Sicher Grillen mit Gas – eine Frage des Standorts

R+V-Infocenter: Ein falscher Lagerplatz kann gefährlich werden

Sicher Grillen mit Gas - eine Frage des Standorts

Wiesbaden, 9. April 2026. Mit dem schönen Wetter beginnt in vielen Haushalten die Grillsaison. Doch wer einen Gasgrill nutzt, sollte sich genau überlegen, wo er die Gasflaschen aufbewahrt. Denn ein falscher Lagerplatz kann gefährlich werden. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

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Die Gasflaschen lagern oft in der Nähe des Grills auf Balkonen und Terrassen. „Wenn sie dort bei großer Hitze längere Zeit in der Sonne stehen, kann der Druck im Inneren enorm ansteigen und Gas austreten“, erklärt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Das ist besonders in geschlossenen Räumen wie Keller, Abstellkammern oder Garagen gefährlich. „Ist die Gasflasche undicht, kommt es zu Gasansammlungen. Ein einzelner Zündfunke reicht dann, um eine Explosion auszulösen – es kann schon genügen, dass jemand das Licht einschaltet“, warnt der R+V-Experte.

Gut belüftet und schattig
Ideale Lagerplätze für Gasflaschen sind deshalb gut belüftete, schattige Plätze im Außenbereich. Ungeeignet sind Orte, an denen sich die Hitze stauen kann, etwa ein Wintergarten oder ein einfacher Holzschuppen. Das gilt auch für leere Flaschen, weil meistens ein Rest Gas darin bleibt. Die Flaschen sollten immer gerade auf dem Boden stehen und nicht umkippen, damit es nicht zu Schäden an Schlauch oder Ventil kommt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Vorab prüfen, ob Anschlüsse, Druckregler und Schläuche intakt und dicht sind. Nach Öffnen der Gasflasche sollten keine Zischgeräusche zu hören sein.
– Leicht brennbare Materialien gehören nicht in die Nähe eines Grills. Zudem sollte dieser wegen der Brandgefahr nicht zu dicht am Haus stehen. Das ist besonders bei brennbaren Dämmungen am Haus enorm wichtig.
– Beim Transport der Gasflachen darauf achten, dass das Ventil verschlossen und die Schutzkappe aufgebracht ist.
– In einem Wohnwagen sollte die Gasflasche niemals im Innenraum gelagert werden, sondern in einem Gasflaschenkasten.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Balkon (Wikipedia)
    Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt.
  • draußen (Wikipedia)
    draußen (ab Heft 9 HB-Naturmagazin draußen) war eine von 1979 bis 1987 erscheinende naturtouristische Zeitschrift, die als Werbeträger für die Zigarettenmarke HB diente.
  • Explosion (Wikipedia)
    Eine Explosion ist eine plötzliche Volumenerhöhung, die üblicherweise durch die Freisetzung großer Energiemengen verursacht wird. Die Ursache der stark konzentrierten hohen Energiemenge kann eine chemische Reaktion sein (zum Beispiel durch Sprengstoffe, explosionsfähige Atmosphäre), die zu einer in sehr kurzer Zeit stark ansteigenden Temperatur und Druck führt. Bei chemischen Explosionen findet eine sehr schnell ablaufende Reaktion (exotherme Reaktion, wie bei der Verbrennung) eines explosiven Gemisches oder eine Zerfallsreaktion statt, bei der große Gas- und Wärmemengen freigesetzt werden und eine starke Druckwelle (Luftstoß) durch die plötzliche Volumenausdehnung der Gase (oder Flüssigkeit beim Wasserstoß durch Unterwasserexplosionen) entsteht. Die plötzliche Volumenausdehnung verursacht eine Stoßwelle, die bei einer idealen (von einer Punktquelle ausgehenden) Explosion durch das Modell der Detonationswelle beschrieben werden kann. Begleiterscheinungen einer Explosion sind greller Lichtblitz und lauter Knall. Auch andere Ursachen können stark komprimierte Gasblasen erzeugen, zum Beispiel aufgestaute Gase in Vulkanen.
  • Feuer (Wikipedia)
