Sickerelement CaviTop für oberflächennahe Versickerung

Die flache Lösung für große Regenmengen

Die offenporige Struktur sorgt für eine hohe Wasserspeicher- und Durchlässigkeitskapazität.

Mit dem neuen Sickerelement CaviTop aus Porenbeton ergänzt Mall sein Produktportfolio in der Regenwasserversickerung um eine Lösung zur kontrollierten, oberflächennahen Versickerung. Das CaviTop-Grundelement in Form einer liegenden Acht ist als Baukastensystem beliebig erweiterbar und optimiert für maximale Wasseraufnahme und Stabilität.
Versickerungsanlagen aus CaviTop-Sickerelementen eignen sich ideal zum Einbau bei linienförmigen Bauwerken wie Straßen und Wegen und bei Bauprojekten mit begrenztem Raum – sie können wie eine Kanalisation in der Straße untergebracht werden. Zur Versickerung nutzen die Elemente sowohl das entstehende Hohlraumsystem als auch die offenporige Struktur des Porenbetons. Sie eignen sich für hohe Grundwasserstände und sind trotz ihrer flachen, oberflächennahen Bauweise bis SLW 60 belastbar. Die Einleitung kann über die Oberfläche oder über eine Vorbehandlungsanlage nach DWA-A 138-1 erfolgen. Da Versickerung immer eine Einleitung ins Grundwasser bedeutet, ist Wasser, das versickert werden soll, deshalb fast immer vorzubehandeln. Zur Ermittlung des erforderlichen Stauvo-lumens werden die bei einem Starkregen anfallende Re-genmenge sowie die Wassermenge benötigt, die über die Sickerfläche abgeleitet werden kann.

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In über sieben Jahrzehnten hat sich die Mall GmbH mit ihrem umfangreichen Programm für den Hoch-, Tief- und Straßenbau zu einem der bedeutendsten Spezialanbieter mit verfahrenstechnischem Know-how für Kleinkläranlagen, Abscheider und die Regenwassernutzung bzw. Regenwasserbewirtschaftung entwickelt. Bereits seit fast 15 Jahren setzt Mall auch auf erneuerbare Energien und stellt Pellet- und Hackschnitzelspeicher in verschiedenen Größen her.
Zu Mall zählen insgesamt acht Produktionsstätten in Deutschland und Österreich. Rund 500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2025 einen Umsatz von 106 Mio. Euro.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Grundwasserschutz (Wikipedia)
    Als Gewässerschutz bezeichnet man die Gesamtheit der Bestrebungen, die Gewässer (Küstengewässer, Oberflächengewässer und das Grundwasser) vor Beeinträchtigungen zu schützen. Da zahlreiche Oberflächengewässer sich bereits in einem stark beeinträchtigten Zustand befinden, schließt ihr Schutz auch Maßnahmen zur Renaturierung mit ein. Der Gewässerschutz hat verschiedene Zwecke: Reinhaltung des Wassers als Trink- oder Brauchwasser, um die Grundwasserbelastung gering zu halten; Schutz aquatischer (d. h. vom Wasser abhängiger) Ökosysteme als Teilaufgabe des Naturschutzes. Gewässerschutz wird deswegen teils nutzungsorientiert, teils losgelöst von Nutzungsinteressen betrieben. Zwischen diesen Ausrichtungen kann es zu Konflikten kommen. Hinsichtlich des Grundwassers steht er in engem Zusammenhang mit dem Bodenschutz. Grundwasserverschmutzung als Teilaspekt der Umweltverschmutzung stellt ein ernstzunehmendes Problem dar. Eng verbunden als Sonderfälle sind der Meeresschutz und der Feuchtgebietsschutz.
  • Porenbeton (Wikipedia)
    Porenbeton (auch Gasbeton) ist ein hochporöser, mineralischer Baustoff mit geringer Dichte und mit guter Wärmedämmfähigkeit auf der Grundlage von Kalk-, Kalkzement- oder Zementmörtel, der durch Blähen porosiert und grundsätzlich einer Dampfhärtung unterzogen wird. Die bekanntesten Marken sind H+H Celcon sowie die beiden Marken der Xella-Gruppe Ytong und Hebel (Porenbeton-Fertigteilelemente).
  • Regenwasserbewirtschaftung (Wikipedia)
    Der Begriff Regenwasserbewirtschaftung bezeichnet ein Vorgehen, bei dem Kommunen, Betriebe oder sonstige Einrichtungen Maßnahmen ergreifen, um anfallendes Niederschlagswasser abzuführen, dabei aber gleichzeitig zu nutzen. Hierzu gehören unter anderem Maßnahmen der Hochwasservorsorge, Versickerungsmaßnahmen, die (Re)aktivierung von Rigolen, aber auch z. B. die Anlage von Hecken im Bereich land- und forstwirtschaftlicher Flächen. Dabei bietet sich die Erstellung eines integrierten Gesamtkonzeptes an, auch wegen der mit der globalen Erwärmung einhergehenden Zunahme von Starkregenereignissen.
  • Regenwasserversickerung (Wikipedia)
    Versickerung bezeichnet in der Wasserwirtschaft das Einbringen von Niederschlagswasser (Regen, Hagel, Schnee) über Versickerungsanlagen in den Untergrund. Hierbei kann das Sickerwasser auch belastet sein. Die Einbringung von belastetem Niederschlagswasser kann auch als Verrieselung bezeichnet werden. Das Versickern von belastetem, zu behandelndem Wasser (meist vorbehandeltes Schmutzwasser) in den Untergrund erfolgt meist nach einer entsprechenden Reinigung in einer Rieselstrecke (Sickerstrecke). Die natürliche Versickerung von Niederschlagswasser heißt Infiltration. Wenn Flusswasser besonders schnell versickert, wird dies auch Versinkung genannt.
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