Frisch gebrühter Espresso – jederzeit und überall
– Integrierter Wasserkocher: kein zusätzliches Gerät nötig
– Heizzeit: 5 – 6 Minuten
– Auch mit heißem Wasser befüllbar: Akku reicht so für bis zu 50 Tassen Espresso
– 20 bar Brüh-Druck für besten Espresso-Geschmack
– Display zeigt Akkustand, Temperatur und Countdown
– Wassertank-Kapazität: 80 ml
Mobiler Espressogenuss: Frisch gebrühter Espresso – unabhängig vom Standort. Die Akku-Espressomaschine von Cucina die Modena erhitzt das Wasser auf Wunsch selbst, ein separater Wasserkocher ist nicht nötig. Wer bereits heißes Wasser einfüllt, verlängert damit die Akkulaufzeit. Auch Cold-Brew-Zubereitungen sind möglich. Ob beim Camping, auf Ausflügen oder unterwegs: Espresso gelingt genau so, wie er schmecken soll.
Für Pulver und Kapseln geeignet: Klassisch mit Kaffeepulver oder schnell mit Kapseln – beide Zubereitungsarten sind möglich. Der Brühdruck von 20 bar sorgt dabei für ein intensives Aroma.
Jederzeit alles im Blick: Das Farbdisplay zeigt Akkustand und aktuelle Wassertemperatur an und zählt Zubereitungs-Countdowns herunter – alle wichtigen Informationen auf einen Blick.
– Kompakte Espressomaschine mit Einsätzen für gemahlenen Kaffee sowie für kleine und große Kapseln
– Akku für mobilen Einsatz, z.B. beim Camping, im Schrebergarten oder auf Reisen
– Erhitzt Wasser selbstständig auf bis zu 90 °C: für beste Brühtemperatur
– Heizzeit: ca. 5 – 6 Minuten
– Unterstützt auch das Befüllen mit bereits gekochtem, heißem Wasser
– 20 bar Brüh-Druck für besten Espresso-Geschmack
– Aufgieß-Zeit: ca. 70 Sekunden
– Display: zeigt Akkustand, Temperatur und Zubereitungs-Countdown
– Kapazität Wassertank: 80 ml, Tasse: 150 ml
– Leistungsaufnahme: 72 Watt
– Stromversorgung: Li-Ion-Akku mit 2.500 mAh für bis zu 4 Tassen Espresso mit Erhitzen und bis zu 50 Tassen Espresso bei Verwendung von bereits heißem Wasser, lädt per USB-C (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Per optionaler Powerbank (bitte dazu bestellen) auch mobil ladbar: unabhängig von einer Steckdose
– Maße (Ø x H): 83 x 250 mm, Gewicht: 700 g
– Espressomaschine inklusive Deckel, Tasse, 2 Kapselhalter (groß und klein), Kaffeepulver-Halter, Dosierlöffel, USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung
Die Cucina di Modena Akku-Espressomaschine mit Wasserkocher, 20 bar, für Pulver und Kapseln ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-7066-625 zum Preis von 69,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.
Auch als 2er-Set erhältlich:
Cucina di Modena 2er-Set Akku-Espressomaschine/Wasserkocher, 20 bar, für Pulver und Kapseln
Preis: 129,99 EUR
Bestell-Nr. JX-1082-625
Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/qbF5LF92TGjnB4d
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- Akku (Wikipedia)
Ein Akkumulator (kurz Akku), auch Sekundärbatterie genannt, ist ein wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert. Ein einzelnes wiederaufladbares Speicherelement wird Sekundärelement oder Sekundärzelle genannt, im Gegensatz zur nicht (oder nur sehr begrenzt) wiederaufladbaren Primärzelle. Der Ladevorgang basiert auf der elektrolytischen Umkehrung der bei der Entladung ablaufenden chemischen Reaktionen durch Anlegen einer elektrischen Spannung. Sekundärzellen lassen sich – wie Primärzellen – zu Batterien zusammenschalten, in Reihenschaltung (für höhere elektrische Spannung) oder in Parallelschaltung (für höhere Stromstärken). Beide Schaltungsvarianten führen zur entsprechenden Erhöhung des Gesamt-Energiegehalts [Produkt aus Kapazität und Spannung, angegeben in Wattstunden (Wh)] der Anordnung. Bei jedem Akkumulatortyp ist die Nennspannung der Akkumulatorzelle durch die verwendeten Materialien festgelegt; da jene für die meisten Anwendungen zu gering ist, wird häufig die Reihenschaltung angewandt, um die Spannung zu erhöhen (siehe Bild Starterbatterie). Die Kapazität und die mögliche Stromstärke hängen dagegen von der Baugröße ab. Deshalb ist eine Parallelschaltung mehrerer Zellen in der Regel nicht nötig; stattdessen verwendet man einen Akku mit entsprechend groß dimensionierten Zellen. - angeln (Wikipedia)
