Entkrampfung und Schmerzbehandlung mittels Elektroden-Technologie

newgen medicals Medizinischer Durchblutungsstimulator

newgen medicals Medizinischer EMS- und TENS-Durchblutungsstimulator EM-285, Akku, www.pearl.de

– Ideal geeignet zur Schmerzlinderung und Muskelstimulation in Beinen und Füßen
– Auch einsetzbar an Nacken, Schultern, Rücken, Hüfte & mehr dank Elektroden-Pads
– An individuelle Bedürfnisse anpassbar: 9 Anwendungs-Modi & 20 Intensitätsstufen
– Mobile Anwendung möglich dank Akkubetrieb und praktischem Griff
– LCD-Display: zeigt Einstellungen und zählt Behandlungsdauer herunter
– Fernbedienung für komfortable Steuerung

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Entspannung und Schmerzlinderung durch medizinische Elektrostimulation: Der EMS- und TENS-Durchblutungsstimulator von newgen medicals eignet sich ideal zur Regeneration müder Beine und Füße. Die elektrische Muskelstimulation (EMS) lockert und aktiviert die Muskulatur, während die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) sanft die Nerven anregt. Diese medizinischen Verfahren fördern die Durchblutung, lindern Schmerzen, entkrampfen und stärken die Muskeln. Die Anwendung erfolgt durch einfaches Aufstellen der Füße auf die Fußelektroden – besonders wohltuend nach langem Stehen oder intensiver Belastung.

Vielseitige Anwendung auch an Nacken, Rücken und weiteren Körperzonen: Vier selbstklebende Elektroden-Pads erweitern das Einsatzspektrum des Durchblutungsstimulators erheblich. Die Pads lassen sich an Schultern, Nacken, Rücken, Waden, Hüfte oder Gelenken befestigen und ermöglichen punktgenaue Reizstromanwendungen an verschiedenen Körperbereichen mit einem Gerät.

Individuelle Anpassung an persönliche Bedürfnisse: Mit 9 Anwendungs-Modi und 20 fein abgestimmten Intensitätsstufen lässt sich jede Sitzung exakt an die jeweilige Tagesform anpassen. Die mitgelieferte Fernbedienung ermöglicht eine komfortable Bedienung.

Mobil und ortsunabhängig einsetzbar: Dank Akkubetrieb ist der Durchblutungsstimulator unabhängig von Steckdosen nutzbar. Der praktische Tragegriff ermöglicht einen einfachen Transport ins Wohn- oder Schlafzimmer oder sogar ins Büro.

– Medizinischer Durchblutungsstimulator für TENS (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) und EMS (Elektrische Muskelstimulation)
– Geeignet für Beine und Füße: einfach auf die Fußelektroden des Durchblutungsstimulators stellen
– Auch einsetzbar an Nacken, Schultern, Rücken, Waden, Hüfte und Gelenken dank Elektroden-Klebepads
– Fördert die Durchblutung, lindert Schmerzen, stimuliert Muskeln, lockert Verspannungen
– Medizinprodukt der Klasse II (A)
– An individuelle Bedürfnisse anpassbar: 9 Anwendungs-Modi und 20 Intensitätsstufen
– LCD-Display: zeigt Einstellungen und zählt Behandlungsdauer von 30 Minuten an herunter
– Fernbedienung für komfortable Bedienung
– Mobile Anwendung möglich dank Akkubetrieb
– Griff für einfachen Transport
– Stromversorgung Durchblutungsstimulator: Li-Ion-Akku mit 250 mAh für bis zu 7 Tage Laufzeit bei 30 Minuten Anwendung pro Tag, Fernbedienung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße: 34 x 34 x 6,9 cm, Gewicht: 1,5 kg
– Durchblutungsstimulator EM-285 inklusive USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A), Fernbedienung, Elektroden-Kabel, 4 selbstklebende Elektroden-Pads und deutscher Anleitung

Der newgen medicals Medizinischer EMS- und TENS-Durchblutungsstimulator EM-285 mit Akku und 9 Modi ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-7988-625 zum Preis von 69,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er-Set erhältlich:
newgen medicals 2er-Set medizinische EMS- und TENS-Durchblutungsstimulatoren, Akku
Preis: 129,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-7989-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/kaG5pDofRHsGngS

