Stuttgart/Dresden, 14.07.2026 – Der ThinClient-Spezialist stellt die Weichen für weiteres Wachstum: Der Standort Dresden hat am 09.07.2026 neue Räumlichkeiten bezogen, die doppelt so viel Platz wie bisher bieten. Mit diesem Schritt reagiert das Unternehmen auf die positive Teamentwicklung der letzten Monate und schafft Raum für künftige Entwicklungen.
Die neuen Flächen wurden gezielt ausgewählt. Großzügige Arbeitsbereiche, moderne Besprechungsräume und verbesserte Möglichkeiten für Zusammenarbeit und kreativen Austausch sollen die Kommunikation innerhalb des Teams weiter stärken und ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen.
„Unser Dresdner Team hat eine fantastische Entwicklung hingelegt, wodurch die alten Räume an ihre Grenzen stießen“, erklärt Geschäftsführer Alexander Stecher. „Das neue Quartier ist ein klares Bekenntnis zum Tech-Standort Dresden. Wir investieren gezielt in ein modernes Arbeitsumfeld, um die Attraktivität als Arbeitgeber im IT-Sektor weiter zu stärken.“
Mit der erweiterten Fläche sichert sich openthinclient die Kapazitäten für die nächste Expansionsphase, um die Entwicklung und den Support seiner ThinClient-Lösungen von Dresden aus weiter voranzutreiben.
openthinclient ist eine ThinClient-Lösung mit zentralem Management. Per Netzwerk-Boot (PXE-Boot) und webbasierter Benutzeroberfläche können x86-kompatible Geräte schnell und einfach als VDI- bzw. RDS-Endpoints bereitgestellt werden.
Obwohl openthinclient Open Source ist, handelt es sich um eine vollwertige Enterprise-Lösung, die speziell für den professionellen und unternehmenskritischen Einsatz entwickelt wurde. Die Software kann mit bis zu 24 Clients ohne Einschränkungen kostenfrei getestet sowie produktiv eingesetzt werden. Der Management-Server läuft unter Windows oder Linux.
Die openthinclient GmbH bietet Wartungsverträge mit garantierten Reaktionszeiten und unterstützt sie bei Installation und Konfiguration. Darüber hinaus werden Dienstleistungen für kundenspezifische Anpassungen und Erweiterungen angeboten.
Zahlreiche große Kunden aus Industrie und Gesundheitswesen vertrauen auf openthinclient. Viele dieser Organisationen betreiben mehrere Standorte auf der Welt und verwalten mit der Lösung tausende Clients im produktiven Einsatz.
Neben Software und Dienstleistungen bietet die openthinclient GmbH leistungsfähige Thin-Client-Hardware für unterschiedliche Einsatzgebiete an – vom Bürogerät über robuste Industrie-Thin-Clients bis hin zum All-in-One-Touch-Thin-Client.
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- Dresden (Wikipedia)
Dresden (; obersorbisch Drježdźany; abgeleitet aus dem altsorbischen Drežďany für Sumpf- oder Auwaldbewohner) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Mit rund 560.000 Einwohnern ist Dresden, nach Leipzig, die zweitgrößte sächsische Kommune und die zwölftgrößte Stadt Deutschlands. Als Sitz der Sächsischen Staatsregierung und des Sächsischen Landtags sowie zahlreicher Landesbehörden ist die Großstadt das politische Zentrum Sachsens. Außerdem sind bedeutende Bildungs- und Kultureinrichtungen des Freistaates hier konzentriert, darunter die renommierte Technische Universität und die Hochschulen für Technik und Wirtschaft, Bildende Künste und Musik Carl Maria von Weber. Die an der Elbe gelegene kreisfreie Stadt ist sowohl eines der sechs Oberzentren Sachsens als auch wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraumes Dresden mit über 780.000 Einwohnern. Wirtschaftlich bedeutend sind etwa die Informationstechnik und Nanoelektronik, weshalb es sich als Zentrum von „Silicon Saxony“ positioniert. Ebenfalls große Wertschöpfung im Raum Dresden erbringen die Branchen Pharmazie, Kosmetik, Maschinen-, Fahrzeug- und Anlagenbau, Lebensmittel, optische Industrie, Dienstleistungen, Handel sowie der Tourismus. Mit drei Autobahnen, zwei Fernbahnhöfen, einem Binnenhafen sowie dem Flughafen Dresden bildet Dresden außerdem einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz, 1918 bis 1933 sowie ab 1990 Hauptstadt des Freistaates Sachsen, in der DDR von 1952 bis 1990 Bezirkshauptstadt. Dresden ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Dresden-Meißen und der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. International bekannt ist Dresden als Kunst- und Kulturstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauwerken, wie dem barocken Zwinger oder der Frauenkirche, herausragenden Museen, wie der Gemäldegalerie Alter Meister oder dem Grünen Gewölbe, berühmten Klangkörpern, wie der Sächsischen Staatskapelle oder dem Kreuzchor, und als Wirkungsstätte weithin bekannter Kulturschaffender, zum Beispiel … - Expansion (Wikipedia)
Expansion (von lateinisch expandere „ausdehnen“) steht für: Expansion (Wirtschaft), Wachstum im wirtschaftlichen Bereich Expansion des Universums, Zunahme der räumlichen Ausdehnung des Weltalls Siehe auch: Expansion Draft (US-Ligasport) Expansionismus (Überzeugung) Expansions, Musikalbum von Lonnie Liston Smith (1975) Expansionstheorie (überholte geotektonische Theorie) expansive Fiskalpolitik expansives Lernen Erweiterung (Begriffsklärung) Expander (Begriffsklärung) Ausdehnung (Begriffsklärung) Ausbreitung (Begriffsklärung) - I (Wikipedia)
I, i (gesprochen: [ʔiː]) ist der neunte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets. Er repräsentiert einen Vokal (auch wenn er unter bestimmten Bedingungen konsonantisch ausgesprochen werden kann). Phonetisch betrachtet ist das i ein geschlossener Vorderzungenvokal, liegt also im Vokaltrapez (und im Vokaldreieck) maximal oben und links. Der Buchstabe I hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 7,55 Prozent. Er ist damit der dritthäufigste Buchstabe in deutschen Texten. Das Fingeralphabet für Gehörlose und Schwerhörige stellt den Buchstaben I dar, indem bei einer geschlossenen Faust mit davor liegendem Daumen der kleine Finger nach oben gestreckt wird. - Teamentwicklung (Wikipedia)
Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb der Personalentwicklung und des Sports die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten, um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen. Im Rahmen der Arbeitsorganisation wird die Teamarbeit seit den 1970er-Jahren erprobt, um die Produktivität zu steigern und die negativen Folgen des Taylorismus einzudämmen. - unternehmenswachstum (Wikipedia)
Unter Unternehmenswachstum versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die nachhaltige Steigerung der Betriebsgröße eines Unternehmens in quantitativer oder auch qualitativer Hinsicht.