Vom Einzelstück zur Serie – ohne erneute Lieferantensuche
Berlin, 11. August 2026 – Dasselbe Bauteil, aber ein neuer Beschaffungsprozess: Für viele Einkaufsabteilungen beginnt mit dem Übergang vom Prototyp zur Kleinserie oder Serienfertigung ein erheblicher Mehraufwand. Obwohl das Bauteil technisch längst entwickelt ist, müssen Fertigungspartner häufig neu bewertet, Kapazitäten geprüft und Konditionen neu verhandelt werden. Denn ein Fertiger, der Prototypenbauteile liefert, ist nicht automatisch auch der richtige Partner für die Serienfertigung. FACTUREE zeigt auf der AMB vom 15. bis 19. September in Stuttgart am Stand EO129, wie sich Zeichnungsteile vom Prototyp bis zur Serie durchgängig beschaffen lassen.
„Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Aufwand der Übergang vom erfolgreichen Prototyp zur verlässlichen Serienversorgung im Einkauf verursacht“, erklärt Billy Schulz, Head of Sales bei FACTUREE. „Ändern sich die benötigten Mengen, müssen häufig neue Fertiger gesucht und qualifiziert, Konditionen verhandelt und Lieferprozesse abgestimmt werden. Dabei ist das Bauteil technisch längst erprobt.“
Der Digital-Procurement-Anbieter FACTUREE übernimmt die Beschaffung von Zeichnungsteilen als durchgängigen Prozess über alle Projektphasen hinweg. FACTUREE wählt je nach Anforderung geeignete Fertigungspartner aus seinem Netzwerk aus und koordiniert den gesamten Ablauf – von der technischen Prüfung über die Fertigung und Nachbearbeitung bis zur Qualitätssicherung und Lieferung. Grundlage dafür sind mehr als 2.000 geprüfte Fertigungspartner. FACTUREE ist nach ISO 9001 zertifiziert und stellt standardisierte Qualitätsprozesse entlang des gesamten Beschaffungsablaufs sicher.
Mit der Stückzahl ändern sich die Anforderungen
Während bei Prototypen vor allem technische Machbarkeit, Flexibilität und kurze Lieferzeiten im Vordergrund stehen, gewinnen mit steigenden Stückzahlen reproduzierbare Qualität, wirtschaftliche Stückkosten und abgesicherte Kapazitäten an Bedeutung. In der Serienfertigung kommen planbare Logistikprozesse und verbindliche Abrufkonditionen hinzu.
„Der geplante Mengenhochlauf sollte bereits bei der ersten Anfrage berücksichtigt werden“, sagt Billy Schulz. „Nur dann lassen sich Fertigungskapazitäten, Prüfprozesse und Lieferwege frühzeitig planen, sodass die Beschaffung später nicht wieder bei null beginnt.“
Der passende Fertigungsweg für jede Projektphase
Je nach Anforderung setzt FACTUREE unterschiedliche Fertigungspartner, Verfahren oder Liefermodelle ein. Welche Lösung die technisch und wirtschaftlich sinnvollste ist, hängt unter anderem von Stückzahl, Bauteilgeometrie, Material und Nachbearbeitung ab. Das Spektrum reicht von CNC-Fräs- und Drehteilen über Blechbiegeteile bis hin zu additiv gefertigten Bauteilen, beispielsweise im SLM-Verfahren.
Um den idealen Fertigungsweg zu bestimmen, verbindet FACTUREE digitale Prozesse und KI-gestützte Methoden mit persönlicher Beratung. Digitale Werkzeuge unterstützen die technische Prüfung, die Auswahl geeigneter Fertigungspartner sowie den Vergleich von Verfahren und Kosten. Persönliche Ansprechpartner begleiten das Projekt über alle Projektphasen hinweg.
Steigt der Bedarf oder fällt ein Fertigungspartner aus, kann FACTUREE weitere qualifizierte Partner aus seinem Netzwerk einbinden oder Aufträge auf mehrere Fertiger verteilen.
Praxisbeispiel: Vom Testergebnis direkt zur nächsten Beauftragung
Wie der Weg vom Prototyp bis zur Serie in der Praxis funktioniert, zeigt die Zusammenarbeit mit der CeiliX Technology GmbH. Das Unternehmen entwickelt mit dem InfinityCrane ein automatisiertes Deckenkransystem für Logistik- und Fertigungsumgebungen. Für Prototypen und die Vorserie beschafft CeiliX über FACTUREE hochpräzise CNC-Frästeile aus unterschiedlichen Legierungen – mit engen Toleranzen, Gewinden, Helicoils und spezifischen Oberflächenbeschichtungen.
Der Bedarf reicht vom Einzelstück im Prototypenbau bis zur Kleinserie für erste Kundenauslieferungen. Nach jeder Entwicklungsstufe können Erkenntnisse direkt in die nächste Beauftragung einfließen. Änderungen an Geometrien, Toleranzen oder Nachbearbeitungen werden übernommen. Für CeiliX bleibt FACTUREE über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg der zentrale Beschaffungspartner, auch wenn sich die Fertigungspartner im Hintergrund an die jeweilige Projektphase anpassen.
