Der Experte für KI, Digitalisierung und datenbasierte Intelligence begleitet die nächste Entwicklungsphase von CURE Intelligence.

Michael Feiten wird Geschäftsführer bei CURE Intelligence

Michael Feiten

Michael Feiten bringt eine außergewöhnliche Kombination aus langjähriger wirtschaftlicher Erfahrung, philosophischer Tiefe und fundierter Expertise in den Bereichen KI und Digitalisierung sowie deren ethischer Reflexion mit. Als langjähriger, ehemaliger Lead-Fondsmanager kennt er die Dynamiken komplexer Märkte ebenso wie die Verantwortung bei gleichzeitiger radikaler Nutzenorientierung für Kunden, die mit unternehmerischen Entscheidungen einhergeht. Als Herausgeber des Buches „Digitalisierung und Digitalität: Interdisziplinäre Einblicke in technische Möglichkeiten und gesellschaftliche Phänomene“ (Verlag Frank & Timme) hat er gemeinsam mit Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Disziplinen die technischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung untersucht und aufgezeigt, wie digitale Technologien Unternehmen, Entscheidungsprozesse und unser Verständnis von Verantwortung nachhaltig verändern.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

„Künstliche Intelligenz und datenbasierte Systeme eröffnen Unternehmen heute völlig neue Möglichkeiten, bessere und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Entscheidend ist dabei, technologische Innovation mit einem klaren Verantwortungsbewusstsein und einem konkreten Nutzen für Organisationen und Menschen zu verbinden“, erklärt Michael Feiten.

Seine Arbeit als Dozent und Coach prägt seinen Führungsstil, der analytische Schärfe mit humanistischer Perspektive verbindet. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Frage, wie konkret Unternehmen technologische Innovation – insbesondere im Bereich Künstlicher Intelligenz, digitaler und medialer Prozesse sowie datenbasierter Markt-, Medien- und Marketinganalyse – verantwortungsvoll und wirksam einsetzen können. Diese Haltung passt in besonderer Weise zur Ausrichtung von CURE Intelligence als Anbieter hochspezialisierter daten- und KI-basierter Intelligence-Lösungen.

„CURE Intelligence verfügt über eine außergewöhnliche Kombination aus technologischer Expertise, analytischer Tiefe und einem klaren Verständnis für Märkte, Medien und Kommunikation. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team diese Stärken weiter auszubauen und die Entwicklung daten- , sindund KI-basierter Intelligence-Lösungen aktiv mitzugestalten“, so Feiten weiter.

Die strategische Weiterentwicklung von CURE Intelligence wird in den kommenden Monaten weiter konkretisiert. Ein verstärkter Fokus auf Künstliche Intelligenz, ethisch reflektierte Entscheidungsmodelle und extrem hochwertige Intelligence-Leistungen bildet dabei die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase.

