Bodenklima von Garten- und Indoorpflanzen per App jederzeit im Blick
– Präzise Messung von Bodenfeuchte und Temperatur für optimale Pflege
– Ideal für Gartenboden und -Pflanzen, Pflanzen in großen Töpfen und mehr, IP65
– Bis zu 6 Monate Batterielaufzeit
– WLAN und kostenlose App „ELESION“ für weltweiten Zugriff und mehr
– Voll kompatibel zu Geräten mit Smart-Life- und Tuya-App
– Einfacher und komfortabler Datenexport als xlsx-Datei
Bodenfeuchigkeit und Temperatur in einem Gerät: Der 2-in-1-Sensor von Royal Gardineer erfasst Bodenfeuchigkeit und Temperatur gleichzeitig und liefert damit eine zuverlässige Grundlage für die Pflanzenpflege – ob im Blumenbeet, im Gewächshaus oder am Fensterplatz.
Robust und wetterfest: Das Gehäuse erfüllt Schutzklasse IP65 und hält damit auch kräftigem Gießen und wechselndem Wetter stand. Die stabilen Messspitzen dringen sauber in die Erde ein und liefern präzise Daten – flexibel einsetzbar im Gartenboden oder in tiefen Pflanzgefäßen.
Bis zu sechs Monate Laufzeit: Nach dem Einsetzen arbeitet der Sensor bis zu sechs Monate ohne Batteriewechsel – praktisch für größere Gartenbereiche oder den Balkon, wo eine regelmäßige Kontrolle aufwendig wäre.
Weltweite Steuerung per App: Über die kostenlose App „ELESION“ lassen sich Feuchtigkeit und Temperatur jederzeit und von überall abrufen – auch aus dem Urlaub. Der Sensor ist zudem vollständig kompatibel mit Smart-Life- und Tuya-App-Umgebungen und lässt sich in wenigen Schritten in bestehende Automationen einbinden.
Datenexport für langfristige Auswertung: Messdaten lassen sich als XLSX-Datei exportieren, um Feuchtigkeitsverläufe und Temperaturschwankungen über längere Zeiträume zu analysieren – hilfreich für gezielte Pflegeentscheidungen oder den Vergleich mehrerer Standorte.
– Präzise Messung von Bodenfeuchte und Temperatur für optimale Pflege
– Ideal für Garten- und Indoor-Pflanzen
– Temperatur Messbereich: 0 bis 60 °C, Messgenauigkeit: +/- 1 °C
– Bodenfeuchte Messbereich: 0 bis 100 %, Messgenauigkeit: 0 bis 50 % (+/-3 %), 50 bis 100 % (+/-5 %)
– Kostenlose App „ELESION“ für iOS und Android: zum Anzeigen von Messwerten
– Automatische Funktionen programmierbar
– Kompatibel zum Smart-Life-System: ELESION- sowie Smart-Life- und Tuya-Geräte können auf Wunsch zu einem Smarthome-System kombiniert werden
– WiFi-kompatibel: für WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– WLAN-Reichweite: bis zu 80 m (freies Feld)
– Wetterfestes Gehäuse: IP65
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen) für bis zu 6 Monate Laufzeit
– Maße (L x Ø): 180 x 48 mm, Gewicht: ca. 80 g
– Smarter Pflanzen-Sensor SUN-155 inklusive deutscher Anleitung
Der Royal Gardineer Smarter WLAN-2in1-Bodenfeuchtigkeits- und Temperatursensor SUN-155 mit App ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-7003-625 zum Preis von 32,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Sets und Bundles:
https://www.pearl.de/mtrkw-13568-wlan-bodenfeuchtigkeits-und-temperatursensor-mit-app.shtml
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/cLy9kPwNPC2SGrE
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- App (Wikipedia)
App steht für: Anwendungssoftware (Application software) allgemein Mobile App, Anwendungssoftware im Bereich mobiler Betriebssysteme Webanwendung, Web-App, ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird Progressive Web App, Symbiose aus Mobile App und Webanwendung Windows-App, mit Windows 8 eingeführte Anwendungen für die Windows-8-Modern-UI-Oberfläche App (Film), einen niederländischen Spielfilm aus dem Jahr 2013 App ist der Familienname folgender Personen: Austin App (1902–1984), US-amerikanischer Mediävist und Holocaustleugner Eduard Ernst App (1801–1862), Kreisrat in den Kreisen Biedenkopf, Erbach und Groß-Gerau Kurt App (* 1952), deutscher Künstler Manfred App (* 1948), deutscher Musikverleger Peter Wilhelm App (1803–1855), deutscher Porträt- und Historienmaler, Hofmaler in Darmstadt Rolf App (* 1953/1954), Schweizer Journalist Urs App (* 1949), Schweizer Forscher app steht für: Apma (ISO-639-3-Code), Penama-Sprache auf der Pentecost-Insel, Neue Hebriden, Vanuatu .app, Top-Level-Domain .app, häufige Dateinamenserweiterung für Applications in diversen Programmen, siehe Liste von Dateinamenserweiterungen/A APP steht für: APP Pharmaceuticals, ein US-Pharmaunternehmen Acta Palaeontologica Polonica, eine wissenschaftliche Zeitschrift Actinobacillus pleuropneumoniae, ein Bakterium, das bei Schweinen eine Lungen-Brustfell-Entzündung hervorruft Aeroperlas, eine Fluggesellschaft Africa Progress Panel, internationales Gremium zur Überwachung der Zusagen der G8-Staaten bezüglich der Entwicklung des afrikanischen Kontinents Akute-Phase-Proteine, Gruppe von körpereigenen Wirkstoffen der unspezifischen Immunantwort Alianza para el Progreso, eine peruanische Partei Alkylpolypentoside, Tenside aus pflanzlichen Ausgangsstoffen All People’s Party – mehrere Parteien Ambulante psychiatrische Pflege oder häusliche psychiatrische Fachkrankenpflege Amyloid-Precursor-Protein, ist bei der Pathogenese von Morbus Alzheimer von Bedeutung Antigua People’s Party, Partei Approach Control, ‚Anflugkontrolle‘, zuständig für die Kontrolle an- und abfliegender Flugzeuge, siehe Flugverkehrskontrolle Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische … - Balkon (Wikipedia)
Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt. - Beet (Wikipedia)
Ein Beet ist eine abgeteilte und landwirtschaftlich bzw. gärtnerisch bearbeitete Fläche zum Anbau von Gemüse, Zierpflanzen oder auch Baumschulkulturen. Die Anlage von Beeten ist daher vor allem in Gärtnereien sowie Haus- und Kleingärten verbreitet. Auf Beeten werden die anzubauenden Pflanzen meistens in Reihen gesät oder gepflanzt. Im Regelfall sind landwirtschaftliche Beete und gärtnerische Nachzuchtbeete Monokulturen, aber Kräuter- und Zierbeete eher auch mal eine Komposition verschiedener Arten, Permakulturbeete sogar aus Prinzip. - bewässerung (Wikipedia)
Bewässerung (in kleinerem Maßstab auch Gießen genannt) ist die Versorgung des Kulturlandes mit Wasser, um das Wachstum von Pflanzen zu fördern und fehlenden Regen zu ersetzen. Dabei wird vor allem in ariden Regionen zwischen den Wendekreisen bewässert, um den Sonnenreichtum und die hohen Temperaturen auszunutzen. Aber auch in humiden Regionen wird für sehr wasserbedürftige Pflanzen – wie Reis – oder für die Überbrückung saisonaler Trockenphasen bewässert. 2023 wurde „Traditionelle Bewässerung: Wissen, Technik und Organisation“ für sieben europäische Staaten in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Für die Bodenbewirtschaftung unter Zuhilfenahme von Bewässerungsmethoden siehe Bewässerungsfeldwirtschaft. - Bodenfeuchtigkeit (Wikipedia)
Ein Boden ist wassergesättigt, wenn alle Poren des Bodens mit Wasser gefüllt sind. Ein Teil dieses Bodenwassers dringt als Sickerwasser in tiefere Zonen, während ein anderer Anteil, das Haftwasser, das gegen die Schwerkraft im Boden gehalten wird, die eigentliche Bodenfeuchte bildet. - Garten (Wikipedia)
Ein Garten ist ein abgegrenztes Stück Land, in dem Pflanzen oder Tiere in Kultur genommen und somit gepflegt (kultiviert) werden. Im Gegensatz zu Parks werden Gärten meist privat genutzt. Gärten werden nicht nur angelegt, um einen direkten Ertrag zu ernten (Nutzgarten), sondern auch um einem künstlerischen, spirituellen oder therapeutischen Zweck zu dienen, oder auch der Freizeitgestaltung und Erholung, wie Zier- und Kleingärten. - Kübel (Wikipedia)
