DiProtec FLK-PRO: Breiter einsetzbar, einfacher zu verarbeiten
Bickenbach/Bergstraße, 4. Mai 2026. Gutjahr hat sein Abdichtungssystem weiterentwickelt. DiProtec FLK-PRO ist jetzt 1-komponentig und hat einen deutlich größeren Einsatzbereich als vorher: Die neue Abdichtung eignet sich als Flächenabdichtung ebenso wie für Details und Anschlüsse an bestehende Abdichtungen. Gleichzeitig vereinfacht sie die Verarbeitung auf der Baustelle, weil sie direkt aus dem Eimer aufgetragen werden kann. Das Gebinde lässt sich nach den Arbeiten einfach verschließen und später wieder verwenden – bis zu neun Monate lang.
Die Anforderungen an moderne Abdichtungen sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Gefragt sind Systeme, die sich möglichst flexibel einsetzen lassen. Zudem sollen sie unter anspruchsvollen Bedingungen funktionieren und wirtschaftlich zu verarbeiten sein. „Mit DiProtec FLK-PRO haben wir unser Flüssigkunststoff-System gezielt weiterentwickelt – ein Wunsch aus der Praxis“, betont Gutjahr-Produktmanager Thomas Römer.
Breiter einsetzbar, einfacher zu verarbeiten
Im Vergleich zur bisherigen 2-komponentigen Lösung setzt Gutjahr jetzt auf eine 1-komponentige Abdichtung. Das vereinfacht die Handhabung auf der Baustelle: Das Material kann direkt aus dem 6-kg-Eimer verarbeitet werden, das Anmischen entfällt. Gleichzeitig werden mögliche Fehlerquellen reduziert. Ausgelegt ist das System für ein breites Einsatzspektrum. Dazu gehören Flächen – auch über unterwohnten Bereichen – ebenso wie sensible Details, etwa Türanschlüsse, Geländerpfosten oder Bodenabläufe sowie der Anschluss an bestehende Abdichtungen. Auch die Abdichtung tiefer gelegter Linienentwässerungen, zum Beispiel vor Brüstungen, ist möglich. „DiProtec FLK-PRO funktioniert zusammen mit unterschiedlichen Materialien, etwa Holz, Kunststoff, Metall oder Bitumen-Abdichtungsbahnen“, sagt Thomas Römer. Eine Besonderheit des Abdichtungssystems ist zudem der Primer DiProtec PR-KM. Er kann für alle Kunststoff- und Metalluntergründe eingesetzt werden.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Flexibilität im Baustellenalltag. So kann DiProtec FLK-PRO auch auf feuchten Untergründen verarbeitet werden und ist schon ab -5 Grad Celsius einsetzbar. „Das schafft zusätzliche Spielräume und erleichtert die Ausführung auch dann, wenn die Witterung nicht mitspielt, aber der Zeitplan eng ist“, meint Römer. Hinzu kommt: Der DiProtec FLK-PRO-Eimer lässt sich nach Abschluss der Arbeiten wieder verschließen. Das Material kann anschließend bis zu neun Monate weiterverwendet werden. Gerade bei abschnittsweisen Arbeiten oder kleineren Detailausbildungen lässt sich so wirtschaftlicher arbeiten. „Das System ist für Neubauten und in der Sanierung perfekt“, ergänzt Römer.
Systemgedanke bleibt zentral
Wie bei vielen Gutjahr-Lösungen steht auch bei der Abdichtung nicht das Einzelprodukt im Vordergrund, sondern ein abgestimmtes Gesamtsystem. Ergänzt wird DiProtec FLK-PRO durch passende Vliese, Grundierungen und dem FLK- Booster als Beschleuniger. Das soll die Anwendung vereinfachen und zugleich die Ausführungssicherheit erhöhen. Darüber hinaus ist die Abdichtung lösemittelfrei, umweltschonend und sehr emissionsarm (EMICODE EC 1PLUS zertifiziert).
DiProtec FLK-PRO im Überblick
– DiProtec FLK-PRO ist eine 1-K-Abdichtung und kann direkt aus dem 6-kg-Eimer verarbeitet werden. Nach Gebrauch kann sie wieder verschlossen und bis zu 9 Monate weiterverwendet werden.
– Die Abdichtung eignet sich für Flächen, Details und Anschlüsse an bestehende Abdichtungen. Zudem ist sie für Flächen in unterwohnten Bereichen einsetzbar.
– Sie ist alkalibeständig und diffusionsoffen. Zudem kann sie auf feuchten Untergründen und ab -5 Grad Celsius verarbeitet werden.
– Das Produkt ist lösemittelfrei, umweltschonend und als sehr emissionsarm zertifiziert (EMICODE EC 1PLUS).
Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.