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Akku (Wikipedia)
    Ein Akkumulator (kurz Akku), auch Sekundärbatterie genannt, ist ein wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert. Ein einzelnes wiederaufladbares Speicherelement wird Sekundärelement oder Sekundärzelle genannt, im Gegensatz zur nicht (oder nur sehr begrenzt) wiederaufladbaren Primärzelle. Der Ladevorgang basiert auf der elektrolytischen Umkehrung der bei der Entladung ablaufenden chemischen Reaktionen durch Anlegen einer elektrischen Spannung. Sekundärzellen lassen sich – wie Primärzellen – zu Batterien zusammenschalten, in Reihenschaltung (für höhere elektrische Spannung) oder in Parallelschaltung (für höhere Kapazität oder höhere Stromstärken). Beide Schaltungsvarianten führen zur entsprechenden Erhöhung des Gesamt-Energiegehalts [Produkt aus Kapazität und Spannung, angegeben in Wattstunden (Wh)] der Anordnung. Bei jedem Akkumulatortyp ist die Nennspannung der Akkumulatorzelle durch die verwendeten Materialien festgelegt; da jene für die meisten Anwendungen zu gering ist, wird häufig die Reihenschaltung angewandt, um die Spannung zu erhöhen (siehe Bild Starterbatterie). Die Kapazität und die mögliche Stromstärke hängen dagegen von der Baugröße ab. Deshalb ist eine Parallelschaltung mehrerer Zellen in der Regel nicht nötig; stattdessen verwendet man einen Akku mit entsprechend groß dimensionierten Zellen.
  • Beine (Wikipedia)
    Beine ist der Familienname folgender Personen: August Beine (* 1933), deutscher Arzt und Priester Edith Beine (* 1962), deutsche Reiterin, Trainerin und Wertungsrichterin, siehe Edith Schless-Störtenbecker Hilmar Beine (1950–2013), deutscher Journalist Karl-Heinz Beine (* 1951), deutscher Psychiater und Hochschullehrer Maria Beine-Hager (1919–1991), deutsche Künstlerin Reinhard Beine (1906–1990), deutscher Beamter und Politiker (FDP) Beine steht für: Beine (Yonne), Gemeinde im Département Yonne, Frankreich Beine-Nauroy, Gemeinde im Département Marne, Frankreich Siehe auch: Bein Beinke
  • EMS (Wikipedia)
    Ems steht für: AG Ems, Reederei in Emden Bad Ems, Gemeinde an der Lahn, Deutschland Domat/Ems, Gemeinde im Kanton Graubünden, Schweiz Ems, Dampfschiff Baujahr 1884, siehe Flüsse-Klasse #Die Schiffe Ems (Schiff, 1934), ehemaliges Bereisungsschiff des Wasser- und Schifffahrtsamtes Emden Ems, Dampfschiff Baujahr 1937, siehe Komet (Schiff, 1937) als Handelsstörkreuzer Emsium, erdgeschichtliches Zeitalter des Devon Herren von Ems, österreichisches Adels- und Rittergeschlecht Flüsse: Ems, Fluss zur Nordsee durch den Dollart im nördlichen Westfalen und westlichen Niedersachsen Ems (Eder), linker Zufluss der Eder bei Böddiger, Stadt Felsberg, Schwalm-Eder-Kreis, Hessen Ems oder Emsbach (Lahn, Limburg), linker Zufluss der Lahn bei Eschhofen, Stadt Limburg an der Lahn, Landkreis Limburg-Weilburg, Hessen Klippe: Ems Rock vor der Nordküste Südgeorgiens im Südatlantik Personen: Harald von der Ems (* 1960), deutscher Fernsehjournalist Jonas Ems (Kanute) (* 1986), deutscher Kanute Jonas Ems (Webvideoproduzent) (* 1996), deutscher Webvideoproduzent, Moderator und Schauspieler Marx Sittich von Ems (1466–1533), Landsknechtsführer Rudolf von Ems (um 1200–1254?), deutscher Epiker e-m-s steht für: e-m-s new media AG, deutsches Medienunternehmen EMS steht als Abkürzung für: Kfz-Kennzeichen im Rhein-Lahn-Kreis Edinburgh Mathematical Society Eignungstest für das Medizinstudium in der Schweiz und früher in Österreich Ein-Mann-Motorsäge, siehe Kettensäge Electrical muscle stimulation, englisch für Reizstrom-Therapie Electronic Music Studios, einen Synthesizer-Hersteller Electronics Manufacturing Services, die Auftragsfertigung von elektronischen Baugruppen Elektrische Muskelstimulation bzw. Elektromyostimulation, siehe Elektrostimulation #Elektromyostimulation Elektronisches Meetingsystem Element Management System, eine Netzwerkmanagement-Software Emergency Medical Services, englisch für Rettungsdienst Ems-Chemie, eine Schweizer Unternehmensgruppe ems Electronic Media School, eine deutsche Journalistenschule Enhanced Message Service, eine erweiterte SMS Enterprise Mobility Suite, einen Cloudservice von Microsoft, siehe Microsoft Enterprise Mobility …
  • Füße (Wikipedia)
