Zum 1. Mal in Bremen – die KNEF story – Multimediale Biographicals aus der Hamburger Kammeroper

Ein außergewöhnlicher Musiktheaterabend kommt nach Bremen: „Die Knef-Story“ verbindet große Chansons mit moderner Bühnentechnik – am 15. Februar im Fritz Theater.

BildMit der musikalisch-multimedialen Hommage „Die Knef-Story“ ist am 15. Februar eine besondere Produktion erstmals in Bremen zu erleben. Im Fritz Theater Bremen gastiert eine Inszenierung der Hamburger Kammeroper, präsentiert von Chansonnier und Schauspieler Stephan Hippe, der sich dem Leben und Werk der großen deutschen Künstlerin Hildegard Knef mit spürbarer Nähe und Respekt nähert.

Eine Hommage, die berührt

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„Die Knef-Story“ ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine lebendige Annäherung an eine der prägendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Presse und Publikum feiern den Abend, der zeigt, warum Hildegard Knef auch hundert Jahre nach ihrer Geburt noch etwas zu sagen hat“ (Rhein Ruhr Zeitung). Der _Bonner Generalanzeiger_ spricht von einem „multimedialen Chanson-Feuerwerk über Liebe, Selbstbehauptung und die Bühne des Lebens“.

Stephan Hippe imitiert die Knef nicht – er tritt mit ihr in einen imaginären Dialog, verbindet Originalaufnahmen mit eigenen Interpretationen und schafft so einen Abend voller Nähe, Persönlichkeit und musikalischer Intensität.

Erstmalig eine Hamburger Kammeroper-Produktion in Bremen

Das Gastspiel im Fritz Theater ist zugleich eine Premiere: Zum ersten Mal ist eine Produktion der Hamburger Kammeroper in Bremen zu sehen. Damit kommt eine der derzeit innovativsten Musiktheaterproduktionen Norddeutschlands erstmals an die Weser.

Damit erhält das Bremer Publikum die Gelegenheit, dieses aufwendig produzierte Stück in einem intimen Theaterrahmen zu erleben.

Hochwertige Technik – eindrucksvolle Bildwelten

Für die Bremer Aufführung wird die Show technisch besonders aufwendig umgesetzt. Eine großformatige LED-Wand verbindet Live-Gesang mit historischen Film- und Fernsehbildern und schafft eine eindrucksvolle visuelle Tiefe.

Die Verbindung aus fein abgestimmter Videocollage und live gesungener Performance verleiht der Produktion eine technische Einzigartigkeit, die in dieser Form im Musiktheater selten zu erleben ist. Vergangenheit und Gegenwart treten so in einen emotionalen Dialog, der die Atmosphäre des Abends noch intensiver macht.

Bereits angekündigt ist ein weiteres Gastspiel von Stephan Hippe im Fritz Theater: Am 21. April 2026 wird er dort mit der Produktion „CHARLES – und wie er die Welt sah“ zu erleben sein, einer multimedialen Hommage an 100 Jahre Charles Aznavour.

Begeisterte Resonanz

Die bisherigen Aufführungen wurden vom Publikum aufmerksam und mit anhaltendem Applaus aufgenommen. In den Kritiken werden insbesondere die musikalische Präzision, die klare Dramaturgie und die sensible Annäherung an die Persönlichkeit Hildegard Knefs hervorgehoben.

Fritz Theater Bremen
Samstag, 15. Februar

Tickets: https://tickets.fritz-bremen.de/ + alle CTS VVK Stellen

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LGB Veranstaltungen
Herr Stephan Hippe
Hohenzollernring 30
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Das große Durcheinander
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