Ratgeber-Roman über Selbstwert, Bewusstsein und innere Freiheit
Mona hat eigentlich alles: einen sicheren Job, eine langjährige Beziehung und ein Leben, das nach außen stabil wirkt. Und doch fühlt sie sich innerlich leer, gestresst – als würde sie in einem Alltag funktionieren, der nicht wirklich ihr eigener ist. Ein einziger Satz bringt ihr Weltbild ins Wanken: „Männer sind wie Wein, Frauen wie Champagner“. Was wie ein Spruch klingt, wird zum Auslöser für eine tiefgreifende Reise – hinaus in die Welt und hinein in sich selbst.
Auf diesem Weg begegnet Mona den sieben hermetischen Gesetzen. Sie erkennt, wie eng alles miteinander verbunden ist – Gedanken, Überzeugungen, Entscheidungen und Lebensqualität. Schritt für Schritt lernt sie, alte Muster loszulassen, destruktive Schleifen zu durchbrechen und ihr Leben neu auszurichten: mit mehr Selbstwert, innerer Freiheit und Leichtigkeit.
Das Besondere: Dieses Buch ist kein klassischer „trockener“ Ratgeber. Daniela Landgraf verbindet Storytelling und Persönlichkeitsentwicklung so, dass Leserinnen und Leser emotional eintauchen und gleichzeitig konkrete Impulse für den Alltag mitnehmen. Der Satz vom Wein und Champagner steht dabei nicht für Klischees, sondern für Reife, Entwicklung und die Balance zwischen Tiefe und Leichtigkeit – Qualitäten, die in jedem Menschen schlummern.
Mit Beiträgen von Anouk Ellen Susan, Janine Mehner und Cornelia Richter ist „Männer sind wie Wein, Frauen wie Champagner“ ein inspirierender Begleiter für alle, die spüren: So wie es gerade ist, soll es nicht bleiben – und die bereit sind, ihr Leben wieder zum Funkeln zu bringen.
Für wen ist dieses Buch?
Für Frauen (und Männer), die sich überfordert, ausgebrannt oder innerlich leer fühlen
Für Leser:innen, die Persönlichkeitsentwicklung lieben, aber keine Sachbuch-Trockenheit wollen
Für alle, die sich nach mehr Selbstwert, Bewusstsein und innerer Freiheit sehnen
Für Menschen, die in Beziehungen, im Job oder im Alltag immer wieder an ähnliche Grenzen stoßen
Für alle, die eine berührende Geschichte mit echtem Ratgeber-Mehrwert suchen
Buchdetails
Softcover | 248 Seiten | VÖ: 18.02.2026
ISBN: 978-3-98641-273-9
Preis (D): 18,00 EUR | Preis (A): 18,50 EUR
Zur Autorin
Daniela Landgraf ist seit vielen Jahren im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, Selbstwert und Bewusstseinsarbeit tätig. In ihren Büchern, Vorträgen und Coachings verbindet sie praktische Erfahrung, psychologisches Wissen und eine große Portion Empathie. Ihre Stärke: eine authentische, lebensnahe Sprache – klar, ermutigend und berührend.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.
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- Bewusstsein (Wikipedia)
Bewusstsein (abgeleitet von dem mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, lateinisch conscientia „Mitwissen“ und altgriechisch συνείδησις syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne die Summe der mentalen Prozesse Empfindung (primärer Sinneseindruck), Wahrnehmung (Informationsgewinnung und innere „Abbildung“) sowie Erleben (emotionale und kognitive Reaktion). Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. Die naturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens. - Beziehung (Wikipedia)
Beziehung steht für: Liebesbeziehung bzw. Partnerschaft fachsprachlich eine Relation Strukturierungselement eines Entity-Relationship-Modells Siehe auch: Soziale Beziehung Sexbeziehung Eltern-Kind-Beziehung etc. Geschäftsbeziehung Handelsbeziehung Internationale Beziehungen Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Beziehung beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Beziehung enthält - Mut (Wikipedia)
Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben. Diese kann eine aktivierende Herausforderung darstellen wie der Sprung von einem Fünfmeterturm ins Wasser oder die Bereitschaft zu einer schwierigen Prüfung (individueller Hintergrund). Sie kann aber auch in der Verweigerung einer unzumutbaren oder schändlichen Tat bestehen. - Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie). - Selbstwert (Wikipedia)
Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer …