Warum zeitlich begrenzte IT-Führung den Unterschied macht – und was sie von klassischer Beratung trennt
Die Digitalisierung des deutschen Mittelstands ist kein zukünftiges Vorhaben mehr. Sie ist Gegenwart – und in vielen Unternehmen eine täglich spürbare Herausforderung. ERP-Systeme müssen migriert, Prozesse automatisiert, Datenstrukturen modernisiert werden. Gleichzeitig fehlt das Personal, das diese Transformation führen könnte. Das Ergebnis: Digitalisierungsprojekte starten mit Verzögerung, verlaufen ohne klare Governance oder scheitern still an der Schnittstelle zwischen Technologie und Organisation.
Ein strukturelles Problem, keine Konjunkturfrage
Laut einer aktuellen Studie des Digitalverbands Bitkom fehlen in der deutschen Wirtschaft derzeit rund 109.000 IT-Fachkräfte. Das ist zwar weniger als der Höchststand von 149.000 im Jahr 2023 – doch die Unternehmen selbst sehen kaum Entlastung: 85 Prozent der von Bitkom befragten Unternehmen beklagen nach wie vor einen Mangel an IT-Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt. Und 79 Prozent rechnen damit, dass sich dieser Mangel künftig sogar noch verschärfen wird.
Besonders spürbar ist dieser Engpass nicht bei Entwicklern oder Administratoren, sondern in einer strategisch entscheidenden Position: der IT-Führung. Unternehmen, die eine erfahrene CIO-Position oder eine Leitung für digitale Transformation fest besetzen wollen, konkurrieren mit Konzernen, die deutlich höhere Gehälter und komplexere Karrierepfade anbieten können. Für den Mittelstand ist das ein strukturell schwer lösbares Problem.
Beraten ist nicht führen
Die typische Reaktion vieler Unternehmen auf diesen Engpass ist der Rückgriff auf externe Unternehmensberatung. Consultants analysieren, empfehlen, dokumentieren – und verlassen das Unternehmen wieder. Was bleibt, sind Präsentationen und Roadmaps, aber keine operative Verantwortung für die Umsetzung. Genau dieser Übergang von der Strategie zur tatsächlichen Transformation ist der schwierigste und fehleranfälligste Schritt in Digitalisierungsprojekten.
Ein Interim Manager im IT-Umfeld agiert grundlegend anders. Er oder sie übernimmt vom ersten Tag an Führungsverantwortung – mit Entscheidungskompetenz, Budgetverantwortung und direkter Anbindung an die Geschäftsführung. Und bringt dabei etwas mit, das intern schlicht nicht vorhanden ist: die Erfahrung aus mehreren abgeschlossenen Transformationsprojekten in vergleichbaren Strukturen. Diese Kombination aus sofortiger Handlungsfähigkeit und angewandtem Erfahrungswissen ist das entscheidende Differenzierungsmerkmal.
Wenn IT-Führung auf Zeit dauerhafte Strukturen schafft
Das Ziel eines Interim-Mandats im IT-Bereich ist nicht, die Lücke zu schließen und weiterzuziehen. Es geht darum, in begrenzter Zeit Strukturen zu schaffen, die dauerhaft funktionieren: klare Prozesse für IT-Governance, ausgerollte Systeme mit vollständiger Übergabedokumentation, qualifizierte interne Teams, die das Erarbeitete fortführen können. In diesem Sinne ist die Rolle eines Interim CIO oder Digital Transformation Managers auch eine Investition in die organisationale Lernfähigkeit des Unternehmens.
„Digitale Transformation braucht keine Berater, die Empfehlungen schreiben – sie braucht Führungskräfte, die Verantwortung übernehmen, Systeme wirklich ausrollen und Wissen im Unternehmen verankern. Genau das leisten unsere Interim Manager.“ – Günter Klose, Inhaber Klose Interim Management
Der demografische Druck macht externe Expertise zur dauerhaften Option
Die Bitkom-Langfristprognose ist eindeutig: Wenn keine grundlegenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden, könnten bis 2040 rund 663.000 IT-Fachkräfte in Deutschland fehlen. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Die Schwierigkeit, erfahrene IT-Führungskräfte dauerhaft zu gewinnen und zu halten, wird nicht abnehmen. Interim Management ist vor diesem Hintergrund keine temporäre Übergangslösung, sondern ein dauerhaftes strategisches Instrument – für projektbezogene Aufgaben, die exzellente Führung erfordern, aber keine unbefristete Festanstellung rechtfertigen.
