Die Founder Walks verbinden Gründer, Startups und Mittelstand – beim gemeinsamen Gehen entstehen Kontakte, abseits klassischer Business-Events
Kein Podium, kein Pitch-Wettbewerb, kein Dresscode. Die “ Founder Walks“ setzen auf ein denkbar einfaches Prinzip: Menschen gehen gemeinsam spazieren – und kommen dabei ins Gespräch. Was nach einem ungewöhnlichen Networking-Format klingt, entpuppt sich als überraschend wirkungsvolle Alternative zu klassischen Wirtschaftsveranstaltungen.
Hinter dem Konzept steckt Holger Hagenlocher, Existenzgründungsberater und Startup Coach. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler entwickelte das Format mit dem Ziel, eine Brücke zu schlagen zwischen Welten, die im Wirtschaftsleben zu oft getrennt voneinander existieren: Startups und Mittelstand, Gründungsideen und unternehmerische Erfahrung, junge Betriebe und etablierte Unternehmen kurz vor der Nachfolge.
„Menschen mit Ideen treffen auf Menschen mit Erfahrung. Junge Unternehmen treffen auf gewachsene Betriebe“, beschreibt Hagenlocher den Kerngedanken. „Genau diese Begegnungen entstehen in einer entspannten Bewegung oft ganz von selbst – und das mit einer Tiefe, die auf klassischen Businessevents selten erreicht wird.“
Spazieren statt Pitchen
Der Ablauf ist bewusst niedrigschwellig gehalten: Eine gemeinsame Wanderung oder ein Spaziergang bildet den Auftakt, anschließend laden ein gemütliches Get-together und ein kleines Catering zum weiteren Austausch ein. Keine Bühne, kein Leistungsdruck, keine vorgeschriebene Agenda.
Dieses Prinzip hat psychologische Grundlagen: Bewegung reduziert Stress, fördert Kreativität und baut Hierarchien ab. International sind Walk-and-Talk-Formate und Walking Meetings längst etabliert. Die Founder Walks übertragen diesen Ansatz auf das regionale Unternehmertum – und machen ihn zur Community-Plattform.
Vom Startup bis zur Unternehmensnachfolge
Was das Format besonders auszeichnet, ist die Bandbreite der Teilnehmenden. Gründungsinteressierte, Startups, Selbständige, Mittelständler, Innovationsnetzwerke und Hochschulen kommen ebenso zusammen wie Menschen, die ein Unternehmen übergeben möchten. Gerade dieser letzte Aspekt zeigt die Reichweite des Formats: Beim letzten Founder Walk suchte ein fast 70-jähriger Schreinermeister aktiv nach einem Nachfolger für seinen Betrieb – und fand im Gespräch beim Gehen genau den Rahmen, der solch sensible Themen erst möglich macht.
„Unternehmensnachfolge ist eines der drängendsten Themen im regionalen Mittelstand“, so Hagenlocher. „Dass Gründerinnen und Gründer dabei auf Unternehmerinnen und Unternehmer treffen, die ihr Lebenswerk weitergeben möchten, ist ein echter Mehrwert – für beide Seiten und für die regionale Wirtschaft insgesamt.“
Entrepreneurship in Bewegung
Die Founder Walks verstehen sich ausdrücklich nicht als einmaliges Event, sondern als wiederkehrendes Format für langfristigen Community-Aufbau. Das Motto lautet: „Entrepreneurship in Bewegung – Gründen. Wachsen. Übergeben. Vernetzen.“
Damit positioniert sich das Format als Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwicklung: Kooperationen entstehen, Mentoring-Beziehungen wachsen, Innovationsimpulse fließen in den Mittelstand, und Netzwerke entwickeln sich weit über den Tag der Veranstaltung hinaus.
Wer selbst gründet, ein Unternehmen führt oder nach einem Nachfolger sucht – die nächsten Founder Walks bieten den Rahmen für genau die Gespräche, die selten geplant, aber oft entscheidend sind.
Weitere Informationen zu den Founder Walks und kommenden Terminen sind über Holger Hagenlocher, Existenzgründungsberater und Startup Coach, erhältlich.
Founder Journey ist die Startup- und Existenzgründungsberatung der Berater, Coaches und Dozenten Holger Hagenlocher ( https://holger-hagenlocher.de) .
Angeboten wird ein kostenloses Online-Erstgespräch für Gründungsinteressierte sowie eine Existenzgründungsberatung und ein Gründercoaching zu ermäßigten Konditionen, die am per Videocall durchgeführt und deshalb deutschlandweit angeboten werden.
