auvisio Tragbarer Akku-CD-Spieler & UKW-Radio

Mobiler CD-Player mit fünf Wiedergabemöglichkeiten

auvisio Tragbarer Akku-CD-Spieler & UKW-Radio

auvisio Tragbarer Akku-CD-Spieler & UKW-Radio, Bluetooth, Timer, USB, AUX, www.pearl.de

– Lange Akku-Laufzeit von bis zu 8 Stunden bei 50 % Lautstärke
– HiFi-Stereo-Lautsprecher: 2x 2 Watt (RMS), Spitzenleistung: 8 Watt
– Ausschalt-Timer: bis zu 180 Minuten
– Fernbedienung für bequeme Steuerung vom Sofa aus
– Bluetooth 5.3 für Wiedergabe von Mobilgeräten, Anschluss von Kopfhörern (CD/USB)
– LCD-Display mit 1,9″/ 4,8 cm: zeigt Betriebsmodi, Titelnummer, Radiofrequenz

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Der tragbare CD-Player von auvisio vereint CD-Wiedergabe, FM-Radio, Bluetooth-Streaming sowie Audiowiedergabe von USB-Sticks und externen Audiogeräten per 3,5-mm-Klinkenstecker. Damit lassen sich Playlists aus verschiedenen Quellen abspielen.

Dank Akkubetrieb ermöglicht das Gerät bis zu 8 Stunden Musikwiedergabe bei 50 % Lautstärke ohne Steckdose. Der CD-Player kann auf der Terrasse, in der Küche oder auf Reisen genutzt werden.

Bluetooth 5.3 erlaubt bidirektionale Verbindung: Das Gerät funktioniert als Bluetooth-Lautsprecher für Smartphones und andere Audiogeräte. Im CD- und USB-Modus lassen sich Bluetooth-Kopfhörer oder externe Bluetooth-Lautsprecher koppeln.

Die mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht bequeme Steuerung aller Funktionen aus der Distanz. Einstellungen können vom Sofa oder Bett vorgenommen werden, unabhängig vom Standort des Geräts.

Ein einstellbarer Ausschalt-Timer schaltet den CD-Player automatisch ab. Diese Funktion eignet sich zum Einschlafen mit Musik oder für hektische Morgen, wenn das manuelle Ausschalten vergessen werden könnte.

– Multifunktionale Musik-Wiedergabe: CD-Spieler, UKW-Radio, Bluetooth-Streaming von Mobilgeräten, Wiedergabe von USB-Sticks und Verbinden von externen Audiogeräten per 3,5-mm-Klinkenbuchse
– HiFi-Stereo-Lautsprecher: 2x 2 Watt (RMS), Spitzenleistung: 8 Watt, Frequenz: 200 Hz – 13 KHz
– Equalizer für anpassbaren Sound: Rock, Pop, Klassik, Jazz, Flat (normaler Sound)
– Unterstützte CD-Formate: CD, CD-R, CD-RW, MP3, WMA
– UKW-Radio mit 30 Speicherplätzen: 87.5 – 108.0 MHz
– Bluetooth 5.3 für Wiedergabe von Mobilgeräten und Bluetooth-fähigen Audiogeräten sowie zum Anschließen von Kopfhörern (im CD- und USB-Modus), Reichweite: bis zu 10 m
– Kopfhörer auch per 3,5-mm-Klinkenstecker anschließbar
– Unterstützt USB-Sticks mit bis zu 128 GB, Formate: MP3, WMA, WAV, AAC
– LCD-Display mit 1,9″/ 4,8 cm Diagonale: zeigt Betriebsmodi, Titelnummer, Radiofrequenz
– Fernbedienung für bequeme Steuerung vom Sofa aus
– Ausschalt-Timer: bis zu 180 Minuten
– Anschlüsse: 3,5-mm-Klinkenbuchse, USB-A-Buchse, USB-C-Ladebuchse
– Stromversorgung CD-Spieler: LiPo-Akku mit 4.000 mAh für bis zu 8 Stunden Laufzeit (bei 50 % Lautstärke), lädt per USB-C, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (Netzteil und Batterien bitte dazu bestellen)
– Maße: 190 x 190 x 70 mm, Gewicht: 1 kg
– CD-Spieler & Radio inklusive Fernbedienung, USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung

Der auvisio Tragbare Akku-CD-Spieler & UKW-Radio, Bluetooth, Timer, USB, AUX ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3895-625 zum Preis von 49,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Akku (Wikipedia)
