inray veröffentlicht Whitepaper zur OEE-Implementierung

OEE-Umsetzung mit manubes auf 30 Seiten

inray veröffentlicht Whitepaper zur OEE-Implementierung

Whitepaper: OEE mit manubes

Anlagenoptimierung beginnt mit Transparenz: Die Overall Equipment Effectiveness (OEE) macht Stillstände, Leistungsverluste und Qualitätsprobleme in der Produktion sichtbar. Gerade in anlagenintensiven Unternehmen dient die Kennzahl als wichtiges Werkzeug, um den täglichen Betrieb zu überwachen und Verbesserungsmaßnahmen systematisch zu bewerten.

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Das neue Whitepaper der inray Industriesoftware GmbH zeigt, wie einfach die OEE-Implementierung in der Praxis sein kann.

Neben einer Einführung in die Berechnungsformeln, OEE-Arten und Datenquellen liefert das Dokument einen einfach verständlichen Leitfaden für die OEE-Implementierung mit manubes – inrays Cloud-Plattform für eine transparente und optimierte Produktion.

Sie erhalten das neue OEE-Whitepaper kostenlos auf www.manubes.de: Zum Whitepaper „OEE mit manubes“

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
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https://www.inray.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Overall Equipment Effectiveness (Wikipedia)
    Die Gesamtanlageneffektivität (oder englisch Overall Equipment Effectiveness, OEE) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, mit welcher die Effektivität und etwaige Verluste von technischen Anlagen oder Produktions Maschinen gemessen werden kann. Die GAE gibt den Prozentsatz der Fertigungszeit an, der tatsächlich produktiv ist, sowie die Zeit, in der die Effektivität nachlässt. Eine GAE von 100 % bedeutet, dass nur gute Teile produziert werden (100 % Qualität), und zwar mit maximaler Geschwindigkeit (100 % Leistung) und ohne Unterbrechungen (100 % Verfügbarkeit).
  • produktion (Wikipedia)
    Unter Produktion (aus lateinisch pro- ‚vor-, vorwärts-‘ und lateinisch ducere ‚führen‘; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen. Gegensatz ist der Verbrauch.
  • Produktionsmanagement (Wikipedia)
    Das Produktionsmanagement (englisch operations management) ist eine betriebliche Führungsaufgabe und Bestandteil der Produktionswirtschaft. Es ist ein wichtiger Baustein der Unternehmensführung in produzierenden Unternehmen und wird in operatives, taktisches und strategisches Produktionsmanagement unterteilt. Es umfasst die Planung, Organisation, Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und industrieller Leistungserstellungsprozesse. Dabei stehen die Prozesse der Willensbildung (Planung) und der Willensdurchsetzung (Steuerung und Kontrolle) im Vordergrund. Der Begriff „industriell“ bedeutet damit weniger „in der Industrie“ als „unter Einsatz industrieller Methoden“.
  • Prozessoptimierung (Wikipedia)
    Die Prozessoptimierung dient in Wirtschaftssubjekten dazu, die Effizienz und die Effektivität bestehender Arbeits-, Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern.
  • Whitepaper (Wikipedia)
    Ein White Paper (englisch für weißes Papier) ist ein kurzer Bericht oder Leitfaden, der ein komplexes Thema prägnant darstellt, um den Lesern einen schnellen Zugang zu ermöglichen. Typische Inhalte sind etwa Übersichten über Standards und Technik sowie zu Themen aus der Informationstechnik. Hierzu zählen auch Anwenderbeschreibungen, Fallstudien oder Marktforschungsergebnisse. White Papers geben auf mindestens zwei Seiten einen Überblick über Vor- und Nachteile, Kosten und Einsparpotenzial einer bestimmten Problemlösung. Oft wird zu einem klar eingegrenzten Themengebiet durch Auflistung von Pro- und Kontra-Argumenten ausführlich Stellung genommen. Die Sprache wird eher fachlich gehalten, auf verkäuferische Floskeln wird oft verzichtet. Mittlerweile werden White Papers auch in anderen Fachgebieten abseits der IT-Branche genutzt.
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