Tipps für die Rauchmelder-Auswahl

Woran erkennt man einen guten Rauchmelder?

Tipps für die Rauchmelder-Auswahl

Woran erkennt man einen guten Rauchmelder, der zuverlässig im Brandfall warnt? (Bildquelle: Ei Electronics/istock/BrianAJackson)

Düsseldorf, April 2026 – Da es sich bei einem Rauchmelder um ein Sicherheitsprodukt handelt, sollte die Zuverlässigkeit das wichtigste Kaufkriterium sein. Schließlich muss das Gerät Brände bereits in der Entstehungsphase erkennen, um möglichst frühzeitig durch ein lautstarkes, akustisches Signal warnen zu können.

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Brandschutzexperten empfehlen Geräte mit fest eingebauter 10-Jahres-Lithium-Batterie. Sie gewährleistet über die gesamte Lebensdauer eine sichere Stromversorgung. Nach Ablauf von zehn Jahren müssen die Melder ohnehin ausgetauscht werden. Bei Modellen mit wechselbaren Batterien gilt es hingegen selbst sicherzustellen, dass diese regelmäßig rechtzeitig erneuert werden. Andernfalls riskiert man, dass der Melder nicht funktionsbereit ist oder durch ein Piepen auf die schwache Leistung der Batterie aufmerksam macht. Und fängt ein Rauchmelder an zu piepen, obwohl es nicht brennt, ist das ärgerlich – gerade nachts. Deshalb lohnt sich auch ein Blick auf die Verpackung. Dort sollte ein mit Flammen gefülltes „Q“ zu finden sein – ein Qualitätssiegel, das unter anderem einen besonders guten Fehlalarmschutz bescheinigt.

Welche Rauchmelder waren Testsieger bei unabhängigen Instituten?

Naheliegend ist, sich bei der Auswahl eines Gerätes an den Ergebnissen der Stiftung Warentest zu orientieren. Hier zeigt die letzte Auswertung der Zeitschrift „test“ zum Thema Rauchmelder aus dem Januar 2021, dass nur zwei der fünf Melder mit der Gesamtnote Gut (1,9) in der Kategorie Zuverlässigkeit eine Höchstplatzierung erzielen konnten: „Professional Line 6833-84“ von Busch-Jaeger sowie der „Ei650“ von Ei Electronics. Ein genauerer Blick auf die Testergebnisse zeigt: Einer der Rauchmelder war schon bei den drei Vorgänger-Tests dabei und ging jedes Mal als Testsieger hervor – der Melder von Ei Electronics. Er ist als einziger seit 15 Jahren auf dem Markt und hat seine Langlebigkeit in der Praxis bewiesen.

Worin unterscheiden sich Rauchmelder bei der Bedienung?

Nicht nur technische Details, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit eines Rauchmelders sollte in die Kaufentscheidung einfließen. Beispielsweise erspart eine große Bedientaste, die sich bequem vom Boden aus mit einem Besenstil betätigen lässt, die Leiter beim jährlichen Funktionstest. Und eine Stummschaltfunktion ist besonders dann wertvoll, wenn der Melder Alarm auslöst, obwohl es nicht brennt. Zudem gibt es Geräte, die auf blinkende LED-Signale verzichten. Insbesondere im Schlafzimmer kann das von Vorteil sein. So schläft es sich nicht nur sicher, sondern auch ungestört.