Kübel bezeichnet: Eimer, vor allem in Süddeutschland und Österreich Förderkübel, im Bergbau ein Fördergefäß Kübel (Einheit), altes Maß Kübel, ein Schweizer Biermaß für ein 0,5 Liter-Glas Bier, besonders in der westlichen deutschsprachigen Schweiz, Innerschweiz und Bern Kübelwagen als Kurzwort Kübel ist der Familienname folgender Personen: Franz Kübel, Abt des Klosters Waldsassen Franz Philipp von Kübel (1819–1884), deutscher Jurist, Redaktor des BGB Georg Christian Franz Kübel (1757–1834), Bürgermeister von Heilbronn Hans Gerd Kübel (1934–1994), deutscher Schauspieler Heinrich August Kübel (1799–1855), deutscher Jurist und Politiker Jana Kübel (* 1987), deutsche Fernsehmoderatorin Johann Ludwig Kübel (1684–1753), deutscher Rechtsanwalt und Bürgermeister Johannes Kübel (1873–1953), deutscher evangelischer Theologe Karl Kübel (Architekt) (1852–nach 1929), deutscher Architekt Karl Kübel (1909–2006), deutscher Unternehmer und Stifter Klaus Kübel (1941–2008), Kanzler Friedrich-Schiller-Universität Lothar von Kübel (1823–1881), Weihbischof in Freiburg Paul Kübel (* 1940), Pfarrer und Autor Robert Benjamin Kübel (1838–1894), lutherischer Theologe Theodor Kübel (1870–1918), deutscher Oberstleutnant und Eisenbahnoffizier Tim Kübel (* 1993), deutscher Fußballspieler Siehe auch: Külbel (Begriffsklärung) - Pflanze (Wikipedia)
Als Pflanzen (lateinisch Plantae) werden Lebewesen bezeichnet, die sich nicht fortbewegen können und Photosynthese betreiben. Pilze und Bakterien, die früher auch als zum Pflanzenreich gehörig betrachtet wurden, sind heute ausgeschlossen. Derzeit sind verschiedene Definitionen der Pflanzen gebräuchlich, die sich darin unterscheiden, ob bzw. welche Gruppen von Algen neben den Landpflanzen (Embryophyta) aufgenommen werden. Im weitesten Sinn umfasst der Begriff Pflanze alle Grünalgen, inklusive der Landpflanzen (Chloroplastida bzw. Viridiplantae), die Rotalgen (Rhodophyceae) und die Glaucophyten und ist damit synonym mit den Archaeplastiden. Viele andere Algen, wie die Braunalgen, werden in der modernen Taxonomie nicht mehr zu den Pflanzen gezählt. 2016 waren 374.000 Pflanzenarten bekannt. Das Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Erforschung der Pflanzen einschließlich aller Algen (und früher auch der Pilze) befasst, ist die Botanik. Mit Pilzen beschäftigt sich heute die Mykologie. Der konkrete Lebensraum einer Pflanze heißt Standort. In der Regel teilen sich verschiedene Pflanzenarten einen Standort. Nach der Zusammensetzung aller dort vorkommenden Arten werden standorttypische Pflanzengesellschaften beschrieben. Werden vorrangig die artübergreifenden Eigentümlichkeiten betrachtet (gleichartige Verteilungsmuster, Gestalt- und Wuchsformen sowie Strategien gegen vorherrschende extreme Umweltbedingungen wie Trockenheit, Kälte, Feuer etc.), spricht man von Pflanzenformationen. In Bezug auf größere geographische Räume wird die Gesamtheit aller dort lebenden Pflanzengesellschaften mit Blick auf ihre Stellung innerhalb der biologischen Systematik (Arten, Gattungen, Familien usw.) als Flora bezeichnet, während die Gesamtheit aller Pflanzenformationen Vegetation genannt wird. - Pflege (Wikipedia)
Unter Pflege fallen alle unterstützenden Maßnahmen und Handlungen, die der Erhaltung, Wiederherstellung oder Anpassung von physischen, psychischen und sozialen Funktionen und Aktivitäten des alltäglichen Lebens dienen. Pflege stellt ein unerlässliches Element der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Absicherung dar. Sie ist im Laufe der Zeit zu einem eigenständigen Bereich im Gesundheitswesen geworden und beinhaltet eine Reihe spezifischer Berufsbilder. Verschiedene Organisationen haben Definitionen entwickelt, um den Begriff Pflege zu definieren und eine Abgrenzung zwischen professioneller und nichtberuflicher Pflege zu ermöglichen. - Sensor (Wikipedia)
