Lisa Marie Höcker neue Geschäftsführerin der Höcker Polytechnik GmbH

Die dritte Generation übernimmt im Familienunternehmen die Verantwortung

Lisa Marie Höcker neue Geschäftsführerin der Höcker Polytechnik GmbH

Hilter a.T.W., Januar 2026. Der niedersächsische Anlagenbauer Höcker Polytechnik startet mit einem Generationssprung ins Jahr 2026. Lisa Marie Höcker (32) verstärkt seit Januar 2026 die Geschäftsführung des inhabergeführten Unternehmens.

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Über 33 Jahre führten Frank Höcker, der Sohn des Firmengründers Günther Höcker, und Christian Vennemann das Familienunternehmen als erfolgreiches Duo. Sie entwickelten das im Jahr 1962 gegründete Unternehmen vom Jahr 1993 an kontinuierlich fort, bauten das internationale Handels- und Servicenetz aus, investierten in Produktionsanlagen und Produktionsauslagerungen und sorgten so für gesundes Wachstum. Was 1962 in einer Werkstatt mit drei Mitarbeitenden begann und Anfang der 90er Jahre mit einem Team von 100 Mitarbeitenden an die zweite Generation übergeben wurde, ist heute ein Unternehmen mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe.

Perfekter Einstieg ins Unternehmen
Oft hört man, dass der Generationswechsel in Unternehmen mit Problemen und Unsicherheiten verbunden ist. Höcker Polytechnik zeigt, dass es auch anders gehen kann. Nachdem klar war, dass Lisa Marie Höcker die Unternehmensführung übernehmen wollte, wurde alles darangesetzt, der künftigen Chefin einen perfekten Einstieg ins Unternehmen zu ermöglichen.
Nachdem sie ihr Bachelorstudium in International Business and Management (B.A.) an der Hochschule Osnabrück abgeschlossen hatte, durchlief sie ab 2018 sämtliche Abteilungen des Unternehmens. Parallel absolvierte sie berufsbegleitend ihren Master in Sales Management (M.Sc.) an der FOM und schloss diesen 2023 erfolgreich ab. Lisa Marie Höcker gewann während dieser sechs Jahre tiefe Einblicke in die Arbeitsabläufe des Unternehmens und kombinierte diese Erfahrungen mit den wissenschaftlichen Grundlagen und Strategien aus dem Studium. Danach übernahm sie die Marketingleitung, entwickelte neue Strategien und legte den Fokus auf Unternehmenswerte, Zusammenarbeit und offene Kommunikation. Ihr Schwerpunkt: eine offene Führungskultur und die Weiterentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem treibt sie Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens aktiv voran. Stets mit dem Blick auf eine nachhaltige Unternehmensentwicklung.
Fokus auf offene Kommunikation, Zusammenarbeit und Wertschätzung
Seit Januar 2026 ist mit Lisa Marie Höcker als Geschäftsführerin aus dem Führungsduo ein Trio geworden und sie übernimmt zunächst die Verantwortung für die Ressorts Marketing und Personalwesen. Ihre Pläne für die Zukunft fasst sie wie folgt zusammen:
„Die Verantwortung für Höcker Polytechnik zu übernehmen, bedeutet für mich nicht nur, ein Erbe weiterzuführen, sondern aktiv zu gestalten. Es gab keinen konkreten Moment, an dem ich die Entscheidung getroffen habe, die Nachfolge anzutreten. Aber ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich über unseren Hof gegangen bin und die Anlagen gesehen habe, die zum Kunden ausgeliefert werden sollten. Mir wurde klar: Hier steckt so viel Innovation, so viel Herzblut drin, von meinem Großvater, meinem Vater, von jedem einzelnen Mitarbeitenden, das wollte ich weiterführen. Mein Fokus liegt klar auf den Werten, die uns als Familienunternehmen stark machen: offene Kommunikation, Zusammenarbeit und Wertschätzung. Gleichzeitig geht es darum, das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Wir wollen unseren internationalen Marktanteil weiter ausbauen, neue Märkte erobern – mit dem Fokus auf Produkte und Lösungen, die unseren Kunden einen spürbaren Mehrwert bieten. So schaffen wir automatisierte und effiziente Prozesse, die den Einsatz teurer Ressourcen minimieren und mit denen unsere Kunden Wettbewerbsvorteile gewinnen. Unser Slogan „Immer eine Idee mehr“ ist genau das, was mich antreibt.“

