Einen tanzbaren Pop-Schlager mit klarer Haltung
Ein Abend in der Bar. Ein Blick zu viel. Ein Moment, in dem aus Nähe Gefahr wird.
Mit „Gefühle sind nicht frei“ bringt Marilyn genau diese brisante Mischung aus Sehnsucht, Loyalität und moralischer Grenze auf den Punkt – verpackt in einen eingängigen, radiofreundlichen Pop-Schlager, der ins Ohr geht und zugleich eine Geschichte erzählt, die unter die Haut geht.
„Gefühle sind nicht frei“ ist ein Song über einen Konflikt, den viele kennen, aber kaum jemand laut ausspricht: Was passiert, wenn Gefühle stärker werden als Vernunft, Verantwortung und Anstand?
Im Zentrum steht eine zugespitzte Szene: Ein Mann gerät in Versuchung, obwohl er längst gebunden ist. Die Erzählerin beobachtet diesen Moment nicht nur von außen, sondern ist emotional selbst Teil des Geschehens. Zwischen Freundschaft, verschwiegenen Gefühlen und dem Wissen um ein gegebenes Versprechen entfaltet sich eine Geschichte, die sofort Bilder im Kopf erzeugt.
Gerade darin liegt die Stärke des Titels: „Gefühle sind nicht frei“ beschreibt nicht einfach nur Liebeskummer, sondern eine Situation, in der man eben nicht alles haben kann. Der Song benennt klar, was auf dem Spiel steht: Vertrauen, Treue und die Verantwortung für Entscheidungen. Die wiederkehrende Zeile „Du darfst sie nicht betrügen“ verleiht dem Titel eine deutliche Haltung und macht ihn inhaltlich greifbar.
Musikalisch setzt Marilyn dabei auf einen modernen, super tanzbaren Pop-Schlager, der sowohl auf der Tanzfläche als auch im Radio funktioniert. Die Komposition von Hannes Marold verbindet emotionale Spannung mit einer eingängigen, schlagerstarken Melodieführung. Der Text von Michael Humboldt erzählt die Geschichte klar, bildhaft und direkt “ ohne Umwege, aber mit Wirkung. So entsteht ein Titel, der zugleich mitsingbar, radiotauglich und erzählerisch stark ist.
Marilyns musikalischer Weg begann früh. Ihr Kindheitstraum nahm beim Vorsingen an der Musikschule Leipzig seinen Anfang. Auch wenn dieser erste Schritt zunächst nicht zum erhofften Ziel führte, ging ihr Weg dennoch weiter – und anders, als zunächst gedacht. Es folgte ein Angebot beim Rundfunk-Kinderchor Leipzig, wo sie auch als Solistensängerin auftreten konnte.
Diese Biografie erzählt viel über Marilyns Haltung: Dranbleiben, sich nicht entmutigen lassen und der eigenen musikalischen Stimme treu bleiben. Genau diese Echtheit spürt man auch in ihrer Musik. Marilyn steht nicht für künstliche Effekte, sondern für Persönlichkeit, Lebenserfahrung und Songs, die greifbare Geschichten erzählen.
Mit „Gefühle sind nicht frei“ präsentiert sie nun einen Titel, der emotional zugänglich ist und zugleich klar auf den Punkt kommt “ ein Pop-Schlager mit Charakter, Haltung und Ohrwurm-Potenzial.
Moderations-Box:
Mit „Gefühle sind nicht frei“ meldet sich Marilyn mit einem modernen, tanzbaren Pop-Schlager zurück, der eine starke Geschichte von Versuchung, Treue und innerem Konflikt erzählt.
Interpretin: Marilyn
Titel: Gefühle sind nicht frei
Länge: 03:16 Minuten
Musik: Hannes Marold
Text: Michael Humboldt
Verlag: Copyright Control
Produktion, Arrangement & Programming: Hannes Marold
ISRC: ATKC82600004
EAN: 9008798753215
Veröffentlichung: 15.03.2026
Genre: Pop-Schlager
Label: Schlagerkomponist
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Tel.: 0043 664 5182150
Quelle: Büro Roland Heinzler
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- Kunst, Kultur (Wikipedia)
Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst, Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte. Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird. Jedoch versteht man seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der schönen Künste: bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei und Grafik, Bildhauerei, Architektur und etlichen Kleinformen sowie seit dem 19. Jahrhundert dem Kunstgewerbe, Gebrauchskunst oder angewandte Kunst genannten Grenzbereich zum Kunsthandwerk Musik mit den Hauptsparten Komposition und Interpretation in Vokal- und Instrumentalmusik, Gattungen der Musik (nach Funktion oder Besetzung) Literatur mit den Hauptgattungen Epik, Dramatik, Lyrik und Essayistik darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz und Film Ausdrucksformen und Techniken der Kunst haben sich seit Beginn der Moderne stark erweitert, so mit der Fotografie in der bildenden Kunst oder mit der Etablierung des Comics als Verbindung bildender Kunst mit der Narrativität der Literatur. Bei den darstellenden Künsten, Musik und Literatur lassen sich heute auch Ausdrucksformen der Neuen Medien wie Hörfunk, Fernsehen, Werbung und …