Unter Angeln oder Sportfischen versteht man die Ausübung der Fischerei mit einer oder mehreren Handangeln. Die Angel besteht im einfachsten Fall nur aus Angelschnur und Angelhaken, im Allgemeinen jedoch noch aus der Angelrute, der Angelrolle zum Aufrollen der Schnur und dem sogenannten Vorfach, einer Schnur zwischen Hauptschnur und Haken, die in der Regel dünner ist als die Hauptschnur. Als Bindeglied zwischen Hauptschnur und Vorfach werden bei den meisten Angelmethoden Wirbel eingesetzt. Eine Person, die den Angelsport ausübt, wird als Angler bezeichnet. - Auto (Wikipedia)
Ein Automobil (Kraftwagen, in der Schweiz amtlich Motorwagen) ist ein mehrspuriges motorgetriebenes Straßenfahrzeug zur Beförderung von Personen oder Lasten. Die umgangssprachliche Kurzform Auto bezeichnet vor allem Kraftfahrzeuge, die zum Transport von Personen bestimmt sind. Amtlich werden diese als Personenkraftwagen (kurz: Pkw) bezeichnet, oder – bei mehr Sitzplätzen – als Kraftomnibus. Automobile, die keine PKW sind, werden als Nutzfahrzeug bezeichnet. Lastkraftwagen (Lkw) dienen mehrheitlich dem Straßentransport von Gütern. Der weltweite Fahrzeugbestand lag im Jahr 2010 bei über 1,015 Milliarden Automobilen und stieg seitdem kontinuierlich an. 2011 wurden weltweit über 80 Millionen Automobile gebaut. In Deutschland waren im Jahr 2012 etwa 51,7 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, davon sind knapp 43 Millionen Personenkraftwagen. - Büro (Wikipedia)
Das Büro (französisch bureau, englisch office) ist ein Arbeitsplatz, an dem Verwaltungs-, Kommunikations- oder Lerntätigkeiten verrichtet werden. Je nach Zusammenhang wird das Büro auch Schreibstube, Kontor, Geschäftszimmer, Amtszimmer oder Lernzimmer genannt. Bei Rechts- und Steueranwälten wird es heute meist als Kanzlei bezeichnet. Büroarbeit sind Tätigkeiten in Büros, die größtenteils durch Informationsmanagement (Beschaffung, Verarbeitung, Informationsübertragung) gekennzeichnet sind, so dass Kommunikation heute die wichtigste Bürotätigkeit darstellt. - Camping (Wikipedia)
Camping (auch Kampieren, von lat. campus „Feld“) bezeichnet eine Form des Tourismus. Die Urlauber übernachten in diesem Fall in Zelten, Wohnwagen oder Wohnmobilen, in Dachzelten oder ausgebauten Vans. Wird in Zelten gecampt, so spricht man auch von Zelten. Camping wurde Anfang des 20. Jahrhunderts populär und ist mittlerweile eine weitverbreitete Urlaubs- und Reiseform. Inzwischen finden sich weltweit Möglichkeiten, auf Campingplätzen, oft in landschaftlich reizvollen Lagen (zum Beispiel auch in Natur- und Nationalparks) zu übernachten. Campingplätze stellen – wie auch manche Reisemobil-Stellplätze – sanitäre und elektrische Versorgungseinrichtungen zur Verfügung. Es gibt in Deutschland mehr als 3.100 Campingplätze, vor allem in Bayern, gefolgt von Niedersachsen und Baden-Württemberg. In Frankreich ist die Auswahl noch größer mit ungefähr 11.000 Campingplätzen. Campingplätze gibt es für jeden Geschmack von der einfachen Wiese mit Waschhaus bis zu hoch komfortablen Einrichtungen mit Supermärkten, Restaurants, eigenem Schwimmbecken sowie Fernsehanschluss und Internetangebot (meist WLAN). Übernachtungen auf Campingplätzen sind in der Regel preiswerter als in Hotels; die Preise haben sich allerdings in den begehrten Urlaubsregionen und bei komfortablen Angeboten in der Hauptsaison angenähert. In den meisten Ländern Europas ist Kampieren außerhalb dafür vorgesehener Einrichtungen (Wildes Campen) nicht erlaubt oder unter strengen Auflagen gestattet. - Espresso (Wikipedia)
