Kufstein / Alpenraum. Steigende Energiepreise, volatile Nachfrage und wachsende Betriebskosten setzen die Hotellerie in Deutschland, Österreich und Italien zunehmend unter Druck. Branchenexperten sprechen von einer der größten wirtschaftlichen Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Während Energie, Personal und Finanzierungskosten steigen, bleibt ein Problem unbeachtet: struktureller Leerstand. Selbst bei Auslastungen von 80 bis 85 Prozent bleiben jährlich Tausende Zimmernächte ungenutzt – und verursachen laufende Kosten.
Kosten laufen weiter – auch ohne Gäste
Ein leeres Hotelzimmer ist kein neutraler Zustand. Es verursacht weiterhin Energieaufwand, Instandhaltung, Abschreibungen und Kapitalbindung. Gerade in Zeiten steigender Energiepreise verschärft sich dieses Problem zusätzlich. Das Zimmer muss beheizt, gewartet und betriebsbereit gehalten werden – unabhängig davon, ob es verkauft wird. Die Folge: Fixkosten steigen, während der Ertrag ausbleibt.
Neue Denkweise: Leerstand als wirtschaftliche Ressource
Die Alpenauto GmbH setzt hier an und verfolgt einen anderen Ansatz: Nicht verkaufte Zimmer werden nicht als Verlust betrachtet, sondern als nutzbare Ressource. Das Unternehmen ermöglicht es Hoteliers, diese freien Kapazitäten gezielt in Mobilität umzuwandeln. Statt Fahrzeuge über Leasing oder Kredit zu finanzieren, stellen Hotels Übernachtungsgutscheine zur Verfügung. Diese werden flexibel eingelöst und dienen als Gegenleistung für die Fahrzeugbereitstellung.Warum das Modell gerade jetzt an Bedeutung gewinnt
In einer Phase steigender Energie- und Finanzierungskosten gewinnt Liquidität zunehmend an strategischer Bedeutung. Das Modell bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Investitionen können umgesetzt werden, ohne zusätzliches Kapital zu binden.Die wirtschaftliche Grundlage ist die Grenzkostenbetrachtung. Die tatsächlichen variablen Kosten pro belegter Nacht liegen deutlich unter dem Verkaufspreis. Wird eine ansonsten leere Nacht genutzt, entsteht ein zusätzlicher Deckungsbeitrag. Gerade in Zeiten hoher Kostenbelastung kann dieser Effekt einen spürbaren Unterschied machen.
Preisniveau bleibt unangetastetEin zentraler Punkt für viele Betriebe ist die Wahrung der eigenen Preisstrategie. Das Modell ist so aufgebaut, dass:
– Rabatte auf die Zimmerpreis nicht vergleichbar sind (Outlet Prinzip)
– keine festen Zimmerkontingente blockiert werden
– keine Verpflichtung zu bestimmten Anreiseterminen entsteht
Die Einlösung erfolgt ausschließlich nach Anfrage und Verfügbarkeit. Damit bleibt die volle Terminhoheit beim Hotel, und die Preisstruktur wird nicht beeinflusst.Mehr als Finanzierung: operative Vorteile im Alltag
Neben der finanziellen Entlastung entstehen zusätzliche Effekte im Betrieb: Fahrzeuge können aktiv in den Gästeservice integriert werden, etwa für Transfers oder Zusatzangebote. Gleichzeitig stärkt moderne Mobilität die Positionierung des Hauses – insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit und Servicequalität.
