleinkindern zu Vergiftungen sowie zu Verbrennungen oder Verbrühungen. Gefährlich sind beispielsweise Medikamente, Reinigungsmittel oder andere Chemikalien, die Kinder im Haushalt erreichen können. Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. müssen jedes Jahr rund 6.500 Kinder nach Vergiftungen stationär behandelt werden.
Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung, sollte umgehend ein Giftinformationszentrum kontaktiert werden. Dort erhalten Betroffene schnell eine erste medizinische Einschätzung und konkrete Handlungsempfehlungen. Kinder sollten nach einer Vergiftung weder zum Erbrechen gebracht werden noch ohne ärztliche Empfehlung Milch oder andere Hausmittel erhalten. Die ARAG Experten raten, die Verpackung oder den Namen der aufgenommenen Substanz bereitzuhalten. Bei Bewusstlosigkeit oder akuter Lebensgefahr ist sofort der Notruf 112 zu wählen.
Verbrennungen richtig versorgen
Auch bei Verbrennungen und Verbrühungen kommt es auf schnelles, aber besonnenes Handeln an. Die Initiative Paulinchen e. V., die sich seit vielen Jahren für brandverletzte Kinder engagiert, gibt auf ihrer Homepage zahlreiche Tipps zum Schutz vor Verbrennungen und Verbrühungen. Kommt es doch zum Worst Case, sollte durchnässte Kleidung möglichst rasch entfernt werden, sofern sie nicht an der Haut festklebt. Kleinere Verbrennungen können unmittelbar nach dem Unfall einige Minuten mit handwarmem bis kühlem Leitungswasser gekühlt werden. Von Eis oder eiskaltem Wasser raten die ARAG Experten ab, da dies die Haut zusätzlich schädigen kann.
Bei großflächigen Verbrennungen sollte auf das Kühlen verzichtet werden, weil insbesondere Kinder schnell auskühlen können. Stattdessen werden die betroffenen Hautstellen locker mit einem sterilen Verband oder einer keimarmen Wundauflage abgedeckt. Hat Kleidung Feuer gefangen, sollten die Flammen durch Wälzen am Boden oder mit einer Decke erstickt werden. Anschließend gilt auch hier: sofort den Notruf 112 wählen.
Erste Hilfe leisten ist Pflicht
Grundsätzlich gilt: Wer einen Notfall erlebt, darf nicht einfach wegsehen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass in Deutschland die gesetzliche Pflicht besteht, Hilfe zu leisten. Wer dies unterlässt, obwohl Hilfe möglich und zumutbar wäre, macht sich wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar. Niemand muss sich dabei selbst in Gefahr bringen oder Maßnahmen durchführen, die die eigenen Fähigkeiten übersteigen. Mindestens sollte jedoch immer der Notruf 112 gewählt werden. Wichtig ist außerdem zu wissen: Wer nach bestem Wissen und Gewissen hilft, muss keine rechtlichen Konsequenzen befürchten, wenn dabei Fehler passieren.
Wissen gibt Sicherheit
Erste-Hilfe-Kenntnisse geraten mit der Zeit leicht in Vergessenheit. Die ARAG Experten empfehlen deshalb insbesondere Eltern, Großeltern und anderen Betreuungspersonen, ihr Wissen regelmäßig in einem Erste-Hilfe-Kurs für Babys und Kinder aufzufrischen. Denn wer im Ernstfall sicher handelt, kann entscheidend dazu beitragen, einem Kind das Leben zu retten oder schwere Folgeschäden zu verhindern.
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 18 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.500 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 3,2 Milliarden Euro.
