Das Drehbuch schreibt der Raum
Die EXPO REAL vereint die internationale Immobilien-, Investment- und Infrastrukturbranche an einem Ort. Mit rund 42.000 Fachbesuchern aus 70 Ländern und mehr als 1.700 Ausstellern bringt die internationale Messe alle relevanten Akteure der Branche zusammen und bildet die gesamte Wertschöpfungskette ab – von Entwicklung und Finanzierung über Investition und Betrieb bis hin zu Transformation und Innovation.
Noch nie war die Bau- und Immobilienbranche so gefragt und diskutiert. Und es gibt auch thematisch nicht nur EINE Baustelle: Die Verantwortlichen müssen sich gleichzeitig mit Hitzeschutz, Energieeffizenz, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, flexiblen Lösungen, Bürokratie, Kosten und Qualität auseinandersetzen. Wie soll das die Branche bewerkstelligen, welche Perspektiven und Innovationen gibt es? Der zentrale Branchen-Austausch findet vom 5. bis 7. Oktober 2026 in München bei der EXPO REAL statt. Adapteo will die Veranstaltung nutzen, um einige der drängenden Fragen zu beantworten und Lösungen für die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzustellen.
In Halle A3, Stand 224 können Besucher in die modulare Gebäudewelt eintauchen. Sie werden am Stand mit Live-Situationen von Menschen überrascht, die in den modularen Gebäuden von Adapteo arbeiten, lernen, lehren, helfen, entwickeln, innovativ sind, gemeinschaftlich den Raum nutzen und sich wohlfühlen: Spannende, spontane Darbietungen eines Improvisationstheaters angeregt vom Publikum. Adapteo kombiniert echte modulare Räume mit realen Szenarien zu einer Show ohne Drehbuch und ohne Grenzen.
Die Messe ist ein Ort des Dialogs. Am 6. Oktober, von 12:00 bis 12:50 Uhr, ist Johanna Persson, Präsidentin und Geschäftsführerin der Adapteo Group, vor Ort. Im Diskussions- und Networking-Forum (Halle B1) spricht sie mit Gästen über „Unlocking Space: Keeping cities functioning while they’re rebuilt.
Städte können nicht einfach pausieren, während sie sich neu erfinden. Die Menschen brauchen weiterhin Wohnraum, Schulen, Arbeitsplätze, Gesundheitsversorgung und eine funktionierende Infrastruktur, die den Alltag ermöglichen. Gleichzeitig werden Flächen knapper und Veränderungsprozesse beschleunigen sich. In ihrer Keynote zeigt Johanna Persson, wie modulares und zirkuläres Bauen dazu beitragen kann, soziale Infrastruktur flexibel und zukunftsfähig zu gestalten. Der Ansatz ermöglicht es, heute dringend benötigte Räume und Strukturen zu schaffen und sie zugleich an veränderte Anforderungen anzupassen. So entsteht eine urbane Infrastruktur, die nicht nur aktuelle Bedürfnisse erfüllt, sondern auch die notwendige Flexibilität für die Gemeinschaften von morgen bewahrt.
Adapteo geht aktiv die aktuellen Herausforderungen an: Ob für den temporären Kita- und Schulbau, für innovative Unternehmen, für Wohnunterkünfte von Mitarbeitenden, für Showrooms oder für Pflege-, Katastophenschutz und medizinische Einrichtungen.
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Adapteo bietet modulare Mietgebäude für Schulen, Kitas, Büros und Veranstaltungen. Dank eines zirkulären modularen Bausystems sind die Gebäude schnell anpassbar, erweiterbar und entsprechen den aktuellen und künftigen energetischen Anforderungen. Die Mietsysteme kombinieren Flexibilität, hochwertige Ausstattung und umweltfreundliche Optionen wie Photovoltaik und Wärmepumpen.
Die Adapteo GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg beschäftigt rund 180 Mitarbeitende und gehört zur skandinavischen Adapteo Group, die in neun Ländern vertreten ist. Die ökologische und klimabewusste Produktion ist Teil der Wertschöpfungskette und wird jährlich im Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert.
