Wie der StressChecker eine objektive Körpermessung mit Ihrem eigenen Empfinden verbindet — in einer Zeit, in der psychische Belastung Rekordwerte erreicht

Gestresst oder einfach erschöpft? Ein Messverfahren, das den Unterschied zeigt

Die Zahlen sind eindeutig. Der Krankenstand in Deutschland hat einen historischen Höchststand erreicht, vor allem getrieben durch psychische Belastung. Umfragen zeigen, dass sich etwa vier von fünf Menschen zumindest gelegentlich gestresst fühlen, und die Politik hat die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zur Priorität für 2026 erklärt. Immer mehr Menschen suchen Klarheit über ihre eigene Belastung.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Der StressChecker des Unternehmens Lifestyle Monitors wurde entwickelt, um genau diesen Unterschied sichtbar zu machen. In neunzig Sekunden misst der StressChecker, ob und in welchem Maße sich das autonome Nervensystem von den täglichen Reizen erholt. Vor jeder Messung stellt die App drei kurze Fragen — zu Energie, Gesundheit und Beschwerden. Das kombinierte Ergebnis wird vom StressChecker verständlich erläutert. Keine bloße Zahl, sondern in nachvollziehbarer Sprache. Das Ergebnis lautet dann nicht „Ihr Wert ist niedrig“, sondern zum Beispiel: „Sie fühlen sich gestresst — doch Ihre Antworten zu Energie und Schlaf deuten, zusammen mit Ihrer geringen Belastbarkeit, eher auf Erschöpfung als auf Stress hin.“

Das klingt fast gleich. Ist es aber nicht. Schlafmangel, eine aufkommende Erkältung oder schlicht Müdigkeit — sie können genau dasselbe Signal geben wie Stress. Und wer diesen Unterschied nicht spürt,
ergreift die falschen Maßnahmen. 

„Die meisten Menschen, die sich gestresst fühlen, sind in Wirklichkeit erschöpft. Wer diesen Unterschied erkennt, trifft bessere Entscheidungen für sich selbst. Wir gebenden Menschen kein Urteil, sondern eine Richtung.“ — Paul Pannevis, Gründer von Lifestyle Monitors

Wissenschaftlich fundierte Normwerte
Der StressChecker stützt sich auf wissenschaftlich fundierte Normwerte, abgeleitet aus der Lifelines-Studie — einer der größten Bevölkerungsstudien zur Herzratenvariabilität (HRV), veröffentlicht im Jahr 2020. Die Normwerte beruhen auf den Daten einer gesunden Population von fast 85.000 Menschen. Gemessen wird die Belastbarkeit: ein Maß dafür, wie viel der Körper in diesem Moment tragen kann. Der StressChecker ist ausdrücklich kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose; er liefert ein objektives Körpersignal als Ausgangspunkt für Selbsterkenntnis und konkrete nächste Schritte.

Fünfzehn Jahre Erfahrung
Lifestyle Monitors entwickelt seit 2010 Instrumente für Einblick in Anspannung und gesunde Lebensgewohnheiten, ausgehend von dem Grundsatz, dass eine Messung der Anfang ist, nicht das Ziel.
Die Produkte wurden bereits in Fachmedien wie Psychologie Heute und Gesunde Medizin vorgestellt. Mit dem Start der App auf app.stresschecker.com ist der StressChecker nun ortsunabhängig verfügbar — zu Hause ebenso wie in der Praxis von Coaches, Therapeuten, Heilpraktikern sowie Sport- und Fitnesstrainern, oder
im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Mit all diesen Instrumenten hilft Lifestyle Monitors Menschen, ihren eigenen Körper besser zu verstehen: Sie verbinden eine objektive Messung mit einer verständlichen Deutung und einem konkreten nächsten Schritt — wissenschaftlich fundiert, ohne medizinische Versprechen.

