Fettstoffwechsel im Takt der inneren Uhr. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.
Lindenberg, 24. Juni 2026. Nicht nur was wir essen, sondern auch wann, könnte entscheidend für unseren Stoffwechsel sein. Ein Forschungsteam vom Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam Rehbrücke und der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat erstmals beim Menschen untersucht, wie sich der Zeitpunkt der Aufnahme von Kohlenhydraten und Fetten auf die Aktivität von Genen im Fettgewebe auswirkt.
Zwei Ernährungsrhythmen im Vergleich
Für die Studie analysierten die Forschenden die Daten von 29 übergewichtige Männer ohne Diabetes. Die Teilnehmer folgten zwei unterschiedlichen Ernährungsplänen mit identischer Kalorienmenge: In einer Phase aßen sie morgens überwiegend Kohlenhydrate und abends mehr Fett. In der anderen Phase war es genau umgekehrt. Da alle Teilnehmer beide Ernährungsformen ausprobierten, konnten individuelle Unterschiede besser berücksichtigt werden.
Während der Studie entnahmen die Wissenschaftler mehrmals Gewebeproben aus dem Unterhautfettgewebe der Teilnehmer. So konnten sie analysieren, welche Gene zu verschiedenen Tageszeiten aktiv waren.
Tausende Gene reagieren auf Essenszeiten
Das Ergebnis: 1.386 Gene im Fettgewebe folgen einem tageszeitlichen Rhythmus. Viele davon steuern wichtige Prozesse wie den Zucker- und Fettstoffwechsel oder Entzündungsreaktionen. Besonders spannend: Der Zeitpunkt, zu dem Kohlenhydrate und Fette gegessen wurden, beeinflusste die Aktivität von rund einem Drittel dieser Gene.
Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede:
• Fettreiches Frühstück und kohlenhydratreiches Abendessen verbesserten Marker für die Insulinsensitivität im untersuchten Fettgewebe.
• Fettreiche Mahlzeiten am Abend hingegen steigerten die Aktivität von Entzündungsgenen – ein möglicher Hinweis auf Prozesse, die langfristig das Risiko für Stoffwechselerkrankungen erhöhen könnten.
Der Hintergrund: Unser Körper folgt einer inneren Uhr. Viele Stoffwechselprozesse – etwa die Verarbeitung von Zucker oder Fett – laufen nach einem 24-Stunden-Rhythmus ab. Wenn Nährstoffe zur „falschen“ Zeit aufgenommen werden, könnte das langfristig den Stoffwechsel belasten.
(Quelle: Nährstoff-Timing beeinflusst Genaktivität im Fettgewebe, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Fatale Folgen von Stoffwechselstörungen
Ein gestörter Fettstoffwechsel kann fatale Folgen für die Gesundheit haben. Eine der häufigsten ist die Fettleber. Die Bioresonanz-Redaktion hat die Zusammenhänge dazu erläutert in diesem Beitrag: Stoffwechsel: wenn der Fettstoffwechsel außer Kontrolle gerät.
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
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- Bioresonanz (Wikipedia)
Die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT, alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie, ist eine wissenschaftlich nicht belegte, alternativmedizinische Methode, die zur Behandlung diverser Krankheiten dienen soll. Darunter fallen auch Krankheitsbilder, die in der evidenzbasierten Medizin unbekannt sind und im Widerspruch zu grundlegenden Erkenntnissen über die menschliche Physiologie stehen (vgl. „Zuckerallergie“). Die Bioresonanztherapie gehört daher nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht. Die Bioresonanztherapie hat nichts mit Biofeedback oder mit der bioenergetischen Analyse zu tun, die sich aus der Psychoanalyse entwickelt hat. - Fett (Wikipedia)
Fett (von mittelniederdeutsch vet ‚feist‘; vgl. mittelhochdeutsch veizet ‚fettig‘) steht für: Ester von Glycerin und Fettsäuren, siehe Fette (Fette, Kohlenhydrate und Proteine sind die Makronährstoffe vieler Lebewesen) Bindegewebe aus Fettzellen, siehe Fettgewebe zäher Schmierstoff, siehe Schmierfett Schmer, siehe Schmalz Fett ist der Familienname folgender Personen: Albert Fett (1872–1963), deutscher Offizier und SS-Gruppenführer Ben Fett (1886–1960), österreichisch-polnisch-israelischer Journalist, Zionist und Filmproduzent Harry Fett (1875–1962), Kunst- und Kulturhistoriker Isidor Fett (1874–1933), österreichischer Unternehmer und Filmproduzent Jana Fett (* 1996), kroatische Tennisspielerin fett als Adjektiv steht für: fett ausgezeichneter Text, siehe Schriftschnitt #Variation der Schriftstärke hoher Bindemittelanteil an einem Baustoffgemisch, siehe Bindemittel eine Verbrennung unter Luftmangel, siehe Verbrennungsluftverhältnis #Definition eine Eigenschaft einer Menge, siehe Satz von Baire #Vorbemerkung nährstoffreich bei Wiesen, siehe Fettwiese fettleibig, korpulent; siehe Adipositas Siehe auch: Boba Fett Fet (Begriffsklärung) Fette (Begriffsklärung) - Fettstoffwechsel (Wikipedia)
Unter Fettstoffwechsel (oder Lipidstoffwechsel) wird zum einen die Zerlegung von Nahrungsfetten im Verdauungstrakt mitsamt dem Transport zu den Körperzellen sowie zum anderen die Verwertung von Fetten im Stoffwechsel der Körperzellen selbst verstanden. Bei der Verwertung von Fetten und seinen Bestandteilen steht zumeist der Abbau zum Zwecke der Energiegewinnung im Vordergrund. Daneben ist aber auch der Um- und Aufbau von Fettbestandteilen zu Vitaminen, zu Bausteinen der Zellmembranen, zu Hormonen und weiteren Stoffen bedeutsam. Die Lehre vom Fettstoffwechsel wird als Lipidologie bezeichnet, der entsprechende Mediziner als Lipidologe.