Interview mit Olivier Doche, Direktor des Bancal Hotel & Spa
Das Bancal Hotel & Spa fügt sich mit seinem terrassenförmigen Design harmonisch in die Vulkanlandschaft von La Gomera ein. Inspiriert von den traditionellen „Bancales“ – den historischen Terrassenfeldern der Insel – vereint das Hotel Architektur, regionale Gastronomie, Wellness und Natur zu einem harmonischen Gesamtkonzept. So können die Gäste La Gomera mit ihrer unberührten Landschaft, ihrer authentischen Küche und ihrer herzlichen Gastfreundschaft hautnah entdecken. In diesem Interview spricht Olivier Doche, Direktor des Bancal Hotel & Spa, über die Architektur des Hotels, Nachhaltigkeit und die enge Verbundenheit mit La Gomera.
Wer das Bancal Hotel & Spa zum ersten Mal besucht, spürt sofort, dass dieses Hotel eng mit La Gomera verbunden ist. Welche Idee stand am Anfang dieses Projekts?
Olivier Doche: Unser Ziel war von Anfang an klar: Das Bancal Hotel & Spa sollte den Charakter von La Gomera widerspiegeln. Die Insel verfügt über eine außergewöhnliche Landschaft, eine ausgeprägte Identität und eine Kultur, die sich über Generationen hinweg entwickelt hat. Genau diese Elemente sollten sich im Hotel widerspiegeln. Unser Ziel war es nicht einfach nur eine Unterkunft zu schaffen, sondern einen Ort, an dem die Gäste die Insel in vollen Zügen erleben können: mit ihrer Natur, ihrer Ruhe und ihrer Gastfreundschaft. Deshalb betrachten wir das Bancal Hotel & Spa als Teil seiner Umgebung. Jeder Aufenthalt soll dazu einladen, La Gomera zu entdecken und gleichzeitig einen Ort zu genießen, an dem Ruhe, Qualität und persönlicher Service auf ganz natürliche Weise Hand in Hand gehen. Das Bancal ist nicht nur eine Unterkunft für einen Aufenthalt auf La Gomera, sondern der perfekte Ort, um die Insel zu entdecken und zu verstehen.
Der Name „Bancal“ selbst bezieht sich auf die historischen landwirtschaftlichen Terrassenfelder der Insel, die sogenannten „Bancales“, mit denen seit Jahrhunderten die steilen Hänge von La Gomera bewirtschaftet werden. Wie wurde daraus ein architektonisches Konzept?
Olivier Doche: Die Bancales sind eines der charakteristischsten Merkmale von La Gomera. Sie erzählen die Geschichte der Insel und spiegeln den respektvollen Umgang mit der Landschaft wider. Genau dieses Prinzip wollten wir architektonisch umsetzen. Die natürliche Topografie des Geländes wurde weitgehend erhalten und bestimmte die gesamte bauliche Gestaltung. Aus dem bei den Aushubarbeiten gewonnenen Basaltgestein wurden die charakteristischen Trockenmauern errichtet, die heute die verschiedenen Ebenen des Hotels strukturieren. Ergänzt wird das Konzept durch einheimische, wassersparende Pflanzen, die sich harmonisch in die Umgebung einfügen. Das Ergebnis ist eine Architektur, die sich trotz der Größe des Hotels optisch in den Hang einfügt. Tatsächlich ist diese Verbindung zwischen Architektur und Landschaft auch zu einem der markantesten Merkmale der Identität von Bancal geworden. Es freut uns besonders, dass dieser Ansatz überzeugt hat: Neben anderen Auszeichnungen wurde das Projekt im Jahr 2024 als beste Renovierung eines Hotels mit mehr als 100 Zimmern prämiert.
Heutzutage suchen viele Reisende nach authentischen Erlebnissen. Wie erleben Ihre Gäste La Gomera jenseits des Hotels?
Olivier Doche: Unser Ziel ist es, die Insel zum Leben zu erwecken. Deshalb verstehen wir uns nicht nur als Hotel, sondern auch als Gastgeber auf La Gomera. Unsere Mitarbeiter kennen die Insel aus erster Hand und geben gerne ihre persönlichen Empfehlungen an unsere Gäste weiter. Über die Rezeption organisieren wir Wanderungen, Radtouren, Besuche bei lokalen Weingütern und viele weitere Aktivitäten. Hinzu kommt unser eigenes Programm mit Garten-Workshops, Sternbeobachtungen und traditionellen kanarischen Sportarten. Als „Bike-Friendly“-zertifiziertes Hotel bieten wir zudem einen professionellen Service für Radfahrer an. Zudem stehen unseren Gästen von Cycling Friendly ausgearbeitete Routen zur Verfügung, die direkt am Hotel beginnen und es ermöglichen, die Insel aktiv zu entdecken. Auf diese Weise entdecken viele Gäste Orte, die sie auf eigene Faust wahrscheinlich nie gefunden hätten. Genau diese persönlichen Erlebnisse machen einen Aufenthalt auf La Gomera zu etwas ganz Besonderem.
