R+V-Infocenter: Durch die offenen Flammen geraten Hecken und Sträucher schnell in Brand
Wiesbaden, 5. August 2026. Unkraut von Wegen und Terrassen entfernen: Dafür kommen inzwischen häufig Gasbrenner zum Einsatz. Doch durch die offenen Flammen geraten Hecken und Sträucher schnell in Brand, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Folgen können verheerend sein.
Unkrautbrenner arbeiten meist mit einer offenen Gasflamme, die rund 1.000 Grad Celsius heiß ist. Deshalb dürfen sie nur auf festen Untergründen genutzt werden, etwa auf Pflaster oder Asphalt. Doch viele Nutzer unterschätzen die Strahlungswärme und den Funkenflug. „Trockene Pflanzen, Gartenabfälle und Schuppen aus Holz können sogar Feuer fangen, wenn sie ein ganzes Stück entfernt sind“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte bei der R+V Versicherung.
Erhöhte Brandgefahr bei Wind
Vorsicht ist vor allem in der Nähe von Hecken geboten. „Die sind im Sommer oft außen grün und innen staubtrocken. Wenn dann ein kleines Ästchen brennt, breitet sich das Feuer rasend schnell auf die gesamte Hecke aus“, erklärt Brüning. Manche Heckenpflanzen wie Thuja oder Eibe enthalten zudem ätherische Öle – sie brennen besonders schnell. Steht die Hecke lichterloh in Flammen, kann oft nur noch die Feuerwehr verhindern, dass der Brand auf Schuppen, Carports oder Wohnhäuser übergreift. Starker Wind erhöht die Brandgefahr zusätzlich. „Wer bei windigem Wetter mit dem Unkrautbrenner arbeitet, handelt unter Umständen grob fahrlässig“, erklärt R+V-Experte Brüning. Denn die Gefahr durch Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bevor Unkrautflächen abgebrannt werden, sollten sie von trockenem Laub, Ästen und anderen leicht entflammbaren Pflanzenresten befreit werden.
– Ein Eimer mit Löschwasser oder ein griffbereiter Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein.
– Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
– Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.
– Auf Wiesen, Randstreifen von Feldern oder ungenutzten Grundflächen darf kein Unkraut abgebrannt werden.
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Gesa Fritz
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
0611 533-52284

http://www.infocenter.ruv.de
Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131

http://www.infocenter.ruv.de
- Brand (Wikipedia)
Als Brand gilt ein mit einer Lichterscheinung (Feuer, Flamme, Glut, Glimmen, Funken) verbundener Verbrennungsvorgang, der meist ungewollt entstanden ist oder seinen bestimmungsgemäßen Ort verlassen hat, um sich aus eigener Kraft unkontrolliert auszubreiten. Er führt in der Regel zu Sach-, Personen- bzw. Umweltschäden und wird daher auch als Schadensfeuer oder Schadfeuer bezeichnet. Bekämpfen und Verhüten von Bränden, Brandschutz zu leisten, ist vor allem Aufgabe der Feuerwehr. - Dürre (Wikipedia)
Dürre (wie mittelhochdeutsch dürre, ‚Trockenheit‘, auch ‚trocken‘ und ‚dürr‘, von althochdeutsch durri und älter thurri ‚dürr‘, ‚trocken‘, verwandt mit „Durst“) ist ein extremer, über einen längeren Zeitraum vorherrschender Zustand, in dem weniger Wasser oder Niederschlag verfügbar ist als erforderlich. Dürre ist nicht nur ein physikalisches Phänomen, sondern auch ein Wechselspiel zwischen der Verfügbarkeit und dem Wasserbedarf von Organismen. Dürre tritt oft in Gegenden auf, wo Kontinentalklima herrscht. Nach einem Bericht der OECD vom 17. Juni 2025 nehmen aufgrund der globalen Erwärmung (Klimawandel) Dürren zu und Dürrezonen weiten sich aus. Unterschieden wird häufig zwischen meteorologischer Dürre, hydrologischer Dürre, landwirtschaftlicher Dürre und sozio-ökonomischer Dürre. - entzündlich (Wikipedia)