    Ein Akkumulator (kurz Akku), auch Sekundärbatterie genannt, ist ein wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert. Ein einzelnes wiederaufladbares Speicherelement wird Sekundärelement oder Sekundärzelle genannt, im Gegensatz zur nicht (oder nur sehr begrenzt) wiederaufladbaren Primärzelle. Der Ladevorgang basiert auf der elektrolytischen Umkehrung der bei der Entladung ablaufenden chemischen Reaktionen durch Anlegen einer elektrischen Spannung. Sekundärzellen lassen sich – wie Primärzellen – zu Batterien zusammenschalten, in Reihenschaltung (für höhere elektrische Spannung) oder in Parallelschaltung (für höhere Kapazität oder höhere Stromstärken). Beide Schaltungsvarianten führen zur entsprechenden Erhöhung des Gesamt-Energiegehalts [Produkt aus Kapazität und Spannung, angegeben in Wattstunden (Wh)] der Anordnung. Bei jedem Akkumulatortyp ist die Nennspannung der Akkumulatorzelle durch die verwendeten Materialien festgelegt; da jene für die meisten Anwendungen zu gering ist, wird häufig die Reihenschaltung angewandt, um die Spannung zu erhöhen (siehe Bild Starterbatterie). Die Kapazität und die mögliche Stromstärke hängen dagegen von der Baugröße ab. Deshalb ist eine Parallelschaltung mehrerer Zellen in der Regel nicht nötig; stattdessen verwendet man einen Akku mit entsprechend groß dimensionierten Zellen.
  • Aux (Wikipedia)
    AUX bezeichnet: AUX-Eingang an Geräten der Unterhaltungselektronik Flughafen Araguaína, Region Tocantins, Brasilien (IATA-Code) Shenyang Aux Automobile, ehemaliger chinesischer Automobilhersteller A/UX bezeichnet: A/UX, Betriebssystem d’Aux ist der Familienname folgender Personen: Arnaud d’Aux († 1320), französischer Kardinal
  • Bluetooth (Wikipedia)
    Bluetooth [ˈbluːtuːθ] ist ein in den 1990er Jahren durch die Bluetooth Special Interest Group (SIG) entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik (WPAN). Dabei sind verbindungslose sowie verbindungsbehaftete Übertragungen von Punkt zu Punkt und Ad-hoc- oder Piconetze möglich. Der Name „Bluetooth“ leitet sich vom dänischen König Harald Blauzahn (dänisch Harald Blåtand, englisch Harold Bluetooth) ab, der Teile von Norwegen und Dänemark unter seiner Herrschaft vereinte. Das Logo zeigt ein Monogramm der altnordischen Runen ᚼ (H wie Hagalaz) und ᛒ (B wie Berkano). Die Funkverfahren für Bluetooth wurden ursprünglich in wesentlichen Teilen durch den Niederländer Jaap Haartsen und den Schweden Sven Mattisson für Ericsson entwickelt. Andere Teile wurden vor allem von Nokia und Intel ergänzt. Bluetooth bildet eine Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth ist das Ersetzen von Kabelverbindungen zwischen Geräten. Sollen zwei Geräte über Bluetooth verbunden werden, muss dies auf mindestens einem der Geräte aktiv durch einen Nutzer angestoßen werden, wozu es in der Praxis – unter anderem abhängig von den Gerätetypen – unterschiedliche Verfahren gibt. Der Prozess des Verbindens heißt Koppeln oder Pairing (engl.), die Geräte sind nach dessen Erfolg gekoppelt.
  • CD (Wikipedia)
    Die Compact Disc (kurz CD, englisch für kompakte Scheibe) ist ein Optischer Datenspeicher, der 1982 als erster digitaler Tonträger von Philips/Polygram und Sony in Zusammenarbeit mit dem Chemiekonzern Bayer in den Tonträgermarkt eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte. Von den frühen 1990er Jahren bis in die früheren 2010er Jahre war die Compact Disc einer der meistgenutzten Ton- und Datenträger. Später wurde sie durch DVDs, USB-Sticks, MP3-Player und Cloudspeicher zunehmend abgelöst. Bei Einführung einfach als CD bezeichnet, kamen mit jeder weiteren Nutzungsmöglichkeit neue Bezeichnungen hinzu (z. B. CD-ROM, VCD, CD-i, CD-R), wobei dem originären Tonträger zur Klarstellung die Bezeichnung CD-DA bzw. Audio-CD zugeteilt wurde. Im allgemeinen Sprachgebrauch setzte sich mit der Zeit die kurze Urbezeichnung CD für alle Formate durch.