Nachhaltigkeit ist längst mehr als nur ein Trend. Wie wird sie im Bancal Hotel & Spa konkret umgesetzt?
Olivier Doche: Nachhaltigkeit fließt in jede unserer Entscheidungen ein. Unser Hotel wird vollständig mit Strom betrieben. Über 2.000 Photovoltaikmodule decken rund 40 Prozent unseres Energiebedarfs; den Rest des Stroms beziehen wir aus zertifizierten erneuerbaren Energiequellen. Auch beim Wasser setzen wir auf einen verantwortungsvollen Umgang. Eine moderne Aufbereitungsanlage ermöglicht die Wiederverwendung von Wasser und eine nachhaltige Bewässerung der Gärten. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit regionalen Erzeugern zusammen, reduzieren unseren Papierverbrauch durch digitale Prozesse und setzen auf Elektromobilität. Besonders wichtig ist uns auch die Zusammenarbeit mit den Menschen auf der Insel. Rund 70 Prozent unserer Mitarbeiter stammen von La Gomera. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass unsere Gäste die Insel auf authentische Weise kennenlernen. Wir verstehen Nachhaltigkeit auch in einer sozialen und wirtschaftlichen Dimension: indem wir mit Lieferanten von der Insel zusammenarbeiten, lokale Arbeitsplätze schaffen und dafür sorgen, dass sich der Hotelbetrieb positiv auf die Umgebung auswirkt.
Die Insel spielt auch in kulinarischer Hinsicht eine wichtige Rolle. Welcher Philosophie folgt Ihre Küche?
Olivier Doche: Für uns beginnt der Genuss bei den Produkten. Deshalb geben wir regionalen Erzeugern den Vorzug und orientieren uns an der Saison. Einen Teil der Zutaten bauen wir in unseren eigenen Bio-Gärten an und bringen sie frisch in unsere Küche. Die kanarische Küche bietet eine enorme Vielfalt, die wir zeitgemäß interpretieren möchten, ohne dabei ihre Ursprünge aus den Augen zu verlieren. Unser Restaurant Larrife ist ein absolutes Muss. Hoch oben gelegen, mit Blick auf den Atlantik, verbindet es regionale Zutaten mit moderner Küche und bietet gleichzeitig einen atemberaubenden Ausblick auf Teneriffa und den Teide. Das Larrife ist vielleicht der Ort, an dem sich diese Philosophie am besten zum Ausdruck bringt: ein zeitgemäßes Konzept, das von den kanarischen Produkten und Rezepten ausgeht, wobei die Landschaft stets präsent ist.
Wandern, Wellness und Abschalten gehen auf La Gomera ganz natürlich Hand in Hand. Welche Rolle spielt dabei das AUALA Wellness & Spa?
Olivier Doche: La Gomera lädt ganz natürlich zur Bewegung ein: Spazieren gehen, Wanderwege erkunden, den Wald entdecken oder einfach Zeit im Freien verbringen. Das AUALA Wellness & Spa entstand als Gegenpol zu diesem aktiven Teil des Erlebnisses. Nach einem Tag auf der Insel möchten wir einen Ort bieten, an dem man sich erholen, innehalten und wieder mit dem Körper in Einklang kommen kann. Unser Hydrotherapie-Parcours, die individuell abgestimmten Behandlungen mit Naturprodukten und unsere exklusiven Anwendungen fördern die Regeneration nach einem aktiven Tag auf der Insel. Besonders beliebt ist die „Active Leg Therapy“, die speziell für Wanderer entwickelt wurde. Zum umfassenden Angebot gehören zudem das AUALA Spa und die AUALA Rituals, die Körper und Geist in Einklang bringen. Ergänzt wird das Konzept durch AUALA Fit, das moderne Trainingseinrichtungen und ein abwechslungsreiches Programm an geführten Kursen wie Yoga, Pilates, Meditation und weiteren Aktivitäten bietet. So entsteht eine Kombination aus Bewegung, Entspannung und Wohlbefinden, die perfekt zum Lebensstil auf La Gomera passt.
Was sollen sich die Gäste des Bancal Hotel & Spa nach ihrem Aufenthalt in Erinnerung behalten?
