Fußball-WM als Anlass für eine Debatte über Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Köln – Sport lebt von klaren Regeln. Sie sorgen dafür, dass alle nach denselben Maßstäben spielen können und der Wettbewerb fair bleibt. Was auf dem Spielfeld selbstverständlich ist, gilt auch für eine demokratische Gesellschaft: Teilhabe, Mitbestimmung und Chancengleichheit brauchen verlässliche Rahmenbedingungen.
Vor dem Hintergrund der Fußball-WM 2026 startet das Kölner Unternehmen ownSoft die Kampagne „Kein Spiel ohne Regeln“. Mit Fachbeiträgen und Social-Media-Aktionen rückt sie die Frage in den Mittelpunkt, welche politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen notwendig sind, damit Inklusion gelingen kann. Als Entwickler des BeWoPlaners, einer Software für die Eingliederungshilfe, arbeitet ownSoft seit vielen Jahren eng mit Leistungserbringern der Sozialwirtschaft zusammen. Die Herausforderungen rund um Teilhabe, personenzentrierte Unterstützung und Inklusion gehören deshalb zum Arbeitsalltag des Unternehmens und seiner Kundinnen und Kunden.
So wie ein Fußballspiel ohne Regeln nicht funktionieren würde, sind auch für gesellschaftliche Teilhabe klare Leitplanken erforderlich. Gerade in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte und kontroverser Debatten über Sozialausgaben gerät jedoch zunehmend unter Druck, was für viele Menschen die Grundlage gleichberechtigter Teilhabe bildet.
„Inklusion entsteht nicht von allein“, sagt Mike Gahn, Geschäftsführer der ownSoft GmbH. „Sie braucht politische Entscheidungen, verlässliche Strukturen und die Bereitschaft, niemanden auszuschließen. Wer an diesen Rahmenbedingungen spart, riskiert nicht nur individuelle Benachteiligungen, sondern schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt. Mit unserer Kampagne möchten wir daran erinnern, dass eine starke Gesellschaft nur dann funktioniert, wenn alle mitspielen können.“
Begleitend zur Kampagne werden Gutscheine für Sportbekleidung und Teamwear verlost.
Weitere Informationen zur Kampagne finden sich unter:
www.bewoplaner.de/kein-spiel-ohne-regeln
Das Unternehmen ownSoft mit Sitz in Köln bietet maßgeschneiderte Software für Unternehmen, Behörden und Organisationen an. Der BeWoPlaner ist eine internetbasierte Softwarelösung und dient der einfachen und kostengünstigen Dokumentation und Abrechnung in der Eingliederungshilfe.
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- Eingliederungshilfe (Wikipedia)
Die Eingliederungshilfe (EGH) ist eine Sozialleistung, die seit 1. Januar 2020 in Deutschland im SGB IX geregelt ist. Sie soll Menschen mit einer Behinderung oder von Behinderung bedrohten Menschen eine individuelle Lebensführung, die der Würde des Menschen entspricht, ermöglichen oder erleichtern (§ 90 SGB IX). Für Familien, die Frühförderung und Fachkräfte stellt sie eine tragende Unterstützungsleistung dar, damit die Teilhabe von Menschen im Alltag gelingt. - Fußball (Wikipedia)
Fußball ist eine Ballsportart, bei der zwei Mannschaften mit dem Ziel gegeneinander antreten, mehr Tore als der Gegner zu erzielen und so das Spiel zu gewinnen. Die Spielzeit ist üblicherweise zweimal 45 Minuten, zuzüglich Nachspielzeit sowie gegebenenfalls Verlängerung und/oder Elfmeterschießen. Eine Mannschaft besteht in der Regel aus elf Spielern, von denen einer der Torwart ist. Der Ball darf mit dem ganzen Körper gespielt werden mit Ausnahme der Arme und Hände; vorwiegend wird er mit dem Fuß getreten. Nur der Torwart (innerhalb des eigenen Strafraums) – bzw. die Feldspieler beim Einwurf – dürfen den Ball mit den Händen berühren. Der Erfolg des Fußballs beruht zum Ersten auf seiner