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Für weitere Informationen:

Paul Pannevis ·Lifestyle Monitors
Dreischeibenhaus 1, 40211 Düsseldorf
info@lifestylemonitors.de
+49 (0)211 88250-240
app.stresschecker.com ·lifestylemonitors.de

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und ein kostenloser Testzugang für die Berichterstattung sind auf Anfrage verfügbar — ein Lesertest mit kostenlos zur Verfügung gestellten Produkten ist dabei möglich.

Kontakt
Lifestyle Monitors
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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (Wikipedia)
    Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.
  • Erschöpfung (Wikipedia)
    Erschöpfung steht für: Ermüdung (Physiologie), Folge körperlicher Anstrengung Rechtswegerschöpfung, Zustand, nachdem rechtliche Mittel ausgeschöpft wurden Zur Erschöpfung von Immaterialgüterrechten siehe Erschöpfungsgrundsatz Siehe auch: Burn-out, Zustand der totalen Erschöpfung Fatigue, krankhafte Erschöpfung und Entkräftung, die oft im Rahmen einer chronischen Erkrankung auftritt Exhaustion Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS), eine chronische Krankheit Seafarer Fatigue für (arbeitsbedingte) Ermüdung, Übermüdung und Erschöpfung bei Seeleuten
  • Heilpraktiker (Wikipedia)
    Als Heilpraktiker (als Begriff zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgekommen und 1928 allgemein eingeführt) wird in Deutschland bezeichnet, wer die Heilkunde berufs- oder gewerbsmäßig ausübt, ohne als Arzt oder Psychologischer Psychotherapeut approbiert zu sein (§ 1 des seit 1939 bestehenden Heilpraktikergesetzes). In der Regel handelt es sich dabei um alternativmedizinische Praktiken. Die Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker bedarf in Deutschland der staatlichen Erlaubnis; im Gegensatz zu Ärzten müssen Heilpraktiker jedoch lediglich nachweisen, dass sie keinen Schaden verursachen und nicht, dass sie tatsächlich heilen können. Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt zu den freien Berufen im Sinne von § 18 Einkommensteuergesetz. In der Schweiz existiert ein entsprechendes Berufsbild. Das SBFI hat am 28. April 2015 eine Genehmigung erteilt für die Höhere Fachprüfung für Naturheilpraktikerin und Naturheilpraktiker. Hiermit entstand ein schweizweit anerkannter und geschützter Titel für vier spezifische Fachrichtungen: Ayurveda-Medizin, Homöopathie, traditionelle chinesische Medizin (TCM) und traditionelle europäische Naturheilkunde (TEN). Die Gesetzesänderung geht auf eine der Kernforderungen zum Verfassungsartikel 118a Komplementärmedizin zurück, die die Schaffung von nationalen Diplomen für die nichtärztlichen Berufe der Komplementärmedizin fordert. Zuvor gab es uneinheitliche kantonale Bestimmungen zur Ausübung der Naturheilkunde. Die eidgenössische Prüfung wird von der «Organisation der Arbeitswelt Alternativmedizin Schweiz (OdA AM)» durchgeführt. In Österreich ist die Ausübung der Heilkunst ausschließlich den Ärzten und – beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie – den Psychotherapeuten vorbehalten. Die Ausübung des Berufes des Heilpraktikers sowie die Ausbildung dazu ist in Österreich durch das Ärztegesetz bzw. das Ausbildungsvorbehaltsgesetz verboten und strafbar. Diese Regelung wurde bereits vom Europäischen Gerichtshof geprüft und als EU-rechtskonform bestätigt.
  • Herzratenvariabilität (Wikipedia)
