Mord am Sauloch – Neuerscheinung bei Sparkys Edition

Krimiautor Georg Brun präsentiert Ermittler Nathan Weiß mit seinem vierten Fall

Mord am Sauloch - Neuerscheinung bei Sparkys Edition

Spannende Geschichte um Mythen, Rache und Intrigen (Bildquelle: Sparkys Edition)

Rechtzeitig zur Leipziger Buchmesse präsentiert Krimiautor Georg Brun beim Verlag Sparkys Edition sein neuestes Werk um Ermittler Nathan Weiß.
„Mord im Sauloch“ ist dessen vierter Fall als pensionierter Kriminalhauptkommissar und früherer Leiter der Mordkommission München. Der Krimi spielt hauptsächlich im Werdenfelser Land, einer Region in Oberbayern rund um Garmisch-Partenkirchen. Grundlage dieser spannenden Geschichte um Mythen, Rache und Intrigen ist ein lang zurückliegender Todesfall, der damals nicht aufgeklärt wurde.

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Der Autor Georg Brun: „Bereits vor dreißig Jahren habe ich einen historischen Roman veröffentlicht, der sich mit der Hexenverfolgung im Werdenfelser Land in den Jahren zwischen 1589 und 1596 beschäftigt. In meinem neusten Buch greife ich auf diese Zeit zurück. So ist Therese Schorn, das erste Mordopfer, eine Nachfahrin einer damals verurteilten Hexe und steht im Ruf, ebenfalls eine Hexe zu sein. So wie ihre Freundin aus Kindheitstagen Franziska Knilling. Vor diesem Hintergrund bekommt die Vergangenheit eine tiefere Dimension und die Geschichte eine besondere Verbundenheit mit dieser Gegend. Mit „Mord im Sauloch“ wollte ich bewusst einen „ländlichen Krimi“ schreiben.“

Über den Autor:
Georg Brun in München 1958 geboren, startete seine berufliche Laufbahn im Polizeidienst. Von 1979 bis 1983 war er im Bayerischen Landeskriminalamt tätig, bevor er Jura studierte. 1990 folgte die Promotion in München, 1992 das Zweite Juristische Staatsexamen. Von 1992 bis 1993 arbeitete er als Assistent an der LMU München. 1993 wechselte Brun ins Bayerische Wissenschaftsministerium. Seit März 2022 ist er im Ruhestand. Den ersten Kriminalroman veröffentlichte er im November 2021.
1988 erhielt er den Bayerischen Förderpreis für Literatur und 1996 ein Stipendium der Casa Baldi. Seit 2023 ist er Mitglied im SYNDIKAT e.V.

Ein Buchporträt und Autoreninterview (von Marita Sonnenberg) abzurufen unter https://sparkys-edition.de/ermittler-nathan-weiss-ist-zurueck oder im beigefügten pdf.

Text und Cover-Bild stehen kostenfrei zur eigenen Verwendung zur Verfügung (Credit: Sparkys Edition). Um einen Beleg wird gebeten.

Titel: Mord am Sauloch – Nathan Weiß ermittelt 4
Autor: Georg Brun
Genre: Krimi
Umfang: ca. 320 Seiten
Erscheinungstermin: Februar 2026

ISBN: Softcover: 978-3-949768-59-0

Maße: 13,5 x 21,5 cm
Preis Softcover: 16,50 EUR
Österreich: 17,00 EUR
Schweiz: 18,00 SFR

Verlagskontakt und Kontakt zum Autor:
Sparkys Edition
Zu den Schafhofäckern 134, 73230 Kirchheim/Teck
fon: 0049-(0)173-9862755,
mail: hromer@sparkys-edition.de
USt.-Ident-Nr.: DE 225516977; Amtsgericht: Kirchheim u. Teck

Über Sparkys Edition
Das Label Sparkys Edition wurde im Sommer 2020 etabliert. Von Anbeginn an führt Verleger Hubert Romer die Geschäfte.
Sitz des Verlages ist in Kirchheim/Teck und Stuttgart
Als unabhängiger Verlag steht Sparkys Edition für starke Charaktere, sowie besondere Geschichten und Botschaften.
Mehr zum Verlagssortiment und den Autoren unter http://sparkys-edition.de/