Eine Antwort auf den steigenden wirtschaftlichen Druck
Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich: Die Hotellerie steht vor der Aufgabe, bestehende Ressourcen effizienter zu nutzen. Leerstand ist dabei nicht nur ein unvermeidbarer Nebeneffekt saisonaler Schwankungen, sondern ein wirtschaftlicher Hebel. Die entscheidende Frage lautet:
Wie kann vorhandene Kapazität genutzt werden, ohne zusätzliche Kosten zu erzeugen? Modelle wie jenes von Alpenauto liefern darauf eine konkrete Antwort.Weitere Informationen für Hoteliers:
www.alpenauto.eu
Die Alpenauto GmbH mit Sitz in Kufstein entwickelt Mobilitätslösungen für die Hotellerie im Alpenraum. Das Unternehmen kombiniert Fahrzeugbereitstellung mit einem Modell zur wirtschaftlichen Nutzung unverkaufter Zimmerkapazitäten.
Kontakt
Alpenauto GmbH
Ralph Mairhofer
Zellerberg 2
63300 Kufstein
+43 5372 23088

https://www.alpenauto.eu/
- Alpenraum (Wikipedia)
Die Alpen sind das höchste Hochgebirge in Europa. Sie erstrecken sich in einem 1200 Kilometer langen und zwischen 150 und 250 Kilometer breiten Bogen vom Ligurischen Meer bis zum Pannonischen Becken. Die gesamte Alpenregion hat eine Fläche von etwa 200.000 Quadratkilometern. Sie dehnt sich etwa 750 Kilometer von West nach Ost und rund 400 Kilometer von Süd nach Nord aus und wird vom Rhonetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen Ungarischen Tiefebene, der Po-Ebene und dem Golf von Genua umgrenzt. Der Alpenbogen schließt im Südwesten am Golf von Genua an den Apennin an, umfasst die Po-Ebene, verzweigt sich zum französischen und Schweizer Jura und endet im Osten fächerförmig vor dem westpannonischen Berg- und Hügelland. Im Nordosten an der Donau bei Wien sind die Alpen durch das Wiener Becken von den geologisch verwandten Karpaten getrennt; im Südosten gehen sie in das stark verkarstete Dinarische Gebirge über. Im Norden fallen die Alpen allmählich zum österreichischen und deutschen Alpenvorland ab. Im Süden ist der Abfall zur Po-Ebene steiler. Der Gebirgszug, zu dem die Alpen gehören, erstreckt sich vom afrikanischen Atlas bis nach Südostasien (siehe Alpidische Orogenese). Die Alpen bestehen aus zahlreichen Gebirgsgruppen und -ketten. Die Gipfelhöhen in den westlichen Gebirgsstöcken liegen meist zwischen 3000 und 4300 Meter über dem Meeresspiegel; in den Ostalpen sind die Berge etwas niedriger. Der höchste Gipfel der Alpen ist der Mont Blanc mit 4805 Metern. 128 Berge der Alpen sind Viertausender, etliche Berge mehr oder weniger vergletschert (siehe auch Gletscherschwund seit 1850). Die Alpen sind eine bedeutende Klimascheide und Wasserscheide (sie entwässern zu Mittelmeer, Nordsee und Schwarzem Meer). Sie trennen den zentralen Mittelmeerraum mit dem Etesienklima vom atlantisch beeinflussten nördlichen Mitteleuropa. Wetter und Klima am Ostrand der Alpen sind vom Kontinentalklima beeinflusst. Der Alpenraum umfasst Gebiete der acht Alpenstaaten Frankreich, Monaco, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Slowenien. Er bildet den Lebensraum von 13 Millionen Menschen und genießt europäische Bedeutung als Erholungsraum. … - Fuhrpark (Wikipedia)
Fuhrpark (oder Wagenpark; umgangssprachlich auch Flotte; englisch fleet) ist die Sachgesamtheit der Fahrzeuge und Wagen von Organisationen wie Unternehmen, Behörden, Zirkussen oder militärischen Einheiten. - Hotellerie (Wikipedia)
