Nicht jede Prinzessin wird gekrönt – manche werden gerufen

Mit „Die Elbprinzessin – Der Ruf des Morithar“ erzählt Daniela Landgraf von Zugehörigkeit, Verlockung und dem Mut, der Dunkelheit nicht nachzugeben.

Nicht jede Prinzessin wird gekrönt - manche werden gerufen

Ingelheim am Rhein, März 2026 – Mit „Die Elbprinzessin – Der Ruf des Morithar“ erscheint der zweite Band von Daniela Landgraf, der die Geschichte von Lina konsequent weitererzählt: magisch, atmosphärisch und nah an den großen Fragen, die junge Leserinnen und Leser bewegen. Nach den geheimnisvollen Ereignissen des ersten Bandes kehrt Lina zurück in eine Welt, in der Fantasie und Wirklichkeit längst nicht mehr sauber voneinander zu trennen sind.

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Lina möchte endlich dazugehören – zu ihren Freundinnen, zu ihrer Familie und zu der Magie, die sie seit dem letzten Sommer in sich spürt. Doch genau das scheint ihr in diesem neuen Abschnitt zu entgleiten: Die Magie verblasst, ihre Eltern und Freundinnen wirken fern, und nur Theodora spricht ihr noch Mut zu. Während Lina nach Halt sucht, taucht mit Morithar eine dunkle Kraft auf, die ihr genau das verspricht, wonach sie sich sehnt: Stärke, Bedeutung und einen Platz an seiner Seite.

Damit erzählt Daniela Landgraf nicht nur ein spannendes magisches Abenteuer, sondern auch von einer inneren Zerreißprobe. „Die Elbprinzessin – Der Ruf des Morithar“ greift Themen wie Zugehörigkeit, Identität, Versuchung, Verantwortung und Selbstvertrauen auf – ohne die Leichtigkeit und den Sog einer fantastischen Erzählung zu verlieren. Gerade darin liegt die Stärke dieses zweiten Bandes: Das Fantastische wird nicht zum Selbstzweck, sondern zur Bühne für sehr menschliche Gefühle.

Im Zentrum steht erneut das Elbecamp, jener besondere Ort zwischen Natur, Erinnerung und Magie, an dem sich für Lina mehr entscheidet als nur ein Ferienabenteuer. Denn während im Camp etwas erwacht, das größer ist als sie selbst, muss Lina erkennen, dass Magie nicht nur Licht und Staunen bedeutet. Sie fordert auch Mut. Und die Kraft, das Richtige zu tun – selbst dann, wenn der Ruf der Dunkelheit immer lauter wird.

Mit bildreicher Sprache, emotionaler Nähe und einem klaren Gespür für kindliche Sehnsucht und innere Konflikte führt Daniela Landgraf ihre Leserinnen und Leser tiefer in die Welt der Elbprinzessin. Die Illustrationen von Daniela Hüskes verleihen dem Band zusätzliche Atmosphäre und unterstreichen den märchenhaft-mystischen Charakter der Geschichte.

„Die Elbprinzessin – Der Ruf des Morithar“ ist ein Buch über Magie – aber vor allem über die Frage, wem wir glauben, wenn wir uns selbst nicht mehr ganz sicher sind: der Angst, der Sehnsucht oder der eigenen inneren Stimme.

Bibliografische Angaben

Titel: Die Elbprinzessin – Der Ruf des Morithar
Reihe: Die Elbprinzessin, Band 2
Autorin: Daniela Landgraf
Illustrationen: Daniela Hüskes
ISBN: 978-3-98641-121-3
Preis (D): 15,00 EUR
Preis (A): 15,50 EUR
Verlag: Heberia-Verlag
Erscheinungsjahr: 2026

Zur Autorin
Daniela Landgraf ist Moderatorin, Vortragsrednerin und Buchcoach. Seit 2015 veröffentlicht sie Bücher und begleitet seit 2020 mit ihren „Schreib dein Buch“-Challenges auch andere Autorinnen und Autoren auf dem Weg zum eigenen Werk. In ihren Themen verbindet sie emotionale Tiefe mit Praxisnähe – von Selbstwert und mentaler Stärke bis hin zu ihrer langjährigen Expertise aus der Finanzbranche.