  • CD-R (Wikipedia)
    CDR steht für: Call Detail Record, Verbindungsinformation zu einem Telefongespräch oder anderen Kommunikationsdiensten Canadian Regional Airlines (ICAO-Code), kanadische Fluggesellschaft Carbon dioxide removal, das gezielte Entfernen von CO2 aus der Atmosphäre und seine Einlagerung in andere Kohlenstoffreservoirs, siehe Kohlendioxidentnahme circular depolarization ratio bei Radar-Messungen, siehe Zirkulares Depolarisationsverhältnis Chadron Municipal Airport in Nebraska (IATA-Code) Clinical Data Repository Clinical Dementia Rating, Verfahren zur Erhebung des Schweregrades von Demenz Clock/Data Recovery, ein Verfahren in der Nachrichtentechnik, siehe Taktrückgewinnung Coalition pour la Défense de la République, eine ruandische Hutu-Partei während des Genozids Comités de Defensa de la República, Vereinigung zur Unterstützung der Unabhängigkeit Kataloniens Comités de Defensa de la Revolución, eine kubanische Massenorganisation Comités pour la défense de la révolution, Komitees zur Verteidigung der Revolution von 1983 in Burkina Faso Committed Data Rate, die von einem Internet-Service-Provider garantierte Übertragungsrate (Geschwindigkeit) für Nutzdaten (enthalten in CIR, Committed Information Rate) Common Data Representation Complementarity Determining Region, die Antigenbindungsstelle eines Antikörpers oder T-Zell-Rezeptors Convenția Democrată Română, ein ehemaliges politisches Bündnis in Rumänien Corporate Digital Responsibility Crash Data Retrieval, ein Werkzeug zum Auslesen von Daten aus einem Event Data Recorder Critical Design Review (entscheidende Entwurfsprüfung), letztgültige Planungskontrolle eines Projektes vor der Umsetzung CD-R steht für: CD-R (Compact Disc Recordable), eine beschreibbare CD cdr steht für: Kamuku (ISO-639-3-Code), eine der Kainji-Sprachen .cdr steht für: Dateiendung für CD-R, CD oder DVD-Master (Mac OS 10.6) Dateiendung für die Grafikdateien des Computerprogramms CorelDRAW
  • CD-RW (Wikipedia)
    CD-RW ist eine wiederbeschreibbare Compact Disc; die Abkürzung steht für den englischen Ausdruck Compact Disc ReWritable. Verwendungszwecke sind Sicherungskopien und das Ausprobieren von Schreibvorgängen. Die ersten CD-RW kamen 1997 auf den Markt – von Philips, Sony, Hewlett-Packard, Mitsubishi Chemical und Ricoh – und konnten nur 650 MB speichern. Ab 1998 ist auch eine größere Speicherkapazität von 700 MB möglich. Aufgrund von Einschränkungen wie Geschwindigkeit und Speicherkapazität ist CD-RW eine Nischenanwendung geblieben.
  • Fernbedienung (Wikipedia)
    Als Fernbedienung, in der Schweiz meist Fernsteuerung (umgangssprachlich auch (Fernseh)schalter, (Fernseh)drücker oder ironisch, insbesondere bei Fernsehgeräten, die Macht, von dem ungarischen Kulturwissenschaftler József Tillmann auch Zepter der Neuzeit genannt) bezeichnet man üblicherweise ein elektronisches Handgerät, mit dem sich über kurze bis mittlere Entfernungen (etwa 6 bis 20 m) Geräte oder Maschinen bedienen lassen. Für Steuerungen über größere Distanzen ist der Begriff Funkfernsteuerung gebräuchlich.