Mehr Infos zu Rauchmeldern unter www.rauchmelder-sind-pflicht.de

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Auf einen Blick: Die sechs wichtigsten Kriterien für die Rauchmelder-Auswahl
– 10-Jahres-Lithiumbatterie
– Qualitätssiegel „Q“
– Große Testtaste
– Stummschaltfunktion
– Ohne LED-Blinken
– Ergebnisse unabhängiger Testinstitute
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Ei Electronics ist europäischer Marktführer für Rauchwarnmelder in Wohngebäuden. Als Hersteller qualitativ hochwertiger Brandschutz-Lösungen verfügt das in Shannon (Irland) ansässige, inhabergeführte Unternehmen über 60 Jahre Erfahrung. Sämtliche Warnmelder werden vor Ort von eigenen Expertenteams entwickelt und hergestellt. Zu den besonderen Kompetenzen zählen die Bereiche Ferninspektion, Barrierefreiheit und Funkvernetzung.
Die Produktion erfolgt nach strengsten internationalen Standards. Die hohe Qualität der Produkte wird durch unabhängige Prüfinstitute und regelmäßige Spitzenplatzierungen in Verbrauchertests bestätigt. So kürte die Stiftung Warentest bereits viermal in Folge Rauchwarnmelder von Ei Electronics zum Testsieger*. Seit 2014 ist Ei Electronics in Deutschland als eigenständiges Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf vertreten. Ein großes Zentrallager sichert kurze Lieferzeiten für den deutschsprachigen Markt.
Weitere Informationen: www.eielectronics.de

*Stiftung Warentest 1/2021, 1/2018, 1/2016 und 1/2013

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Auswahl (Wikipedia)
    Auswahl steht für: Auswahlfunktion, mathematischer Begriff, siehe Auswahlaxiom eine Gruppe passiv Wahlberechtigter für ein Amt, Mandat oder Gremium, siehe Wahl eine Markierung in der Textverarbeitung, siehe Markierung (Informatik) Kader, im Mannschaftssport die Gruppe der Spieler, aus denen die antretende Mannschaft gebildet wird, siehe Kader#Mannschaftskader Auswahl (Bildbearbeitung) Siehe auch: Die Auswahl Auswahlverfahren Auslese Bewerbervorauswahl Selektion
  • Kriterien (Wikipedia)
    Ein Kriterium (von griechisch κριτήριον, „Gerichtshof; Rechtssache; Richtmaß“) ist ein Merkmal, das relevant für eine Unterscheidung, Bewertung oder Entscheidung ist, beispielsweise bei einer Auswahl zwischen Personen, Objekten, Eigenschaften oder Themen. Da Unterscheidungen, Bewertungen und Entscheidungen in den verschiedensten theoretischen und praktischen Zusammenhängen getroffen werden, sind Kriterien nahezu überall von Belang: in den Wissenschaften ebenso wie beispielsweise in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Justiz oder bei den alltäglichen Entscheidungen von Menschen.
  • Rauchmelder (Wikipedia)
    Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen.
  • Rauchwarnmelder (Wikipedia)
    Als Brandmelder werden technische Geräte zum Auslösen eines Alarms im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen bezeichnet. Im 19. Jahrhundert wurde der Begriff Feuertelegraph für verschiedene elektrische, mechanische und akustische Geräte verwendet. Brandmelder unterscheidet man zwischen automatischen Brandmeldern, die den Brand anhand physikalischer Eigenschaften selbst erkennen, und nicht-automatischen Brandmeldern, die von Hand betätigt werden müssen. Sinn des Brandalarms ist das Warnen und Wecken von Personen innerhalb eines Gebäudes, das Einleiten von Maßnahmen zur Brandbekämpfung und zum Sach- und Personenschutz meist die Alarmierung von zuständigem Sicherheitspersonal oder der Feuerwehr. Außer den Rauchwarnmeldern, die Wohnbereiche schützen, werden Brandmelder häufig in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage verwendet. In Deutschland müssen Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und den Technischen Anschlussbedingungen für Brandmeldeanlagen (TAB), die von den einzelnen Landkreisen oder unter Leitung der örtlichen Feuerwehr herausgegeben werden, erstellt, geplant und errichtet werden. In Österreich sind die TRVB 114 und 123 maßgebend. Lokal oder regional kann eine andere Bauordnung zur Anwendung kommen. In der EU müssen Brandmelder für Brandmeldeanlagen der entsprechenden Norm der Reihe EN 54 erfüllen.
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