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- ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Baby (Wikipedia)
Als Säugling (englisch baby) wird ein Kind im ersten Lebensjahr bezeichnet. Nach der Geburt wird ein junger Mensch naturgemäß mit Muttermilch ernährt, durch Stillen oder Säugen an der weiblichen Brust. Ähnlich dem Nachwuchs anderer Säugetiere ist der menschliche Säugling für diese Ernährungsform kompetent durch angeborene Reflexe wie den Such- und den Saugreflex. Sie ermöglichen auch die Aufnahme flüssiger Nahrung durch Saugen an einer Babyflasche und so eine Ernährung mit Muttermilchersatz, wenn der Säugling nicht gestillt wird. - beatmung (Wikipedia)
Die Beatmung (oder das Beatmen), auch künstliche Beatmung genannt, ist das kontrollierte Einleiten von Atemluft unter positivem Druck in die Lunge. Sie dient der Unterstützung oder dem Ersatz unzureichender oder nicht vorhandener Spontanatmung. Ihre lebenserhaltende Funktion ist zentraler Bestandteil in der Anästhesiologie, der Notfallmedizin und der Intensivmedizin. Die Beatmung erfolgt in der Ersten Hilfe als Atemspende, in der Notfallmedizin oft per Beatmungsbeutel, in der Intensivmedizin mittels Beatmungsgeräten und im Operationssaal mittels Narkosegeräten. Bei der maschinellen Beatmung wird unterschieden zwischen der kontrollierten Beatmung und der assistierten Beatmung. Daneben werden Techniken der künstlichen Beatmung in der konservativen Behandlung der Schlafapnoe angewendet, zum Beispiel CPAP-Therapie. - Eltern (Wikipedia)
Eltern steht für: Eltern (Verwandtschaft), die menschlichen Elternteile Mutter und Vater, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Eltern Eltern (Genetik), Erzeuger oder Erzeugerin eines Kindes, siehe Elter (Einzahl) sowie Parentalgeneration Eltern (Film), deutscher Kinofilm von Robert Thalheim (2013) Eltern (Haselünne), Ortsteil der Stadt Haselünne im Landkreis Emsland, Niedersachsen Eltern (Zeitschrift), monatliches deutsches Magazin (ab 1966) Elternpartei, ehemalige deutsche Kleinpartei Elternschaft, verschiedene soziale Definitionen Siehe auch: Die Ältern, Film von Sönke Wortmann (2026) - Hilfe (Wikipedia)
Hilfe (mittelhochdeutsch hilfe und hëlfe, zu „helfen“ ‚helfen‘, ‚nützen‘, auch ‚lindern‘; bei Luther und Adelung Hülfe) im Sinne tätiger Hilfsbereitschaft ist ein Teil der Kooperation in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie dient dazu, einen erkannten Mangel zu beseitigen oder eine änderungswürdige Situation oder Notlage zu verbessern. Der Hilfe geht entweder eine Bitte des Hilfebedürftigen oder eine von ihm unabhängige Entscheidung durch Hilfsbereite voraus. Die Feststellung über das Ausmaß der Hilfebedürftigkeit und der geeigneten Hilfsmittel kann zwischen den betroffenen Parteien kaum bis stark differieren. Dabei kann die Situation sowohl über- als auch unterschätzt werden. Ursachen sind meistens in der Kompetenz des Helfenden, aber auch in der Urteilskraft des Hilfebedürftigen zu suchen. So kann etwa die Urteilskraft eines schwer kranken Menschen ebenso stark geschwächt sein wie sein Allgemeinzustand. Im Gegenzug kann der Helfende der Situation nicht oder nicht ausreichend gewachsen sein. Hieraus wird deutlich, dass ein „Anspruch auf Hilfe“, wie er in den meisten Gesellschaften als ein selbstverständliches „ungeschriebenes Gesetz“ betrachtet wird, nicht gleichbedeutend mit „Anspruch auf Besserung“ ist. Schließlich gibt es zu viele subjektive Störfaktoren, die einer effektiven Hilfe im Wege stehen können. In den traditionellen und erfahrenen helfenden Berufen (Heilberufe, Gesundheitsberufe) hat sich daher die „Hilfe zur Selbsthilfe“ als ein effektives und realistisches Konzept durchgesetzt. - Kleinkind (Wikipedia)
Kleinkind bezeichnet die Lebensphase des Menschen des zweiten und dritten Lebensjahres, im rechtlichen Sinne seltener auch bis zum sechsten oder siebten Lebensjahr. Kinder im ersten Lebensjahr werden als „Säugling“ bezeichnet, Kinder im fünften und sechsten Lebensjahr als „Vorschulkind“. Das vierte Lebensjahr wird von einigen Autoren noch dem Kleinkindalter zugerechnet, von den meisten aber schon dem Vorschulalter oder dem Kindergartenalter. - Klettergerüst (Wikipedia)
Ein Klettergerüst, Klettergerät oder Klettergestell ist häufig ein Teil der Spielplatz-Ausstattung, das aus verschiedenen Materialien bestehen kann. Gebräuchlich sind Metallrohr-, Kunststoff-, Holz- oder Seilkonstruktionen in verschiedenen Größen, an bzw. auf denen Kinder klettern, hängen und sitzen können. Früher waren auf Spielplätzen große, metallene, quaderförmige Klettergerüste üblich, heute immer öfter Seilkonstruktionen ähnlicher Funktion oder Holzplattformen mit Leitern, Gittern, Rutschbahnen und Boulderwänden. Kunststoffgerüste stehen häufig in Innenräumen. - Notfall (Wikipedia)