  • FM (Wikipedia)
    FM bezeichnet: Bahnstrecke Bellinzona–Mesocco (ital. Ferrovia Mesolcinese), eine meterspurige Schmalspurbahn in der Schweiz Frequenzmodulation, ein Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik Digitale Frequenzmodulation, Speicherverfahren auf magnetischen Datenträgern in der Informationstechnik FM-Synthese, Klangerzeugung mittels Frequenzmodulation FM-Zeitschrift, deutsche Zeitschrift für SS-Fördermitglieder Facilitymanagement, eine Managementdisziplin Factory Mutual, eine Zertifizierungsorganisation für die USA Sammelbegriff für Feuerwehrmänner und -frauen sowie alle Dienstgrade, siehe Dienstgrade der Feuerwehr FIDE-Meister, Auszeichnung für Schachspieler Fußball Manager, Computerspiel Financial Mail, eine wöchentlich erscheinende Wirtschaftszeitung in Südafrika Finanzminister oder Finanzministerium Football Manager, Fußballmanager-Simulationen verschiedener Hersteller Föderierte Staaten von Mikronesien (ISO-3166-Ländercode) Freestyle Motocross Fremdzündungs-Mittenkugel-Verfahren, ein Gemischbildungsverfahren für Verbrennungsmotoren Frenti-Mudança, eine osttimoresische Partei Frequenz Modulation, auf Radiogeräten als Synonym für UKW-Rundfunk Frischmasse (z. B. mg/kg FM), Einheit für land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse Fruktosemalabsorption, Stoffwechselstörung Chargenamt des Fuchsmajors in einer Studentenverbindung Fundasaun Mahein, eine osttimoresische Nichtregierungsorganisation Funny Movies, von ProSieben gezeigte parodierende Komödien Futtermittel General Motors FM, eine Version des Jagdflugzeugs Grumman F4F Komoren, nach dem ICAO-Code Réunion und Madagaskar, nach dem ICAO-Code Flight Model (Flugmodell), Begriff in der Luft- und Raumfahrttechnik, siehe Assembly, Integration and Verification#Modellphilosophie FM als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Großbritannien: Nottingham Italien: Provinz Fermo Portugal: Botschaftspersonal Schweden: Das Diplomatenkennzeichen für Aserbaidschan, siehe Kfz-Kennzeichen (Schweden)#Diplomatenkennzeichen Tschechien: Frýdek-Místek, deutsch: Friedeck-Mistek (auslaufend) Fm bezeichnet: Fermium, ein chemisches Element f-Moll, die Tonart in der musikalischen Akkordsymbolik Festmeter, war in Deutschland bis …
  • HiFi (Wikipedia)
    High Fidelity [ˌhaɪ̯fɪˈdɛləti:] (engl. ‚hohe (Klang-)Treue‘, kurz Hi-Fi [ˈhaɪ̯fɪ], auch [ˈhaɪ̯ˌfaɪ̯] ) ist ein Qualitätsstandard in der Tontechnik. 1934: Nach Einführung der „High Fidelity“ (HiFi) erstreckte sich die Bandbreite der aufgenommenen Frequenzen jetzt von 30 bis 8000 Hz. Ursprünglich wurden die Richtlinien in den 1960er Jahren in der DIN 45500 bzw. in der TGL 28660 festgelegt. Diese DIN-Norm wurde 1996 durch die EN 61305 ersetzt, die nur noch Verfahren zur Messung und Angabe der Leistungskennwerte, aber keine Mindestanforderungen mehr enthält, da die einst genormten Anforderungen inzwischen nicht mehr als technische Herausforderung gesehen werden. Mit der Einführung digitaler Musikaufnahme, -Speicherung und -Wiedergabe sowie digitaler Musikverbreitung (DAB, Streamen und Download) hat dieser Standard aus Zeiten der analogen Tonträgerwelt an Bedeutung verloren. Insbesondere der Standard der Compact Disc und der darüber hinausgehende Standard High Resolution Audio (HiRes) bestimmen heute die technische Entwicklung und Diskussion.
  • Kopfhörer (Wikipedia)
    Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört; allerdings in Mono, d. h., auf beiden Hörkapseln war das gleiche Audiosignal. Es gibt auch Kopfhörer mit nur einer Hörkapsel. Der Erfinder des Kopfhörers wurde bis heute nicht eindeutig festgestellt. Seit der Erfindung der Telefonie wie auch des Radios wurden kopfhörerähnliche Geräte verwendet. So handelte es sich etwa bei dem Telefon von Alexander Graham Bell bereits um einen Kopfhörer, der allerdings auch als Mikrofon diente und daher bei der Benutzung abwechselnd zwischen Mund und Ohr hin und her bewegt werden musste. Einige Quellen deuten auf den US-Amerikaner Nathaniel Baldwin als Erfinder des Kopfhörers. Baldwin (1878–1961), Gründer und Inhaber der Baldwin Radio Company in Salt Lake City, brachte 1910 seine „Baldy Phones“ genannten Kopfhörer auf den Markt. Bekannte Hersteller von Kopfhörern sind unter anderem AKG, Apple, Audio-Technica, Bang & Olufsen, Beats, Beyerdynamic, Bose, Bowers & Wilkins, Denon, Jabra, JBL, KOSS, Philips, Pioneer, Sennheiser, Sony und Yamaha. Eine Spezialform ist der Knochenschall-Hörer, der Schwingungen an einen Knochen des Kopfes abgibt, die dann das Ohr wahrnimmt.
