10 Jahre Schlafinnovation

Dagsmejan erzählt seine Geschichte in einem Anniversary Print

10 Jahre Schlafinnovation

dagsmejan (Bildquelle: dagsmejan)

Zum 10-jährigen Bestehen blickt Dagsmejan zurück – und erzählt seine Geschichte in einem Textilprint. Der Anniversary Print übersetzt ein Jahrzehnt wissenschaftlich fundierter Schlafinnovation und die Entwicklung des Unternehmens in einer visuelle Bildsprache und macht zentrale Elemente der Marken-DNA sichtbar.

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Warum ein Anniversary Print?
Seit der Gründung denkt Dagsmejan Schlafbekleidung konsequent funktional – ausgehend vom Körper und seinen physiologischen Bedürfnissen. Dieser Ansatz prägt nicht nur Materialien und Schnitte, sondern auch den Umgang mit der eigenen Geschichte.

Zum Jubiläum entschied sich Dagsmejan bewusst für einen Anniversary Print als Teil der Kollektion. Dafür wurden ausgewählte Elemente aus der Entwicklung der Marke aufgenommen und in eine grafische Bildsprache übersetzt. Der Print ist keine vollständige Rückschau, sondern eine bewusste Verdichtung prägender Aspekte, integriert in das Produkt selbst und in einer attraktiven Designsprache umgesetzt.

„Unsere Geschichte ist eng mit unseren Produktentwicklungen verbunden“, sagt Gründerin Catarina Dahlin. „Der Anniversary Print greift zentrale Elemente unserer wichtigsten Stationen auf und macht sie als Teil der Schlafbekleidung sichtbar.“

Eine visuelle Chronik der Marke
Der Anniversary Print funktioniert als visuelle Chronik. Motive mit Bezug zur Schweiz und zur alpinen Landschaft verweisen auf die Schweizer Herkunft der Marke und ihren wissenschaftlichen Anspruch, der sich im Leitsatz „Born in the lab, proven in real life“ widerspiegelt.

Zürich als Markenheimat ist ebenso Teil des Prints: Elemente aus dem urbanen Umfeld stehen für das Spannungsfeld zwischen Natur, Alltag und Lebensqualität, in dem Dagsmejan entstanden ist und bis heute arbeitet.

Weitere Motive – etwa Schlafmaske, Frühstück oder Notizbuch – verweisen auf das Verständnis von Schlaf als aktive Regeneration mit Wirkung über die Nacht hinaus. Auch die frühen Anfänge der Marke sind aufgegriffen: vom ersten Büro in der Mühle Tiefenbrunnen bis zum heutigen Standort in Herzen von Zürich. Sie stehen exemplarisch für Experimentierfreude, Kontinuität und den unveränderten Innovationsanspruch von Dagsmejan.

„Der Print zeigt, wo wir herkommen und wofür wir stehen“, ergänzt Mitgründer Andreas Lenzhofer.“Er macht sichtbar, warum wir Schlaf bis heute konsequent aus wissenschaftlicher Perspektive denken.“

Wissenschaft als Grundlage
Seit 2016 arbeitet Dagsmejan mit Universitäten, Schlaflaboren und medizinischen Expert:innen zusammen. Forschung zu Thermoregulation, Feuchtigkeitsmanagement und Hautkomfort bildet die Basis aller Produkte – und damit auch die inhaltliche Grundlage des Anniversary Prints. Der Leitsatz „Born in the lab, proven in real life“ wird im Print visuell aufgegriffen und interpretiert.

Produkt & Verfügbarkeit
Der Anniversary Print ist Teil einer limitierten Schlafkollektion aus NATTCOOL™, einem Material aus Eukalyptusfasern, das für ein kühlendes, trockenes Hautgefühl entwickelt wurde. Der Print ist in ausgewählten Styles der Kollektion für Damen und Herren erhältlich.

Alle Produkte sind unter www.dagsmejan.de erhältlich. Dagsmejan bietet eine 14-tägige Schlafkomfort-Garantie: Wer mit seinem Pyjama nicht rundum zufrieden ist, kann ihn innerhalb von zwei Wochen gegen volle Rückerstattung des Kaufpreises zurückgeben.

