Krisen treffen Unternehmen selten gänzlich unvorbereitet. Dennoch entsteht im Schadensfall oft der Eindruck, als kämen sie aus dem Nichts. Dann fehlen Notfallpläne, Verantwortlichkeiten sind unklar und manchmal bricht auch die Kommunikation völlig zusammen. Daraus folgt: Wer operative Probleme nicht sofort in den Griff bekommt, riskiert mehr als nur einen kurzfristigen Schaden: Er verliert langfristig Vertrauen.
Eine Vielzahl internationaler Studien kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Ein erheblicher Prozentsatz von Unternehmen ist auf Krisen nur unzureichend vorbereitet und verfügt nicht über spezifische, substanzielle Notfallpläne. Besonders kritisch ist das bei Cyberangriffen, Störungen der Lieferketten, Erpressungs- oder anderen Sicherheitsfällen. Es reicht daher nicht aus, nur den Vorfall selbst operativ zu bewältigen, indem man beispielsweise Behörden einbindet oder Warnungen ausspricht. Auch muss das Vertrauen der Kunden, Handelspartner und der Öffentlichkeit stabilisiert werden. Leider fehlt es häufig aber genau daran: an vorbereiteten Szenarien, klaren Zuständigkeiten, geübten Abläufen und einer durchgängigen Krisenkommunikation. Denn nicht der eigentliche Anlass selbst, sondern zögerliche, widersprüchliche oder unglaubwürdige Reaktionen verursachen den größeren Schaden. „Daher sollte nicht nur ein professionelles Krisenmanagement vorhanden sein, sondern dieses auch regelmäßig durchgespielt werden. Außerdem sollte im Notfall neben der Handlungsfähigkeit auch unbedingt der Reputationsschutz berücksichtigt werden. Denn im Ernstfall ist Vertrauen das wichtigste Kapital eines Unternehmens“, warnt der ehemalige Flugkapitän und heutige Unternehmensberater Bruno Dobler.
Der erfahrene Pilot weiß aus unzähligen Flugstunden in Verantwortung, wie entscheidend die Vorbereitung auf eine mögliche Krise ist. In der Luftfahrt gilt das Motto „Expect the unexpected“, weshalb kritische Situationen regelmäßig simuliert und trainiert werden, bevor aus einem Risiko ein Crash entsteht. Genau dieses Prinzip überträgt Dobler in seiner Keynote „Wie Piloten Probleme lösen, um sicher zu landen“ auf Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei klare Kommunikation, konsequentes Feedback, das Erkennen von Chancen in schwierigen Lagen sowie das Selbstbewusstsein, auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Der Schweizer Keynote Speaker zeigt, wie erdgebundene Unternehmen vom Krisenmanagement der Luftfahrt lernen können, um Probleme frühzeitig zu lösen und sicher durch Turbulenzen zu navigieren.
Bereits während seiner aktiven Zeit als Pilot gründete Dobler Unternehmen. Seither verbindet er Erfahrungen aus den Bereichen Luftfahrt, Leadership und Beratung. Seine Expertise basiert auf seiner Laufbahn als Flugkapitän, Aufsichtsratsmitglied der Zürcher Kantonalbank und Unternehmensberater. Doblers unternehmerisches Denken ist stark von der Luftfahrt geprägt, in der entschlossenes Handeln, klare Abläufe und präzise Kommunikation unmittelbar über Sicherheit entscheiden. Aus diesen Erfahrungen resultiert sein Führungsprinzip: Orientierung entsteht nicht durch Abwarten – erst recht nicht unter Druck, sondern schon vorher – und zwar durch klare Zuständigkeiten, rechtzeitige Entscheidungen und verlässliche Kommunikation. In Unternehmen allerdings werden weitreichende Entscheidungen oft aus Angst vor Fehlern oder wegen unklarer Verantwortlichkeiten hinausgezögert. „Professionelles Entscheiden, wie es Piloten lernen und trainieren, bedeutet, Optionen frühzeitig zu prüfen, sauber abzuwägen und dann konsequent zu handeln“, weiß Unternehmensberater Bruno Dobler.
Bruno Dobler ist eine faszinierende Persönlichkeit mit einer facettenreichen Karriere, die von seinen Erfahrungen als Verkehrspilot bei der Swiss bis zu den Leistungen als CEO und Mitglied verschiedener Verwaltungsräte reicht – wie etwa als Aufsichtsrat bei der Zürcher Kantonalbank. Während sich seine Kollegen auf ihre akademische Laufbahn konzentrierten, sammelte Dobler als Ausbilder von Militärpiloten in Uganda, Irak und Indonesien wertvolle Erfahrungen. Seine Leidenschaft für die Fliegerei führte zur Gründung der Horizon Swiss Flight Academy, wo er sein Wissen an angehende Verkehrspiloten weitergab.
Auf seine Zeit als Chefpilot der Crossair folgte eine politische Karriere, in der Dobler die Bürgerinnen und Bürger im Zürcher Kantonsrat vertrat. Als Flugkapitän der Swiss und CEO von Helvetic Airways setzte er seine Erfahrung und sein Know-how in der Luftfahrtbranche ein, um komplexe wirtschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern und strategische Neuausrichtungen voranzutreiben. Als Mitglied des Präsidiums der Zürcher Kantonalbank trug Dobler mit seinen Kollegen zur Sicherheit des Finanzsektors bei.