  • Lautsprecher (Wikipedia)
    Lautsprecher sind Schallwandler, die aus einem elektrischen Eingangssignal Schall erzeugen. Sie dienen meist der Wiedergabe von Sprache oder Musik als Luftschall und sind daher auf Frequenzen im Hörbereich des Menschen ausgerichtet (20 Hz bis 20 kHz). Spezielle Bauformen erzeugen jedoch auch Schall in Festkörpern oder Fluiden (etwa unter Wasser) oder außerhalb des menschlichen Hörbereichs (Ultraschall). Die typische Größe variiert zwischen sehr kleinen Formen von 0,5″ (1,3 cm) bis hin zu 32″ (81 cm) großen Basstreibern für PA-Anlagen. Das größte derzeit hergestellte Chassis ist ein 50″-Chassis (127 cm), dass kleinste ein 0,4″-Chassis (1 cm).
  • mp3 (Wikipedia)
    MP3, Eigenschreibweise mp3 (Bezeichnung nach der Dateinamenserweiterung; eigentlich MPEG-1 Audio Layer III oder MPEG-2 Audio Layer III), ist ein Verfahren zur verlustbehafteten Kompression digital gespeicherter Audiodaten. MP3 bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen wahrnehmbare Signalanteile zu speichern. Dadurch wird, bei nicht (oder kaum) verringert wahrgenommener Audioqualität, eine starke Reduktion der Datenmenge möglich. Bei einer Beispiel-Datenrate von 192 kbit/s, die bereits eine hohe Qualität ermöglicht, beträgt die Kompressionsrate einer MP3-Audiodatei (MP3-Datei) etwa 85 % gegenüber einer unkomprimierten Audio-CD. MP3 ist das dominierende Verfahren zur Speicherung und Übertragung von Musik auf Computern, Smartphones, im Internet und auf tragbaren Musikabspielgeräten (MP3-Player), obwohl es mittlerweile eine Anzahl von technisch weiterentwickelten Optionen gibt. Das Verfahren wurde unter der Leitung von Karlheinz Brandenburg und Hans-Georg Musmann im Wesentlichen in Deutschland entwickelt. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen spricht 2021 von einem Im Mai 2017 stellten die Entwickler die Lizenzierungen für das Format ein, nachdem die letzten Patente in den USA ausgelaufen waren (in Europa war MP3 bereits seit 2012 patentfrei). Es handelt sich somit seitdem um einen frei verfügbaren Standard.
  • Musik (Wikipedia)
    Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können. Als Ausgangsmaterial dienen Töne, Klänge und Geräusche, sowie deren akustische Eigenschaften, wie Lautstärke, Klangfarbe, Tonhöhe und Tondauer. Die Fähigkeit des Menschen, als Musik intendierte Schallereignisse von anderen akustischen Reizen unterscheiden zu können, gehört zu den komplexesten Leistungen des menschlichen Gehirns. So können Abfolgen unterschiedlicher Einzeltöne, die sich durch zeitliche Gestaltungsmittel, wie Rhythmus, Metrum und Tempo zu horizontalen Tonkonstellationen zusammenschließen, als Melodie wahrgenommen werden, während aus vokaler und instrumentaler Mehrstimmigkeit vertikale Zusammenklänge aus unterschiedlichen Tonhöhen erwachsen. Wie die Sprache ist die Musik eine Universalie der menschlichen Kultur. Gelegentlich führte die Annahme der Existenz von Universalien der Musikwahrnehmung sogar dazu, der Musik die Eigenschaften einer „universellen Sprache“ zuzuschreiben. Diese Sichtweise lässt jedoch außer Acht, dass die musikalischen Ausdrucksformen der Menschheit mindestens so vielgestaltig sind, wie die menschlichen Sprachen. So lassen sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten meist nur in einigen archetypischen Situationen des menschlichen Empfindens oder Verhaltens (Wiegenlieder, Kinderlieder, Liebeswerben) nachweisen. Musik als Kulturgut war und ist immer auch Gegenstand der geistigen Reflexion, aus der dann auch die verschiedenen Disziplinen der Musikwissenschaft erwachsen konnten. Dabei obliegt beispielsweise die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung der Musiktheorie, während sich die Musikpädagogik mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst.