Als entzündlich oder entzündbar gelten Stoffe und Zubereitungen, wenn sie einen niedrigen Flammpunkt haben. Ob ein Stoff oder eine Zubereitung als entzündlich oder entzündbar eingestuft wird, hängt dabei auch von der jeweils gültigen gesetzlichen Regelung ab. In der EU erfolgt die Einstufung von Stoffen und Zubereitungen bzw. Gemischen entsprechend dem Global harmonisierten Systems zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien (kurz GHS), das durch die Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) ab 20. Januar 2009 schrittweise eingeführt wurde. Das GHS ersetzte die Europäische Richtlinie 67/548/EWG, welche vom 27. Juni 1967 an gültig war und am 1. Juni 2015 durch die CLP-Verordnung aufgehoben wurde; nur bis 1. Dezember 2012 durften Stoffe und bis zum 1. Juni 2017 Gemische, die nach den alten Regeln eingestuft und gekennzeichnet waren, noch in Verkehr gebracht werden. In Deutschland werden die entsprechenden Richtlinien und Verordnungen durch die jeweils gültige Gefahrstoffverordnung umgesetzt. - Feuer (Wikipedia)
Das Feuer (von gleichbedeutend mittelhochdeutsch viur, althochdeutsch fiur) bezeichnet „die sichtbare Erscheinung einer Verbrennung“ unter Abgabe von Wärme und Licht, wobei ein Feuer „je nach Aggregatzustand des brennbaren Stoffes […] als Flamme und/oder Glut auftreten“ kann. Voraussetzungen für das Entstehen und das Aufrechterhalten eines Feuers sind vier Dinge: ein brennbarer Stoff, Sauerstoff und die Mindesttemperatur für die Verbrennung sowie das richtige Mengenverhältnis von brennbarem Stoff zum Sauerstoff. Als Umweltfaktor spielen regelmäßige Brände in den meisten Biomen der Erde eine wichtige Rolle. Waldbiome trockener Regionen (viele tropische Savannen und alle subtropischen Hartlaubbiome) gelten als Feuerklimax, da ihre Entstehung und Erhaltung zwingend vom Feuer abhängig sind. Diese Zusammenhänge einschließlich des anthropogenen Einflusses werden von der Feuerökologie untersucht. Die Erzeugung von Feuer durch den Menschen zählt zu den ältesten Kulturtechniken. Die Nutzung und zunehmende Beherrschung des Feuers waren ein wichtiger Faktor der Menschwerdung und sind ein Bestandteil aller Kulturen. Im Jahr 2012 wurde in der südafrikanischen Wonderwerk-Höhle die früheste Nutzung von Feuer auf rund eine Million Jahre datiert. - Flammen (Wikipedia)
Als Flamme wird der im Allgemeinen vom Brennmaterial eines Feuers ausgehende Bereich brennender oder anderweitig exotherm reagierender Gase und Dämpfe bezeichnet, in dem Licht emittiert wird. - Garten (Wikipedia)
Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen oder Tiere in Kultur genommen und somit gepflegt (kultiviert) werden. Im Gegensatz zu Parks werden Gärten meist privat genutzt. Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier- und Kleingärten. - Gasbrenner (Wikipedia)
Eine Feuerung oder Feuerstätte ist eine technische Vorrichtung zur Wärmeerzeugung durch Verbrennung geeigneter Brennstoffe. Der zahlenmäßig größte Anteil von Feuerstätten dient der Gebäudeheizung und Wassererwärmung. Früher waren Öfen und Herde üblich, die später durch Heizkessel und Warmwasserheizungen ersetzt wurden. Heute überwiegen Öl- und Gasheizungen, letztere in Form von Gasthermen und Brennwertheizungen. Vermehrt werden Pellet- und Hackschnitzelheizungen eingesetzt, um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren. Moderne Feuerungsanlagen sind mit geregelten Gebläsen ausgestattet, um eine genauere Steuerung zu ermöglichen, die unter anderem die Brennwerttechnik erfordert. (Saugzug-)Feuerungen ohne Gebläse werden als atmosphärische Brenner oder Naturzugbrenner bezeichnet. - Gefahr (Wikipedia)
Eine Gefahr (Abkürzung Gef.) ist eine Situation, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens zu einem Schaden führt, wobei für den Schadenseintritt eine hinreichende Wahrscheinlichkeit verlangt wird und von einem Schaden erst gesprochen werden kann, wenn eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung vorliegt. Dagegen bezeichnet Gefährdung die Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit. Der Schaden kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Tiere oder Umwelt betreffen. - Hecke (Wikipedia)
Eine Hecke (von althochdeutsch: hegga = Hecke, Wall, Schanze, ae. hecg, engl. hedge, frz. haie, nndl. heg, all diesen Begriffen ist derselbe Wortstamm „hag“ zu eigen) ist ein linienförmiger Aufwuchs (ein- oder mehrreihig) dicht stehender verzweigter Sträucher. Die Silbe heck bedeutet beschützen, behüten, Hecke und beschreibt die Abgrenzung eines Ortes im Allgemeinen oder durch eine Heckenumpflanzung im Speziellen. Ortsbezeichnungen mit hagen oder ha(a)g im Namen sind häufig. - Hitze (Wikipedia)
Den Begriff Hitze verwendet man für eine als ungewöhnlich hoch empfundene Temperatur. Den Prozess oder den Zustand von zu viel Hitze bezeichnet man als Überhitzung. - Sommer (Wikipedia)
Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Er folgt auf den Frühling und liegt zeitlich vor dem Herbst. - Strauch (Wikipedia)
Strauch (lateinisch Frutex), auch Busch oder kleines Gehölz genannt, ist eine Pflanzenwuchsform; diese Wuchsform wird in der Botanik gemeinhin mit dem Symbol ♄ angegeben. Verholzende Pflanzen (Gehölze) mit einer basitonen Wuchsform ohne sekundäres Dickenwachstum bilden Sträucher. Im Unterschied zu Bäumen wird kein Baumstamm als Hauptachse ausgebildet, sondern es sprossen aus bodennahen Knospen regelmäßig mehrere Triebe. Bei Halbsträuchern verholzen die Triebe der aktuellen Vegetationsperiode nicht. Stauden hingegen sind ausdauernde krautige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile gar nicht oder nur wenig verholzen, sondern krautig weich bleiben und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben. Bis ins Mittelalter wurden Sträucher von Bäumen vor allem durch die Wuchshöhe unterschieden. - Terrasse (Wikipedia)
Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace - Trockenheit (Wikipedia)
Als Trockenheit wird die Abwesenheit von Flüssigkeit oder Feuchtigkeit in Boden, Luft und Materie bezeichnet. Gegensatz ist die Feuchtigkeit. - Unkraut (Wikipedia)
Unkraut ist eine abwertende, nichtwissenschaftliche Sammelbezeichnung für Pflanzen der spontanen „Begleitvegetation“ in Kulturpflanzenbeständen, Grünland oder Gärten, die nicht vom Menschen angebaut wurden. Alternativ werden heute häufig die Bezeichnungen Beikraut, Wildkraut oder Kulturpflanzenbegleiter verwendet. Die Samen dieser Pflanzen gelangen dabei entweder durch den Wind (Anemochorie), durch Tiere (Zoochorie) oder über Wurzelausläufer in die Böden oder sind bereits im Erdreich. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist das Hauptkriterium, um eine Pflanze als Unkraut zu bezeichnen, dass sie als unerwünscht betrachtet wird. Gründe sind beispielsweise ein zu befürchtender wirtschaftlicher Schaden (infolge von Konkurrenz für angebaute Pflanzen), die mögliche Beschädigung von Infrastruktur (z. B. durch Überwucherung von Bahngleisen) sowie ästhetische Gründen (z. B. in Ziergärten oder auf Friedhöfen). Hierbei handelt es sich entweder um unerwünschte Wildpflanzen oder um spontan aufwachsende Kulturpflanzen. Der negativ konnotierte Begriff ist nicht auf Kräuter im eigentlichen Sinne beschränkt, sondern umfasst auch Gräser, Farne, Moose oder holzige Pflanzen sowie schnell wachsende Pionierpflanzen. Gegen diese Pflanzen setzen Menschen sowohl Methoden zur mechanischen Unkrautbekämpfung (z. B. Jäten) ein, als auch chemische Bekämpfungsmethoden mit Hilfe von Herbiziden. Mittlerweile haben sich dabei zunehmend Resistenzen gebildet, so dass der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auch zur Entwicklung herbizidresistenter Unkräuter geführt hat, die mitunter als Superunkräuter bezeichnet werden. - Versicherung (Wikipedia)
Versicherung steht für: Versicherung (Kollektiv), das Prinzip der Risikoabsicherung durch Einbringung des Risikos in ein Kollektiv Versicherungsvertrag, ein Vertrag, der die Gewährung von Versicherungsschutz zum Gegenstand hat Versicherungsverhältnis, ein Rechtsverhältnis zwischen Parteien, das in der Gewährung von Versicherungsschutz besteht Versicherer, die Partei eines Versicherungsvertrages bzw. das Unternehmen, die Versicherungsschutz gewährt Versicherung an Eides statt, eine Rechtsform der Wahrheitsgemäßheit Siehe auch: Assurance - Wald (Wikipedia)
Wald (auch Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der von Bäumen bedeckt wird und eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindestdeckung und Mindestgröße überschreitet. Die Definition von Wald ist notwendigerweise vage und hängt vom Bedeutungszusammenhang (alltagssprachlich, geographisch, biologisch, juristisch, ökonomisch, kulturell usw.) ab. Präzisere Definitionen decken jeweils nur einen Teil des Bedeutungszusammenhangs ab. Eine in der deutschen Forstwissenschaft verbreitete Definition definiert Wald als eine Pflanzenformation, die „im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann“. Nach § 2 des deutschen Bundeswaldgesetzes ist ein Wald „… jede mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche. Als Wald gelten auch kahlgeschlagene oder verlichtete Grundflächen, Waldwege und Lichtungen“. - WEG (Wikipedia)
Weg steht für: Weg, Verbindung zwischen zwei geographischen Punkten / Positionen Richtung, Position oder das Wirkungs- oder Bewegungsziel eines Ortes oder Objektes Route, genau beschriebene Abfolge von Wegen, die zwei Punkte verbindet Trajektorie (Physik), Ortsraumkurve, entlang der sich ein punktförmiger Körper bewegt. Im erweiterten Sinn Kurve im Phasenraum Weg (Mathematik), stetige Abbildung eines reellen Intervalls in einen topologischen Raum Weg (Graphentheorie), Liste von aufeinander folgenden Knoten, die jeweils durch eine Kante verbunden sind, und damit verwandt: Weg (Relationen), endliche Sequenz von Elementen, die alle eine vorgegebene Relation erfüllen, siehe Vorgänger und Nachfolger, Transitive Hülle (Relation), und Ableitung (Informatik) Weg (Physik), Verlauf eines Ortes bei fortschreitender Zeit infolge einer Bewegung Wegelement, totales Differential des Ortsvektors; siehe Kurvenintegral#Wegelement und Längenelement Wegstrecke, Länge eines zurückgelegten Weges Geographischen Objekte: Weg (Bad Aibling), Ortsteil der Stadt Bad Aibling, Landkreis Rosenheim, Bayern Weg (Bad Griesbach im Rottal), Ortsteil der Stadt Bad Griesbach im Rottal, Landkreis Passau, Bayern Weg (Bernhardswald), Ortsteil der Gemeinde Bernhardswald, Landkreis Regensburg, Bayern Weg (Dorfen), Ortsteil der Stadt Dorfen, Landkreis Erding, Bayern Weg (Eggenfelden), Ortsteil der Stadt Eggenfelden, Landkreis Rottal-Inn, Bayern Weg (Ering), Ortsteil der Gemeinde Ering, Landkreis Rottal-Inn, Bayern Weg (Haiming), Ortsteil der Gemeinde Haiming, Landkreis Altötting, Bayern Weg (Lengdorf), Ortsteil der Gemeinde Lengdorf, Landkreis Erding, Bayern Weg (Lengenwang), Ortsteil der Gemeinde Lengenwang, Landkreis Ostallgäu, Bayern Weg (Neukirchen vorm Wald), Ortsteil der Gemeinde Neukirchen vorm Wald, Landkreis Passau, Bayern Weg (Rotthalmünster), Ortsteil des Marktes Rotthalmünster, Landkreis Passau, Bayern Weg (Tacherting), Ortsteil der Gemeinde Tacherting, Landkreis Traunstein, Bayern Weg (Taufkirchen), Ortsteil der Gemeinde Taufkirchen, Landkreis Erding, Bayern Weg (Todtmoos), Ortsteil der Gemeinde Todtmoos, Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg Weg (Vilshofen), Ortsteil der Stadt Vilshofen … - Wind (Wikipedia)
Als Wind (althochdeutsch wint; wie gleichbedeutend lateinisch ventus zu indogermanisch ue ‚wehen, blasen‘) wird in der Meteorologie eine gerichtete, stärkere Luftbewegung in der Erdatmosphäre bezeichnet. Die Astronomie kennt darüber hinaus Winde, die auf Planeten und Monden mit einer hinreichend dichten Atmosphäre wehen. Fahrtwind und der sich aus ihm ergebende scheinbare Wind sind keine Winde, werden aber als solche empfunden. Luftbewegungen innerhalb von geschlossenen Räumen oder Anlagen (z. B. Kamin) werden als Luftzug bezeichnet. Phänomene wie der Sonnenwind oder der elektrische Wind haben nichts mit dem Wind im meteorologischen Sinne zu tun.