Olivier Doche: Ich würde mir wünschen, dass sie sich nicht nur an das Hotel erinnern, sondern vor allem an das Gefühl, das sie hier erlebt haben. La Gomera hat die besondere Fähigkeit, Menschen mit der Natur zu verbinden und ihnen Momente der Ruhe und Entspannung zu schenken. Wenn unsere Gäste nach Hause zurückkehren und sagen: „La Gomera hat mir sehr gut gefallen, und das Bancal Hotel & Spa war der perfekte Ort, um diese Insel kennenzulernen“, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Über Olivier Doche, Direktor des Bancal Hotel & Spa
Frankreich ist seine Heimat, die Kanarischen Inseln sind seit mehr als 30 Jahren sein berufliches Zuhause: Olivier Doche kennt die Hotellerie des Archipels aus jahrzehntelanger Erfahrung. Nach seiner Ausbildung in Frankreich führte ihn sein Weg auf die Kanaren, wo er verschiedene Vier- und Fünf-Sterne-Häuser leitete. Heute steht er als Direktor an der Spitze des Bancal Hotel & Spa auf La Gomera. Was für ihn gute Gastfreundschaft ausmacht? Vor allem das Gefühl, wirklich willkommen zu sein. Persönlicher und aufmerksamer Service steht deshalb im Mittelpunkt seiner Arbeit. Jeder Gast soll individuell wahrgenommen werden und einen Aufenthalt erleben, der sorgfältig gestaltet ist und zugleich authentisch bleibt. Im Bancal Hotel & Spa verbindet Doche diese Philosophie mit einer engen Beziehung zu La Gomera. Die persönliche Betreuung durch das Team, Exklusivität und die besondere Identität der Insel gehören für ihn zusammen. Denn La Gomera ist hier weit mehr als eine schöne Kulisse: Die Insel mit ihrem eigenen Charakter soll Teil des Reiseerlebnisses sein – und auch nach der Abreise in Erinnerung bleiben.
Das Bancal Hotel & Spa liegt direkt gegenüber dem Teide auf einer Klippe mit Blick auf den Atlantik in San Sebastián de La Gomera und gilt seit Juli 2024 als eines der nachhaltigsten Hotelprojekte der Kanarischen Inseln. Inspiriert von den historischen „Bancales“ – den traditionellen landwirtschaftlichen Terrassen der Insel – verbindet das Hotel zeitgenössische Architektur mit regionalen Bautraditionen und der einzigartigen Naturlandschaft von La Gomera. Das Hotel verfügt über 276 Zimmer und Suiten, neun Restaurants und Bars, darunter das À-la-carte-Restaurant Larrife, das AUALA Wellness & Spa mit einem Hydrotherapie-Bereich, einer Halotherapie-Kabine und maßgeschneiderten Wellness-Ritualen sowie ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten und Naturerlebnissen. Die Gäste genießen direkten Zugang zu den wichtigsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten der Insel, darunter der Nationalpark Garajonay – ein UNESCO-Weltkulturerbe – und die unberührte Bucht von Playa de Ávalo. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil des Hotelkonzepts: Die Anlage wird vollständig mit Strom betrieben, nutzt mehr als 2.000 Photovoltaikmodule und legt Wert auf Wasserwiederverwendung, regionale Lieferketten und lokale Beschäftigung. Für die Sanierung eines verlassenen Gebäudes wurde das Projekt von der CaixaBank mit dem Preis 2024 in der Kategorie „Beste Renovierung eines Hotels mit mehr als 100 Zimmern“ ausgezeichnet und ist nach „Travel Life“ und „Biosphere Committed“ zertifiziert.
