WOW Museum München lädt zur „WOW Chillusion – Bachata Edition“
Das WOW Museum München bringt im April Bewegung in die Welt der Illusionen: Mit der nächsten Ausgabe der beliebten Eventreihe „WOW Chillusion“ verwandelt sich das Museum in eine lebendige Tanzfläche. Unter dem Titel „WOW Chillusion – Bachata Edition“ erwartet die Besucher:innen ein besonderer Abend, der interaktive Illusionen mit lateinamerikanischen Rhythmen verbindet.
Am Freitag, den 17. April, öffnet das Museum von 19 bis 22 Uhr seine Türen für ein außergewöhnliches After-Work-Erlebnis. Der Abend beginnt mit einem einstündigen Besuch durch die faszinierenden Erlebnisräume des Museums, bevor im Anschluss ein zweistündiges Bachata Social im Foyer stattfindet.
Im Fokus steht diesmal das gemeinsame Tanzen: Ob Anfänger:in oder erfahrene:r Tänzer:in – alle sind eingeladen, sich von den fließenden Bewegungen und der besonderen Atmosphäre inspirieren zu lassen. Unterstützt wird das Event von erfahrenen Guestdancers, die vor Ort für zusätzliche Impulse sorgen und die Community zusammenbringen.
Für eine entspannte Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt: Wasser wird den Gästen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Besonders attraktiv: es gibt keinen Aufpreis auf das reguläre Museumsticket.
Mit Formaten wie der „WOW Chillusion“ entwickelt sich das WOW Museum zunehmend zu einem Ort, an dem Kunst, Erlebnis und soziale Begegnung miteinander verschmelzen. Die Bachata Edition setzt dabei einen neuen, bewegungsreichen Akzent im Veranstaltungsprogramm.
Event auf einen Blick:
WOW Chillusion – Bachata Edition
Freitag, 17. April
19:00 – 22:00 Uhr
WOW Museum München
– 19:00 – 20:00 Uhr: Museumsbesuch
– 20:00 – 22:00 Uhr: Bachata Social im Foyer
Ticketpreis: 23 Euro
Contcept Communication GmbH
Kontakt
contcept communication
Stephanie Scheible
Alt-Moabit 19
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- Bachata (Wikipedia)
Bachata ist eine aus der Dominikanischen Republik stammende Musikrichtung und der dazugehörige Tanz. Seit 2019 ist sie in der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit enthalten. - Event (Wikipedia)
Event (englisch für „Ereignis“, von lateinisch eventus) steht für: Event, eine Art von Veranstaltung, siehe Veranstaltung #Event Event, eine Aktion zu Marketingzwecken, siehe Eventmarketing WDR Event, Radioprogramm des Westdeutschen Rundfunks (ab 2006) Event (Zeitschrift), deutschsprachige Zeitschrift Event-Theater, Freies Theater in Brandenburg an der Havel Event (Band), US-amerikanische Progressive-Metal-Band (ab 1996) The Event, US-amerikanische Science-Fiction-Serie (2010–2011) Wissenschaft, Technik: Event (Analysemuster), Softwarearchitektur Event in der Softwaretechnik, siehe Ereignis (Programmierung) Event, ein kurzfristiges Ereignis in den Geowissenschaften, siehe Eventstratigraphie Event, in der Agrogentechnik eine gelungene Gentransformation, siehe Grüne Gentechnik #Merkmale, Anwendungen Event, ein Ereignis in der Transportkette, beispielsweise Anlieferung oder Abholung, siehe Supply Chain Event Management eVent, Textiltechnik Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Event beginnt Eventi Eventing (Vielseitigkeitsreiten) Events (Zeitschrift) Ereignis (Begriffsklärung) - Illusionen (Wikipedia)
Illusionen ist ein Lied der deutschen Schlagersängerin Alexandra, das im Oktober 1968 erschien. Bekanntheit erlangte das Stück auch in der englischsprachigen Adaption If I Never Sing Another Song, die unter anderem 1976 von Shirley Bassey interpretiert wurde. - Isartor (Wikipedia)
Das Isartor ist das östliche Stadttor der historischen Altstadt von München. Es wurde 1337 erbaut und von 1833 bis 1835 durch Friedrich von Gärtner im neugotischen Stil restauriert. Das Wandfresko fügte Bernhard Neher 1835 hinzu. In den Flankentürmen befindet sich seit 1959 das Valentin-Karlstadt-Musäum. - Kultur (Wikipedia)
Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alle Erscheinungsformen menschlichen Daseins, die auf bestimmten Wertvorstellungen und erlernten Verhaltensweisen beruhen und die sich wiederum in der dauerhaften Erzeugung und Erhaltung von Werten ausdrücken – als Gegenbegriff zu der nicht vom Menschen geschaffenen und nicht veränderten Natur. Wichtige Vordenker dieses Kulturbegriffs sind etwa Arthur Schopenhauer, Harald Høffding und Joseph Petzoldt. Es gibt – je nach Wissenschaft, Weltanschauung oder fachlichem Zusammenhang – eine Vielzahl enger gefasster Definitionen von Kultur. Über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus wird die Bezeichnung Kultur in der Kulturpolitik synonym auf die „Schönen Künste“ (Bildende Kunst, Musik, Literatur) beschränkt. Gemeinsprachlich steht die Bezeichnung häufig entweder für Kultiviertheit (Umgangsformen, Sittlichkeit, Wohnkultur, Esskultur u. ä.) oder in Abgrenzung der (als typisch angenommenen) Ausdrucks- und Verhaltensweisen – den Kulturstandards – der eigenen ethnischen Gruppe (z. B. Bayern, Deutsche, Europäer) im Vergleich mit sogenannten anderen Kulturen (etwa Chinesen, Lateinamerikaner, Indigene Völker). Kulturen im Plural wird nicht nur im öffentlich-politischen Diskurs, sondern auch in der Ethnologie (Völkerkunde), für archäologische Kulturen sowie in der kulturvergleichenden Sozialforschung benutzt, um Menschengruppen nach kulturellen Merkmalen voneinander abzugrenzen. Für Varianten innerhalb einer Kulturgruppe wird häufig die Bezeichnung Subkulturen verwendet. In der Ethnologie wird das Konzept der unterscheidbaren Kulturen aufgrund seines konstruierten Charakters (Festlegung von Grenzen, wo in der Realität fließende Übergänge sind) heute zunehmend problematisch gesehen. Der Begriff der Kultur ist im Lauf der Geschichte immer wieder von unterschiedlichen Seiten einer Bestimmung unterzogen worden. Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite der Bedeutungsinhalte ist entsprechend groß und … - München (Wikipedia)
München (standarddeutsch [ˈmʏnçn̩] oder [ˈmʏnçən]; bairisch [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Bayerns, die drittgrößte Gemeinde Deutschlands und mit 4.844 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten bevölkerte Gemeinde Deutschlands. Verwaltungsrechtlich ist München eine kreisfreie Stadt. Sie bildet das Zentrum der Metropolregion München (rund 6,2 Millionen Einwohner) und der Planungsregion München (2,93 Millionen Einwohner). München wird zu den Weltstädten gezählt und gilt als ein Zentrum der Kultur, Politik, Wissenschaften und Medien. München ist Sitz des Bayerischen Landtages, der Bayerischen Staatsregierung, Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden Landkreises München mit dessen Landratsamt sowie des bayerischen Bezirks Oberbayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Hinzu kommen Bundesbehörden und -gerichte, mehrere Landesbehörden und internationale Behörden. Vor Ort bestehen zahlreiche Konzerne, Universitäten und Hochschulen, bedeutende Museen, Theater und die einzige Börse Bayerns. Durch eine große Anzahl sehenswerter Bauten samt geschützten Baudenkmälern und Ensembles, internationaler Sportveranstaltungen, Messen und Kongresse sowie das weltbekannte Oktoberfest ist die Stadt ein Anziehungspunkt für den internationalen Tourismus und eine der meistbesuchten Städte Europas. - Museum (Wikipedia)
Ein Museum (von altgriechisch μουσεῖον mouseîon, ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt. - Veranstaltung (Wikipedia)
Eine Veranstaltung ist „ein zeitlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, einer Programmfolge mit thematischer, inhaltlicher Bindung oder Zweckbestimmung in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen teilnimmt“. Die Organisation des Ereignisses liegt in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution. In der Schweiz wird eine Veranstaltung synonym auch als Anlass bezeichnet, in Ostbelgien als Animation. Öffentliche Veranstaltungen im Sinne des Waffengesetzes sind „planmäßige, zeitlich eingegrenzte, aus dem Alltag herausgehobene Ereignisse, welche nicht nach der Zahl der anwesenden Personen, sondern nach ihrem außeralltäglichen Charakter und jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt und in der Regel jedermann zugänglich sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben“. Ab 200 Personen, die gleichzeitig einen Raum nutzen oder auf die zugehörigen Rettungswege angewiesen sind, Anlagen im Freien mit Szenenflächen, die für mehr als 1000 Besucher gedacht sind, oder Sportstadien für mehr als 5000 Besucher werden Veranstaltungsorte nach Musterbauordnung (MBO) und Versammlungsstättenverordnungen (VStättV/VStättVO) als Versammlungsstätte behandelt. Die Versammlungsstättenverordnungen sind als baurechtliche Regeln Ländersache, somit aufgrund der föderalistischen Struktur Deutschlands oft unterschiedlich. Neben Veranstaltungen mit persönlicher Präsenz der Teilnehmenden vor Ort gibt es z. B. auch Online-Veranstaltungen. Insbesondere seit der Covid-19-Pandemie wird zwischen Online-Format und Präsenz-Format unterschieden, weil es seitdem vermehrt Online-Veranstaltungen (virtuelle Treffen) gibt.