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Aberglaube (Wikipedia)
    Aberglaube, seltener Aberglauben, bezeichnet einen „als irrig angesehenen Glauben an die Wirksamkeit übernatürlicher Kräfte in bestimmten Menschen und Dingen“ (zum Beispiel Hexerei oder Talismane), unter anderem eine Vorstellung vom Wirken anthropomorph gedachter dämonischer Kräfte. Aberglauben findet sich im Leben und Handeln von Menschen in allen Kulturen und Zeiten. Es gibt solche Vorstellungen sowohl in kulturell allgemein anerkannten kollektiven Denkmustern und Riten, zum Beispiel im Glauben an Glück oder Unglück bringende Symbole (Glücksbringer) oder in Spruchformeln (zum Beispiel „toi, toi, toi“), als auch individuell. Die Bezeichnung „Aberglaube“ (lateinisch superstitio) wird negativ wertend auf Glaubensformen und religiöse Praktiken (Kulte) angewandt, die nicht dem als „richtig“ und „allgemeingültig“ empfundenen System kultureller Überzeugungen und Lehrmeinungen der „herrschenden“ Religion oder Weltanschauung entsprechen. Insofern kann er auch zur Beschreibung übertriebener Religiosität verwandt werden (superstitio – „Überglaube“). In abrahamitisch-religiös geprägten Kreisen wird die Bezeichnung unter Gleichgesinnten zum Hinweis auf mangelnde theologische Bildung, aber auch zur Herabwürdigung volkstümlicher (vgl. etwa Volksfrömmigkeit) und okkulter Glaubensrichtungen verwendet. „Aberglaube“ wurde zum Kampfbegriff nach der Aufklärung/Gegenaufklärung im 18. und 19. Jahrhundert innerhalb der (christlichen) Konfessionen (vgl. Kulturkampf), aber auch zum Werturteil gegen neu aufkommende spiritistische oder medizinische Methoden und Theorien wie den animalischen Magnetismus oder die Hypnose. Da sich der Begriff von der jeweils herrschenden Welt- und Glaubenssicht her definiert, wird der Inhalt von dem jeweiligen wissenschaftlichen oder religiösen Standpunkt des Darstellers bestimmt. Aus atheistischer Sicht ist jede Religion Aberglaube. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wurde der Begriff weitgehend durch die über die kirchliche Begrifflichkeit hinausgehende Bezeichnung Volksglaube abgelöst. Medizinischer Aberglaube findet sich unter anderem in der Volksmedizin. Das seit dem 16. Jahrhundert gebräuchliche Wort „Aberglaube“ diente dem Klerus zunehmend als …
  • Georg Brun (Wikipedia)
    Georg Brun ist der Name folgender Personen: Georg Brun (Dramatiker) (um 1500–1552), Schweizer Schulmeister und Dramatiker Georg Brun (Schriftsteller) (* 1958), deutscher Jurist und Schriftsteller Georg Brunsig von Brun (1789–1858), preußischer General der Infanterie
  • Hass (Wikipedia)
    Der Hass ist ein intensives Gefühl der Abneigung und Feindseligkeit. Hass wird als Gegenpol zur Liebe betrachtet. Basiert der Hass gegenüber einer Person auf deren (angenommener) Zugehörigkeit zu einer Gruppe, gibt es dazu eigene Bezeichnungen, bspw. Fremdenfeindlichkeit, Misogynie, Misandrie, Antisemitismus, Islamophobie, Homophobie oder Rassismus. Die Motive des Hassenden sind vielfältig und schwer zu bestimmen, herzuleiten und zu erklären. Sie können auf einer durch Ideologien oder soziale Gruppen erworbenen Ablehnung beruhen oder auch auf einer konkreten Erfahrung, etwa einer konkreten Verletzung von Werten und Bedürfnissen. Hass kann unmittelbar entstehen, etwa infolge einer negativen Erfahrung. Ein Hasskommentar ist eine menschenverachtende, beispielsweise rassistische Äußerung oder Anfeindung, die meist in einem sozialen Netzwerk, in einem Webforum oder über ein anderes Webmedium mit Kommentarfunktion aus Hass oder zur Verbreitung von Hass gegen bestimmte Einzelpersonen oder Gruppen mit Diskriminierungsmerkmalen getätigt wird.
  • Hexen (Wikipedia)