Die Hotellerie ist zusammen mit der Gastronomie eine der zwei Sparten des Gastgewerbes, die neben Beherbergung auch weitere Dienstleistungen für Gäste gegen Bezahlung anbietet (wie Rezeption, gastronomische und sonstige Leistungen) je nach Art des Beherbergungsbetriebes. Die Hotellerie ist eines der Standbeine des Tourismus. - Hotelzimmer (Wikipedia)
Ein Hotel ist ein Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieb für Gäste gegen Bezahlung. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Für die Branche gilt der Begriff Hotelgewerbe. - Kufstein (Wikipedia)
Kufstein (frühere Namen: Caofstein, Kopfstein, Kuefstein; im lokalen bairisch-österreichischen Dialekt Kufschtåa [ˈkxʊfʃtɔ̃ɐ̯̃] oder Kopfschtåa [ˈkxopfʃtɔ̃ɐ̯̃]) ist eine Stadtgemeinde in Tirol an der Grenze zum Freistaat Bayern und Verwaltungssitz des Bezirks Kufstein. Die Stadt liegt im Tiroler Unterland und Unterinntal und ist mit 20.212 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) nach Innsbruck die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes Tirol. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Kufstein. - Leerstand (Wikipedia)
Bei einem Leerstand (englisch vacancy) handelt es sich um ungenutzte oder unvermietete Gebäude oder Teile davon in privatem oder öffentlichem Eigentum. Erschlossene, aber unbebaute Grundstücksflächen werden dagegen als Brachland oder ungenutzte Baugrundstücke bezeichnet. Bei Innenstädten mit hohem Leerstand wird häufig von verödenden Innenstädten oder Innenstadtverödung gesprochen. Anders als in Deutschland existiert in Österreich eine Leerstandsabgabe. - Liquidität (Wikipedia)
Liquidität (lateinisch liquidus, „flüssig“) ist in der Wirtschaft die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können oder die Eigenschaft von Wirtschaftsobjekten, jederzeit liquidierbar zu sein. Liquidität bezeichnet deshalb auch die Verfügbarkeit über genügend Zahlungsmittel. - mobilität (Wikipedia)
Die räumliche Mobilität oder territoriale Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gütern im geographischen Raum. Räumliche Mobilität ist somit Mobilität im engeren Wortsinne. Um die Bezeichnung von metaphorischen Bezeichnungen wie z. B. soziale Mobilität abzugrenzen, haben sich die Bezeichnungen räumliche oder territoriale Mobilität durchgesetzt. Zur Mobilität gehört die Möglichkeit und Bereitschaft zur Bewegung. Im engeren Sinne ist sie als Anzahl aller außerhäuslichen Aktivitäten im Personenverkehr oder Beförderungen von Gütern zwischen Marktteilnehmern zu verstehen. Im Verkehr zeigt sich die realisierte Mobilität. Beide Begriffe lassen sich nicht gleichsetzen, da Mobilität die individuellen Motive und Hintergründe stärker betont. Verkehrserziehung und Mobilitätserziehung behandeln entsprechend unterschiedliche Aspekte des Verkehrslebens. Den Zusammenhang zwischen der Möglichkeit zur Ortsveränderung (Mobilität) einerseits und der Verteilung von Gelegenheiten und Zielen im Raum andererseits beschreibt der Begriff der Erreichbarkeit (Verkehr). Bei gleicher individueller Mobilität sind z. B. in städtischem Kontext mehr Ziele in gegebener Zeit erreichbar als im ländlichen Raum. Räumliche Mobilität kann in eine residenzielle Mobilität und eine zirkuläre Mobilität unterteilt werden. Zirkuläre Mobilität beinhaltet die Rückkehr an den Ausgangspunkt, üblicherweise den Wohnstandort. Residenzielle Mobilität beschreibt hingegen die dauerhafte Veränderung des Wohnstandorts. Umzüge innerhalb eines Gebietes zählen ebenso zur residenziellen Mobilität wie multilokale Lebensweisen und die Migration zwischen Nationen. Zur zirkulären Mobilität gehören der Tourismus und die Alltagswege.