Hauptsitz in Hilter a.T.W. und Produktionen in Polen und den USA
Die Höcker Polytechnik GmbH im Jahr 2026: Die Höcker Polytechnik GmbH hat ihren Hauptsitz in Hilter a.T.W., nahe Osnabrück, und ist einer der führenden europäischen Hersteller von Absaug- und Filteranlagen. Hier konzipieren, planen und fertigen mehr als 300 Mitarbeitende, davon 30 Auszubildende, Maschinen und Anlagen zur Luftreinhaltung und Entsorgung von Prozessabfällen in Industrie und Handwerk. Im Jahr 2025 lag die Betriebsleistung bei knapp 50 Millionen Euro.
Ein weiterer Produktionsstandort von Höcker Polytechnik liegt im polnischen Strzegom. Das Tochterunternehmen Polytechnik Urzadzenia Ochrony Srodowiska DPU Sp. z o.o. produziert hier Ventilatoren, Entstauber und vieles mehr. Seit 2024 fertigt DPU in einer neuen Fertigungshalle mit modernem Maschinenpark und integriertem Lackierzentrum. Gegründet wurde DPU 1991 und wuchs konstant auf heute 120 Mitarbeitende.
Im Jahr 2026 eröffnet Höcker Polytechnik in den USA einen weiteren Fertigungsstandort. In Thomasville, North Carolina entsteht ein leistungsstarker Stützpunkt mit Produktion, Lager und Dienstleistungen unter der Firmierung Hocker Polytechnik Inc. Der Service für Höcker Kunden in Nordamerika wird so weiter optimiert und die Ersatzteilebevorratung in Thomasville reduziert Transportkosten bei verkürzten Lieferwegen.

Steuerungstechnik schafft Mehrwert
Das Höcker Produktportfolio umfasst neben MultiStar Filteranlagen, Vacumobil Entstaubern, BrikStar Brikettierpressen, Shredder für den industriellen Einsatz, Fördertechnik, Schaltanlagen, PaintStar Farbnebelabsaugwände auch Lösungen für Oberflächentechnik. Diese innovativen Produkte zeigen ihre Stärken im koordinierten Zusammenspiel mit durchdachter Steuerungstechnik. Höcker Polytechnik entwickelt effiziente Entsorgungs- und Recyclingsysteme für Handwerk und Industrie, die in Branchen wie der Holzverarbeitung, Möbelindustrie, Großdruckereien, Buchbindereien, der Metallverarbeitung aber auch in der Verpackungsindustrie oder im Bereich der Umwelttechnik, z.B. der Recyclingwirtschaft und Biomasseverwertung, arbeiten.
Das Höcker SPS-Programmierteam bildet die Fertigungsprozesse der Kunden steuerungstechnisch ab. Staub, Späne und Prozessabfälle lassen sich so wesentlich effizienter entsorgen und der Personaleinsatz in diesem Bereich wird reduziert. Der konsequente Einsatz energieeffizienter Komponenten und sensorisch überwachter Prozesse hilft, den Verbrauch kostbarer Ressourcen wie Strom und Gas zu senken. Insbesondere in der SPS-Programmierung gewinnt Künstliche Intelligenz immer mehr an Bedeutung und eröffnet zusammen mit IIoT, Cloudlösungen und intelligenter Vernetzung Höcker Kunden zusätzliche Wettbewerbsvorteile.