Mit der Reihe „Die Elbprinzessin“ zeigt Daniela Landgraf zudem ihre erzählerische Seite für junge Leserinnen und Leser: fantasievoll, warmherzig und mit einem feinen Gespür für Mut, Zugehörigkeit und innere Entwicklung. Gerade diese Verbindung aus Lebenserfahrung, Bühnenpräsenz und erzählerischer Empathie prägt auch „Die Elbprinzessin – Band 2: Der Ruf des Morithar“.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Daniela Landgraf (Wikipedia)
    Daniela Landgraf (* 1972 als Daniela Göhle, auch Daniela Busse) ist eine deutsche Moderatorin, Autorin und Motivationsrednerin zu Themen wie Selbstwert und mentale Stärke, Finanzen und pferdgestützem Training.
  • Elbe (Wikipedia)
    Die Elbe (niederdeutsch Elv, tschechisch Labe, lateinisch Albis) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Deutschland fließt und in die Nordsee mündet. Sie entwässert unter anderem einen großen Teil Ostdeutschlands sowie nahezu das ganze von Mittelgebirgen umschlossene Böhmen. Zu den bekanntesten Gewässern ihres Einzugsgebietes gehören die Moldau, die Mulde, die Saale, die Havel mit der Spree und die Elde mit der Müritz. Im Oberlauf durch die Mittelgebirge geprägt, folgt sie im weiteren Verlauf zwei Urstromtälern des Norddeutschen Tieflandes. Gemessen an der Größe ihres Einzugsgebietes von 148.300 km² liegt die Elbe für Mitteleuropa gemäß Liste der Flüsse in Europa an vierter Stelle, hinter der Donau, der Weichsel und dem Rhein und gefolgt von Oder und Memel.
  • Fantasyroman (Wikipedia)
    Fantasy (von englisch fantasy „Phantasie“) ist ein Genre der Phantastik, dessen Wurzeln in der Mythologie sowie Sagen und Märchen liegen. Ähnlich wie die Genres Science-Fiction und Horror findet Fantasy ihre wichtigsten Ausprägungen in Literatur und Film, aber auch in bildender Kunst, Musik und Spielen, allen voran Computer-, Pen-&-Paper- sowie Live-Action-Rollenspielen. Inhaltlich werden in der Fantasy insbesondere übernatürliche, märchenhafte und magische Elemente in den Vordergrund gestellt. Oft bedienen sich ihre Autoren der Motive aus Mythen und Epen. So tauchen Sagengestalten wie Zwerge oder Zauberer auf, aber auch eigens erfundene Wesen oder anthropomorphe Tiere. Häufig wird die Handlung in eine fiktive Welt verlegt, die sich deutlich von der irdischen Realität unterscheidet. Das Fiktionale gilt innerhalb des imaginären Hintergrundes als real.
  • Kinderbuch (Wikipedia)
    Kinder- und Jugendliteratur (kurz KJL) ist Literatur, die an junge Menschen vom ersten Vor-Lesealter bis zur Adoleszenz gerichtet ist. Sie umfasst sowohl fiktionale Literatur (Belletristik) als auch Sachliteratur, darunter Druckerzeugnisse und elektronische Texte ebenso wie Hörbücher.
  • lesung (Wikipedia)
    Lesung steht für: Rezitation, Vorlesen von Texten, zum Beispiel Gedichtlesung Autorenlesung Gesetzeslesung während des parlamentarischen Gesetzgebungsprozesses Schriftlesung, Vorlesen von Texten im Gottesdienst Bahnlesung, fortlaufende Lesung der biblischen Bücher im christlichen Gottesdienst nach dem Vorbild des jüdischen Synagogengottesdienstes Qira'at, Koranlesung Lectio divina, die private meditierende und betende Lesung der Bibel Lesart, eine spezifische Interpretation eines Textes in der Schweiz: Kursfeststellung in Indonesien: Lesung (Stampftrog), Stampftrog und Musikinstrument in Indonesien und Malaysia Kap Lesung, ein Kap im Westen der Insel Java Pantai Tanjung Lesung, ein Strand westlich des Kaps Lesung Siehe auch: Lektion (= wörtlich „Lesung“) Leseinszenierung