  • Player (Wikipedia)
    Player steht für: Player (Band), eine US-amerikanische Pop-Rock-Band umgangssprachlich ein Marktteilnehmer, siehe Global Player Mediaplayer, ein Computerprogramm zur Medienwiedergabe MP3-Player, ein Gerät zur Wiedergabe von Audiodateien Player ist der Familienname folgender Personen: Gary Player (* 1935), südafrikanischer Golfspieler Ian Player († 2014), südafrikanischer Umweltschützer John Player, englischer Cembalobauer John Player (1839–1884), britischer Unternehmer Scott Player (* 1969), US-amerikanischer American-Football-Spieler Siehe auch: Players
  • Radio (Wikipedia)
    Radio (lateinisch radius ‚Strahl‘) als Kurzwort für Radio- oder Rundfunk-Empfangsgerät bezeichnet einen Apparat zum Empfang von Hörfunksendungen. Diese werden bei herkömmlichen Radios von einer Rundfunk-Sendeanlage mittels terrestrischer Übertragung (wie Antennenfernsehen) über hochfrequente elektromagnetische Wellen ausgesendet oder über Breitbandkabel (wie Kabelfernsehen) anschließend gezielt an Endkunden weitergeleitet. Die empfangene Information wird im Wesentlichen in Schall umgewandelt; zu einem kleinen Teil kann das Sendesignal zusätzlich auch Daten und Informationen enthalten, wie die RDS-Daten, die es beispielsweise ermöglichen, den Sendernamen oder ähnliches zu übertragen. Neben einem Radioempfänger kann Hörfunk mit speziellen Erweiterungen, Zusatzgeräten, USB-Sticks, Computerprogrammen bzw. dazu geeigneten Modellserien empfangen werden, beispielsweise von: Computern (Streaming Audio, Internetradio), audiovisuellen Abspielgeräten (Kassettenrekorder, CD- und DVD-Spieler) und Fernsehgeräten Mobiltelefonen, Uhren und Spielzeugen sowie mit analogen und digitalen Satelliten- oder Empfangsgeräten für Kabelfernsehen. digitalen Empfängern verschiedener Empfangstechniken wie SDR bzw. Digital Radio Mondiale (DRM), DAB, HD Radio und weiterer DVB-Verfahren empfangen werden.
  • Reise (Wikipedia)
    Unter einer Reise versteht man im Sinne der Verkehrswirtschaft die Fortbewegung von Personen über einen längeren Zeitraum zu Fuß oder mit Transport- oder Verkehrsmitteln außerhalb des Wirtschaftsverkehrs, um ein einzelnes Reiseziel zu erreichen oder mehrere Orte zu besuchen (Rundreise). Im fremdenverkehrswirtschaftlichen Sinne umfasst eine Reise sowohl die Ortsveränderung selbst als auch den Aufenthalt am Zielort. Wissenschaftlich werden Reisen unter anderem nach Reisegrund, Zweck und Dauer kategorisiert sowie die Motivationen für das (Ver-)Reisen untersucht. Meist erhoffen sich Reisende entweder, durch eine Reise glücklicher zu werden, oder sich durch die Reise persönlich weiterzuentwickeln. Der Begriff der Reise kann auch metaphorisch verstanden werden. Neben der physischen Fortbewegung kann eine Reise etwa den Wandlungsprozess im Leben eines Menschen beschreiben. Demnach ist die Reise nicht als Entfernungsüberbrückung, sondern als Bild für das Leben eines Menschen zu verstehen, das beispielsweise die Persönlichkeitsformung zum Ziel hat.