Höcker Polytechnik ist international gut positioniert und unterhält ein weltweites Service- und Handelsnetz mit mehr als 30 Partnern. Seit Unternehmensgründung 1962 wurden mehr als 60.000 Anlagen von Ägypten bis Zypern entwickelt und realisiert, Kunden aus immer mehr Branchen wurden hinzugewonnen und das Höcker Team treibt konstant Produktinnovationen voran. Für ein Unternehmen in dritter Generation bietet dieser gesunde Mix aus Erfahrung und der Kraft, mit immer neuen Ideen die Herausforderungen einer sich immer schneller ändernden Welt anzugehen, einen optimalen Ausblick in die Zukunft.

Über Höcker Polytechnik:
Seit 1962 konzipiert, plant und baut Höcker Polytechnik Anlagen zu Prozessabfallentsorgung und Luftreinhaltung für Industrie- und Handwerksbetriebe. Angefangen bei mobilen Entstaubungsgeräten bis hin zu Großfilteranlagen mit Kapazitäten von mehr als 600.000 m³/h. Weiterhin gehören Brikettierpressen und Zerkleinerungsmaschinen zum Herstellungs- und Lieferprogramm des Unternehmens.
Von Beginn an wurde bei der Projektierung und Herstellung auf hohe Energieeffizienz der Anlagen und Maschinen von Höcker Polytechnik wert gelegt. Schon 1962 unter der Firma Günther Höcker oHG wurde durch den Verkauf von sogenannten „Einzelabsaugungen“ im holzverarbeitenden Handwerk der Grundstein für die stetige Weiterentwicklung energiesparender Systeme gelegt. Ein eigener Ventilatorenbau bildete dabei das Herzstück der Produktion.
Mit der ersten Energiekrise wuchs das Unternehmen schnell auf über 50 Mitarbeiter. Heute sind es unternehmensweit über 300 Mitarbeiter, die vom Stammwerk in Hilter am Teutoburger Wald aus und in den regionalen Vertriebsbüros für die Projektierung, den Verkauf und die Herstellung, Montage und Inbetriebnahme der Maschinen und Anlagen verantwortlich sind. Seit 1993 wird das Unternehmen durch Frank Höcker, dem Sohn des Firmengründers geführt.
Einsatz finden die Entstaubungsanlagen und -geräte und Brikettierpressen in zahlreichen Branchen, z.B. in der Holzverarbeitung, in Großdruckereien, Buchbindereien, der Metallverarbeitung aber auch in der Verpackungsindustrie oder im Bereich der Umwelttechnik, z.B. der Recyclingwirtschaft und Biomasseverwertung. Zerkleinerungsanlagen von Höcker Polytechnik werden speziell für die Bedürfnisse der Wellpappen- und Kartonagenherstellung hergestellt.
Insgesamt ca. 60.000 Geräte und Anlagen wurden bis heute von der Höcker Polytechnik konzipiert, geplant und gebaut – ein deutlicher Beleg für die hohe Kompetenz und Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Sie sind weltweit in der Industrie und im Handwerk im Einsatz.
Hergestellt werden die meisten Höcker Polytechnik Produkte im Stammwerk in Hilter a.T.W. und im Werk in Polen, einem Tochterunternehmen. Die hohe Fertigungstiefe sichert eine hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten bei wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen. Moderne automatisierte Blechbearbeitungszentren und handwerkliche Fertigung arbeiten dabei Hand in Hand. Ein eigener Steuerungsbau und das komplette Engineering mit eigenen Fachleuten sorgen für eine hohe Funktionssicherheit und den zuverlässigen weltweiten Support.

Kontakt
Höcker Polytechnik GmbH
Heiner Kleine-Wechelmann
Borgloher Straße 1
49176 Hilter a.T.W.
05409 405 0
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http://www.hoecker-polytechnik.de

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