  • Lina (Wikipedia)
    Lina ist ein weiblicher Vorname.
  • Magie (Wikipedia)
    Magie (lateinisch magia) oder Zauberei bzw. Zauber, früher auch Zauberkunst, nimmt für sich in Anspruch, durch mehr oder minder ritualisierte Handlungen (Ritualmagie) übernatürliche Wirkungen erzielen zu können. Im Gegensatz zu religiösen Handlungen, die Ähnliches für sich beanspruchen (zum Beispiel Heilungswunder oder die Transsubstantiation in der christlichen Messe), gründet sich der Anspruch auf den Besitz eines besonderen, nicht allgemein zugänglichen (also esoterischem oder okkultem) Wissens beziehungsweise auf die besondere Befähigung oder Begabung der ausübenden Person, die als Magier oder Zauberer bezeichnet wird. Eine klare Unterscheidbarkeit von Magie und Religion wurde in der Wissenschaft vor allem des 19. Jahrhunderts noch behauptet, heute dagegen sieht man fließende Übergänge. Das magische Wissen wird überliefert in Form der magischen Literatur, deren Zeugnisse bis ins Altertum zurückreichen. Neben der schriftlichen Überlieferung spielt auch die mündliche Überlieferung in manchen magischen Traditionen eine wichtige Rolle. Das Wort Magie ist altpersischer Herkunft und bezeichnete ursprünglich die Tätigkeit eines persischen Priesters und Traumdeuters (vgl. Mager). Auch die Tricks des Zauberkünstlers, der sein Publikum durch Täuschungen verblüfft und unterhält, werden im Sprachgebrauch als „Magie“ bezeichnet.
  • Moderatorin (Wikipedia)
    Ein Moderator (von demselben lateinischen Wort mit der Bedeutung ‚Mäßiger‘, ‚Lenker‘, ‚Handhaber‘, ‚Regierer‘; abgeleitet vom Verb moderare ‚mäßigen, in Schranken halten, regeln‘) ist eine Person, die ein Gespräch lenkt oder in einer Kommunikation vermittelt. Die Tätigkeit selbst bezeichnet man als Moderation. Im Kontext von Veranstaltungen, TV- und Radio-Beiträgen übernehmen Moderatoren auch oft lediglich die An- und Ab-Moderation von Beiträgen.
  • Mut (Wikipedia)
    Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben. Diese kann eine aktivierende Herausforderung darstellen wie der Sprung von einem Fünfmeterturm ins Wasser oder die Bereitschaft zu einer schwierigen Prüfung (individueller Hintergrund). Sie kann aber auch in der Verweigerung einer unzumutbaren oder schändlichen Tat bestehen.
  • Selbstwert (Wikipedia)
    Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer …
  • Vortragsrednerin (Wikipedia)
    Eine Rede (lateinisch oratio) ist eine in der Regel im Voraus überlegte, mündliche Mitteilung, die von einem Redner an mehrere Personen (Zuhörerschaft, bei öffentlichen Reden Publikum) gerichtet wird. Im Unterschied zum Rezitator trägt der Redner eigene Gedanken vor. Als Reden bezeichnet man ferner Manuskripte und Druckfassungen von Reden. Kurze Reden zur Begrüßung oder Eröffnung einer Veranstaltung werden auch Ansprache (Alloquium) genannt. Grammatiker und Linguisten verwenden den Begriff der Rede allgemeiner für alle sprachlichen Äußerungen (z. B. direkte, indirekte, erlebte Rede), siehe dazu Rede (Sprachwissenschaft). In der Allgemeinsprache hat das Wort noch weitere Bedeutungen.
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