Espresso [ˌɛsˈpʀɛso] ist eine aus Mailand stammende Kaffeezubereitungsart, bei der heißes Wasser mit hohem Druck durch sehr fein gemahlenes Kaffeemehl aus gerösteten Kaffeebohnen gepresst wird. Das Verfahren ergibt einen konzentrierten Kaffee, auf dem sich eine dichte, haselnussbraune Schaumschicht – die Crema – befindet, die zu seinem Aroma beiträgt. Durch die starke Röstung enthält das Kaffeemehl für Espresso weniger Koffein als eine gleiche Menge Kaffeemehl für Filterkaffee. Entsprechend ist bei den typischen Portionsgrößen auch die Koffeinmenge pro Tasse Espresso geringer als pro Tasse Filterkaffee. Lediglich die Konzentration von Koffein ist höher, da bei der Zubereitung weniger Wasser verwendet wird (typischerweise 25–30 ml Wasser beim Espresso, jedoch 125 ml beim Filterkaffee). Espresso wird meistens in kleinen dickwandigen und idealerweise vorgewärmten Tassen mit ungefähr 40 ml Fassungsvermögen serviert. Manchmal und auf Wunsch wird Espresso auch in einem Glas serviert, diese Zubereitungsweise wird Caffè in vetro ‚Kaffee im Glas‘ genannt. Er wird oft gesüßt, aber auch ungesüßt getrunken. Espresso ist die häufigste Zubereitungsart für Kaffee in Südeuropa, insbesondere in Italien, Spanien, Portugal und Frankreich. In diesen Ländern erhält man einen Espresso, wenn man „Kaffee“ bestellt: italienisch Caffè, französisch Café, spanisch Café, portugiesisch Café, griechisch καφές, bulgarisch кафе, kroatisch Kava. In der Schweiz wird meist Espresso zubereitet, in der Deutschschweiz am häufigsten als Espresso lungo (deutsch Café crème: Verlängerter, Kaffee), in der Westschweiz und der italienischsprachigen Schweiz als normaler Espresso. In Österreich, speziell in Wien, wird der Espresso auch als Mokka oder Kleiner Schwarzer bezeichnet. Die Bezeichnung „Mokka“ wurde früher für den mit Karlsbader Kanne gefilterten schwarzen Kaffee verwendet und seit dem Aufkommen der Espressomaschinen auf diese Variante des kurzen schwarzen Kaffees erweitert. - Festival (Wikipedia)
Mit Festival (von lateinisch festivus ‚festlich, feierlich oder heiter‘) bezeichnet man zumeist eine mehrtägige Veranstaltung, bei der Künstler auftreten und Kunstproduktionen vorstellen. Im deutschsprachigen Raum heißen solche Veranstaltungen im Bereich der Hochkultur, insbesondere bei klassischer Musik und Theater, auch Festspiele. Festivals können mit künstlerischen Wettbewerben ihres Genres verbunden sein oder selbst Wettbewerbscharakter tragen. Besonders bei Musikfestivals benennt man die Zusammenstellung aller auftretenden Musiker bzw. Musikgruppen zu einem Gesamtprogramm oft mit dem Anglizismus Line-up. - Kaffee (Wikipedia)
Kaffee (Standardaussprache in Deutschland: [ˈkafeː]; in Österreich und in der Schweiz: [kaˈfeː] ; umgangssprachlich in Norddeutschland auch [ˈkafə] ; von arabisch قهوة qahwa für „anregendes Getränk“) ist ein je nach Röstgrad braunes bis schwarzes, psychotropes, diuretisch wirkendes, coffeinhaltiges Getränk, das aus gerösteten und gemahlenen Kaffeebohnen, den Samen der Kaffeepflanze, und heißem bzw. kaltem Wasser hergestellt wird. Röst- und Mahlgrad variieren je nach Zubereitungsart. Kaffee enthält das Vitamin Niacin. Die Bezeichnung „Bohnenkaffee“ bedeutet nicht, dass der Kaffee noch ungemahlen ist, sondern bezieht sich auf die Reinheit des Produkts (arabisch bunn بن „Kaffeebohnen“, amharisch ቡና bunaa „Kaffee“) und dient der Unterscheidung von Ersatzkaffee (aus Zichorien, Gerstenmalz usw.). Kaffee ist ein Genussmittel. Die Kaffeebohnen werden aus Steinfrüchten verschiedener Pflanzenarten aus der Familie der Rubiaceae gewonnen. Die beiden wichtigsten Arten der Kaffeepflanze sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee) mit vielen Sorten und Varietäten. Je nach Sorte und Anbauort gibt es unterschiedliche Qualitätsstufen. Kaffee wird in über 50 Ländern weltweit angebaut. Es existieren 124 wilde Kaffee-Arten, von denen etwa 60 % als gefährdet gelten. - Kapseln (Wikipedia)