    Das Feuer (von gleichbedeutend mittelhochdeutsch viur, althochdeutsch fiur) bezeichnet „die sichtbare Erscheinung einer Verbrennung“ unter Abgabe von Wärme und Licht, wobei ein Feuer „je nach Aggregatzustand des brennbaren Stoffes […] als Flamme und/oder Glut auftreten“ kann. Voraussetzungen für das Entstehen und das Aufrechterhalten eines Feuers sind vier Dinge: ein brennbarer Stoff, Sauerstoff und die Mindesttemperatur für die Verbrennung sowie das richtige Mengenverhältnis von brennbarem Stoff zum Sauerstoff. Als Umweltfaktor spielen regelmäßige Brände in den meisten Biomen der Erde eine wichtige Rolle. Waldbiome trockener Regionen (viele tropische Savannen und alle subtropischen Hartlaubbiome) gelten als Feuerklimax, da ihre Entstehung und Erhaltung zwingend vom Feuer abhängig sind. Diese Zusammenhänge einschließlich des anthropogenen Einflusses werden von der Feuerökologie untersucht. Die Erzeugung von Feuer durch den Menschen zählt zu den ältesten Kulturtechniken. Die Nutzung und zunehmende Beherrschung des Feuers waren ein wichtiger Faktor der Menschwerdung und sind ein Bestandteil aller Kulturen. Im Jahr 2012 wurde in der südafrikanischen Wonderwerk-Höhle die früheste Nutzung von Feuer auf rund eine Million Jahre datiert.
  • Gas (Wikipedia)
    Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände. Eine Substanz ist dann ein Gas, wenn sich ihre Teilchen in großem Abstand voneinander frei bewegen und den verfügbaren Raum kontinuierlich ausfüllen. Unter Normalbedingungen nimmt ein Gas im Vergleich zu einem Festkörper oder einer Flüssigkeit gleicher Masse den rund tausend- bis zweitausendfachen Raum ein. Zusammen mit den Flüssigkeiten zählen Gase zu den Fluiden.
  • Gefahr (Wikipedia)
    Eine Gefahr (Abkürzung Gef.) ist eine Situation, die bei ungehindertem Ablauf des objektiv zu erwartenden Geschehens zu einem Schaden führt, wobei für den Schadenseintritt eine hinreichende Wahrscheinlichkeit verlangt wird und von einem Schaden erst gesprochen werden kann, wenn eine nicht unerhebliche Beeinträchtigung vorliegt. Dagegen bezeichnet Gefährdung die Möglichkeit eines Schadens oder einer gesundheitlichen Beeinträchtigung ohne bestimmte Anforderungen an deren Ausmaß oder Eintrittswahrscheinlichkeit. Der Schaden kann Personen, Sachen, Sachverhalte, Tiere oder Umwelt betreffen.
  • Grill (Wikipedia)
    Grill (Plural Grills) steht für: Grill, Gerät zum Grillen von Nahrungsmitteln Grill, bei einem Auto der Kühlergrill Grill (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Grill (Schmuck), aus der amerikanischen Rap-Szene stammender Zahnschmuck Grill method, englische Bezeichnung für ein kryptanalytisches Verfahren, siehe Rastermethode Grill ist der Name folgender Orte: Grill (Pfaffing), Ortsteil der Gemeinde Pfaffing, Landkreis Rosenheim, Bayern Grill am Berg, Ortsteil der Gemeinde Rechtmehring, Landkreis Mühldorf am Inn, Bayern Grill (Gemeinde Fehring), Streusiedlung der Stadtgemeinde Fehring, Steiermark Die Grill-Werke in Hallein stellten während des Zweiten Weltkriegs Steuergeräte und Anlasser für Flugzeugmotoren her, siehe HMW Siehe auch: Krill (Begriffsklärung) Crill
  • Grillen (Wikipedia)
    Grillen oder Grillieren (Verb, ins Deutsche übertragen von englisch to grill und französisch griller, abgeleitet von lateinisch craticulum für „Flechtwerk, kleiner Rost“) ist das Braten in Wärmestrahlung.
  • Hitze (Wikipedia)
    Den Begriff Hitze verwendet man für eine als ungewöhnlich hoch empfundene Temperatur. Den Prozess oder den Zustand von zu viel Hitze bezeichnet man als Überhitzung.
  • Lagerung (Wikipedia)
    Lagerung steht für: Aufbewahrung von Gegenständen, siehe Lagern Lagerung von Lebensmitteln siehe Reifung (Lebensmittel) oder Lebensmittelkonservierung Lagerung (Pflege), die Positionsunterstützung von bettlägerigen Patienten in der Ersten Hilfe die Positionierung von Bewusstlosen, siehe Stabile Seitenlage in der technischen Mechanik die Abstützung auf einem Punkt oder einer Fläche, siehe Lager (Statik) die optimale Lagerung von horizontalen Tragelementen, siehe Bessel-Punkt in der Technik ein Bauteil zur Führung eines Bauelements, siehe Lager (Maschinenelement) im Bauwesen die Gründung von Bauwerken und Tragwerken in der Geologie die Anordnung von Gesteinen oder Sedimenten, siehe Stratigraphie (Geologie) Lagerung (Bergbau), eine Einteilung von Lagerstätten Siehe auch: Auslagerung Endlagerung Umlagerung
  • licht (Wikipedia)
    Licht ist eine Form der elektromagnetischen Strahlung. Im engeren Sinne sind nur die für das menschliche Auge sichtbaren Anteile des elektromagnetischen Spektrums gemeint. Die untere Grenze dieses Bereichs wird bei Wellenlängen von 360 bis 400 nm, die obere Grenze bei 760 bis 830 nm angesetzt. Im weiteren Sinne werden in der Physik auch elektromagnetische Wellen kürzerer Wellenlänge (Ultraviolett oder Röntgenstrahlung) und größerer Wellenlänge (Infrarot und Terahertz-Strahlung) dazu gezählt, wobei die Internationale Beleuchtungskommission von der Verwendung der Bezeichnung Licht in diesem Kontext abrät. Die physikalischen Eigenschaften des Lichts werden durch verschiedene Modelle beschrieben: In der Strahlenoptik wird die geradlinige Ausbreitung des Lichts durch „Lichtstrahlen“ veranschaulicht; in der Wellenoptik wird die Wellennatur des Lichts betont, wodurch auch Beugungs- und Interferenzerscheinungen erklärt werden können. In der Quantenphysik schließlich wird das Licht als ein Strom von Quantenobjekten, den Photonen (veranschaulichend auch „Lichtteilchen“ genannt), beschrieben. Eine vollständige Beschreibung des Lichts bietet die Quantenelektrodynamik. Im Vakuum breitet sich Licht mit der konstanten Lichtgeschwindigkeit von 299.792.458 m/s aus. Trifft Licht auf Materie, so kann es gestreut, reflektiert, gebrochen und verlangsamt oder absorbiert werden. Licht ist der für das menschliche Auge adäquate Sinnesreiz. Dabei wird die Intensität des Lichts als Helligkeit wahrgenommen, die spektrale Zusammensetzung als Farbe.
  • Schatten (Wikipedia)
    Der Schatten ist der gar nicht oder weniger beleuchtete Raum (Bereich) hinter einem undurchsichtigen oder nicht vollkommen durchsichtigen Körper, der sich im Strahlengang einer Lichtquelle befindet.
  • Sicherheit (Wikipedia)
    Sicherheit bezeichnet allgemein den Zustand, der für Individuen, Gemeinschaften sowie andere Lebewesen, Objekte und Systeme frei von unvertretbaren Risiken ist oder als gefahrenfrei angesehen wird. Für Individuen und Gemeinschaften bezeichnet Sicherheit den Zustand des Nicht-bedroht-Seins der Freiheit ihrer ungestörten Eigenentwicklung in zweierlei Hinsicht: im Sinne des tatsächlichen (objektiven) Nichtvorhandenseins von Gefährdung – als Sicherheit im objektiven Sinne, sowie im Sinne der Abwesenheit von (subjektiver) Furcht vor Gefährdung – als Sicherheit im subjektiven Sinne. Der Begriff „Sicherheit“ umfasst innere wie äußere Sicherheit von Gemeinschaften und schließt – insbesondere im Fall von Staaten – die politische, militärische, ökonomische, soziale, rechtliche, kulturelle, ökologische, technische u. a. Sicherheiten in sich ein.
  • Sommer (Wikipedia)
    Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Er folgt auf den Frühling und liegt zeitlich vor dem Herbst.
  • Sonne (Wikipedia)
    Die Sonne ist der Stern, welcher der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Sie liegt im äußeren Drittel der Milchstraße und ist in dieser Umgebung ein durchschnittlich großer Stern. Die Sonne ist ein Zwergstern (Gelber Zwerg), der sich im Entwicklungsstadium der Hauptreihe befindet. Sie enthält 99,86 % der Masse, jedoch nur ca. 0,5 % des Drehimpulses des Sonnensystems. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometern etwa 110-mal so groß wie der der Erde und etwa viermal so groß wie der mittlere Abstand zwischen Erde und Mond. Der mittlere Abstand zur Erde beträgt im Vergleich rund 150 Millionen km. Die Oberfläche der Sonne zeigt eine wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die in Zusammenhang mit starken Magnetfeldern stehen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet. Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung und den Erhalt des Lebens auf der Erde. Die durch die Sonnenstrahlung freigesetzte Energie beruht auf der Kernfusion von Wasserstoff zu Helium, das sogenannte Wasserstoffbrennen in der Proton-Proton-Reaktion. Die Erde erreichen pro Jahr etwa 1,5 · 1018 kWh an Sonnenenergie, 10.000-mal mehr, als die Menschen an Energie verbrauchen. Der Himmelslauf der Sonne gliedert den Tag und das Jahr. Sie wurde in dieser Rolle schon in der Urzeit in Sonnenkulten verehrt. Das astronomische Symbol der Sonne ist ☉.
  • Terrasse (Wikipedia)
    Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace
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