Carin Grudda reagiert gelassen auf Bemalung ihrer Skulptur passend zum Weltfrauentag

Ein konstruktiver Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag….!! Ich sage nur „Rosa“…. Herrlich!

BildDie Künstlerin Carin Grudda nimmt die jüngste Bemalung ihrer Skulptur _“Die Große Frau“_ mit Humor und Gelassenheit auf. Passend zum Weltfrauentag wurde die Figur im öffentlichen Raum mit rosa Farbe bemalt.

OT_.“Weißt Du was – mir gefällt es sogar“, erklärt Grudda augenzwinkernd. „Ich sehe darin einen konstruktiven Bürgerbeitrag zum Weltfrauentag. Ich sage nur: Rosa – herrlich!“_

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Für die Künstlerin gehört der lebendige Austausch zwischen Kunstwerk, Stadtraum und Öffentlichkeit zum Wesen von Kunst im öffentlichen Raum. Spontane Reaktionen, Kommentare oder Interventionen seien Teil dieses Dialogs.

In diesem Zusammenhang erinnert Grudda auch an den von Joseph Beuys geprägten Gedanken „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Kunst könne Diskussionen auslösen und neue Perspektiven eröffnen – gerade dann, wenn sie mitten im Alltag stattfindet.

Die bemalte Oberfläche der Skulptur werde zu gegebener Zeit wieder gereinigt. „Vielleicht machen wir daraus sogar einen kleinen Kunstevent“, so Grudda. Kunst dürfe schließlich auch mit einem Augenzwinkern betrachtet werden.

Hintergrund:
Die Skulptur _“Die Große Frau“_ ist Teil des öffentlichen Kunstraums und steht für Stärke, Präsenz und Selbstbewusstsein. Werke von Carin Grudda befinden sich in zahlreichen Städten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

Schwalbach / Rom, März 2026

Peter Elzenheimer, Galerist / Carin Grudda

Hintergrund: Pressemitteilung des Schwalbacher Verschönerungsvereins e.V.

Vandalismus an der „Großen Frau“ – erneuter Schaden an öffentlichem Kunstwerk

Mit Bestürzung musste der Schwalbacher Verschönerungsverein feststellen, dass die Bronzeskulptur „Die Große Frau“ vor der Alten Schule in der Schulstraße 7 Ziel von Schmierereien geworden ist. Unbekannte beschmutzten das Kunstwerk und bemalten es mit roter Farbe.

Besonders bitter:

Erst vor wenigen Monaten war die Skulptur der Künstlerin Carin Grudda mit großem zeitlichen Aufwand und erheblichem Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer aufwendig gereinigt und fachgerecht aufgearbeitet worden. Auch für den Verein waren damit nicht unerhebliche Kosten verbunden.

Die erneute Beschädigung sorgt daher für große Enttäuschung und Unverständnis bei allen Beteiligten.

Leider handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Bereits in der Vergangenheit wurden vom Verschönerungsverein gestiftete Skulpturen und Bronzetafeln wiederholt beschmiert und beschädigt – darunter die Bronzeskulptur „Der Traum“ im Eichendorff-Park sowie die Bronzetafel an der Alten Schule in der Hauptstraße 8.

Wie soll man solches Verhalten nennen? Vandalismus? Respektlosigkeit gegenüber öffentlichem Eigentum und ehrenamtlichem Engagement?

Fest steht: Jede dieser Taten verursacht nicht nur Kosten, sondern auch erheblichen Arbeitsaufwand – getragen von Menschen, die sich freiwillig für das Stadtbild und die kulturelle Identität Schwalbachs einsetzen.

Der Schwalbacher Verschönerungsverein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, öffentliche Kunstwerke als Teil des gemeinsamen kulturellen Erbes zu respektieren und zu schützen.

Peter Elzenheimer

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Kunst, Kultur (Wikipedia)
    Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …
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