Digital Procurement trifft KI auf der AMB
Neben der durchgängigen Beschaffung vom Prototyp bis zur Serie präsentiert FACTUREE auf der AMB weitere Ansätze für den modernen digitalen Einkauf. Christopher Walzel, CPO & Co-Founder von FACTUREE, spricht am 16. September um 14 Uhr beim KI-Experten-Talk des WIN Verlags auf der Trendlounge-Bühne (Eingang Ost) über den wertschöpfenden Einsatz künstlicher Intelligenz in der Beschaffung.
FACTUREE bietet eine zukunftsorientierte All-in-One-Lösung für die schnelle, zuverlässige und zeitgemäße Beschaffung von Zeichnungsteilen jedweder Art aus einer Hand. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von rund 2.000 Fertigungspartnern aus nahezu allen Bereichen, wie CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck, Guss- und Schmiedeverfahren sowie Oberflächentechnik. Rund 15.000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Durch die nahezu uneingeschränkten Kapazitäten ist FACTUREE stets lieferfähig und unterstützt Unternehmen dabei, sich resilient aufzustellen. Es können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universitäten zählen zu den Kunden.
Weitere Informationen: www.facturee.de
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- ABM (Wikipedia)
ABM steht für: ABM Industries, US-amerikanisches Facilitymanagement-Unternehmen Advanced Bit Manipulation, Befehlssatzerweiterung für Mikroprozessoren von AMD, siehe Bit Manipulation Instruction Sets #ABM Akute bakterielle Meningitis, Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute Anti-Ballistic Missiles, bodengestützte Abwehrraketen, siehe Raketenabwehr ABM-Vertrag von 1972 zwischen der UdSSR und den USA Account Based Marketing, strategische Form des B2B-Marketing Aceto balsamico di Modena IGP, italienischer Balsamessig aus Modena Agaricus Blazei Murill, ein Speisepilz, siehe Brasilianischer Mandel-Egerling Agentenbasierte Modellierung Air-Burst-Munition, eine Zerlegemunition Aktionsbündnis Mittelhessen, ehemalige Neonazigruppe Amtsbrandmeister, Verwaltungsdienstgrad bei der Freiwilligen Feuerwehr, siehe Amtswehrführung Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in Deutschland Au Bon Marché, ehemalige Schweizer Warenhauskette Automated Banking Machine, in Kanada gebräuchliche Bezeichnung für einen Geldautomaten Amber Airways, britische Fluggesellschaft (ICAO-Code) Northern Peninsula Airport (IATA-Code), Flughafen in Bamaga, Cape York Peninsula, Queensland, Australien abm steht für: abm – arbeitsgemeinschaft behinderung und medien, deutscher Behindertenverein Abanyom (ISO-639-3-Code), ekoide Sprache der Abanyom in der Region Cross River State in Nigeria - Beschaffung (Wikipedia)
Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen oder eine Aufgabe staatlicher Behörden, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Dienstleistungen oder Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst. Neben dem Vertrieb und der Produktion ist die Beschaffung die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Nach der herrschenden Meinung in der Betriebswirtschaftslehre bildet der Einkauf einen Teilbereich der Beschaffung, der sich vor allem mit den unmittelbar mit dem Betriebszweck im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen beschäftigt, während die Beschaffung auch planende und steuernde Aufgaben mit umfasst. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter für die Beschaffung sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem bei der Beschaffung bei Lieferanten im Ausland. Die Beschaffung muss die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Der Beschaffung gegenüber steht der Vertrieb. Die Beschaffung hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Die Beschaffung verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile. - Beschaffungsprozess (Wikipedia)
Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen oder eine Aufgabe staatlicher Behörden, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Dienstleistungen oder Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst. Neben dem Vertrieb und der Produktion ist die Beschaffung die dritte betriebliche Grundfunktion, die in jedem Unternehmen vorhanden ist. Nach der herrschenden Meinung in der Betriebswirtschaftslehre bildet der Einkauf einen Teilbereich der Beschaffung, der sich vor allem mit den unmittelbar mit dem Betriebszweck im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Angebote einholen, Preise verhandeln, Bestellungen auslösen oder Rechnungen prüfen beschäftigt, während die Beschaffung auch planende und steuernde Aufgaben mit umfasst. Wesentliche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mitarbeiter für die Beschaffung sind Warenkunde, Marktkenntnis, Verhandlungsgeschick, gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, vor allem bei der Beschaffung bei Lieferanten im Ausland. Die Beschaffung muss die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens in der Produktion genau verstehen. Der Beschaffung gegenüber steht der Vertrieb. Die Beschaffung hat keinen Einfluss auf die zu beschaffende Menge, sondern versucht, die vorgegebene Stückzahlen oder Dienstleistungen bestmöglich (günstig, qualitativ, zuverlässig usw.) bei den Lieferanten anzufordern. Der Vertrieb bearbeitet den Markt und meldet zurück, welche Mengen dort abgesetzt können. Die Beschaffung verantwortet daher im Gegensatz zum Vertrieb keine Marktanteile. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist …