Damit ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Modernisierung der zentralen Sport- und Begegnungsstätte der Ortsgemeinde Ruppertsweiler erreicht.
RUPPERTSWEILER. Die Generalsanierung der Ruppertshalle nimmt konkrete Formen an: Für das von GGP geplante Sanierungsvorhaben wurde der Bauantrag eingereicht. Damit ist ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Modernisierung der zentralen Sport- und Begegnungsstätte der Ortsgemeinde Ruppertsweiler erreicht.
Die Ruppertshalle ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Treffpunkt für Vereine, Sportlerinnen und Sportler sowie für das gesellschaftliche Leben in der Region.
„Mit dem eingereichten Bauantrag haben wir einen wesentlichen Projektschritt erfolgreich abgeschlossen.“ erklärt Nina Schäfer, geschäftsführende Partnerin von GGP.
Umfassende Modernisierung für die nächsten Jahrzehnte
Die Sanierung geht weit über die Beseitigung bestehender Mängel hinaus. Ziel ist es, die 1985 errichtete Mehrzweckhalle technisch, energetisch und funktional auf den aktuellen Stand zu bringen und gleichzeitig die Anforderungen an Brandschutz, Barrierefreiheit sowie die Versammlungsstättenverordnung dauerhaft zu erfüllen.
Zu den wesentlichen Maßnahmen gehören:
· Nachhaltigkeit: Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, einer Photovoltaikanlage sowie einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
· Architektur & Brandschutz: Die Glasfront zur Lemberger Straße wird zur Hälfte geschlossen, um die energetische Hülle zu optimieren und damit die Kosten im Rahmen zu halten, während der Innenraum inkl. Sanitäranlagen vollständig modernisiert wird.
· Barrierefreiheit: Integration barrierefreier Parkplätze und Optimierung der Wegeführung.
Darüber hinaus werden die Mehrzweckräume funktional neu organisiert und die bestehenden Nutzungen für Vereine und den benachbarten Fußballverein langfristig gesichert.
Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Fokus
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der energetischen Modernisierung. Im Rahmen des Förderprogramms wird das Gebäude auf ein energetisches Niveau angehoben, das den Anforderungen eines KfW-70-Standards entspricht. Durch die Kombination aus verbesserter Gebäudehülle, moderner Anlagentechnik und regenerativer Energieerzeugung werden die Betriebskosten langfristig reduziert und die Klimabilanz des Gebäudes deutlich verbessert.
Als verantwortliches Architekturbüro begleitet GGP die Generalsanierung von der Planung über die Genehmigung bis zur Umsetzung. Der Fokus liegt auf einer wirtschaftlichen, nachhaltigen und terminsicheren Realisierung.
Bedeutender Beitrag für die Region
Die Halle dient Vereinen, Veranstaltungen und dem lokalen Sportbetrieb gleichermaßen und erfüllt damit eine wichtige gesellschaftliche Funktion für die gesamte Region.
Über die Ruppertshalle
Die Ruppertshalle in Ruppertsweiler wurde ursprünglich im Jahr 1983 als Mehrzweckhalle errichtet und 1985 fertiggestellt. In den Folgejahren wurde der Gebäudekomplex an der Nord-Ost-Seite um einen Geräte- sowie einen Mehrzweckraum erweitert und Ende der 90er-Jahre durch eine Trapezblech-Dachkonstruktion baulich ertüchtigt. Heute fungiert das Gebäude als zentrale Versammlungs- und Sportstätte für die Region (Gebäudeklasse 3). Neben der Nutzung durch lokale Vereine für regelmäßige Treffen und sportliche Aktivitäten dient die Halle als wichtiger Ort für gesellige Zusammenkünfte. Eine Besonderheit ist die direkte Anbindung der Umkleiden an den benachbarten Sportplatz, die eine synergetische Nutzung durch den örtlichen Fußballverein ermöglicht. Aufgrund technischer Mängel und verschärfter Anforderungen der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO) ist eine umfassende Generalsanierung unumgänglich, um den Betrieb langfristig zu sichern. Im Zuge der durch GGP gesteuerten Maßnahmen wird das Gebäude nicht nur funktional modernisiert, sondern auch energetisch auf das Niveau eines KfW 70 Hauses transformiert.
Die GGP GmbH ist ein inhabergeführtes Architektur- und Planungsbüro mit Sitz in Darmstadt. Als interdisziplinärer Generalplaner verbindet GGP zeitgemäße Architektur mit den hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit und energetische Effizienz. Das Leistungsspektrum reicht von der strategischen Beratung und Machbarkeitsstudien über die klassische Gebäudeplanung bis hin zur Realisierung komplexer Bauvorhaben im Wohnungs-, Bildungs- und Gewerbebau. Mit einem starken Fokus auf Termin- und Budgetsicherheit begleitet GGP öffentliche und private Bauherren als verlässlicher Partner von der ersten Vision bis zur erfolgreichen Fertigstellung.
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- Architektur (Wikipedia)
Das Wort Architektur (von lateinisch architectura ‚Baukunst‘; dieses von altgriechisch ἀρχιτεκτονία architektonía mit derselben Bedeutung) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche, industrielle und digitale Gestaltung sowie die ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken ist der zentrale Inhalt der Architektur. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des Begriffes, die der Architektur verschiedene Aufgaben, Inhalte und Bedeutungen zuschreiben. Einige werden im Folgenden dargestellt. Bereits Vitruv sprach von der „Mutter aller Künste“, womit sowohl die zeitliche Abfolge als auch die rangliche Einstufung der Architektur gegenüber Bildhauerei und Malerei gemeint sein kann. Im klassischen Verständnis seit Vitruvs De Architectura beruht Architektur auf den drei Prinzipien Stabilität (Firmitas), Nützlichkeit (Utilitas) und Anmut/Schönheit (Venustas). - Ba (Wikipedia)
BA steht für: Bachelor of Arts, ein akademischer Abschluss Bahia, ein Bundesstaat in Brasilien Baltische Versammlung Bank Austria Bankenaufsicht, siehe Mindestanforderungen an das Risikomanagement (BA) Barisan Alternatif, eine Allianz politischer Parteien in Malaysia Basisanschluss, ein Telefonanschluss im ISDN Basisausbildung in der Bundeswehr Bauamt Bauart Baucau (Gemeinde), eine Gemeinde von Osttimor an der Nordküste des Landes Beerenauslese, eine Qualitätsstufe für Wein, siehe Prädikat Beerenauslese Bergakademie, eine montanwissenschaftliche Bildungseinrichtung, an ihr erhalten künftige Berg- und Hüttenleute eine höhere Bildung Bergsträßer Anzeiger, siehe Mannheimer Morgen Berufsakademie Berufsattest, eine berufliche Grundbildung für schwächere Schüler in Liechtenstein, siehe Eidgenössisches Berufsattest Betreibungsamt (Schweiz) Betriebsanleitung Betriebsanweisung Betriebsarzt Beziehungsanarchie Bezirksamt Bezirksausschuss Bibliotheca Alexandrina, die neue Bibliothek von Alexandria Bibliotheca Australiana, Buchreihe zur Erforschung des Pazifik Big Air, eine Wettkampfform beim Snowboarden, siehe Straight Jump Biologischer Arbeitsstoff Bloque por Asturies, eine politische Partei in Asturien in Spanien Blutalkoholkonzentration Bosnien und Herzegowina, nach dem Ländercode der ISO 3166-1 Brandamtmann Bremsassistent, ein Fahrerassistenzsystem British Airways, die größte britische Fluggesellschaft, Sitz in London nach dem IATA-Code British Association Screw Thread, eine britische Schrauben-Norm Brodmann-Areal, die nach der Zyto- und der Myeloarchitektur in Felder eingeteilten Großhirnrindengebiete des Menschen Buenos Aires, die Hauptstadt von Argentinien Bundesagentur für Arbeit (ehemals Bundesanstalt für Arbeit, umgangssprachlich Arbeitsamt) Bundesanwalt Bundesanwaltschaft, siehe Bundesanwaltschaft (Schweiz) Bundesverband Automatenunternehmer Business-Analyse, ist das Ziel, Strukturen, Prinzipien und Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu verstehen Business Angel Butylamine, eine chemische Verbindung Chevrolet BA, ein Pkw-Modell aus dem Jahr 1932 Ferrovia Biasca-Acquarossa, eine ehemalige Schmalspurbahn in der Schweiz Ordro Basilianus Aleppensis Melkitarum, … - Bauantrag (Wikipedia)
Der Bauantrag (früher auch Baugesuch) ist der Antrag des Bauherrn auf eine Baugenehmigung für ein Bauvorhaben. In Deutschland werden Einzelheiten durch die Bauordnung und die Bauvorlagenverordnung des jeweiligen Bundeslandes geregelt. Im Normalfall ist für das Erstellen eines Bauantrags ein bauvorlageberechtigter Entwurfsverfasser erforderlich. Unter seiner Verantwortung werden die Bauvorlagepläne, Berechnungen usw. erstellt. Er unterzeichnet diese Unterlagen sowie die Bauantragsformulare, ebenso wie der Bauherr. Zur Klärung von (wichtigen) Einzelfragen kann vor einem Bauantrag zunächst eine Bauvoranfrage gestellt werden. - energetische Sanierung (Wikipedia)
Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung. - Generalsanierung (Wikipedia)
Generalsanierung bezeichnet allgemein eine gründliche und umfassende Sanierung, siehe Sanierung (Bauwesen) speziell ein Sanierungsprogramm der Deutschen Bahn, siehe Generalsanierung Hochleistungsnetz - GGP (Wikipedia)
GGP steht für: Guernsey-Pfund, die Währung der Kanalinsel Guernsey GGP Media, Großdruckerei in Pößneck, Thüringen German Grand Prix, eine Turnierserie im Karambolagebillard General Game Playing, das Programmieren universeller Spielealgorithmen in der Künstlichen Intelligenz - Mehrzweckhalle (Wikipedia)
Eine Mehrzweckhalle oder Multifunktionsarena ist eine für unterschiedliche Veranstaltungen nutzbare Halle. Mehrzweckhallen werden definiert als „überdachte Veranstaltungsstätten für verschiedene Veranstaltungsarten“. Mehrzweckhallen (und Mehrzweckräume) gibt es in sehr unterschiedlichen Größen. Sie können sich in kommunaler, kirchlicher oder privater Trägerschaft befinden. Gebräuchlich sind auch die Namen Multifunktionshalle oder Veranstaltungshalle. - nachhaltiges Bauen (Wikipedia)
Nachhaltiges Bauen bezeichnet einen Planungs- und Bauausführungsprozess und eine Nutzungsweise, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind; d. h. auf Bewahrung des Ökosystems und der Umwelt, auf den Nutzen für Mensch und Gesellschaft und auf Optimierung und Steigerung der ökonomischen Potenziale eines Gebäudes. Aufgrund der großen Bedeutung, die ökologische, ökonomische und sozio-kulturelle Faktoren im Bausektor besitzen, integriert nachhaltiges Bauen diese Faktoren in ein Gesamtkonzept für das Bauwerk. Dabei werden die Faktoren als einander gleichwertig und miteinander in Wechselwirkung stehend betrachtet. - photovoltaik (Wikipedia)
Unter Photovoltaik bzw. Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie, meist aus Sonnenlicht, mittels Solarzellen in elektrische Energie. Seit 1958 wird sie in der Raumfahrt genutzt, später diente sie auch zur Energieversorgung einzelner elektrischer Geräte wie Taschenrechnern oder Parkscheinautomaten. Heute ist mit großem Abstand die netzgebundene Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen auf Dachflächen und mit Freiflächenanlagen das wichtigste Anwendungsgebiet. Ende 2025 waren weltweit Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von ca. 2,8 Terawatt (TW, 1 TW = 1000 GW) installiert, wobei mehr als 600 GW neu zugebaut