    Als Herzfrequenzvariabilität (kurz HFV) oder Herzratenvariabilität (englisch heart rate variability, HRV) wird die Variation der Zeiten zwischen aufeinanderfolgenden regulären Herzschlägen bezeichnet. Die Herzfrequenzvariabilität ist ein Indikator für die Fähigkeit, die Herzfrequenz den körperlichen und mentalen Anforderungen anzupassen. Maße für die Herzfrequenzvariabilität lassen sich statistisch im Zeitbereich als Streumaße (Mittelwert, Standardabweichung, Varianz) oder spektral im Frequenzbereich (niedrigfrequent, hochfrequent) ableiten; eine dritte Möglichkeit bieten nicht-lineare Methoden (z. B. Poincaré-Abbildung, Fluktuationsanalyse). Über autonome physiologische Regulationswege passt ein gesunder Organismus die Herzschlagrate beständig momentanen Erfordernissen an. Körperliche Beanspruchung oder psychische Belastung hat deswegen in der Regel eine Erhöhung der Herzfrequenz durch vagale Disinhibierung zur Folge, die bei Entlastung und Entspannung normalerweise wieder zurückgeht. Dabei zeigt sich eine höhere Anpassungsfähigkeit an Belastungen in einer größeren Variabilität der Herzfrequenz. Unter chronischer Stressbelastung ist beides dagegen wegen der beständig hohen Anspannung, die dafür typisch ist, mehr oder weniger eingeschränkt und infolgedessen reduziert.
  • mentale Gesundheit (Wikipedia)
    Psychische Gesundheit (auch seelische, geistige, oder mentale Gesundheit; englisch Mental Health) ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann. Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Lebensbewältigung und soziale Teilhabe. In angelsächsischen Ländern wird mental health auch damit assoziiert, dass sich ein Mensch produktiv in seine Gemeinschaft einbringen, also erfolgreich für sich und sein Gemeinwesen oder seine Gemeinschaft agieren kann. Umgekehrt wird dort auch betont (und ist empirisch belegt), wie wichtig die Gemeinschaft und das Gefühl von Dazugehörigkeit für die psychische Gesundheit sind. Dadurch wird die Bedeutung sozialer gemeindebasierter Interventionen zum Erhalt der psychischen Gesundheit im Vergleich zu rein psychiatrischen Interventionen deutlich.
  • Selbsterkenntnis (Wikipedia)
    Selbsterkenntnis (selten auch Autognosie von griechisch αὐτός autos, deutsch ‚selbst‘, und γνῶσις gnosis, deutsch ‚Erkenntnis‘) ist die Erkenntnis einer Person über das eigene Selbst. Selbsterkenntnis ist eng verwandt mit Selbstreflexion, dem Nachdenken über sich selbst (Selbstbeobachtung), und der Selbstkritik, dem kritischen Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Standpunkte und Handlungen. Die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis setzt die Existenz von Selbstbewusstsein voraus, welches man als „reflexives, besonnenes Bewusstsein des eigenen Ich“ definieren kann. Selbsterkenntnis setzt damit eine gewisse Objektivität der Selbstbeobachtung und des Selbstbildes voraus, das heißt die „richtige Beurteilung der Eigenschaften, Dispositionen, Kräfte, Werte des Selbst, geschöpft aus der Vergleichung der Betätigungen und Reaktionen des Ich im Leben, in der sozialen Gemeinschaft“. Selbsterkenntnis ist eine grundlegende menschliche Fähigkeit, die außer von der Philosophie unter anderem auch von der Psychologie und insbesondere von der Verstehenden Psychologie untersucht wird. In der Pädagogik widmet sich v. a. die Humanistische Pädagogik der Erforschung und Entwicklung von Lehr- und Lernwegen zur Bildung von Selbsterkenntnis. Sie ist auch Grundlage der Intersubjektivität, also des Verstehens von anderen Menschen, und damit eine wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes soziales Zusammenleben. Das Gegenteil von Selbsterkenntnis ist Selbsttäuschung. Eine Folge zu geringer Selbsterkenntnis kann Selbstüberschätzung oder Selbstunterschätzung sein. Letzteres ist ein kaum verwendeter Begriff; er wird überwiegend in psychologischen Kontexten verwendet (siehe auch Minderwertigkeitskomplex, Mauerblümchen).
  • Software (Wikipedia)
    Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.
  • Stress (Wikipedia)
    Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
  • Therapeuten (Wikipedia)
    Therapeuten steht für: die Mehrzahl von Therapeut die Sekte Therapeuten (Sekte)
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