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- Abdichtung (Wikipedia)
Abdichtung steht für: Dichtmaßnahmen in der Technik, siehe Dichtung (Technik) Herstellung der Wasserdichtigkeit im Bauwesen: Bauwerksabdichtung, insbesondere von erdberührten Bauteilen gegen Bodenfeuchte und Stauwasser (Grund- und Hangwasser) Dachabdichtung Fugenabdichtung im Ausbau Siehe auch: Abdichtbinde Abdichtpfropfen - einfach (Wikipedia)
Einfachheit, auch Schlichtheit, ist ein Zustand, der sich dadurch auszeichnet, dass nur wenige Faktoren zu seinem Entstehen oder Bestehen beitragen, und dadurch, dass das Zusammenspiel dieser Faktoren durch nur wenige Regeln beschrieben werden kann. Damit ist Einfachheit das Gegenteil von Kompliziertheit. In der wissenschaftlichen Logik gilt das Prinzip, einen gegebenen Sachverhalt mit so wenigen Elementen wie möglich und somit unter möglichster Vermeidung unnötig komplexer Kausalketten zu erklären (Ockhams Rasiermesser). Andererseits kann Vereinfachung auch zu falschen Auffassungen von Sachverhalten führen, weshalb sie auch manipulativ oder zu Propagandazwecken eingesetzt werden können. Vereinfachung kann auch didaktische Gründe haben, um das Verständnis zu erleichtern. - Flexibel (Wikipedia)
Flexibel steht für: flexibel, das Adjektiv zur Flexibilität einen ehemaligen Bandnamen, auch Flexibel-Blues-Band, siehe AufBruch Siehe auch: - Gutjahr (Wikipedia)
Gutjahr ist der Familienname folgender Personen: Chris Gutjahr (* 1926), niederländischer Geologe, Paläontologe, Archäologe Diana Gutjahr (* 1984), Schweizer Politikerin (SVP) und Unternehmerin Elisabeth Gutjahr (* 1960), deutsche Rhythmikerin und Hochschulrektorin Franz Seraph Gutjahr (1854–1929), österreichischer Theologe Gabriele Reich-Gutjahr (* 1957), deutsche Politikerin (FDP), MdL Gert Gutjahr (* 1937), deutscher Marktpsychologe, Autor und Hochschullehrer Herbert Gutjahr (1911–1944), deutscher Studentenführer Karl Gutjahr (Politiker) (1894–1971), deutscher Politiker (KPD, SED) Karl-Heinz Gutjahr (1927–1963), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Karl-Otto Gutjahr (1895–1975), deutscher Konteradmiral Karl Theodor Gutjahr (1773–1809), deutscher Jurist, Schriftsteller und Hochschullehrer Kathleen Gutjahr (* 1975), deutsche Leichtathletin Klaus Gutjahr (* 1948), deutscher Bandoneonspieler und -bauer Louis Gutjahr (1847–1919), deutscher Unternehmer Nico Gutjahr (* 1993), deutscher Fußballspieler Ortrud Gutjahr (* 1954), deutsche Germanistin Paul Gutjahr (* 1942), Schweizer FIA-Kommissär Peter Gutjahr-Löser (* 1940), deutscher Jurist und Kanzler der Universität Leipzig Rainer Gutjahr (* 1950), deutscher Kameramann Richard Gutjahr (* 1973), deutscher Moderator, Journalist und Blogger Wolf Gutjahr (* 1968), deutscher Bühnenbildner und Szenograph - Holz (Wikipedia)
Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘; lateinisch lignum) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern. Botanisch wird Holz als das vom Kambium erzeugte sekundäre Xylem der Samenpflanzen definiert. Nach dieser Definition sind die holzigen Gewebe der Palmen und anderer höherer Pflanzen allerdings kein Holz im engeren Sinn. Kennzeichnend ist aber auch hier die Einlagerung von Lignin in die Zellwand. In einer weitergehenden Definition wird Holz daher auch als lignifiziertes (verholztes) pflanzliches Gewebe begriffen. Kulturhistorisch gesehen zählen Gehölze wohl zu den ältesten genutzten Pflanzen. Als vielseitiger, insbesondere aber nachwachsender Rohstoff ist Holz bis heute eines der wichtigsten Pflanzenprodukte als Rohstoff für die Weiterverarbeitung und auch ein regenerativer Energieträger. Gegenstände und Bauwerke aus Holz (z. B. Bögen und Schilde, Holzkohle, Grubenholz, Bahnschwellen, Holzboote, Holzhäuser, Pfahlbauten und Forts, siehe auch Holzbau) sowie die Holzwirtschaft waren und sind ein Teil der menschlichen Zivilisation und Kulturgeschichte. Die Abholzung von Wäldern an den Küsten des Mittelmeers war einer der ersten großen Eingriffe des Menschen in ein Ökosystem. Rodungen waren der erste Schritt, um das zu großen Teilen bewaldete Europa urbar zu machen. - Kunststoff (Wikipedia)
Als Kunststoff, auch Plastik beziehungsweise regional Plaste oder Plast, werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Wichtige Merkmale von Kunststoffen sind ihre technischen Eigenschaften, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und chemische Beständigkeit, die sich durch die Wahl der Makromoleküle, Herstellungsverfahren und in der Regel durch Beimischung von Additiven in weiten Grenzen variieren lassen. Kunststoffe werden bezüglich ihrer physikalischen Eigenschaften in drei großen Gruppen unterteilt: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Die ISO 1043 legt für eine große Anzahl von Kunststoffen Kurzzeichen fest. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien weiterverarbeitet. Sie dienen als Verpackungsmaterialien, Textilfasern, Wärmedämmung, Rohre, Bodenbeläge, Bestandteile von Lacken und Klebstoffen, Waschmitteln und Kosmetika, als Material für Sportgeräte und Spielzeug, in der Elektrotechnik für Isolierungen, Leiterplatten, Gehäuse, im Fahrzeugbau für Reifen, Polsterungen, Armaturenbretter, Benzintanks und vieles mehr. Die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes sind Polymere und daher aus wiederholenden Grundeinheiten aufgebaut. Die Größe der Makromoleküle eines Polymers variiert zwischen einigen tausend bis über eine Million Grundeinheiten. Beispielsweise besteht das Polymer Polypropylen (Kurzzeichen PP) aus sich vielfach wiederholenden Propyleneinheiten. Die Polymere können unverzweigte, verzweigte oder vernetzte Moleküle sein. Die Polymere können aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch sein. Synthetische Polymere werden durch Kettenpolymerisation, Polyaddition oder Polykondensation aus Monomeren oder Prepolymeren erzeugt. Halbsynthetische Kunststoffe entstehen durch die Modifikation natürlicher Polymere (vorwiegend Zellulose zu Zelluloid), während andere bio-basierte Kunststoffe wie Polymilchsäure oder Polyhydroxybuttersäure durch die Fermentation von Zucker oder Stärke hergestellt werden. Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit rund 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff hergestellt – das ergibt etwa eine Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte … - Metall (Wikipedia)
Metalle (von altgriechisch μέταλλον metallon „Bergwerk, Erz, Metall“) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden. Etwa 80 Prozent der chemischen Elemente sind Metalle, wobei der Übergang zu den Nichtmetallen über die Gruppe der Halbmetalle fließend ist, denn viele Halbmetalle können neben metallischen Modifikationen mit metallischen Bindungen auch nichtmetallische Modifikationen mit atomaren Bindungen bilden. Der Begriff Metall wird auch für Legierungen und einige intermetallische Phasen verwendet, denn der Begriff gilt für alle Materialien, die in fester oder flüssiger Form die folgenden vier charakteristischen metallischen Stoffeigenschaften in mehr oder weniger ausgeprägter Form aufweisen: hohe elektrische Leitfähigkeit, die mit steigender Temperatur abnimmt, hohe Wärmeleitfähigkeit, was dazu führt, dass sich Metalle kühl anfühlen Duktilität (Verformbarkeit), was die Bildung dünner Bleche oder langer Drähte ermöglicht metallischer Glanz (Spiegelglanz). Alle diese Eigenschaften beruhen darauf, dass der Zusammenhalt der betreffenden Atome mit der metallischen Bindung erfolgt, deren wichtigstes Merkmal die im Gitter frei beweglichen Elektronen sind. Ein einzelnes Atom dieser Elemente hat keine metallischen Eigenschaften; es ist kein Metall. Erst wenn mehrere solcher Atome miteinander wechselwirken können und wenn zwischen ihnen metallische Bindungen bestehen, zeigen solche Atomgruppen (cluster) metallische Eigenschaften. Einzelne Atome dieser Elemente können sich bei extrem schneller Abkühlung auch amorph zusammenlagern, ohne ein Kristallgitter zu bilden – siehe metallisches Glas. Andererseits können auch Atome von Nichtmetallen unter extremen Bedingungen (Druck) metallische Bindungen eingehen und dann die genannten metallischen Eigenschaften annehmen – siehe metallischer Wasserstoff. Metalle finden seit Beginn der Zivilisation vielfältige Anwendungen als Werkstoffe. Unter dem Begriff Metallphysik oder auch Metallkunde beschäftigen sich Physiker und Materialwissenschaftler mit allen Grundlagen, siehe unter Festkörperphysik, und mit Anwendungen, siehe … - Tür (Wikipedia)
Eine Tür, vor allem ober- und mitteldeutsch auch Türe, ist ein bewegliches Bauelement zum Verschließen einer Öffnung (einer Wand, Mauer, eines Durchgangs oder Einstiegs), welches nach dem Öffnen den Durchtritt oder Durchstieg erlaubt. Man unterscheidet zwischen Außen- und Innentüren. Türen sind bewegliche Raumabschlüsse, vorzugsweise für den Fußgängerverkehr. Eine Tür hat in der Regel ein aufrecht stehendes Format. Raumabschlüsse, die primär der Durchfahrt von Fahrzeugen dienen, werden hingegen als Tor bezeichnet. Ein waagerecht oder geneigt verbauter Flügel wird oft Klappe genannt. Flügel, die nicht zum Durchtritt oder Durchstieg geeignet sind, nennt man Laden oder Klappe; wenn sie dem Einlass von Licht dienen, heißen sie Fenster.