wurden. Zwischen 2016 und 2025 stieg die weltweit installierte Photovoltaik-Leistung mit einer Wachstumsrate von durchschnittlich 27 % pro Jahr. Nach einer 2019 erschienenen Arbeit in Science wird erwartet, dass die installierte Leistung bis 2030 ca. 10 TW erreichen und 2050 bei 30 bis 70 TW liegen könnte. Die Stromerzeugung aus Photovoltaik lag 2025 bei 2.778 TWh; das waren 8,7 % der weltweiten Stromerzeugung. Damit lag sie erstmals vor der Windenergie (2715 TWh) und nur noch minimal hinter der Kernenergie (2812 TWh). Binnen eines Jahres stieg die PV-Stromerzeugung um 636 TWh bzw. 29,7 % an. Mit Stand April 2026 verdoppelt sich die Solarstromerzeugung alle drei Jahre. In 42 Staaten lieferte die Photovoltaik 2025 mindestens 10 % der Stromerzeugung; den größten Anteil hatte sie in Ungarn mit 25 %. Die Internationale Energieagentur hielt 2020 fest, dass Photovoltaikanlagen, die auf guten Standorten und mit günstigen institutionellen Bedingungen errichtet werden, inzwischen die günstigste Form der Stromerzeugung der Geschichte seien. Dank der durch Massenproduktion stark gefallenen Preise der Anlagenkomponenten war damit die lange Zeit akzeptierte Einschätzung überholt, dass die Photovoltaik die teuerste Form der Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energien sei. Bereits 2014 lagen die Stromgestehungskosten der Photovoltaik in bestimmten Regionen der Erde auf gleichem Niveau oder sogar niedriger als bei fossilen Konkurrenten. Unter Berücksichtigung externer Kosten der fossilen Stromerzeugung (d. h. Umwelt-, Klima- und … - Ruppertsweiler (Wikipedia)
Ruppertsweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land an. - Sporthalle (Wikipedia)
Eine Turnhalle (auch Sporthalle oder Turnsaal) ist eine gedeckte Halle oder ein entsprechend großer, hallenartiger Raum in einem Gebäude zur Ausübung verschiedener Sportarten. Träger ist oft eine Schule, die Gemeinde oder ein Sportverein. Oft werden Schulturnhallen am Abend von Sportvereinen genutzt, beispielsweise durch wöchentliche Miete. - Wärmepumpe (Wikipedia)
Eine Wärmepumpe ist allgemein eine Kraftwärmemaschine, die unter Aufwendung technischer Arbeit thermische Energie aus einem Reservoir mit niedrigerer Temperatur (in der Regel ist das die Umgebung) aufnimmt und – zusammen mit der Antriebsenergie – als Nutzwärme auf ein zu beheizendes System mit höherer Temperatur überträgt. Umgangssprachlich ist damit meist die Wärmepumpenheizung gemeint, die in Gebäuden für Heizzwecke eingesetzt wird. Weitere Anwendungen sind die Brauchwassererwärmung, die Erzeugung von Prozesswärme und der Einsatz in Wäschetrocknern. Den Kreisprozess der Wärmepumpe verwendet man auch zum Kühlen (so beim Kühlschrank oder der Klimaanlage). Im Gegensatz zur Wärmepumpe ist beim Kälteprozess die aus dem zu kühlenden Raum abgeführte Wärme die Nutzenergie, die zusammen mit der Antriebsenergie als Abwärme an die Umgebung abgeführt wird. - Wärmerückgewinnung (Wikipedia)
Wärmerückgewinnung (WRG) ist ein Sammelbegriff für Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der thermischen Energie eines den Prozess verlassenden Massenstromes. Im einfachsten Fall, bei relativ kontinuierlicher Wärmeabgabe und -aufnahme, reicht ein Wärmeübertrager, sonst ist zusätzlich noch ein Wärmespeicher notwendig, beispielsweise ein Regenerator als Kurzzeit-Wärmespeicher. Ziel der Wärmerückgewinnung ist die Minimierung des Primärenergiebedarfs. Neben energiewirtschaftlichen Bedürfnissen werden ökologische Forderungen erfüllt.