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- aktivurlaub (Wikipedia)
Unter einer Reise versteht man im Sinne der Verkehrswirtschaft die Fortbewegung von Personen über einen längeren Zeitraum zu Fuß oder mit Transport- oder Verkehrsmitteln außerhalb des Wirtschaftsverkehrs, um ein einzelnes Reiseziel zu erreichen oder mehrere Orte zu besuchen (Rundreise). Im fremdenverkehrswirtschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort. Wissenschaftlich werden Reisen unter anderem nach Reisegrund, Zweck und Dauer kategorisiert sowie die Motivationen für das (Ver-)Reisen untersucht. Meist erhoffen sich Reisende entweder, durch eine Reise glücklicher zu werden, oder sich durch die Reise persönlich weiterzuentwickeln. Der Begriff der Reise kann auch metaphorisch verstanden werden. Neben der physischen Fortbewegung kann eine Reise etwa den Wandlungsprozess im Leben eines Menschen beschreiben. Demnach ist die Reise nicht als Entfernungsüberbrückung, sondern als Bild für das Leben eines Menschen zu verstehen, das beispielsweise die Persönlichkeitsformung zum Ziel hat. - Architektur (Wikipedia)
Das Wort Architektur (von lateinisch architectura ‚Baukunst‘; dieses von altgriechisch ἀρχιτεκτονία architektonía mit derselben Bedeutung) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche, industrielle und digitale Gestaltung sowie die ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken ist der zentrale Inhalt der Architektur. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des Begriffes, die der Architektur verschiedene Aufgaben, Inhalte und Bedeutungen zuschreiben. Einige werden im Folgenden dargestellt. Bereits Vitruv sprach von der „Mutter aller Künste“, womit sowohl die zeitliche Abfolge als auch die rangliche Einstufung der Architektur gegenüber Bildhauerei und Malerei gemeint sein kann. Im klassischen Verständnis seit Vitruvs De Architectura beruht Architektur auf den drei Prinzipien Stabilität (Firmitas), Nützlichkeit (Utilitas) und Anmut/Schönheit (Venustas). - Gastfreundschaft (Wikipedia)
Gastfreundschaft ist Vertrauen, Zuwendung und Dienstbereitschaft, die einem (fremden) Besucher bei seiner Beherbergung, Bewirtung und Unterhaltung entgegengebracht werden. - Kanarische Inseln (Wikipedia)
Die Kanarischen Inseln (spanisch ) oder Kanaren sind eine geologisch zu Afrika, politisch zu Spanien (und damit zur EU) und biogeografisch zu Makaronesien gehörende, aus acht bewohnten und einer Reihe unbewohnter Inseln bestehende Inselgruppe im östlichen Zentralatlantik, etwa 100 bis 500 Kilometer westlich der Küste von Marokko. Die Autonome Gemeinschaft der Kanaren (spanisch Comunidad Autónoma de Canarias) ist eine der 17 Autonomen Gemeinschaften Spaniens. Diese wiederum besteht aus zwei Provinzen: der Provinz Santa Cruz de Tenerife (La Palma, Teneriffa, La Gomera und El Hierro) und der Provinz Las Palmas (Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote), deren Verwaltungssitz in Las Palmas auf Gran Canaria ist. Die Kanarischen Inseln gehören zum Schengen-Raum und zum Zollgebiet der Europäischen Union, nicht aber zum Steuergebiet für Verbrauchsteuern und Mehrwertsteuern. Während Personengrenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums nicht mehr stattfinden, werden Zollkontrollen für Waren mit Ziel auf oder Herkunft von den Kanarischen Inseln weiterhin durchgeführt. - La Gomera (Wikipedia)
La Gomera ist nach El Hierro die zweitkleinste der sieben Hauptinseln des Kanarischen Archipels im Atlantischen Ozean. Sie gehört zur spanischen Provinz Santa Cruz de Tenerife. - tourismus (Wikipedia)
Der Tourismus (auch Touristik oder Fremdenverkehr) ist die temporäre Ortsveränderung durch Reisen von Personen in Destinationen, die sich außerhalb ihres üblichen Wohn- oder Arbeitsorts befinden. Die reisenden Personen werden Touristen genannt. - Wandern (Wikipedia)
Wandern ist eine Form weiten Gehens über mehrere Stunden. Bildete die Fortbewegung zu Fuß früher die normale Art des Reisens, stellt sie heute in entwickelten Ländern vorwiegend eine Freizeitbeschäftigung und eine Sportart dar. Wandern ist eine mit Naturerleben verbundene, gemäßigte Sportart und ein zentraler Wirtschaftsfaktor vorwiegend des Sommertourismus. In der kalten Jahreszeit ist das Schneeschuhwandern eine beliebte Wintersportart geworden. In Europa und Nordamerika sind reizvolle Regionen in der Natur durch Wanderwege gut erschlossen, die zu schönen landschaftlichen Stellen führen, aber auch besiedelte Gebiete durchqueren können. Zum Wandern kann man sich an die markierten Pfade halten oder auch geeignete Wege ohne regen Straßenverkehr benutzen. Viele Wanderwege führen zu Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten. Neben Wegstrecken, die sich für Tagesausflüge eignen, haben die Wanderorganisationen auch Weitwanderwege angelegt und markiert, die in mehrere Tagesetappen unterteilt sind. Eine besondere Kategorie dieser Strecken bilden Pilgerwege. Rund um den Wandertourismus hat sich eine vielseitige Infrastruktur entwickelt, die den Zugang zu den Wanderstrecken, die Ausrüstung mit dem Material und Literatur, die Verpflegung und Unterkunft sowie die Sicherheit und den Rettungsdienst ermöglicht. - Wellness (Wikipedia)
Wellness (englisch wellness ‚Wohlbefinden‘ bzw. ‚Wohlfühlen‘) ist ein Anglizismus, der nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept steht und seit 1959 in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung ist.