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- Entrepreneurship (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen … - Existenzgründung (Wikipedia)
Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbständigkeit bezeichnet. Im wirtschaftlichen Sinne bedeutet es eine Unternehmensgründung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt die Existenzgründung bei gewerblichen Klein- und Mittelunternehmen (KMU) und Freiberuflern zunächst häufig in der Form von Einzelunternehmen. Als Start-up-Unternehmen wird hingegen ein junges, innovatives Unternehmen bezeichnet, das auf die Erweiterungsfähigkeit (Skalierbarkeit) und Wiederholbarkeit seines Geschäftsmodells hin angelegt wird (Geschäftsfeldentwicklung) und innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit Absatzmärkte erschließen will. Diese Unternehmen werden häufig im Bereich der Spitzentechnologie gegründet. Unter dem Begriff Unternehmertum bzw. „Entrepreneurship“ wird das Geschehen rund um die Gründung und Gründungspersönlichkeiten betrachtet, was auch als eigenes Wissenschaftsfeld betrachtet wird. In Deutschland wurde im März 2025 die Neugründung von 56.115 Unternehmen erfasst. - Gründung (Wikipedia)
Gründung bezeichnet: Gründung (Bauwesen), Einleitung von Lasten eines Bauwerks in den Untergrund Gründung (Recht), das Ins-Leben-Rufen eines Vereins, einer Gesellschaft oder einer juristischen Person Stadtgründung, den historischen Akt der Gründung einer Siedlung Staatsgründung, den formalen Akt der Gründung eines neuen Staates Unternehmensgründung, Gründung eines Unternehmens Umgangssprachlich: [ˈgryːndʊŋ] eine Variante des Wortes Gründünger, siehe Gründüngung Siehe auch: Gründer Religionsstifter - mittelstand (Wikipedia)
Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden. - Networking (Wikipedia)
Networking (daraus entlehnt: deutsch Netzwerken) bedeutet den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Ziel ist ein soziales Netzwerk von Personen, die zueinander in Beziehungen stehen und sich privat, vor allem aber beruflich unterstützen, helfen oder kooperieren, ohne dass dabei Leistung und Nutzen für Dritte (wie Kunden, Unternehmen, Gesellschaft oder Staat) relevant ist. Meist wird in der Wertigkeit ein Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung herausgestellt. Beziehung bezeichnet eine „wechselseitige, verfestigte Interaktion“, während ein Kontakt auch einen einfachen Visitenkartenaustausch bedeuten könne. - startup (Wikipedia)
Ein Start-up-Unternehmen (von englisch to start up ‚gründen, in Gang setzen‘), auch Startup-Unternehmen oder kurz Start-up, ist eine Unternehmensgründung mit einer Geschäftsidee und hohem Wachstumspotenzial. Oft operieren Start-ups in jungen oder noch nicht existierenden Märkten und müssen erst ein funktionierendes Geschäftsmodell finden. Haben sie dieses etabliert, gelten sie allgemein nicht mehr als Start-up. Ehemalige Startup-Unternehmen bewahren sich mitunter die erfolgreichen Ansätze ihrer Gründungszeiten (wie Innovationsfähigkeit, Flexibilität, Modernität, flache Hierarchien), fördern sie gezielt durch Inkubatoren, gründen bzw. gliedern eigene Sparten als Start-ups aus (sogenannte Spinoffs) oder übernehmen andere Start-ups durch Zukäufe. Die Finanzierung eines Start-ups erfolgt wegen der hohen Risiken meist nicht über klassische Finanzquellen, sondern beispielsweise durch Business Angels (Privatinvestoren), Wagniskapitalfinanzierer oder Crowdfunding. - Unternehmensnachfolge (Wikipedia)
Der Begriff Unternehmensnachfolge (in älterer Schreibweise auch Unternehmernachfolge) umfasst den Nachfolgeprozess, seine Voraussetzungen, Ziele und Eigenheiten. Unternehmensnachfolgen haben unterschiedliche Gründe (wie z. B. Alter, Krankheit, Tod) und vielfältige Alternativen (wie Vererbung oder Verkauf). Die Nachfolge ist ein typisches Thema des Mittelstandes; wenngleich in Konzernen beim Führungswechsel auch oftmals von Nachfolge gesprochen wird. In mittelständischen Unternehmen spielt neben dem Wechsel in der Leitung eines Unternehmens darüber hinaus der Wechsel am Eigentum eine (oftmals zentrale) Rolle.