Ein Sensor (von lateinisch sentire, deutsch „fühlen“ oder „empfinden“), auch als Detektor, (Messgrößen- oder Mess-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler bezeichnet, ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (physikalisch z. B. Wärmemenge, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schallfeldgrößen, Helligkeit, Beschleunigung oder chemisch z. B. pH-Wert, Ionenstärke, elektrochemisches Potential) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann. Diese Größen werden mittels physikalischer, chemischer oder biologischer Effekte erfasst und in ein weiterverarbeitbares elektrisches Signal umgeformt. Für die Messtechnik wird in DIN 1319-1 der Begriff Aufnehmer (Messgrößen-Aufnehmer) verwendet und definiert als der Teil einer Messeinrichtung, der auf eine Messgröße unmittelbar anspricht. Damit ist der Aufnehmer das erste Element einer Messkette. Gemäß DIN 1319-2 gehört der Aufnehmer zu den Messumformern, bei gleicher physikalischer Größe an Eingang und Ausgang auch zu den Messwandlern. Die Abgrenzung der Begriffe Sensor und Messgrößenaufnehmer, Messfühler, Messgerät, Messeinrichtung etc. ist fließend, da dem Sensor zusätzlich zum eigentlichen Aufnehmer teilweise weitere Elemente der Messkette zugeordnet werden. Auch verwandte Begriffe sind in der Literatur nicht eindeutig definiert. - smart (Wikipedia)
Smart (englisch für „intelligent, gewitzt, schlau“) steht für: Smart (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Smart (Automarke), Fahrzeugmarke der Mercedes-Benz AG und der Zhejiang Geely Holding Group Smart (Motorrad), Motorradmarke aus Wien Smart Export, Zigarettenmarke Smart Label, Klasse flacher RFID-Systeme Smart Package Manager, Software zum Verwalten und Installieren von Programmen Jeff Smart, Comic-Figur aus der Serie Clever & Smart Smartphone Mount Smart Mireo Smart, vorkonfigurierte Varianten des Triebzuges Mireo von Siemens Mobility, siehe Siemens Mireo #Mireo Smart SMART steht für: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, S.M.A.R.T., Überwachungstechnik für Festplatten Sonoma-Marin Area Rail Transit, Schienenverkehrsmittel in Kalifornien SMART (kompensatorische Erziehung), Programm, um leistungsschwachen Schülern zu helfen SMART (Projektmanagement), Merkwort für eine gute Zieldefinition in einem Projekt (z. B. „Specific Measurable Achievable Reasonable Time-bound“) SMART-1, Raumfahrtprojekt der ESA zur Erforschung des Mondes SMArt 155, Suchzünder-Munition für die Artillerie Stormwater Management and Road Tunnel, Tunnel in Kuala Lumpur Siehe auch: - Temperatur (Wikipedia)
Die Temperatur ist eine physikalische Zustandsgröße aus der Thermodynamik. Sie wird mit einem Thermometer in den SI-Einheiten Kelvin (K) und Grad Celsius (°C) gemessen. Im Alltag ist sie mit dem Gefühl von „warm“ und „kalt“ verbunden, die gemessene Temperatur kann sich aber erheblich von der gefühlten Temperatur unterscheiden. Bringt man zwei Körper mit unterschiedlichen Temperaturen in thermischen Kontakt, findet Wärmeübertragung statt. Die Wärme fließt dabei stets vom heißeren zum kälteren Körper. Dadurch nimmt die Temperaturdifferenz so lange ab, bis sich die beiden Temperaturen einander angeglichen haben. Wenn die Temperaturen gleich sind, herrscht thermisches Gleichgewicht, in dem kein Wärmeaustausch mehr stattfindet. Die tiefste überhaupt mögliche Temperatur ist 0 K, gleichbedeutend mit −273,15 °C. Sie heißt Absoluter Nullpunkt. Die niedrigste im Universum jemals gemessene Temperatur wurde im Jahr 2018 im Bremer Fallturm der Universität Bremen erzeugt. Sie betrug für zwei Sekunden lediglich 38 Pikokelvin (38 Billionstel Grad Celsius über dem Absoluten Nullpunkt). Die mikroskopische Deutung der Temperatur ergibt sich in der statistischen Physik, die davon ausgeht, dass jeder materielle Stoff aus vielen Teilchen zusammengesetzt ist (meist Atome oder Moleküle), die sich in ständiger ungeordneter Bewegung befinden und eine Energie haben, die sich aus kinetischer, potentieller sowie gegebenenfalls auch innerer Anregungsenergie zusammensetzt. Eine Erhöhung der Temperatur verursacht eine Erhöhung der durchschnittlichen Energie der Teilchen. Im Zustand des thermischen Gleichgewichts verteilen sich die Energiewerte der einzelnen Teilchen statistisch gemäß einer Häufigkeitsverteilung, deren Form durch die Temperatur bestimmt wird (siehe – je nach Art der Teilchen – Boltzmann-Statistik, Fermi-Dirac-Statistik, Bose-Einstein-Statistik). Dieses Bild ist auch anwendbar, wenn es sich nicht um ein System materieller Teilchen, sondern um Photonen handelt (siehe Wärmestrahlung). Im idealen Gas ist die gesamte innere Energie allein durch die kinetische Energie aller Teilchen gegeben, wobei der Durchschnittswert pro Teilchen proportional zur Absoluten Temperatur ist. Die … - Topf (Wikipedia)
Ein Kochtopf (oder kurz Topf, umgangssprachlich auch Hafen, Kochhafen oder niederdeutsch Pott; in der Schweiz insbesondere im Falle des Stieltopfs auch Pfanne genannt) ist in der Küche ein Gefäß zum Garen von Speisen. Der Kochtopf ist wesentlicher Teil des Kochgeschirrs, das heißt all der Gefäße, die zur Zubereitung von Warmspeisen dienen, wobei Kochgeräte (Herde oder Kocher) die Hitze erzeugen. Töpfe gehören zu den ältesten Zivilisationsgütern. Sie werden schon seit der Jungsteinzeit verwendet. Um den Kochtopf besser anfassen zu können, ist er mit einem oder zwei Griffen oder Henkeln versehen, die früher aus angelöteten oder angenieteten Metallteilen bestanden. Heute bestehen die Griffe häufig aus Kunststoffen oder anderen schlecht wärmeleitenden Materialien, was allerdings ihren Einsatz im Backofen begrenzt. Eine Sonderform des Kochtopfs ist der Stieltopf, die Kasserolle. Dieser Kochtopf hat keine Henkel, sondern einen Stiel. - Tuya (Wikipedia)
Ein Tafelvulkan, auch Tuya oder (isländisch) Stapi genannt, ist ein Vulkan mit einer relativ flachen und breiten Oberflächenform und sehr steilen, oft auch sehr erodierten Wänden. Er entsteht, wenn der Austritt der Lava durch einen Gletscher oder einen Eisschild erfolgt. Nach dem Abschmelzen der Eisdecke verbleibt ein steilwandiger Tafelberg, der die umgebende, meist ebene Landschaft überragt. - WLAN (Wikipedia)
Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (englisch für drahtloses lokales Netzwerk, kurz WLAN [ˈweːlaːn] – Schreibweise laut Duden – oder Wireless LAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meist ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Technisch bezeichnen WLAN und Wi-Fi zwei verschiedene Dinge: WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die Wi-Fi Alliance anhand des IEEE-802.11-Standards. Im Gegensatz zum Wireless Personal Area Network (WPAN) haben WLANs größere Sendeleistungen und Reichweiten und bieten im Allgemeinen höhere Datenübertragungsraten. WLANs stellen Anpassungen der Schicht 1 und 2 des OSI-Referenzmodells dar, wohingegen in WPANs z. B. über eine im Netzwerkprotokoll vorgesehene Emulation der seriellen Schnittstelle und PPP beziehungsweise SLIP eine Netzverbindung aufgebaut wird. Bei WLAN wird heute meist das Modulationsverfahren OFDM verwendet. In diesem Artikel werden vorrangig die lizenzfreien Standards und Frequenzbänder behandelt.