Reply präsentiert auf dem Mobile World Congress 2026 die erste Cloud-native Robotics-Lösung im neuen paneuropäischen „Edge Continuum“

Reply präsentiert auf dem Mobile World Congress 2026 die erste Cloud-native Robotics-Lösung im neuen paneuropäischen "Edge Continuum"

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Reply [EXM, STAR: REY] nimmt am Mobile World Congress 2026 teil und stellt dort die erste Cloud-native Robotic Application vor, die im neu geschaffenen paneuropäischen „Edge Continuum“ betrieben wird. Das „Edge Continuum“ wurde von den fünf größten europäischen Telekommunikationsanbieter im Rahmen der europäischen Initiative „Important Projects of Common European Interest – Cloud Infrastructure and Services (IPCEI CIS) realisiert.

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Die Lösung von Reply ist die erste Cloud-native Applikation, die nahtlos über ein europäisches „Edge Continuum“ hinweg ausgerollt wurde. Damit setzt das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein für neue Geschäftsmodelle im industriellen Umfeld und stärkt seine Position als Innovationspartner beim Aufbau einer souveränen europäischen Edge-Infrastruktur.

Mit der Teilnahme am Mobile World Congress 2026 bekräftigt Reply sein Engagement im Rahmen von „IPCEI CIS“, treibt Edge-Technologien der nächsten Generation voran und entwickelt KI-gestützte Lösungen, die über föderierte Netzwerkökosysteme länderübergreifend betrieben werden können.

Weitere Informationen zum „Edge Continuum“:

Auf dem Mobile World Congress 2026 verkünden die Telekommunikationsanbieter einen wichtigen Fortschritt für die europäische digitale Infrastruktur: die erste Live-Demonstration des „European Edge Continuums“, einer federated Edge Cloud, die die Netze der fünf größten europäischen Betreiber miteinander verbindet.

Deutsche Telekom, Orange, Telefonica, TIM und Vodafone haben ihre Edge-Umgebungen erfolgreich miteinander verknüpft und ermöglichen damit die nahtlose Bereitstellung von Anwendungen in ganz Europa. Ergänzt durch Plattformkomponenten, die im Rahmen des „IPCEI CIS“-Projekts entwickelt und von der Europäischen Union über den „Next Generation EU“-Fond finanziert wurden, ist diese erste Version nun in Labor und Vorproduktionsumgebungen betriebsbereit. Dies markiert einen entscheidenden Schritt hin zur industriellen und kommerziellen Einführung.

Das „European Edge Continuum“ erlaubt es Kunden und Entwicklern, Anwendungen sicher und automatisiert über Infrastruktur-Knoten verschiedener Betreiber hinweg bereitzustellen. Perspektivisch können weitere führende Technologieanbieter integriert werden.

Neben Interoperabilität und Sicherheit bietet die Federation zentrale Vorteile für Edge-Umgebungen. Die erweiterte europäische Abdeckung sorgt für den Zugriff auf Ressourcen mehrerer Betreiber über einen zentralen Zugangspunkt. Damit entsteht die Grundlage für eine dynamische Workload-Verteilung und eine intelligente Anwendungssteuerung über Knoten, um optimale Performance, Kosteneffizienz und Mobilität zu gewährleisten. Dienste bleiben verfügbar, auch wenn sich Nutzer außerhalb der Netzgrenzen bewegen.

Die Initiative zum federated „European Edge Continuum“ erweitert die Reichweite jedes einzelnen Betreibers deutlich. Kunden erhalten einfachen Zugang, enge Netzintegration, Interoperabilität, Datensouveränität und Flexibilität. Diese Faktoren gelten als zentrale Voraussetzungen für die digitale Transformation Europas.

Auf dem Mobile World Congress 2026 wird gezeigt, wie Organisationen die federated Infrastruktur nutzen können. Sie stellen Anwendungen über einen zentralen Zugangspunkt nahtlos auf einer oder mehreren Edge-Infrastrukturen in Europa bereit. Für Betreiber eröffnet die Edge Federation die Möglichkeit, ihr Serviceangebot zu erweitern und innerhalb eines offenen Ökosystems zusammenzuarbeiten. Dadurch entstehen neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig vereinfacht die Federation Prozesse für das Onboarding neuer Services und beschleunigt die Markteinführung.

Das „European Edge Continuum“ ist als offenes Ökosystem konzipiert. Bereits heute arbeiten die Partner an der Integration weiterer europäischer Technologieführer, Anwendungsentwickler und Open Source Communities. Neue Partner sind eingeladen, sich anzuschließen und aktiv an der Gestaltung der digitalen Zukunft Europas mitzuwirken.

In der nächsten Phase liegt der Fokus auf der Öffnung des Ökosystems für weitere Partner, der Industrialisierung und dem kommerziellen Rollout. Die fünf Betreiber adressiert die gesamte europäische Technologiecommunity, gemeinsam zu kooperieren, Innovation voranzutreiben und die digitale Infrastruktur Europas weiter auszubauen.

„Unsere europäische Edge Federation zeigt, dass Europa konkret souveräne digitale Lösungen aufbaut. Durch die Vernetzung unserer Edge-Umgebungen zu einem nahtlosen Continuum realisieren wir eine sichere, offene und skalierbare digitale Infrastruktur, die den Erwartungen von Geschäftskunden in einem vernetzten Europa entspricht“, erklärt Claire Catherine Chauvin, Director Strategy Architecture and Standardisation bei Orange.

„Das European Edge Continuum markiert einen entscheidenden Fortschritt für die digitale Souveränität Europas. Durch die Federation unserer Edge-Fähigkeiten schaffen wir eine offene, skalierbare und intelligente Infrastruktur, die Entwickler unterstützt und die Bereitstellung von Anwendungen für Unternehmen in ganz Europa vereinfacht. Diese erste paneuropäische federated Edge Cloud bietet Kunden nahtlosen Zugang, verbesserte Performance und einen einheitlichen Zugangspunkt und beschleunigt so die Markteinführung und erschließt neuen Mehrwert im digitalen Ökosystem Europas“, erklärt Cayetano Carbajo, Core Transport and Ecosystem Director bei CTIO, im Namen von Telefonica.

„Diese Initiative zeigt, dass Europa Innovation durch gemeinsame, offene und sichere Lösungen fördert. TIM ist stolz darauf, zur Umsetzung des paneuropäischen federated Edge beizutragen, der nun Realität ist und einen Grundpfeiler für die digitale Transformation der Region darstellt. Nun treiben wir Industrialisierung und Ausbau des Ökosystems weiter voran und schaffen eine Infrastruktur, die digitale Souveränität und wirtschaftliches Wachstum ermöglicht“, sagt Andrea Calvi, Head of Technology Evolution LAP and Devices bei TIM.

Christine Knackfuß Nikolic, Chief Sovereign Officer bei T-Systems, sagt: „Diese Federation beweist, dass Europa digitale Souveränität nicht nur diskutiert, sondern auch umsetzt. Indem wir unsere Netze und unser Know-how vereinen, entsteht ein sicheres, offenes und vertrauenswürdiges digitales Ökosystem – Made in Europe – für die digitale Zukunft in Europa.“

„Durch diese Zusammenarbeit erhält Europa einen zentralen Zugang zu einer weltweit führenden föderierten digitalen Infrastruktur und wahrt gleichzeitig die Wahlfreiheit der Nutzer. Sie stärkt die Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Sicherheit in Europa durch grenzüberschreitende und flächendeckende Konnektivität“, fasst Marco Zangani, Director of Network Strategy and Architecture bei Vodafone, zusammen.

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