  • RMS (Wikipedia)
    RMS steht für: Rabanus-Maurus-Schule, ein altsprachlich-neusprachliches Gymnasium in Fulda Radmotorschiff, siehe Raddampfer Ramstein Air Base, ein Flugplatz nach dem IATA-Flughafencode Rate Monotonic Scheduling, ein Echtzeit-Scheduling-Verfahren in der Informatik Record Management System, eine Programmierschnittstelle, siehe MIDP #Record Management System (RMS) Reims Management School, eine französische Business School in Reims Remote Manipulator System, Robotarm eines Space Shuttles Rettungsmehrzweckstock, siehe Tonfa #Militär Republik Maluku Selatan Review of Managerial Science, Fachzeitschrift Rhenus Maritime Services, eine Reederei Richard Matthew Stallman, Initiator der Freie-Software-Bewegung, siehe Richard Stallman Richtlinien für die Markierung von Straßen, siehe Straßenmarkierung Risiko-Management-System, siehe Risikomanagement RMS-Gewinde, ein Objektiv-Gewinde für Mikroskopie und Fotografie Robert-Mayer-Volks- und Schulsternwarte Heilbronn Root Mean Square (quadratisches Mittel), z. B. Effektivwert von Wechselstrom Royal Mail Ship, ein Namenspräfix von Schiffen der britischen Post Royal Masonic School for Girls, Mädchenschule mit Internat in Rickmansworth, Greater London Royal Microscopical Society, eine britische Gesellschaft zur Förderung der Lichtmikroskopie sowjetische Wasserstoffbomben, siehe Sowjetisches Atombombenprojekt Bahnhof Malsch nach DS 100 rms steht für: Rumänische Gebärdensprache (ISO-639-3-Code)
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
  • Spieler (Wikipedia)
    Spieler steht für: Spieler, Teilnehmer an einem Spiel Spieler, Mitglied einer Mannschaft, siehe Mannschaftssport Spieler, Spielsüchtiger, siehe Pathologisches Spielen Werke: Spieler (Album), Musikalbum von Jessica (1986) Spieler (1990), deutscher Film von Dominik Graf Spieler (Drama), Theaterstück von Torsten Buchsteiner (1999) Spieler (2014), österreichischer Dokumentarfilm von Katharina Copony Der Spieler steht für: Der Spieler, Roman von Fjodor Dostojewski (1867) Der Spieler (Oper), Oper von Sergei Prokofjew (1917) Filme: Der Spieler (1938), deutscher Film von Gerhard Lamprecht Der Spieler (1949) (The Great Sinner), US-amerikanischer Film von Robert Siodmak Polizeiruf 110: Der Spieler, deutscher Film (2002) Die Spieler steht für: Die Spieler (Gogol), Komödie von Nikolai Gogol (1842) Die Spieler (Schostakowitsch), Oper von Dmitri Schostakowitsch (1942) Filme: Die Spieler (1963), deutscher Fernsehfilm von Walter Henn Die Spieler (1984), französisch-deutscher Spielfilm von Barbet Schroeder Tatort: Die Spieler (1986), österreichischer Fernsehfilm von Zoltan Pataky Tatort: Die Spieler (2005), deutscher Fernsehfilm von Michael Verhoeven Die Spielerin steht für: Die Spielerin (2005), österreichischer Fernsehfilm von Erhard Riedlsperger Spieler ist der Familienname folgender Personen: Bernard Spieler (um 1920–um 1964), US-amerikanischer Kontrabassist Christian Spieler (1902–1973), deutscher Jurist Ferdinand Spieler (1862–1922), Schweizer Arzt und Politiker, Regierungsrat Glarus Hugo Spieler (1854–1922), deutscher Bildhauer Johann Jakob Spieler (1741–1793), deutscher Kirchenmaler Josef Spieler (1900–1987), deutscher Psychologe und Pädagoge Marie Spieler (1845–1913), deutsche Malerin Martin Spieler (* 1964), Schweizer Journalist und Fernsehmoderator Ortwin Spieler (* 1938), deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher Reinhard Spieler (* 1964), deutscher Kunsthistoriker Sieglind Spieler (1934–2024), deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin Sonja Spieler (* 1978), österreichische Fußballspielerin Willy Spieler (1937–2016), Schweizer Publizist, Redakteur und Politiker (SP) Siehe auch: Spiel (Begriffsklärung) Spiehler Gambler The Gambler
  • Stereo (Wikipedia)
    Stereo steht für: stereo, griechischer Wortstamm, siehe Liste griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern #stereo Stereofonie (Kurzform) Stereo (Magazin), deutsche HiFi- und Musikzeitschrift seit den 1970er Jahren Stereo (1969), kanadischer Spielfilm Stereo (2014), deutscher Spielfilm The Stereo, US-amerikanische Rockband Stereo Express (Christophe D´Hoker), belgischer DJ, Liveact und Musikproduzent STEREO steht als Abkürzung für: Solar Terrestrial Relations Observatory, Raumfahrtmission der NASA, siehe STEREO Sterile Reactor Neutrino Oscillations, siehe STEREO-Experiment Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Stereo beginnt
