Warum ich nicht fühle, was ich habe

Greta Kreuzer: Eigentlich müsste es mir gut gehen ...

Du hast Erfolg, Freunde, Familie, Anerkennung und vielleicht sogar materielle Sicherheit – und dennoch hast du das Gefühl, immer nur kurz davor zu stehen, all das wirklich genießen zu können. Statt im Hier und Jetzt anzukommen, wartest du auf „Demnächst“: nach dem nächsten Deal, nach dem nächsten Urlaub, wenn die Kinder größer sind, wenn der Druck im Job nachlässt. Willkommen in der „Ankunftsfalle“ – dem ständigen Getriebensein, in dem innere Zufriedenheit immer wieder vertagt wird.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

In ihrem Buch zeigt Dr. Greta Kreuzer, warum so viele zielorientierte Menschen trotz äußerer Erfolge innerlich unruhig bleiben – und wie dieser Kreislauf durchbrochen werden kann. Anhand von Fallgeschichten (u. a. begleitet der Leser „Tom“ als roter Faden durch das Buch) macht sie sichtbar, wie alte Kränkungen und unbewusste Muster unser Reagieren steuern – bis hin zu überzogenen Ausbrüchen im Alltag, die man „eigentlich“ gar nicht will.

Im Zentrum steht ihr Würde-Modell: Würde als Haltung – vor allem im Umgang mit sich selbst – wird zur Grundlage für spürbare Gelassenheit, echte Lebendigkeit und ein Genießenkönnen, das nicht vom nächsten Erfolg abhängig ist. Praxisnahe Mikroübungen und eine 21-Tage-Challenge unterstützen dabei, die neue Haltung im Alltag zu verankern. Wichtig: Dieses Buch ist keine Selbstoptimierungsanleitung – es lädt dazu ein, sich im eigenen Leben „richtig“ zu fühlen, statt ständig dem nächsten Ziel hinterherzulaufen.

Buchdaten
Telemach-Verlag | 2. Auflage 2025 | ISBN 978-3-98641-202-9 | 264 Seiten | Preis (D) 18,00 EUR | Preis (A) 18,70 EUR

Zur Autorin
Dr. Greta Kreuzer ist eine erfahrene Psychotherapeutin und eine angesehene Fachärztin für Allgemeinmedizin, Diabetologie und Psychotherapie mit über 20 Jahren erfolgreicher Selbstständigkeit. Ihre umfassende Expertise in systemischer Therapie und Entwicklungstraumatologie sowie ihr tiefes Verständnis für zentrale Themen wie Würde, Selbstachtung und persönliche Weiterentwicklung prägen dieses Buch. Ihre besondere Fähigkeit, komplexe psychologische Zusammenhänge klar und greifbar zu machen, und ihr Fokus auf praxisnahe Lösungen sind zentrale Bestandteile ihrer täglichen Arbeit mit Patientinnen und Patienten.

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

Firmenkontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)6132 / 4229-100
6acd59d792de39fd0e6a2d9059c67c504650eb43
https://mentoren-verlag.de

Pressekontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)171 / 3247758
6acd59d792de39fd0e6a2d9059c67c504650eb43
https://mentoren-verlag.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • achtsamkeit (Wikipedia)
    Achtsamkeit steht für: Achtsamkeit (Geistesgegenwart), ein Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand Achtsamkeit (Care), Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer Menschen Siehe auch:
  • Erfolg (Wikipedia)
    Um Erfolg (gelegentlich auch als Durchbruch bezeichnet) handelt es sich, wenn jemand oder mehrere gemeinsam die gesetzten Ziele erreichen. Gegensatz ist der Misserfolg.
  • Genuss (Wikipedia)
    Genuss ist eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Beim Genießen wird mindestens ein Sinnesorgan erregt. In etwa lassen sich kulinarische Genüsse, zum Beispiel als Bestandteil der Ess- und Trinkkultur, geistige Genüsse wie das Hören von Musik oder das Lesen interessanter Lektüre sowie körperliche Genüsse, zum Beispiel als Teil der Sexualität oder bei einer Massage, unterscheiden. Am häufigsten wird der Begriff im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet, aber auch mit dem Konsum von Tabak. Allgemein gelten Kaffee, Tee, Schokolade, Kakao, Tabakwaren und alkoholische Getränke als Genussmittel, bei denen psychotrope Substanzen mehr oder weniger stark am Zustandekommen des Genusserlebnisses beteiligt sind. Der kulinarische Genießer wird oft als Feinschmecker oder Gourmet bezeichnet. Was als Genuss empfunden wird, ist subjektiv und damit individuell unterschiedlich. Voraussetzungen sind Genussfähigkeit und Hingabe. Dem Bejahen des Genusses durch den Genießer steht die Lebenshaltung der Askese entgegen, bei der es um Verzicht geht und Genuss gezielt vermieden wird. Obgleich der Genuss individuell erlebt wird, kann man dennoch kulturelle und soziale Unterschiede feststellen. Epikur gilt als Begründer einer Philosophie des Genusses, des Epikureismus, dessen Lebensziel ein „lustvolles Leben“ war. Ein Gegenbegriff zum „Genuss“ im Zusammenhang mit Essen ist Ekel. Was keinen Genuss bereitet, ohne abzustoßen, gilt z. B. als fade oder neutral. Als ungenießbar wird ein Nahrungsmittel bezeichnet, das dem Genuss so stark widerspricht, dass man es vermeidet.
  • P (Wikipedia)
    P bzw. p (gesprochen: [pʰeː]) ist der 15. Buchstabe des klassischen und der 16. Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets. Er ist ein Konsonant. Der Buchstabe P hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 0,79 %. Er ist damit der 21.-häufigste Buchstabe in deutschen Texten. In anderen europäischen Sprachen besitzt das P hingegen eine wesentlich höhere Buchstabenhäufigkeit (z. B. Französisch: 3,0 %; Italienisch: 3,0 %; Polnisch: 2,4 %).
  • Selbstachtung (Wikipedia)
    Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung) versteht man in der Psychologie die Bewertung, die man an sich selbst vorgenommen hat. Die Begriffe werden wenig trennscharf verwendet, wobei Selbstvertrauen (Selbstsicherheit) sich auf die Kompetenzüberzeugungen (Fähigkeiten des Individuums) bezieht und als Teilkomponente des Selbstwertes verstanden werden kann, der sich darüber hinaus auch auf Eigenschaften beziehen kann, die nichts mit Kompetenzen zu tun haben. Der Selbstwert könnte sich beispielsweise auf Persönlichkeit und die Erinnerungen an die Vergangenheit und das Ich-Empfinden oder auf das Selbstempfinden beziehen. Auf das Selbstvertrauen wird in der Verhaltenstherapie vor allem unter dem Begriff Selbstwirksamkeitserwartung Bezug genommen. Sowohl ein gesteigertes als auch ein geringes Selbstwertgefühl (Insuffizienzgefühl) kann ein Symptom einer psychischen Störung sein. Unterschieden wird nicht nur, ob der Selbstwert einer Person hoch oder niedrig ist, sondern auch ob er stabil oder instabil, kontingent oder nicht-kontingent, explizit (bewusst kognitiv) oder implizit (unbewusst affektiv erfahrungsbedingt), sicher oder fragil ist. Laut Leary und Mitarbeitern dient der Selbstwert als ein Indikator für die soziale Integration eines Menschen (Soziometer-Theorie). Nach dem kognitiven Modell von Aaron T. Beck wird der Selbstwert auch stark von Denkprozessen (Grundannahmen, automatische Gedanken, verzerrte Informationsverarbeitung) beeinflusst. Äußere Faktoren können das Selbstvertrauen prägen, wenn bei bestimmten Anforderungen hinreichend objektive Gründe gegeben sind, wie zum Beispiel Methodenkompetenz, ausreichende Kenntnisse oder Erfahrungen, wiederholte Tätigkeiten in ähnlichen Situationen oder Ähnliches. Selbstwert ist darüber hinaus auch eine politisch-moralische Kategorie, die beispielsweise die Gewissheit begründet, in einer bestimmten Situation „im Recht“ zu sein, bzw. ein zustehendes Recht wahrzunehmen, einzufordern oder zu erstreiten. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Selbstwert auch unpräziser Weise mit Selbstbewusstsein gleichgesetzt. Seltener wird der Begriff Eigenwert benutzt, der heute eine Eigenschaft linearer …
  • Selbstfürsorge (Wikipedia)
    Selbstfürsorge (auch: Selbstsorge, englisch „Self Care“) ist der Prozess, sich auf physischer und psychischer Ebene um seine eigene Gesundheit zu kümmern. Hierzu zählen unter anderem Ernährung, Schlaf, Körperpflege, soziale Interaktionen, Sport sowie Erholung. Regelmäßige Selbstfürsorge ist für gesunde Menschen im Sinne der Gesundheitsförderung wichtig, wird aber erst wesentlich bei physischen und psychischen Beschwerden und Krankheiten im Sinne von Prävention und der Aufrechterhaltung der Lebensqualität.
  • Stress (Wikipedia)
    Stress bezeichnet in der Medizin und Psychologie zum einen durch innere und äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
Werbung
connektar.de