THE GROW MATCH FORUM in Zürich: 1.100 Matches in 12 Stunden

THE GROW MATCH FORUM in Zürich: 1.100 Matches in 12 Stunden

Das THE GROW MATCH FORUM im FIVE Zurich

Die Schweiz zeigt, wie Unternehmertum sein muss.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Zürich. Zürich hat nicht einfach ein Event erlebt. Zürich hat geliefert – „auf höchstem Niveau,“ so Bernhard Schindler beim THE GROW MATCH FORUM im Hotel FIVE in Zürich. So wurde von 9 bis 23 Uhr ein Format gelebt, das klar macht, warum klassisches Networking ausgedient hat. Über 75 Unternehmer, ein volles Haus, eine durchgetaktete Struktur – und am Ende über 1.100 qualifizierte Matches. Das ist keine Inszenierung. „Das ist Ergebnis,“ so Co-Founder Josef Köppl.

Von Beginn an war spürbar: Hier trifft Schweizer Präzision auf unternehmerischen Hunger. Die Moderation von Andreas Wagner führte klar, ruhig und extrem strukturiert durch den Tag. Kein Leerlauf, kein Zufall – jeder Moment hatte Substanz. Vier Bühnentalks, die nicht nur durch Timing überzeugten, sondern vor allem durch Inhalt. Genau das, was Unternehmer heute suchen.

„Was hier passiert, ist die neue Form von Wirtschaft: direkte Verbindungen, klare Gespräche, sofortige Umsetzung.“ Jannis Brendel, Forum CEO.

Inhaltlich ging es dahin, wo echte Relevanz entsteht. Künstliche Intelligenz und AI wurden nicht als Zukunftsmusik diskutiert, sondern als konkreter Hebel für Geschäftsmodelle, Prozesse und Entscheidungen. Der Tenor im Raum war eindeutig: Wer jetzt nicht handelt, wird später reagieren müssen.

Parallel dazu ein Thema, das viele lange unterschätzt haben: Cyber Crime. Die Diskussionen waren offen, ehrlich und teilweise schonungslos.

„Cyber Crime ist kein Risiko mehr – es ist längst Realität. Wer das heute noch unterschätzt, zahlt morgen den Preis,“ so Andreas Wagner.
Im Bereich Positionierung und Vertrieb setzte Carsten Paschke ein klares Zeichen. Brand & Sale wurde nicht theoretisch beleuchtet, sondern praktisch auf den Punkt gebracht: „Sichtbarkeit entscheidet. Und Sichtbarkeit ohne klare Botschaft und ohne klarer Brand bringt nichts.“

Auch Josef Köppl traf mit seiner Einordnung zu LinkedIn einen Nerv, der im Raum sofort spürbar war. Viele Unternehmer sehen die Entwicklung kritisch – zu viel Oberfläche, zu wenig Tiefe. „LinkedIn wird für viele zur lauten Bühne ohne Substanz – echte Relevanz entsteht wieder im direkten Austausch.“ Mag. Nathalie Prince

Und genau dieser direkte Austausch war die Stärke dieses Tages. Keine Visitenkarten, die verschwinden. Keine Gespräche ohne Anschluss. Sondern echte Matches, die sofort in Bewegung gehen.

Kulinarisch setzte das FIVE Zürich den nächsten Maßstab. Die Küche war nicht nur Begleitung – sie war Teil des Gesamterlebnisses. Präzise, hochwertig, durchgehend auf Top-Niveau.

Am Abend verlagerte sich die Energie in die Lounge. Zigarren, intensive Gespräche, Vertrauen. Rund 40 Unternehmer kamen anschließend zum Dinner zusammen, begleitet von einer starken Dinner Speech aus der Schweiz zur aktuellen wirtschaftlichen Lage. Direkt, ehrlich, unternehmerisch.

„Das hier ist kein Event – das ist ein funktionierendes System für Wachstum, Vertrauen und echte Deals.“ Ute Engelhardt.

Für Co-Founder Bernhard Schindler war dieser Tag mehr als ein erfolgreicher Auftakt. „Es war ein klares Signal. Zürich funktioniert. Die Schweiz funktioniert. Und dieses Format trifft genau den Nerv der Zeit. Über 1.100 Matches an einem Tag sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis von Klarheit, Struktur und dem kompromisslosen Fokus auf das Wesentliche: Menschen zusammenzubringen, die nicht reden – sondern machen.“

Die Botschaft ist eindeutig: Die Schweiz war nicht nur ein neuer Standort. Sie war ein Statement. Und dieses Statement hat Gewicht. Genauso gehts am 8. Juni in Meggen weiter mit einem CEO Dinner.

THE MATCH FORUM ist das neue Business-Format für den Mittelstand – mit Wirkung. Inspiriert von den Network Powerdays, bringt es Unternehmer zusammen, die wirklich etwas bewegen wollen.

Kontakt
Innovation Circle Managementgesellschaft mbH
Andreas Wagner
Gewerbering 38a
91341 Röttenbach
091959364440
a8649de0cd1ecb5859d3802667587a524878b13c
https://schindler-circle.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • mittelstand (Wikipedia)
    Als (gewerblicher) Mittelstand werden im deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme der Schweiz, siehe Mittelschicht) je nach gewählter Definition die Gesamtheit aller Unternehmen bezeichnet, die als kleines oder mittleres Unternehmen gelten (nicht mehr als 500 Beschäftigte und nicht mehr als 50 Mio. € Jahresumsatz), oder bei denen noch mindestens ein wirtschaftlich unabhängiges Gründungsmitglied beteiligt ist. Eine allgemein gültige und akzeptierte Definition gibt es nicht. Der Ausdruck aus der Ständegesellschaft bekam diese Hauptbedeutung erst in jüngeren Jahren. Im Duden steht er noch im Jahre 2001 für die Mittelschicht. Besonders in der Schweiz wird er weiterhin so benutzt. Mangels äquivalenter Übersetzungen hat das Wort als Lehnwort mittelstand in die englische und spanische Sprache Eingang gefunden.
  • Networking (Wikipedia)
    Networking (daraus entlehnt: deutsch Netzwerken) bedeutet den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Ziel ist ein soziales Netzwerk von Personen, die zueinander in Beziehungen stehen und sich privat, vor allem aber beruflich unterstützen, helfen oder kooperieren, ohne dass dabei Leistung und Nutzen für Dritte (wie Kunden, Unternehmen, Gesellschaft oder Staat) relevant ist. Meist wird in der Wertigkeit ein Unterschied zwischen Kontakt und Beziehung herausgestellt. Beziehung bezeichnet eine „wechselseitige, verfestigte Interaktion“, während ein Kontakt auch einen einfachen Visitenkartenaustausch bedeuten könne.
  • Unternehmer (Wikipedia)
    Unternehmer ist, wer als natürliche oder juristische Person allein oder gemeinsam mit anderen Mitunternehmern ein Unternehmen betreibt.
  • Unternehmertum (Wikipedia)
    Der Begriff Unternehmertum (englisch entrepreneurship, von französisch entreprendre ‚unternehmen‘), auch Unternehmergeist, Gründertum, Gründerszene oder Gründerkultur, beschäftigt sich als wirtschaftswissenschaftliche Teildisziplin mit dem Gründungsgeschehen oder der Gründung von neuen Organisationen als Reaktion auf identifizierte Möglichkeiten und als Ausdruck spezifischer Gründerpersönlichkeiten, die ein persönliches Kapitalrisiko tragen. Entrepreneur war im Französischen seit dem 16. Jahrhundert eigentlich ein Begriff für einen militärischen Anführer. So wurde im 18. Jahrhundert zuerst von B. F. de Belister eine Person genannt, die Waren zum kontrahierten Preis verkauft und versucht, sie möglichst billig einzukaufen (sog. Arbitrage, also im Unterschied zu späteren Definitionen ein risikoloses Geschäft). Die klassischen Definitionen des Entrepreneurs heben seine gesamtwirtschaftliche Erneuerungsfunktion hervor. In der modernen Entrepreneurship-Literatur finden sich zahlreiche, teils breitere Definitionsansätze. Entrepreneurship ist mehr als Unternehmensgründung und effiziente Nutzung von Ressourcen. Es schließt kreative Elemente wie die systematische Identifizierung von (Markt-)Chancen, das Finden von neuen (Geschäfts-)Ideen und deren Umsetzung in Form von neuen Geschäftsmodellen ein und ist nicht zwingend mit der Eigentümerfunktion verbunden. Das heißt, Unternehmertum kann auch innerhalb bestehender Unternehmen von Nicht-Eigentümern praktiziert werden (Intrapreneurship). Der deutsche Begriff „Unternehmertum“ bezeichnet außerdem die Gesamtheit der Unternehmer eines Landes bzw. die soziale Klasse der Unternehmer (z. B. das „österreichische Unternehmertum“), wobei die Abgrenzung zum Kleinunternehmertum unscharf verläuft. Zur Kennzeichnung der Charakteristika von innovativen, persönlich risikotragenden Gründern wird heute in der deutschen Sprache meist der Entrepreneurbegriff verwendet. Hingegen wird ein Gründer ohne innovative Geschäftsideen, ohne eigene Mitarbeiter und ohne Wachstumspotenzial im Unterschied zum Entrepreneur oft als Existenzgründer bezeichnet. Als Start-Up bezeichnet man eine frühe und zeitlich begrenzte Entwicklungsphase eines innovativen …
  • wirtschaft (Wikipedia)
    Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Absatz, Tausch, Konsum, Umlauf, Verteilung und Recycling/Entsorgung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt-, betriebs- und hauswirtschaftlicher Ebene.
Werbung
connektar.de