  • Timer (Wikipedia)
    Als Timer (engl. für Zeitmesser) oder Zeitgeber im engeren Sinne bezeichnet man in der technischen Informatik und der Elektronik einen Steuerbaustein, der zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie in Zählern eingesetzt wird. Im weiteren Sinne wird das Wort Timer auch für Sleeptimer, Zeitschaltuhren, Kurzzeitwecker, Zeitrelais und elektronische Schaltungen oder Schaltkreise sowie für interne Funktion in Mikrocontrollern verwendet. Solche controllerinterne Strukturen repräsentieren einen oder mehrere unterschiedliche Timer, die unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete sind u. a. Impulsgeneratoren, Taktgeber, zur Zeitmessung oder Referenzzeitgeber für Ereigniszähler. Timer können als Software oder als Hardware (elektronische Schaltung) realisiert werden. Beide Varianten benötigen ein Zeitnormal bzw. Zeitglied. Softwarelösungen benutzen dazu die Taktfrequenz des Mikrocontrollers. Die Taktfrequenz ist durch einen Schwingquarz, einen Piezoschwinger oder ein Zeitglied im integrierten Schaltkreis bestimmt. Elektronische Schaltungen bzw. Timerschaltkreise benutzen dazu ein externes Zeitglied (RC-Glied aus Widerstand und Kondensator). Als Zeitverzögerung kann auch die interne Signalverzögerungszeit von elektronischen Schaltkreisen genutzt werden. Im Nanosekundenbereich werden Zeitglieder als Leitungen bestimmter Länge ausgebildet, jedoch meist nicht als Timer bezeichnet. Oft enthalten Timerschaltkreise auch programmierbare Frequenzteiler, sodass sich nicht nur Zeiten im Bereich von Mikrosekunden bis zu Millisekunden, sondern bis zu mehreren Stunden oder Tagen realisieren lassen.
  • tragbar (Wikipedia)
    Klaus Tragbar (* 1959) ist ein deutscher Bauforscher und Architekturhistoriker. Er forscht als Research Fellow am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München.
  • UKW (Wikipedia)
    Als Ultrakurzwellen (UKW) bezeichnet man elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von 30 MHz bis 300 MHz, entsprechend Wellenlängen zwischen zehn Metern und einem Meter. Sie werden entsprechend auch als Meterwellen bezeichnet und liegen zwischen den Kurzwellen (die länger sind als Ultrakurzwellen) und den Dezimeterwellen (die kürzer sind).
  • USB (Wikipedia)
    Der Universal Serial Bus (USB) [ˌjuːnɪˈvɜːsl ˈsɪɹiəl bʌs] ist ein bit-serielles Datenübertragungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien, wie etwa USB-Speichersticks, können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden. Vor der Einführung von USB gab es eine Vielzahl verschiedener Schnittstellentypen mit unterschiedlichsten Steckern zum Anschluss von Zubehör und Peripheriegeräten an Heim- und Personal Computer. Fast alle diese Schnittstellenvarianten wurden durch USB ersetzt, was für die Anwender Vereinfachungen mit sich brachte, die jedoch durch die Vielzahl an unterschiedlichen USB-Steckern und -Buchsen wieder teilweise relativiert wurden. USB wurde 1996 mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 12 Mbit/s als USB 1.0 eingeführt. Im Jahr 2000 ist Version USB 2.0 mit 480 Mbit/s spezifiziert worden. Bei dem 2014 eingeführten Standard USB 3.1 Gen 2 beträgt die maximale Brutto-Datenübertragungsrate für SuperSpeed+ 10 Gbit/s. 2017 wurde USB 3.2 mit einer Übertragungsrate bis zu 20 Gbit/s spezifiziert. Trotz des Begriffs „Bus“ in der Bezeichnung „Universal Serial Bus“ verwendet USB eine Baum-Topologie mit dem Root-Hub als Wurzel.
  • WMA (Wikipedia)
    WMA steht als Abkürzung für: Flugplatz Mandritsara in Madagaskar (IATA-Code) Wehrmedizinalamt, ehemalige Dienststelle der Bundeswehr Wiesbadener Musikakademie William Morris Agency, US-amerikanische Künstleragentur Wind Music Awards, italienische Musikpreise Windows Media Audio, proprietäres digitales Datenkomprimierungsverfahren Wissenschaftlicher Mitarbeiter (im Hochschulbereich) World Medical Association, siehe Weltärztebund World Music Awards, internationale Musikpreise WMA als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Polen: Powiat Makowski in der Woiwodschaft Masowien
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