Hör auf zu jammern und übernimm Verantwortung!

Rebecca Jeßke überzeugt das Publikum mit ihrer Keynote für ein zukunftsfähiges und selbstbestimmtes Handwerk

Hör auf zu jammern und übernimm Verantwortung!

Rebecca Jesskebegeistert als Speakerin das Publikum

Dresden, 15. Januar 2026 – Rebecca Jeßke aus Hoya, eine engagierte Friseurunternehmerin und Community-Gründerin, nahm am Internationalen Speaker Slam teil, der in diesem Jahr im Hilton Hotel in Dresden stattfand. Auf zwei Bühnen präsentierten Top-Experten aus 24 Nationen ihre inspirierenden Keynotes vor einer Jury und einem internationalen Publikum.
In ihrer mitreißenden Rede stellte Jeßke die These auf: „Das Handwerk braucht Verantwortung, um zukunftsfähig zu sein. Raus aus dem Problemdenken der Branche, rein in die Lösungsorientierung.“ Mit dieser Botschaft forderte sie ihre Kolleginnen und Kollegen auf, nicht länger die Schwierigkeiten der Branche zu beklagen, sondern aktiv nach Lösungen zu suchen. „Hör auf zu Jammern und übernimm Verantwortung für dich. Übernimm Verantwortung für deine Entscheidungen. Übernimm Verantwortung für die Konsequenzen deiner Entscheidungen. Übernimm Verantwortung für diejenigen, die bereit sind für dich zu arbeiten!“
Mit rund 250 Teilnehmern war der Speaker Slam ein voller Erfolg. Jeßkes Vortrag, der auf der Idee basierte, dass es immer mindestens drei Lösungsansätze gibt, wurde von den Anwesenden begeistert aufgenommen. Ihre Leidenschaft für die Friseurbranche und ihr Engagement für ihre Community hair connect e.V., spiegeln sich in ihrer Rede wider.
„Sollen wir noch länger das Problem bestaunen oder machen wir uns auf die Suche nach Lösungen?“, fragte Jeßke eindringlich. Diese Frage regte die Zuhörer dazu an, die eigene Verantwortung zu reflektieren und aktiv zur positiven Veränderung der Branche beizutragen.
Der Speaker Slam bot eine Plattform für inspirierende Redner, die ihre Erkenntnisse und Erfahrungen teilten und damit unter anderem ein starkes Zeichen für die Zukunft des Handwerks setzten. Rebecca Jeßke, die als NLP-Master und FAN-Coach über umfangreiche Erfahrungen verfügt, bewies eindrucksvoll, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und innovative Lösungsansätze zu finden.

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Keynote Speakerin, Friseurunternehmerin, Community-Gründerin

Kontakt
hair connect e.V.
Rebecca Jeßke
Lange Str. 5
27318 Hoya
01785062846
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http://www.rebeccajesske.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Handwerk (Wikipedia)
    Als Handwerk (von mittelhochdeutsch hant-werc, eine Lehnübersetzung zu lateinisch opus manuum und altgriechisch χειρουργία cheirurgía „Handarbeit“) werden zahlreiche gewerbliche Tätigkeiten bezeichnet, die Produkte meist auf Bestellung fertigen oder Dienstleistungen auf Nachfrage erbringen. Der Begriff bezeichnet auch den gesamten Berufsstand. Die handwerkliche Tätigkeit steht der industriellen Massenproduktion gegenüber. Das handwerkliche Gewerbe wird in Deutschland verbindlich durch die Handwerksordnung geregelt.
  • Keynote (Wikipedia)
    Eine Keynote (englisch für „Grundgedanke“, „Grundsatz“; auch keynote address, keynote speech) bezeichnet einen herausragend präsentierten Vortrag eines meist prominenten Redners oder professionellen Grundsatzreferenten (englisch keynote speaker). Der Begriff Keynote wird vom Einstimmton von A-cappella-Chören abgeleitet: Der Chor singt vor jedem Auftritt gemeinsam einen Ton, damit sich die einzelnen Sänger auf das Stück und aufeinander einstimmen können. Sinngemäß stimmt also der Keynote-Speaker sein Publikum auf die Kernbotschaft ein. Eine deutschsprachige Bezeichnung ist Plenarvortrag (Vortrag vor allen Teilnehmern im Plenum einer Konferenz). Heute wird meist die englischsprachige Bezeichnung präferiert, und bei großen Kongressen können auch mehrere Keynotes parallel gehalten werden. Die Keynotes nehmen die wichtigsten Themen der Tagung oder Messe vorweg. Sofern die Tagung medienwirksam Markantes bietet, wird dies in den Keynotes eingeführt und vorgestellt.
  • Zukunft (Wikipedia)
    Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.
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