    Hexen steht für: Hexen, Vertreter der chemischen Stoffgruppe der Hexene Hexen (Band), US-amerikanische Progressive- und Thrash-Metal-Band Hexen: Beyond Heretic, Ego-Shooter von Raven Software, 1995 Filme: Hexen (1922), schwedischer Film von Benjamin Christensen Hexen (1949), österreichischer Film von Hans Schott-Schöbinger Hexen (1954), Filmkomödie aus der DDR Hexen bis aufs Blut gequält, deutscher Horrorfilm aus dem Jahr 1970 Hexen – geschändet und zu Tode gequält, deutscher Horrorfilm aus dem Jahr 1972 Hexen – Die letzte Schlacht der Templer, US-amerikanischer Fernsehfilm, 2010 Musik: Hexen (Nimsgern), Musical von Frank Nimsgern, 2004 Hexen (Lund), Musical von Peter Lund, 1993 Hexen, Lied der Band Ecco, 1987; siehe Ecco (Band) Das Verb hexen bezeichnet: hexen, mit magischen Kräften bewerkstelligen; siehe Hexe Siehe auch: Hexe
  • Kriminalroman (Wikipedia)
    Der Kriminalroman (kurz Krimi) ist ein Genre der Literatur. Auch wenn die Ursprünge des Kriminalromans weiter zurückreichen, etablierte er sich erst im 19. Jahrhundert als eine literarische Gattung. Er thematisiert in der Regel ein Verbrechen, seine Verfolgung und Aufklärung durch die Polizei, einen Detektiv oder eine Privatperson. Der Schwerpunkt, Sicht- und Erzählweise einzelner Kriminalromane können sich erheblich unterscheiden. Das Genre teilt sich heute in zahlreiche Untergattungen auf und hat im Verlagsgeschäft erhebliche kommerzielle Bedeutung. In der Literaturwissenschaft galten Krimis traditionell als gering geschätzte Trivialliteratur, die für ein breites und weniger anspruchsvolles Publikum geschrieben wurden. Mittlerweile ist der Kriminalroman eine anerkannte Literaturgattung, für die zahlreiche Literaturpreise vergeben werden: Dazu zählen in Amerika der Edgar Allan Poe Award, der Shamus Award und der Anthony Award, in Großbritannien die CWA Dagger Awards, in Frankreich der Grand prix de littérature policière, in Deutschland der Deutsche Krimi-Preis und der Glauser, in Skandinavien der Glasnyckel (schwed. für Glasschlüssel) sowie in Australien der Ned Kelly Award.
  • Liebe (Wikipedia)
    Liebe (über mittelhochdeutsch liep, „Gutes, Angenehmes, Wertes“ von indogermanisch *leubh- gern, lieb haben, begehren) ist eine Bezeichnung für stärkste Zuneigung und Wertschätzung. Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Liebe kann unabhängig davon empfunden werden, ob sie erwidert wird oder nicht. Insbesondere in der Entwicklung eines heranwachsenden Menschen ist die Erfahrung liebender Zuwendung unabdingbar. Absoluter Mangel an Liebe führt beim Kind zu Hospitalismus. Fehlentwicklungen der Liebesfähigkeit sind im Sinne des „reinen“ Liebesbegriffes das Besitzdenken (Eifersucht) oder verschiedene Formen der freiwilligen Abhängigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur Hörigkeit.
  • Mord (Wikipedia)
    Mord steht allgemein für ein vorsätzliches Tötungsdelikt, dem gesellschaftlich ein besonderer Unwert zugeschrieben wird. In der Regel unterscheiden historische und aktuelle Strafrechtssysteme zwischen einer einfachen oder minder qualifizierten vorsätzlichen Tötung und einer besonders verwerflichen Form, nach deutschem Sprachgebrauch dem „Mord“. Die Definition und systematische Stellung der in der Regel mit einem höheren Strafmaß sanktionierten zweiten Tötungsart variiert jedoch recht stark zwischen den verschiedenen Rechtssystemen. Die Häufigkeit von Morden sank in westlichen Ländern vom späten Mittelalter bis zur Gegenwart von 20 bis 70 pro 100.000 Einwohner jährlich auf zirka einen Fall. Seit Anfang der 1990er Jahre wird in den Statistiken auch in weiteren Regionen der Erde ein Kriminalitätsrückgang beobachtet.
  • Rache (Wikipedia)
    Rache (zugehöriges Verb rächen) ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen. Oft handelt es sich bei Rache um eine physische oder psychische Gewalttat. Vom Verbrechen wird sie im archaischen Recht durch die Rechtmäßigkeit unterschieden.
  • Sparkys Edition (Wikipedia)
    Sparkys Edition ist ein belletristischer Verlag in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart.
  • Vergangenheit (Wikipedia)
    Die Vergangenheit (Abk.: Verg., Vrg.) ist die Menge aller zeitlich zurückliegenden Ereignisse. Dabei gibt es verschiedene Auffassungen in Abhängigkeit vom Sachgebiet, wie weit ein Ereignis zurückliegen muss, um von Vergangenheit zu sprechen. Gestern bezeichnet die nahe Vergangenheit, insbesondere den vergangenen Kalendertag.
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