    Der Fuß (lateinisch pēs) ist der unterste Abschnitt des Beins der Landwirbeltiere. Er besteht beim Menschen aus der Fußwurzel, dem Mittelfuß und den fünf freien Zehen. Nach der äußeren Gestalt werden verschiedene Fußtypen unterschieden. Nach der Funktion spricht man beim Menschen vom Standfuß und bei den Menschenaffen vom Greiffuß. In Österreich, im äußersten Osten der Schweiz und in Süddeutschland nennt man Fuß umgangssprachlich oft das gesamte Bein bis zur Hüfte.
  • Fußmassage (Wikipedia)
    Die Reflexzonenmassage ist eine Behandlungsform, die in ihrer therapeutischen Ausprägung zu den alternativmedizinischen Behandlungsverfahren gezählt wird und die auch in der Wellnessbranche eingesetzt wird. Befürworter der Methode gehen davon aus, dass Reflexzonenmassagen in der Schmerztherapie und bei Durchblutungsstörungen übliche medizinische Verfahren und physiotherapeutische Anwendungen ergänzen sowie eine Verbesserung des Wohlgefühls unterstützen können. Wissenschaftlichen Studien zufolge ist die Reflexzonenmassage weitgehend wirkungslos. In der EU gibt es schätzungsweise 25.600 Anbieter für Reflexzonenmassage.
  • medizinisch (Wikipedia)
    Die Medizin (von lateinisch medicina) ist die Wissenschaft der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten, Verletzungen und Behinderungen bei Menschen und Tieren. Sie wird von medizinisch ausgebildeten Heilkundigen ausgeübt mit dem Ziel, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Dabei handelt es sich meist um Ärzte, aber auch um Angehörige weiterer Heilberufe. Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin die Zahnmedizin, die Veterinärmedizin (Tiermedizin) und in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Lehre vom gesunden und kranken Lebewesen. Die Kulturgeschichte kennt eine große Zahl von unterschiedlichen medizinischen Lehrgebäuden, beginnend mit den Ärzteschulen im europäischen und asiatischen Altertum, bis hin zur modernen Vielfalt wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Medizin umfasst auch die anwendungsbezogene Forschung ihrer Vertreter zur Beschaffenheit und Funktion des menschlichen und tierischen Körpers in gesundem und krankem Zustand, mit der sie ihre Diagnosen und Therapien verbessern will. Die (natur)wissenschaftliche Medizin bedient sich dabei seit etwa 1845 zunehmend der Grundlagen, die Physik, Chemie, Biologie und Psychologie erarbeitet haben. Als Mediziner bezeichnet man eine Person, die Medizin studiert hat.
  • Nacken (Wikipedia)
    Als Nacken (lateinisch nucha) bzw. anatomisch die Nackengegend (Regio nuchae) wird der hintere Bereich des Halses bezeichnet. Hierzu gehört in der Tiefe die hochbewegliche Halswirbelsäule mit ortsständigen und am Hinterhaupt ansetzenden kurzen Nackenmuskeln (Subokzipitale Muskeln) für feinabgestimmte Haltungen und Bewegungen des Kopfes. Überlagert werden diese zentralen Strukturen von oberflächlich gelegenen langen Muskeln im Nacken wie dem Trapezmuskel und von der bedeckenden Haut. Mit einer Querlinie zwischen den beiden Processus mastoidei kann die Nackengegend weiter in die Regio cervicalis posterior (hintere Halsregion) und die Regio occipitalis (Hinterhauptgegend) unterteilt werden. In der Tieranatomie wird die Region als Regio colli dorsalis (rückenseitige Halsregion) bezeichnet.
  • Rücken (Wikipedia)
    Der Rücken (lateinisch dorsum, althochdeutsch hrukki, altindisch krúñcati‚ gekrümmt‘) ist die hintere Seite des Rumpfes der Menschen und Tiere, die sich vom unteren Rand des Nackens bis zur Gegend der Lende bzw. zur Spitze des Steißbeins erstreckt.
  • TENS (Wikipedia)
    Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS; englisch transcutaneous electrical nerve stimulation) ist eine elektromedizinische Reizstromtherapie mit mono- oder (meist) biphasischen Rechteckimpulsen (Wechselstrom) niedriger Frequenz, 2–4 Hz (Low), oder hoher Frequenz, 80–100 Hz (High), die vor allem zur Behandlung von Schmerzen (Analgesie) und zur Muskelstimulation (dann auch Funktionelle Elektrostimulation = FES genannt) eingesetzt wird. Die Stromformen können sowohl als konstante Impulsfolge von Rechtecknadelimpulsen, oder aber als unterbrochene Impulsfolgen, den Burst Tens sein. Die TENS-Methode wurde in den 1970er Jahren entwickelt. Experimente mit Neurostimulation wurden zwar schon länger durchgeführt, eine rationale Anwendung setzte aber erst mit der Gate-Control-Theory der Schmerzen ein (Patrick David Wall/Bill Sweet, C. Norman Shealy u. a.).
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