Als Notfall, Notfallsituation oder Notlage gilt jede Situation, in der eine drohende Gefährdung für Menschen, Tiere oder Sachen besteht. Notfälle können zum Beispiel durch große Überschwemmungen, Großbrände, Flugzeugabstürze oder andere Ereignisse verursacht werden, in denen unter anderem die körperliche Unversehrtheit von Menschen (plötzlich) gefährdet ist. Notfälle werden nach ihrem Schweregrad eingestuft. Im Notfall für Hilfe zu sorgen, gehört auch zu den Aufgaben der Feuerwehr. - Sturz (Wikipedia)
Sturz steht für: Sturz (Architektur), Träger, der eine Maueröffnung überspannt, z. B. Türsturz, Fenstersturz Sturz (Gefäß) Absturz (Unfall), das Herunterfallen aus erhöhter Position Radsturz, Neigung eines Fahrzeugrades Revolution, Umsturz, radikaler sozialer Wandel oder politischer Übergang, oft mit Gewalt verbunden Der Sturz, Erzählung von Friedrich Dürrenmatt aus dem Jahr 1971 Der Sturz (Roman), Roman von Martin Walser Der Sturz (Film), Spielfilm nach dem gleichnamigen Roman von Martin Walser Gestürzt: Kopfgestellter Wappenschnitt Sturz ist ein geographischer Name: Sturz (Laufen), Ortsteil der Stadt Laufen (Salzach), Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern Sturz, landschaftlich für einen steilen Bergabfall: Sturz (Eutendorf), Spornabfall der Limpurger Berge bei Eutendorf, Stadt Gaildorf, Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg Sturz (Münster), Spornabfall der Limpurger Berge bei Münster, Stadt Gaildorf, Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg Sturz ist ein Familienname: Dorothee Sturz (* 1983), deutsche Synchronsprecherin Friedrich Wilhelm Sturz (1762–1832), deutscher Pädagoge und Altphilologe Helfrich Peter Sturz (1736–1779), deutscher Schriftsteller der Aufklärung Johann Jakob Sturz (1800–1877), deutscher Kolonialpolitiker, Publizist Rudi Sturz (* 1952), deutscher Fußballspieler und -trainer Siehe auch: Sturz im Alter Stürtz Stürz - Verbrühung (Wikipedia)
Eine Verbrennung (Combustio, Kombustion, Brandverletzung, Verbrennungstrauma) ist in der Medizin eine Schädigung von Gewebe durch übermäßige Hitzeeinwirkung. Diese kann durch heiße Gegenstände, Flüssigkeiten (Verbrühung), Dämpfe oder Gase, Flammeneinwirkung (Brand) und Explosionen, starke Sonneneinstrahlung (Sonnenbrand), elektrischen Strom (Strommarke) oder Reibung entstehen. Bei der Verbrennung werden primär Haut (dann handelt es sich um Brandwunden) und Schleimhaut geschädigt. Davon abzugrenzen ist die Kälteverbrennung, eine Sonderform der Erfrierung, die lokal mit der Verbrennung vergleichbare Schäden verursacht. Eine Verbrennungsverletzung, die ein bestimmtes Maß überschreitet, hat für den betroffenen Organismus nicht nur örtlich begrenzte Konsequenzen. In Abhängigkeit vom Ausmaß der unmittelbaren Schädigung kann es sekundär zu Kreislaufschock und entzündlichen Allgemeinreaktionen des Körpers (SIRS, Sepsis) kommen, die im schlimmsten Fall mit Funktionsverlust anfänglich unbeteiligter Organe (z. B. akutes Nierenversagen) verbunden sind. Die Gesamtheit dieser systemischen Störungen bezeichnet man als Verbrennungskrankheit. Das erste Fachbuch über Verbrennungen erschien 1607 in Basel unter dem Titel De Combustionibus. Es wurde von Fabricius Hildanus verfasst, der als Erster drei Grade von Verbrennungen beschrieb. Das erste moderne Buch über die Verbrennungskrankheit und deren Behandlung, The Treatment of Burns and Skin Grafting von Haldor Sneve, erschien 1905. - Versorgung (Wikipedia)
Versorgung bezeichnet: juristisch: Leistungen, welche die Lebensgrundlage einer Person sichern, siehe Versorgungsrecht ökonomisch: Subsistenz, Subsistenzwirtschaft, Selbstversorgung, Autarkie – im weitesten Sinne jegliches Wirtschaften in der Logistik die regelmäßige Belieferung eines Kunden mit einer Ware oder Dienstleistung, siehe Lieferung bei Militär und Katastrophenschutz das Fachgebiet Logistik, siehe Nachschub bei der Gewinnung und Bereitstellung von Elektrizität, Gas und Wärme, siehe Energieversorgung bei der Erschließung und Bereitstellung von Trinkwasser und Betriebswasser, siehe Wasserversorgung medizinische Versorgung, siehe Gesundheitssystem und Integrierte Versorgung Siehe auch: Logistik Versorger Nahversorgung (Versorgung mit alltäglichen Lebensmitteln)