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- Energieeffizienz (Wikipedia)
Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende. - Fachmesse (Wikipedia)
Unter einer Fachmesse versteht man eine Veranstaltung mit Marketing-Hintergrund, die zeitlich begrenzt ist und sich in der Regel jährlich wiederholt. Im Gegensatz zu Publikumsmessen ermöglicht sie es Herstellern oder Verkäufern einer Ware oder einer Dienstleistung, diese zur Schau zu stellen, zu erläutern und zu verkaufen. Sie ist damit eine Unterform der Mustermesse. Oft werden auch B2B-Kontakte geknüpft. Fachmessen haben (in der Definition des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft AUMA) einen deutlich höheren Anteil (über 50 %) an Fachbesuchern als Publikumsmessen. Es gibt Fachmessen, die nahezu ausschließlich von Fachbesuchern genutzt werden (wie etwa Maschinenbaumessen oder Konsumgütermessen, die oft allein Fachbesucher zulassen), und solche, die zugleich einen nennenswerten Anteil Privatbesucher aufweisen (etwa Baumessen). Umgekehrt können sich Publikumsmessen fast ausschließlich an öffentliches Publikum richten (etwa Bootsmessen, regionale Publikumsmessen) oder zugleich einen nennenswerten Anteil an Fachbesuchern haben (z. B. die IFA in Berlin). Daneben gibt es Mischformen, die sich in etwa gleichem Maße an beide Zielgruppen richten (z. B. die FIBO in Essen oder die photokina in Köln) sowie solche Fachbesuchermessen, auf denen zu bestimmten Zeiten das öffentliche Publikum zugelassen ist (z. B. die Internationale Möbelmesse in Köln). Die in der Gewerbeordnung beschriebene Differenzierung nach Messen (vorrangig an Fachbesucher gerichtet) und Ausstellungen (vorrangig an Privatbesucher gerichtet) hat heute in der Praxis an Bedeutung verloren. - temporär (Wikipedia)
Das Adjektiv temporär hat die Bedeutung „nur eine gewisse Zeit dauernd“, „vorübergehend“, „zeitweise“. Es ist dem Substantiv „Tempo“ in dessen ursprünglicher Bedeutung zugeordnet. Entlehnt im 17. Jahrhundert aus dem italienischen tempo, dieses aus dem lateinischen tempus („Zeit“, „Abschnitt“), war damit „Zeit“, „Zeitabschnitt“ gemeint. Theodor Fontane schrieb im 19. Jahrhundert in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg über Strohhütten im Wustrauer Luch die als vorübergehende Wohnplätze dienten: „Sie bilden, nebst hundert ähnlichen Behausungen, die sich hier und überall im Luche vorfinden, die temporären Wohnplätze für jene Tausende von Arbeitern, die zur Sommerzeit die Höhendörfer der Umgegend verlassen, um auf etwa vier Monate hin ins Luch hinabzusteigen und dort beim Torfstechen ein hohes Tagelohn zu verdienen.“ Temporär findet sich heute als Bestandteil von Mehrworttermini, die in unterschiedlichen Fachgebiete verwendet werden, so beispielsweise in: Temporäre Architektur, zeitlich beschränkte Strukturen und Bauwerke mit beschränkter Lebens- und Nutzungsdauer Temporäre Dateien zur zeitlich begrenzten Zwischenspeicherung von Daten Temporäre Parasiten, die wie Stechmücken und Blutegel nur für einen kurzen Abschnitt in ihrem Leben einen Wirt benötigen Temporäre Motorsport-Rennstrecken (beispielsweise für Rallye-Wertungsprüfungen, Stadtkurs- oder Flugplatz-Autorennen, Autocross und Eisrennen) werden unmittelbar vor und zeitlich begrenzt für den betreffenden Wettbewerb erstellt oder abgesperrt. Das bekannteste Beispiel ist hier der Große Preis von Monaco auf dem Circuit de Monaco. Bei temporären Kunstwerken kann je nach Rechtssystem die Panoramafreiheit eingeschränkt oder gar nicht vorhanden sein.