Einfachheit. Der Aufwand für Mittel und Ausrüstung ist relativ gering (siehe z. B. Straßenfußball), wodurch er auch in vielen Entwicklungsländern sehr populär wurde, und er ist für Neulinge und Zuschauer leicht verständlich. Zum Zweiten fallen im Vergleich zu anderen Ballsportarten relativ wenig Tore, weshalb eine einzige Szene, eine (Fehl-)Entscheidung des Schiedsrichters oder auch Glück ein Spiel entscheiden können, was die Chancen für Außenseiter erhöht. Der Einfachheit wurde jedoch in neuerer Zeit entgegengewirkt, mit immer komplizierteren Regularien (u. a. Änderung der Abseitsregel) und im Spitzenfußball mit immer größerem technischen Aufwand (Videobeweis), der zu einem „gerechteren“ Fußball führen soll, aber den Spielfluss einschränkt. Fußball entstand in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien und breitete sich ab den 1880er und 1890er Jahren in Kontinentaleuropa und anderen Kontinenten aus. Er gilt als weltweit beliebteste Mannschaftssportart. Im Gegensatz zu anderen, auf kleineren Feldern gespielten Sportarten wie z. B. Hallenhandball, konnte mit Fußball das große Feld innerhalb von Leichtathletikanlagen attraktiv bespielt werden. Diese „Kampfbahnen“ waren infolge von Turnbewegung und Wiederbelebung der antiken Olympischen Spiele vorhanden, es konnten regelmäßig sehr große Zuschauermengen angezogen und untergebracht werden, mit entsprechenden Einnahmen. Daher entwickelten sich Spitzenklubs und professioneller Mannschaftssport insbesondere in großen … - Inklusion (Wikipedia)
Inklusion (von lateinisch inclusio „Einschluss, Einschließung“) steht für: Inklusion in der Bildungspolitik, siehe Inklusive Pädagogik Inklusion – gemeinsam anders, deutscher Fernsehfilm von Marc-Andreas Bochert (2011) Inklusionsabbildung, mathematische Funktion zur Abbildung einer Teilmengenbeziehung Inklusion (Gesundheit), siehe Gesundheitliche Inklusion Inklusion (Mineralogie), Einschlüsse von andersartigen Materialien in Mineralien Inklusion (Soziologie), Einschluss oder Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft Siehe auch: Einschluss (Begriffsklärung) Integration (Begriffsklärung) Exklusion: Ausschluss Hyperinklusion, Einbindung in eine einzige Institution Prinzip von Inklusion und Exklusion (Mathematik) Soziale Inklusion (politische Zielsetzung) Inkluse Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Inklusion beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit inklusiv beginnt - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Sozialwirtschaft (Wikipedia)
Der Begriff Sozialwirtschaft beschreibt den Teil eines Wirtschaftssystems, der sich im Wesentlichen mit Leistungen zum Nutzen der Gesellschaft befasst. Im Zentrum stehen soziale Probleme, insbesondere in der Erbringung von sozialen Dienstleistungen für und mit Menschen. Das Sachziel der Sozialwirtschaft besteht in der direkten Produktion von individueller und gemeinschaftlicher Wohlfahrt. Damit hat das sozialwirtschaftliche Handeln sowohl ökonomische als auch soziale Aspekte. Dieses Handeln, seine Organisation und seine Funktionen sind Gegenstand der Sozialwirtschaftslehre. - Teilhabe (Wikipedia)
Teilhabe steht für: Teilhabe (Behinderte Menschen), das „Einbezogensein in der Lebenssituation“ einer Gemeinschaft gesellschaftliche Teilhabe, siehe Partizipation Eingliederung ins Arbeitsleben, siehe Berufliche Rehabilitation philosophisches Konzept aus Platons Ideenlehre, siehe Methexis Siehe auch: Teilhabe- und Integrationsgesetz (Nordrhein-Westfalen 2012) politische Teilhabe (Partizipation an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen) nukleare Teilhabe (NATO-Konzept) Teilhaber – Beteiligung (Begriffsklärungen)