Klose Interim Management aus Ronneburg vermittelt erfahrene Führungskräfte auch für IT- und Digitalisierungsmandate – mit verfügbaren Kandidatenprofilen innerhalb von 48 Stunden nach Auftragseingang. Weitere Informationen zu Leistungen und Kontaktmöglichkeiten finden Interessierte unter www.klose-interim.de.
Klose Interim Management mit Sitz in Ronneburg ist ein spezialisierter Provider für zeitlich befristete Führungskräfte in verschiedenen Unternehmensbereichen. Das von Günter Klose geführte Unternehmen vermittelt erfahrene Interim Manager insbesondere für Logistik, Einkauf, Supply Chain, Finanzen und Produktion sowie weitere Fachbereiche.
Mit der Bereitstellung passender Interim-Profile innerhalb von 48 Stunden bietet Klose Interim Management schnelle und flexible Lösungen bei Vakanzen, Transformationsprojekten, Restrukturierungen und Unternehmensexpansionen.
Kontakt
Klose Interim Management
Günter Klose
Birkenstr. 16
63549 Ronneburg
06184 9059315

https://www.klose-interim.de
- CIO (Wikipedia)
CIO steht als Abkürzung für: CIO (Magazin), ein IT-Wirtschaftsmagazin Concours International Officiel, internationales Turnier im Pferdesport, siehe International Federation of Equestrian Sports Conventional International Origin, in den Jahren 1900 bis 1905 festgelegter mittlerer nördlicher Rotationspol der Erde Funktionen innerhalb von Unternehmen: Chief Information Officer, Verantwortlicher für das Informations- und Kommunikationsmanagement in einem Unternehmen Chief Innovation Officer, Vorstand für neue Wertschöpfungsansätze und betriebliche Veränderungen Chief Investment Officer, Vorstand im Investmentgeschäft Organisationen und Organisationsformen: Central Intelligence Organisation, Geheimdienst in Simbabwe Centrum für Integrierte Onkologie, gemeinsames Tumorzentrum der Unikliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Charitable Incorporated Organisation, Rechtsform britischer wohltätiger Organisationen CIO (Gewerkschaft), ein US-amerikanischer Industriearbeitergewerkschaftsbund Comité International Olympique, siehe Internationales Olympisches Komitee Cio steht für: eine antike Stadt unweit von Bursa am Marmarameer, Türkei, heute Gemlik Cio als Name: Cio D’Or ist eine DJ, Musikerin und Produzentin im Bereich der elektronischen Tanzmusik. Siehe auch: Kio - digitale Transformation (Wikipedia)
Die digitale Transformation (auch „digitaler Wandel“) bezeichnet einen fortlaufenden, tiefgreifenden Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Techniken und Technologien ausgelöst worden ist. Im engeren Sinne wird als digitale Transformation häufig der Veränderungsprozess innerhalb eines Unternehmens bezeichnet, der durch digitale Technologien oder die darauf beruhenden Kundenerwartungen ausgelöst wird. Die sogenannte digitale Transformation ist verwandt mit der ehemaligen New Economy und der sich daraus entwickelten Digital Economy oder auch Internetökonomie. - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - Interim Management (Wikipedia)
Interim-Management (lateinisch ad interim ‚unterdessen‘, ‚einstweilen‘) ist eine zeitlich befristete Art des betriebswirtschaftlichen Managements. „Management auf Zeit“ ist eine gelegentlich verwendete deutsche Übersetzung für Interim-Management. Interim-Manager übernehmen Ergebnisverantwortung für ihre Arbeit in einer Linienposition oder in Projekten. Sie verlassen das Unternehmen oder die besetzte Position, sobald das Problem gelöst, beispielsweise eine stabile neue Unternehmens- oder Bereichsführung etabliert ist, oder nach Abschluss des Projektes, in dem sie tätig waren. - mittelstand (Wikipedia)
Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.