Kapselung (teils auch Abkapselung oder Einkapselung) steht für: Bindegewebskapsel, die Bildung einer normalen Umhüllung aus Bindegewebe, siehe Zyste, die Bildung eines abnormalen Gewebeshohlraums um einen Fremdkörper Kapselung von elektrischen Systemen, siehe Zündschutzart Datenkapselung (Programmierung), das Verbergen von Daten oder Informationen vor dem Zugriff von außen Datenkapselung (Netzwerktechnik), im OSI-Modell und im TCP/IP-Referenzmodell die Ergänzung um Header und Trailer der jeweiligen Schichten IP-in-IP-Kapselung, Tunneling-Verfahren für das Internet Protocol Siehe auch: Kapsel Kapselschrift im Bibliothekswesen - Lkw (Wikipedia)
Ein Lastkraftwagen (Lkw, LKW), kurz Lastwagen oder Lastauto, in der Schweiz auch Camion, umgangssprachlich Laster oder Truck, ist ein zu den Nutzfahrzeugen gehörendes Kraftfahrzeug, mit dem primär Güter befördert werden. Ein Lastkraftwagen kann auch mit einem Anhänger betrieben werden; dieses Gespann nennt man Lastzug, der Lastkraftwagen in dieser Kombination heißt dann Motorwagen. Falls die Zugmaschine kurz ist und der Anhänger darauf aufgelegt wird, heißt das Gespann Sattelzug. - Maschine (Wikipedia)
Eine Maschine (entlehnt aus französisch machine, von lateinisch machina, dieses von altgriechisch μηχανή mēchanḗ, deutsch ‚Werkzeug‘, ‚künstliche Vorrichtung‘, ‚Mittel‘) ist ein technisches Gebilde mit durch ein Antriebssystem bewegten Teilen. Maschinen werden als technische Arbeitsmittel vor allem für mechanische Einwirkung verwendet. In der Vergangenheit stand der Energie- und/oder Stofffluss im Vordergrund. Der Informationsfluss spielte zuerst in feinmechanischen Geräten eine Rolle, ist heute aber in fast allen Maschinen von Bedeutung (Automatisierung). Reizvolle Ziele für die Erfindung von Maschinen waren aus der Sicht eines Arbeiters eine Verstärkung der eigenen Kraft, Zeitgewinn, Genauigkeit, feinere Bearbeitungsmöglichkeit und Fertigung von größeren Mengen identischer Produkte. Es folgte auch eine Entlastung des Produktionsarbeiters von körperlicher und geistiger Arbeit durch Maschinen und Geräte. Diese modernen Arbeitsmittel übernehmen vor allem Routine- und auch gefährliche Arbeiten. Jede Maschine enthält individuell angefertigte Einzelteile, wie wenigstens Gestell und Gehäuse. Einen erheblichen Anteil nehmen Teile mit einer Standardfunktion ein; diese Maschinenelemente werden gesondert als Massenartikel produziert. Fixe Maschinenelemente sind zum Beispiel Schrauben und Dichtungen, bewegliche Elemente sind zum Beispiel Zahnräder und Hebel. - mobil (Wikipedia)
Mobil (von lateinisch movere „bewegen“) steht für: mobil (Zeitschrift), Kundenzeitschrift der Deutschen Bahn Mobil Oil, ehemalige Ölgesellschaft, siehe ExxonMobil #Geschichte Mobile steht für: mobile.de, Internet-Marktplatz für An- und Verkauf von Fahrzeugen Mobile (Kunst), hängendes Gebilde, das von einem Luftzug bewegt werden kann Mobile (Volk), ehemaliger Indianerstamm in Alabama Mobile Company of America, ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller Mobile Motor & Engineering, britischer Automobilhersteller USS Mobile, Schiffe der United States Navy Mobilée, deutsche Folk-Pop-Band (2009–2014) Mobile (Schiff, 1855), Dreimast Geografie in den Vereinigten Staaten: Mobile River, Fluss im Süden von Alabama Mobile County, regionale Verwaltungseinheit, Alabama Mobile (Alabama), Stadt und Verwaltungssitz des Mobile County Mobile (Arizona), Ort im Maricopa County Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobil enthält Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Mobile beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Mobile enthält Mobilität (Begriffsklärung) - Picknick (Wikipedia)
Ein Picknick ist eine im Freien eingenommene Mahlzeit. Oft ist ein Picknick verbunden mit einer Pause während eines Ausflugs. In diesem Zusammenhang häufig verwendete Utensilien sind der Picknickkorb, die Picknickdecke oder das Picknickgeschirr, wobei hinter diesen Begriffen nicht zwingend eine besondere Beschaffenheit stehen muss. - Powerbank (Wikipedia)
Eine Powerbank ist ein mobiler Zusatzakku insbesondere für Mobilgeräte. Sie besteht neben dem Akku mit Ladeelektronik aus einem Schaltwandler, der eine konstante Ausgangsspannung, meist fünf Volt, bereithält. Die fortschreitende Miniaturisierung und die Entwicklung zu immer flacheren mobilen Endgeräten setzt der Kapazität der in die Geräte integrierbaren Akkus technische Grenzen. Um die Verwendungsdauer der Geräte zu verlängern, gibt es daher diese zusätzlichen, extern anschließbaren Speicher. So kann man auch in Situationen, in denen das Laden auf den üblichen Wegen nicht möglich ist, das entsprechende Endgerät benutzen. Der häufigste Grund hierfür ist die räumliche Entfernung des Benutzers von einer für ihn verfügbaren Steckdose bei längerem Gebrauch des Endgeräts, bei dem eine Akkuladung nicht ausreicht, zum Beispiel bei einem Tagesausflug. Ein großer Vorteil der Powerbank ist hierbei das leichte Gewicht, das beim Tragen von Gepäck bei den handelsüblichen Geräten kaum zusätzliche Belastung bringt. In den letzten Jahren wurden Powerbanks überwiegend zum mobilen Laden von Smartphones und Tablets genutzt, größere Exemplare versorgen auch Notebooks. - Reise (Wikipedia)
Unter einer Reise versteht man im Sinne der Verkehrswirtschaft die Fortbewegung von Personen über einen längeren Zeitraum zu Fuß oder mit Transport- oder Verkehrsmitteln außerhalb des Wirtschaftsverkehrs, um ein einzelnes Reiseziel zu erreichen oder mehrere Orte zu besuchen (Rundreise). Im fremdenverkehrswirtschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort. Wissenschaftlich werden Reisen unter anderem nach Reisegrund, Zweck und Dauer kategorisiert sowie die Motivationen für das (Ver-)Reisen untersucht. Meist erhoffen sich Reisende entweder, durch eine Reise glücklicher zu werden, oder sich durch die Reise persönlich weiterzuentwickeln. Der Begriff der Reise kann auch metaphorisch verstanden werden. Neben der physischen Fortbewegung kann eine Reise etwa den Wandlungsprozess im Leben eines Menschen beschreiben. Demnach ist die Reise nicht als Entfernungsüberbrückung, sondern als Bild für das Leben eines Menschen zu verstehen, das beispielsweise die Persönlichkeitsformung zum Ziel hat. - Schrebergarten (Wikipedia)
Der Kleingarten (KLG), auch Schrebergarten, Heimgarten, Familiengarten (bes. in der Schweiz), im Süddeutschen und Schweizerischen auch Bünt, Pünt oder Beunde, im Ostdeutschen Datsche oder verallgemeinernd als Parzelle oder Laube, bezeichnet ein eingezäuntes Stück Land als Garten. Insbesondere liegt er in einer Anlage von Grundstücken, die von Vereinen (Kleingärtnervereinen, Kleingartenvereinen (KGV oder KLV), Schweiz: Püntenpächtervereinen, anderswo mitunter Gartensparte) verwaltet werden, und wo die Flächen oder Gärten günstig an Mitglieder verpachtet sind. Solche Anlagen werden auch als Gartenkolonien oder Laubenkolonien bezeichnet. Laubenpieper ist eine (scherzhafte) Bezeichnung für den Besitzer eines Kleingartens (mit einer Gartenlaube), wobei das genutzte Grundstück im übertragenen Sinn oft Laube genannt wird. - Wasserkocher (Wikipedia)
Wasserkocher sind elektrische Küchengeräte, mit denen sich Wasser besonders schnell erhitzen lässt. Da das Heizelement im Gerät integriert ist, sind weder Herd noch offenes Feuer notwendig. Je nach Modell finden sich kessel-, kannen- oder krugförmige Bauformen des Kochgefäßes. Viele Geräte arbeiten mit einer in einem Metallrohr untergebrachten Heizwendel nach dem Prinzip des Tauchsieders. Mit Geräten, bei denen das Heizelement unter einer Bodenplatte liegt, fällt die Reinigung leichter. Bei vielen Wasserkochern kann das Kochgefäß von seinem Kontaktsockel abgenommen und damit leicht vom Stromkreis getrennt sowie frei bewegt werden.