Den Preis stiftet die Bildungsinitiative „3malE“ der LEW-Gruppe
Seefeld, 26.3.2026: Im TQ-Kinderhaus Hirschkäfer in Seefeld wird künftig fleißig experimentiert: Die Kita hatte sich im Rahmen des Kita-Entdecker-Programms der LEW-Bildungsinitiative „3malE“ für die Nachhaltigkeitskiste beworben und per Los den Zuschlag erhalten. Am 19. März 2026 erfolgte die Übergabe der Kiste durch Andreas Bayer, Kommunalbetreuer der Lechwerke AG, an das Team des TQ-Kinderhauses. Die Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“ der LEW-Gruppe engagiert sich seit 2005 für Bildungseinrichtungen in der Region Bayerisch-Schwaben.
Die Nachhaltigkeitskiste enthält Experimente, die auf Situationen aus dem Lebenskontext von Kita-Kindern basieren und Alltagsmaterialien nutzen. Gemäß dem Prinzip des forschenden Lernens entdecken die Kinder die Themen Wärme, Wasser, Abfall, Lebensmittel, Gerechtigkeit und Vielfalt. Auf diese Weise können sie spielerisch experimentieren und frühzeitig ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln entwickeln. Die Kiste wurde von einem Experten für frühkindliche Bildung im Auftrag von 3malE entwickelt. Umfangreiche pädagogische Hintergrundinformationen und Praxisanleitungen helfen den pädagogischen Fachkräften, die Möglichkeiten der Kiste voll auszuschöpfen.
LEW-Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“
„3malE – Bildung mit Energie“ ist die Bildungsinitiative der LEW: Unter dem Motto „entdecken, erforschen, erleben“ greift 3malE unter der Schirmherrschaft der bayerischen Kultusministerin Anna Stolz handlungs- und projektorientiert interessante Fragen rund um die Zukunftsthemen Energie und Nachhaltigkeit auf. 3malE erhielt im Rahmen des UNESCO-Programms „BNE 2030“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“. 3malE bietet Kitas und Schulen Projekte, Fortbildungen und Materialien zum Thema Energie sowie zu gesellschaftlichen und ökologischen Fragestellungen. Als Kontakt- und Kommunikationsplattform fördert die LEW-Bildungsinitiative seit 2005 die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und Bildungsteilnehmenden. Weitere Informationen unter: www.lew-3malE.de
Bildunterschrift: Andreas Bayer, Kommunalbetreuer bei der Lechwerke AG (2. von rechts), freut sich mit dem Team des TQ-Kinderhauses über den Gewinn der Nachhaltigkeitskiste (v.l.n.r.): Lydia Rosenschon (Erzieherin und Teil der Forschergruppe), Jana Leilich (Elternbeirat), Stephie Geisler (stellvertretende Leitung) und Frank Wefels (1. Vorsitzender)
Über die TQ-Group
Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 2.000 Mitarbeitenden an 15 Standorten in Deutschland, Ungarn, Slowenien, den USA und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement. Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im 2024 abgeschlossenen Geschäftsjahr betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens knapp 500 Millionen Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com
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- Kindererziehung (Wikipedia)
Erziehung ist die pädagogische Einflussnahme auf die Entwicklung und das Verhalten Heranwachsender. Dabei beinhaltet der Begriff sowohl den Prozess als auch das Ergebnis dieser Einflussnahme. Der Ausdruck „Erziehung“ bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch sowohl die Gesamtheit allen erzieherischen Handelns, das die Personalisation, Sozialisation und Enkulturation eines Menschen steuert, als auch einzelne Teile dieses Gesamtprozesses, wie z. B. die Sexualerziehung, Gesundheitserziehung oder Verkehrserziehung. Die Wissenschaft, die sich mit dem Erziehen, der Erziehung als Tun und als Nachdenken über dieses Tun beschäftigt, ist die Pädagogik. Erziehung wird von Erziehungsnormen geleitet. Sie erfolgt im Rahmen von Erziehungskonzepten, die auf Erziehungsziele ausgerichtet sind, und greift auf Erziehungsmittel und Erziehungsmethoden zu. - Kita (Wikipedia)
Kita steht für: Kindertagesstätte Geographische Objekte: Kita (Kreis), Kreis in der Region Kayes, Mali Kita-dake, 北岳, Berg im Akaishi-Gebirge, im Westen der japanischen Präfektur Yamanashi Kita-gun (Ehime), 北, Landkreis in der Präfektur Ehime, Japan Kita-gun (Kagawa), 北, Landkreis in der Präfektur Kagawa, Japan Kita-karamete Rock, Felsvorsprung an der Prinz-Harald-Küste im Königin-Maud-Land, Antarktika Kita (Marskrater), ein nach der gleichnamigen Stadt in Mali benannter Marskrater Orte, Ortsteile: Kita (Mali), Ort in Mali Kita-ku (Hamamatsu), 北, Stadtbezirk von Hamamatsu, Japan Kita-ku (Kōbe), 北, Stadtbezirk von Kōbe, Japan Kita-ku (Kyōto), 北, Stadtbezirk von Kyōto, Japan Kita-ku (Nagoya), 北, Stadtbezirk von Nagoya, Japan Kita-ku (Osaka), 北, Stadtbezirk von Osaka, Japan Kita-ku (Saitama), 北, Stadtbezirk von Saitama, Japan Kita-ku (Sakai), 北, Stadtbezirk von Sakai, Japan Kita-ku (Sapporo), 北, Stadtbezirk von Sapporo, Japan Kita (Tokio), 北, Stadtbezirk von Tokio, Japan Historisch: Iwamizawa, Dorf in der Unterpräfektur Hokkaidō, Japan (ehem. Name) Personen: Hideki Kita (* 1952), japanischer Langstreckenläufer Kita Ikki (1883–1937), japanischer Autor, Intellektueller und politischer Philosoph Kazuma Kita (* 1981), japanischer Fußballspieler Kōji Kita (1949–2012), japanischer Musiker Morio Kita (1927–2011), japanischer Schriftsteller Kita Roppeita XIV. (1874–1971), japanischer Nō-Darsteller Ryōma Kita (* 1998), japanischer Fußballspieler Kita Sadakichi (1871–1939), japanischer Historiker Kita Seiichi (1886–1952), japanischer General Toshiyuki Kita (* 1942), japanischer Designer für Möbel- und Industriedesign Waldemar Kita (* 1953), polnisch-französischer Unternehmer und Fußballfunktionär Yasushi Kita (* 1978), japanischer Fußballspieler João Leithardt Neto (Künstlername Kita; 1958–2015), brasilianischer Fußballspieler Siehe auch: - nachhaltigkeit (Wikipedia)
Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung weist „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch darauf hin, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Die (ungeregelte) Ressourcennutzung führt über längere Zeit zum Verlust der Ressourcen. Da das oben genannte Handlungsprinzip das Gegenteil, nämlich die Ressourcenerhaltung trotz Nutzung zum Ziel hat, ist darauf zu achten, dass die erste und die hinzugekommene Bedeutung zueinander nicht widerspruchsfrei sind.