Andreas Kämpf, besser bekannt als „Curry Paule“, und Sebastian Czaja – langjähriger Berliner Politiker und erfahrener Kenner der Hauptstadtpolitik – starten gemeinsam den neuen Videopodcast „Streitfall Berlin“. Das Format bringt zwei Perspektiven zusammen: die direkte Stimme aus Alltag und Unternehmertum auf der einen Seite, politische Erfahrung und Einordnung auf der anderen. In der ersten Folge widmen sich die beiden dem derzeit kontrovers diskutierten Thema „Mietenkataster“ – und damit Fragen, die viele Berlinerinnen und Berliner beschäftigen: Wohnraum, Freiheit, Regulierung und die Zukunft der Hauptstadt. Der Podcast ist ab sofort online verfügbar.
Berlin lebt von Gesprächen, Meinungen und Reibung – und genau daraus entsteht jetzt ein neues Podcastformat. Mit „Streitfall Berlin“ greifen Andreas Kämpf alias Curry Paule und Sebastian Czaja künftig Themen auf, die die Stadt bewegen. Statt politischer Schlagworte oder vorgefertigter Antworten setzen die beiden auf direkte Gespräche, unterschiedliche Perspektiven und bewusst auch auf kontroverse Sichtweisen.
Die Rollenverteilung ist dabei schnell klar: Auf der einen Seite Andreas Kämpf – Unternehmer, Berliner Original und jemand, der täglich die Stimmungen, Sorgen und Meinungen vieler Menschen direkt erlebt. Auf der anderen Seite Sebastian Czaja, der politische Entwicklungen einordnet, Hintergründe liefert und komplexe Zusammenhänge verständlich macht. Genau aus dieser Mischung entsteht ein Format, das aktuelle Themen greifbarer machen will – ohne den Anspruch, auf jede Frage eine endgültige Antwort liefern zu müssen.
Schon die erste Folge zeigt, worum es in „Streitfall Berlin“ gehen soll. Im Mittelpunkt steht das derzeit viel diskutierte Thema eines möglichen Mietenkatasters in Berlin. Dabei sprechen Kämpf und Czaja über die Sorgen vieler Vermieterinnen und Vermieter, über Unsicherheiten auf dem Wohnungsmarkt sowie über die Frage, wie viel staatliche Regulierung sinnvoll ist. Gleichzeitig ordnen sie ein, dass viele aktuell diskutierte Punkte bislang politische Überlegungen und keine beschlossenen Maßnahmen sind.
Immer wieder geht es dabei auch um grundsätzliche Fragen: Wie viel Kontrolle wünschen sich Menschen? Wo endet Regulierung und wo beginnt persönliche Freiheit? Weshalb führen politische Debatten häufig schon zu Verunsicherung, lange bevor überhaupt Entscheidungen getroffen werden? Genau solche Themen sollen künftig regelmäßig aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Denn „Streitfall Berlin“ will kein Podcast sein, der fertige Antworten vorgibt – sondern einer, der unterschiedliche Sichtweisen zusammenbringt und neue Denkanstöße liefert.
„Streitfall Berlin“ mit Andreas Kämpf („Curry Paule“) und Sebastian Czaja ist ab jetzt online verfügbar. Auf
Spotify unter https://open.spotify.com/show/033jrN6toT3Bxc0AmOCdU9, bei Apple Podcasts unter https://podcasts.apple.com/us/podcast/streitfall-berlin-zwischen-is-wurscht-und-politik/id1896786048 und auf YouTube unter https://www.youtube.com/channel/UChI_a08of8pP4fFymu1iBHw Links zu den Social-Media-Profilen der Protagonisten sind unter https://linktr.ee/streitfallberlin zu finden.
Curry-Paule ist ein echtes Neuköllner Original. 1964 geboren und aufgewachsen in Neukölln, einem der spannendsten Berliner Bezirke, begann sein beruflicher Werdegang nach einem eher unrühmlichen Abgang in der 9. Klasse der Hauptschule. Es folgte eine Fleischerlehre, später der Meisterbrief. 1986 war Curry-Paule mit gerade einmal 22 Jahren der jüngste Berliner Fleischermeister seiner Zeit. Nach Stationen bei Plus und REWE wurde er Verkaufsleiter für Penny in Ungarn, baute später große Discounter in Rumänien auf und machte sich dort mit drei Partnern selbständig. Seinen Anteil an den insgesamt 38 Läden und dem eigenen Fleischzerlege-Werk in Rumänien verkaufte er 2013 und kehrte nach Berlin zurück, um ein Versprechen einzulösen: Sein Vater liebte Currywurst und wünschte sich immer, dass sein Sohn als Fleischer einen eigenen Imbiss eröffnet. Aus dem Wunsch seines Vaters und dem Vornamen seines Großvaters – Paul Kämpf – entstand so Curry-Paule. Aktuell hat Curry-Paule eine eigene Feinkostlinie mit grandiosem Ketchup und der beliebten „Curry im Glas“. Diese sind im gut sortierten Einzelhandel oder im Internet erhältlich. Curry-Paule avanciert mit seiner direkten und offenen Art, seiner Lebensfreude und seinem Tatendrang aktuell zu einem Berliner Social-Media-Phänomen mit aktuell über 20.000 treuen Followern auf Instagram.
Instagram: https://www.instagram.com/currypaule/
Website: http://www.curry-paule.de/
Kontakt
Curry Paule
Nico Nowarra
Ernst-Thälmann-Straße 77
14532 Kleinmachnow
01786366361

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- Currywurst (Wikipedia)
Die Currywurst [ˈkʰœ.ʀiˌvʊʁst] () ist ein Gericht aus Brat- oder anderer Brühwurst, die ganz oder geschnitten mit einer tomatenhaltigen Sauce und Currypulver oder mit einem Curry-Ketchup serviert wird. Das Gericht wird der deutschen Küche zugerechnet. Bei den Würsten handelt es sich meist um feine vorgegarte Brühwürste mit oder ohne Darm. Aber auch die Verwendung herkömmlicher Bratwürste ist weit verbreitet. Serviert wird das seit Ende der 1940er Jahre bekannte Gericht vor allem in der Imbissgastronomie, der es entstammt. Die Currywurst ist ein klassischer Vertreter der Deutschen Küchen und in entsprechenden Restaurants unter den einfachen Gerichten zu finden. Auch in Betriebskantinen zählt sie in Deutschland zu den beliebten Angeboten und ist im Handel als Fertiggericht für Privathaushalte erhältlich. Eine weitere davon zu unterscheidende Art von Currywurst beinhaltet das Curry als Zusatz im Wurstbrät. In Deutschland wurden 2013 rund 800 Millionen Currywürste verzehrt. Currywurst, in Kombination mit Pommes frites, war im Jahr 2020 zum 28. Mal in Folge beliebtestes Kantinenessen in Deutschland, wurde aber 2021 durch Spaghetti Bolognese abgelöst. - Podcast (Wikipedia)
Als Podcast wird ein Medienformat bezeichnet, bei dem es sich meist um eine Serie abonnierbarer Audiodateien, seltener Videodateien, im Internet handelt. Podcasts werden überwiegend mit Podcatcher-Apps abgerufen. Der Ausdruck Podcast ist ein Kofferwort, zusammengestellt aus pod von iPod und cast von broadcast (Ausstrahlung). Durch die Verbreitung von Smartphones und den Erfolg einzelner Formate sind Podcasts von Jahr zu Jahr populärer geworden. Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (mit mehreren Episoden oder Folgen) von Medienbeiträgen (beispielsweise Interviews, News, Mitschnitte von Hörfunksendungen, Musiksendungen), die als Einzelsendung über eine Podcast-App (podcatcher) durch einen RSS-Feed automatisch bezogen und abgespielt werden können. Typischerweise merkt sich der Podcatcher, an welcher Stelle die Wiedergabe beendet oder abgebrochen wurde, so dass man beim Neustart der Folge unmittelbar weiterhören kann.