Infos zu Dagsmejan

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Fashion (Wikipedia)
    Fashion (deutsch: Mode) bezeichnet: Fashion (Band), britische New-Wave-Band The Fashion, dänische Band Fashion (Film), Bollywoodfilm Fashion (Theaterstück),1845 von Anna Cora Mowatt In der Mode: Fashion TV, Fernsehsender Fashion Victim, Person, die sich stets nach der aktuellen Mode kleidet und jedem Trend folgt Fashion Film, Modeclip Siehe auch:
  • forschung (Wikipedia)
    Unter Forschung versteht man, im Gegensatz zum zufälligen Entdecken, die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren Dokumentation und Veröffentlichung. Publiziert wird überwiegend als wissenschaftliche Arbeit in relevanten Fachzeitschriften und/oder über die Präsentation bei Fachtagungen. Forschung und Forschungsprojekte werden im wissenschaftlichen und industriellen, aber auch im künstlerischen Rahmen betrieben.
  • Jubiläum (Wikipedia)
    Unter einem Jubiläum (lateinisch annus iubilaeus „Jubeljahr“; Plural: Jubiläen) versteht man eine Erinnerungsfeier bei der Wiederkehr eines besonderen Datums. Es leitet sich ursprünglich aus dem alttestamentlichen „Jubeljahr“ (auf Hebräisch יוֹבֵל yobel) her. Durch das im Jahr 1300 eingeführte Heilige Jahr wurde dieses Jubeljahr auf einen christlichen Festanlass übertragen und alle 100, 50, dann alle 25 Jahre gefeiert.
  • Mode (Wikipedia)
    Mode (aus französisch mode; lateinisch modus ‚Maß‘ bzw. ‚Art‘, eigentlich ‚Gemessenes‘ bzw. ‚Erfasstes‘) bezeichnet die in einem bestimmten Zeitraum geltende Regel, Dinge zu tun, zu gestalten, zu tragen oder zu konsumieren, die sich mit den Ansprüchen der Menschen im Laufe der Zeit geändert haben. Moden sind Momentaufnahmen eines Prozesses kontinuierlichen Wandels. Mit Moden werden also in der Regel eher kurzfristige Äußerungen des Zeitgeistes assoziiert. Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker. Ganz kurzlebige Moden, die sich oft nur um ein individuelles Produkt drehen, bezeichnet man englisch als Fads. Jede neue Mode etabliert neue Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster. Jede neue Mode bringt damit neue Wertungen mit sich und bewertet damit auch bestehende Phänomene der menschlichen Umwelt immer wieder neu. „Mode“ wird umgangssprachlich häufig synonym mit „Kleidung“ als Verkürzung des Begriffs „Kleidermode“ verwendet. Das Adjektiv zu Mode ist modisch („der Mode entsprechend“), im Unterschied zu „modern“, dem Adjektiv zu Moderne. Umgangssprachlich wird der Begriff „modern“ oft im Sinne von „modisch“ verwandt. Beispiele für die Etablierung neuer Verhaltens-, Denk- und Gestaltmuster wären etwa die stetige Verkürzung der Rocklängen bei Frauen seit Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts, das Verhalten, immer mehr Haut zu zeigen bei Badekleidung und dessen gesellschaftliche Akzeptanz oder bei Männern des westlichen Kulturkreises etwa das Tragen eines Hemdes außerhalb der Hose (was früher als Schlampigkeit gedeutet wurde und heutzutage als ungezwungene Lässigkeit). Der Begriff „Mode“ beinhaltet folgende Bedeutungsaspekte: etwas, das dem gerade vorherrschenden bevorzugten Geschmack oder den vorherrschenden Überzeugungen entspricht. etwas, was gerade üblich ist: Sitte, Brauch, Gewohnheit. etwas, was einem ständigen Wandlungsprozess unterzogen ist, einem Wandlungsprozess bzgl. dessen, was in einem gesellschaftlichen Kontext als üblich, vorherrschend oder als dem Zeitgeschmack entsprechend angesehen wird. etwas, was die Auswahl einengt
  • Schlaf (Wikipedia)
    Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des Wachzustands. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion. Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie). Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung). Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt. Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme. Verhältnismäßig neu sind Bestrebungen, kulturelle und geschichtliche Unterschiede und Veränderungen in den Schlafgewohnheiten zu dokumentieren und zu beurteilen. Dies soll eines Tages ermöglichen, genauere Informationen über die evolutionären Ursachen des Schlafs zu ermitteln.
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