Neben seinen beruflichen Verpflichtungen ist Dobler als Coach und Mentor tätig und gibt seine umfangreichen Erfahrungen und Einsichten aus der Luftfahrt und dem Geschäftsleben an Führungskräfte und Teams weiter. Seine Erkenntnisse aus der Fliegerei überträgt Bruno Dobler in seinen international gefragten Vorträgen auf die Wirtschaft, aber auch auf das private Leben. Trotz seiner beeindruckenden Karriere schätzt Dobler die Natur und verbringt gerne Zeit in Andermatt, Schweiz, wo er ständig auf der Suche nach neuen Entdeckungen ist.
Kontakt
Keynote Speaker & Coach
Bruno Dobler
Gotthardstraße 22
6490 Andermatt
+41 (0) 79 725 51 98

https://www.dobler.ch
- Entscheidung (Wikipedia)
Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele. Mit der Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen befasst sich die Entscheidungstheorie. - Kommunikation (Wikipedia)
Kommunikation (lateinisch communicatio ‚Mitteilung‘) ist der Austausch oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedene Arten (verbal, nonverbal und paraverbal) und auf verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann, auch im Wege der computervermittelten Kommunikation. „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können, oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen und anderes ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Dies ist eine bestimmte Sichtweise und metaphorische Beschreibung für den Alltag – bei genaueren Beschreibungen des Phänomens Kommunikation wird die Anwendung dieser Metapher allerdings zunehmend schwieriger. (Für nähere Informationen zum Thema „Wissenschaftlich-theoretische Erklärungsversuche zur Beschreibung von Kommunikation“ siehe Artikel Kommunikationsmodell.) Das Wort „Kommunikation“ wird neben der ursprünglichen Bedeutung als Sozialhandlung auch für andere Vorgänge in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Der zunehmende Einsatz von Kommunikationstechnologie führte zum Beispiel dazu, dass auch technische Aspekte in den Kommunikationsbegriff eingingen. Unter Kommunikation werden somit auch „Datenübertragung“, „wechselseitige Steuerung“ und in einfachen Fällen auch „Verbindung“ von Geräten verstanden; in anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen. Dann werden nicht länger Lebewesen, sondern stattdessen organisierte Einheiten (oder „Systeme“) als Kommunikatoren (Produzenten und Rezipienten) angesehen. Dies gilt beispielsweise dann, wenn im Zusammenhang mit Journalismus, Publizistik oder Marketing von Kommunikation die Rede ist (vgl. diesbzgl. speziell Kommunikator (Medien)). Kommunikation ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die … - Krisenmanagement (Wikipedia)
Krisenmanagement ([ˈkʁiːzənmænɪdʒmənt]; englisch crisis management) ist der systematische Umgang eines Wirtschaftssubjekts, einer (prominenten) Einzelperson bzw. Personengruppe mit Krisensituationen. - Risiko (Wikipedia)
Risiko weist je nach Fachgebiet einen unterschiedlichen Begriffsinhalt auf, allgemein wird hierunter die Möglichkeit des Eintritts künftiger Ereignisse, die nachteilige Auswirkungen wie Verlustgefahren in sich bergen, verstanden. Komplementärbegriff ist die Sicherheit. - Schweiz (Wikipedia)
Die Schweiz (schweizerdeutsch Schwiz, französisch [sɥis(ə)], italienisch [ˈzvitːsera], rätoromanisch [ˈʒviːtsrɐ] oder [ˈʒviːtsʁɐ], lateinisch Helvetia), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft (schweizerdeutsch Schwizerischi Eidgnosseschaft, französisch Confédération suisse, italienisch Confederazione Svizzera, rätoromanisch , lateinisch Confoederatio Helvetica), ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Mitteleuropa. Er grenzt im Norden an Deutschland, im Osten an Österreich und Liechtenstein, im Süden an Italien und im Westen an Frankreich. In der Schweiz wohnen 9'104'063 Menschen auf 41'291 Quadratkilometern (30. September 2025). Mit einem Anteil von 27,6 Prozent an Einwohnern ohne Schweizer Bürgerrecht gehört die Schweiz zu den Ländern Europas mit dem höchsten Anteil. Der Staat zählt mit 220 Einwohnern pro Quadratkilometer zu den dichter besiedelten Staaten Europas, wobei sich die Bevölkerung im Mittelland, der Beckenzone zwischen Jura und Alpen, sowie im südlichen Tessin konzentriert. Die acht grössten Städte respektive Wirtschaftszentren sind Zürich, Genf, Basel, Lausanne, Bern, Winterthur, Luzern und St. Gallen. Der Staat hat Anteil an vier Sprachräumen: dem deutschen in der Deutschschweiz, dem französischen in der Romandie, dem italienischen in der italienischen Schweiz und dem rätoromanischen in der rätoromanischen Schweiz (in Teilen des Kantons Graubünden). Deutsch, Französisch und Italienisch sind die Amtssprachen des Bundes; nur im Verkehr mit rätoromanisch sprechenden Personen ist auch Rätoromanisch Amtssprache des Bundes. Alle vier Sprachen sind Landessprachen auf Bundesebene. Im deutschen und italienischen Sprachgebiet werden im Alltag Dialekte gesprochen; in der französischen und in der rätoromanischen Sprachregion dominieren die Standardsprachen. Um keine der Landessprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen «CH», die Abkürzung der lateinischen Bezeichnung Confoederatio Helvetica. Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist ein Bundesstaat, der aus 26 teilsouveränen Kantonen besteht. Sitz der Regierung und des Parlaments ist die Bundesstadt Bern. Die Schweiz gilt als Willensnation; nationale Identität und der Zusammenhalt der …