Zweiter JuLePro-Jahrgang bei DENIOS feierlich verabschiedet

Zweiter JuLePro-Jahrgang bei DENIOS feierlich verabschiedet

Die Teilnehmenden vom JuLePro mit ihren Führungskräften beim Abschluss eines besonderen Jahres.

Es beginnt oft leise. Mit Fragen, neuen Aufgaben und dem ersten Moment, in dem klar wird: Führung bedeutet mehr als eine neue Rolle auf der Visitenkarte. Für die Teilnehmenden des zweiten Junior Leadership Programms (JuLePro) bei der DENIOS SE aus Bad Oeynhausen begann genau hier eine intensive Reise – und sie endete nun mit einem feierlichen Abschluss. Der fühlte sich weniger wie ein Ende, sondern vielmehr wie ein Aufbruch an.

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Vom ersten Schritt in Führung bis zum gemeinsamen Ziel

JuLePro ist ein internes Weiterbildungsprogramm bei DENIOS und richtet sich an Mitarbeitende, die gerade erst Führungsverantwortung übernommen haben oder kurz davorstehen. Menschen, die Entscheidungen treffen, Orientierung geben und Verantwortung tragen – für andere und für sich selbst. Das Programm begleitet sie dabei, Sicherheit in dieser neuen Rolle zu gewinnen und den eigenen Führungsstil zu entwickeln. Über mehrere Monate hinweg arbeiteten die Teilnehmenden in Modulen, Workshops und Coachings an genau diesen Themen. Es ging um Kommunikation, Selbstverständnis und Führung im Alltag, aber auch um strategische Fragen zur Zukunft von DENIOS. Theorie traf auf Praxis, individuelle Reflexion auf Teamarbeit.

„Mit einem guten Mix aus Methodenwissen, individuellem Coaching und interdisziplinärer Teamarbeit haben wir Bausteine geschaffen, die sinnvoll aufeinander aufbauen“, erklärt Johanna Trettin aus dem Bereich Human Resources, die das Programm initiiert hat. „Uns war wichtig, eine Gruppe zusammenzustellen, die ähnliche Herausforderungen erlebt, aber aus unterschiedlichen Bereichen kommt.“

Lernen über Grenzen hinweg

Genau dieser Mix machte JuLePro so besonders wertvoll: Der Austausch über Abteilungs- und Bereichsgrenzen hinweg öffnete neue Perspektiven und schuf ein Netzwerk, das weit über das Programm hinaus Bestand haben soll. Patrick Brangewitz erinnert sich vor allem an den praktischen Nutzen: „JuLePro hat mir eine große Menge an nützlichen Führungsinstrumenten vermittelt, die mir einen sehr guten Start in meine Führungsposition ermöglicht haben.“

Für Kai Peperkorn stand der Perspektivwechsel im Vordergrund: „Neben all den Tools und Methoden nehme ich vor allem neue Blickwinkel mit. Sie helfen mir, meinen persönlichen Führungsstil weiterzuentwickeln und auch in herausfordernden Situationen die Kontrolle zu behalten.“
Auch die persönliche Entwicklung spielte eine zentrale Rolle. „Durch das JuLePro habe ich neue Perspektiven gewonnen und ein wertvolles Netzwerk bei DENIOS geknüpft“, sagt Sabrina Sharp. „Es war eine tolle Erfahrung.“

Linda Hellermann beschreibt das Programm als intensives Entwicklungsjahr: „Es hat mir nicht nur neue Werkzeuge für meine tägliche Führungsarbeit vermittelt, sondern auch Raum für Reflexion und persönlichen Austausch geboten.“

Ein Netzwerk, das bleibt

Am Ende des intensiven Jahres standen persönliche Gespräche, gemeinsame Rückblicke und eine feierliche Abschlussveranstaltung auf dem Programm. Dabei wurden Patrick Brangewitz, Dennis Dusella, Alexander Friebe, Christoph Gerhold, Nicole Halstenberg (derzeit in Elternzeit), Linda Hellermann, Kai Peperkorn, Oliver Rose, Sabrina Sharp, Janko Waldeyer und Hendrik Winterbur für ihren erfolgreichen Abschluss des Programms geehrt.
Hendrik Winterbur bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Ich nehme aus dem JuLePro ein starkes innerbetriebliches Netzwerk und wichtige kommunikative Fähigkeiten mit.“

Bei der Abschlussveranstaltung wurde deutlich, welchen Stellenwert JuLePro für DENIOS hat. Ricarda Fleer (Managing Director / CFO) betonte dabei: „Heute ist kein Abschluss – heute ist ein Startpunkt. Der Erfolg bei DENIOS ist immer ein Teamerfolg. Umso mehr freuen wir uns, dass hier ein starkes Team und ein wirklich besonderes Netzwerk entstanden sind.“

Der Blick nach vorn

Für DENIOS ist klar: Das Junior Leadership Program ist gekommen, um zu bleiben. Das positive Feedback des zweiten Jahrgangs bestätigt den eingeschlagenen Weg und ist Antrieb, das Programm weiterzuführen und auszubauen.
„Zu sehen, wie stark die Teilnehmenden in kurzer Zeit gewachsen sind, ist für uns die größte Bestätigung“, sagt Johanna Trettin. „Fachlich, persönlich und als Gemeinschaft.“

Was bleibt, ist mehr als ein Zertifikat: Es ist ein gemeinsames Jahr, ein neues Selbstverständnis – und der nächste Schritt auf dem Weg in Führung.

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