CURE Intelligence ist ein führendes Unternehmen für Deep Tech-Lösungen in Luxemburg. Wir sind spezialisiert auf Daten-Analyse und Insights, die Entwicklung von KI-Lösungen für verschiedene Unternehmensbereiche, sowie die Erstellung von ganzheitlichen Marketingstrategien.
2009 in Luxemburg gegründet und 2021 nach Deutschland expandiert, kombinieren wir seit über 15 Jahren modernste Technologien mit menschlicher Expertise, um komplexe Daten in aussagekräftige Insights zu verwandeln. Wir unterstützen Kund:innen in Luxemburg, der DACH-Region und weltweit mit Data-, Media-, KI- und Marketing-Intelligence-Lösungen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Artificial Intelligence (Wikipedia)
    Künstliche Intelligenz (KI), englisch artificial intelligence, daher auch artifizielle Intelligenz (AI), bezeichnet ein Forschungsgebiet der Informatik, sowie daraus hervorgegangene verschiedene Klassen algorithmischer Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung bestimmte Handlungen durchführen. Historisch ist der Begriff nicht einheitlich definiert, sondern kann sich einerseits auf „Intelligenz“ im Sinne der Nachbildung menschlichen Verhaltens beispielsweise bei der Bilderkennung oder der Interaktion in menschlicher Sprache beziehen, andererseits auf die Fähigkeit zu rationalem, logikbasierten Schlussfolgern. In der öffentlichen Wahrnehmung werden häufig maschinelles Lernen und die auf diesem Prinzip aufbauenden Chatbots mit dem Begriff der künstlichen Intelligenz gleichgesetzt. Maschinelles Lernen ist jedoch nur eines mehrerer Teilgebiete des Felds, ihm stehen beispielsweise logik- und regelbasierte Ansätze wie die der symbolischen Künstlichen Intelligenz gegenüber. Mit der Zeit haben sich viele Bereiche zu den Methoden der KI entwickelt. Weiterhin wird unterschieden, welche Probleme mit den Methoden der KI beschrieben werden. Dabei entstanden zwei Bereiche: schwache KI und starke KI. Der ingenieurwissenschaftliche Teil der Informatik befasst sich damit, wie solche Systeme realisiert werden können. Beispiele dafür sind Multiagentensysteme, Expertensysteme, Transformer oder serviceorientierte Architekturen.
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • Geschäftsführung (Wikipedia)
    Geschäftsführung, Geschäftsführer oder Geschäftsführerin steht für: Geschäftsführung (Deutschland) Geschäftsführung (Österreich) Geschäftsführung (Schweiz) Geschäftsführung in den Vereinigten Staaten, siehe Chief Executive Officer Siehe auch: Geschäftsführung ohne Auftrag (Negotiorum gestio) Geschäftsbesorgungsvertrag (Dienst- oder Werkvertrag) Geschäftsführende Regierung Prokura (geschäftliche Vertretungsmacht) Vorstand (Leitungsorgan)
  • KI (Wikipedia)
    KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der …
  • Unternehmensentwicklung (Wikipedia)
    Business Development, deutsch Geschäftsfeldentwicklung oder Unternehmensentwicklung, irrtümlich häufig auch Geschäftsentwicklung, bezeichnet die zielgerichteten Maßnahmen zur Weiterentwicklung einer wirtschaftlich ausgerichteten Organisation. Die im Business Development angewandten Techniken umfassen u. a. die Bewertung von Marketing-Chancen und Absatzmärkten, die Geschäftsanalyse von Kunden und Wettbewerbern, die Anbahnung zukünftiger Geschäfte und Folgegeschäfte sowie das Verfassen von Geschäftsplänen und das Entwerfen konkreter Geschäftsmodelle. Konkrete Business-Development-Maßnahmen beginnen meist mit der Evaluation eines innovativen oder von der Organisation noch nicht erschlossenen Geschäftsfeldes. Im Verlauf der Evaluation können Informationen aus den Bereichen Produktmanagement, Marketing, Vertrieb und Kundenbetreuung hinzugezogen werden. Je nach Gesamtbild können dann evtl. neue Geschäftsentwürfe entwickelt werden. Im wirtschaftlichen Alltag ist Business Development meist keine punktuelle Maßnahme, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Als Disziplin kann Business Development nicht auf wenige Standardverfahren reduziert werden, die in allen Situationen gleichermaßen angewendet werden können. Erfolgreiches Business Development beruht meistens auf einem interdisziplinären Ansatz. Kreativität und die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen, sind ein wesentliches Merkmal dieser Tätigkeit. Die Kundensicht im Business Development geht über den reinen Vertriebsgedanken hinaus. Eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung der Geschäftsentwürfe spielen neben der kreativen Tätigkeit oft auch Finanzplanung, rechtliche Aspekte und Werbekonzeption. Viele kleine und mittlere Unternehmen verfügen über keine Strukturen und Prozesse für Business Development, sondern setzen vielmehr auf die Pflege bereits bestehender Kundenkontakte. In größeren, insbesondere technologieorientierten Unternehmen wird Business Development zwar wahrgenommen, beschränkt sich aber häufig auf die Pflege strategischer Partnerschaften und Allianzen. In solchen Situationen nutzen die Beteiligten üblicherweise das …
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